5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter:innen, die immer ein offenes Ohr haben, durchweg hilfsbereit sind und trotz allem immer wieder jeden Brand löschen.
Geschäftsführerwechsel könnte veraltete Muster aufbrechen und neuen Wind reinbringen.
Angespannt, ungewiss, angsterfüllt
Man hat regelrecht Angst davor einen Urlaubsantrag einzureichen. Erreichbarkeit rund um die Uhr wird vorausgesetzt.
Leere Versprechungen.
Keine benefits oder Gehaltsanpassungen.
Das Beste am Arbeitsalltag! Tolle Persönlichkeiten voller Potential, die leider durch die Bank weg unterbezahlt und nicht wertgeschätzt werden.
Spielt keine Rolle, denn jeder ist mal an der Reihe, die negativen Vibes abzubekommen.
Cholerisch, unprofessionell, unangenehme Äußerungen — sogar Kunden gegenüber.
Lässt stark zu Wünschen übrig!
Viel Luft nach oben...
Keine Kommunikation auf konstruktiver Ebene möglich
Veraltete Einstellung
Potential wäre da, wenn man als Mitarbeiter eigenständig arbeiten und das wahre Können zeigen dürfte. Viel zu viele Monkeyjobs, unvollständiges briefing sowie ständige Änderungen bestehender Jobs, die hausgemacht sind.
Der Arbeitgeber ist stark von einer angstbasierten Führungskultur geprägt. Kritik wird nicht sachlich, sondern laut und herablassend geäußert – oft vor dem gesamten Team. Mitarbeitende werden regelmäßig unter Druck gesetzt, bloßgestellt oder eingeschüchtert, selbst bei Kleinigkeiten. Konstruktiver Austausch oder ehrliches Feedback sind nicht möglich, da Meinungen meist unterbrochen oder abgewertet werden.
Homeoffice wird misstrauisch betrachtet, Vertrauen fehlt völlig. Urlaub wird nur widerwillig genehmigt, bei längerer Abwesenheit folgen Vorwürfe. Selbst im Urlaub wird Erreichbarkeit erwartet. Arbeitszeiten enden selten pünktlich, da häufig Last-Minute-Aufgaben übertragen werden, die längst hätten erledigt sein können.
Briefings sind unvollständig, Kommunikation chaotisch. Informationen werden bewusst zurückgehalten oder nur selektiv geteilt. Meetings sind oft inhaltslos, dienen der Machtdemonstration und kosten unnötig Zeit.
Technisch ist das Unternehmen veraltet aufgestellt, Arbeitsplätze sind schlicht, nicht ergonomisch, und durch die Hellhörigkeit entstehen zusätzliche Belastungen. Weiterbildung wird grundsätzlich abgelehnt – aus Kostengründen oder aus Angst vor „Ausfallzeiten“.
Wirkliche Wertschätzung oder Anerkennung gibt es nicht. Stattdessen herrscht ständiger Druck, verbunden mit der unterschwelligen Botschaft, dass man seinen Job nicht richtig macht – egal wie viel Mühe oder Engagement man zeigt.
Führungskultur überdenken: Ein respektvoller, konstruktiver und wertschätzender Umgang ist essenziell. Lautes Anschreien, Drohungen und Bloßstellungen sollten durch professionelle Kommunikation und echte Führungskompetenz ersetzt werden.
Vertrauen aufbauen: Mitarbeitenden sollte Vertrauen entgegengebracht werden – insbesondere im Homeoffice. Kontrolle und Misstrauen zerstören Motivation und Eigenverantwortung.
Struktur und Klarheit schaffen: Briefings sollten vollständig und durchdacht erfolgen. Klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen könnten viele unnötige Korrekturschleifen und Frust vermeiden.
Arbeitsklima aktiv verbessern: Offene Meinungsäußerung, Feedbackkultur und respektvolles Miteinander fördern – unabhängig von Hierarchie oder Abteilung.
Investitionen in Arbeitsmittel: Technik regelmäßig erneuern, ergonomische Arbeitsplätze einführen (z. B. höhenverstellbare Tische) und Lärmreduzierung prüfen, um konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen.
Weiterbildung ermöglichen: Mitarbeitenden Fortbildungen nicht verwehren, sondern aktiv fördern – unabhängig vom Alter. Wer sich entwickeln darf, bleibt motivierter und bringt mehr Qualität ins Unternehmen.
Urlaub und Erholung respektieren: Erreichbarkeit im Urlaub sollte nicht erwartet werden. Echte Erholung ist notwendig, um langfristig leistungsfähig zu bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet durch den Führungsstil des Chefs. Es herrscht ein ständiges Gefühl von Anspannung, da kleinste Fehler oder vermeintliche Vergehen mit lauten, respektlosen Reaktionen beantwortet werden. Kritik wird nicht sachlich, sondern herablassend geäußert – häufig vor dem gesamten Team. Offenheit oder ein ehrliches Miteinander mit der Führungsebene ist nicht möglich.
Das einzig wirklich Positive war das liebevolle, solidarische Miteinander im Team. Trotz – oder gerade wegen – der schwierigen Bedingungen haben die Kolleg:innen eng zusammengehalten, sich gegenseitig gestützt und respektvoll miteinander gearbeitet. Dieses Teamgefühl war der einzige Grund, weshalb man sich überhaupt einigermaßen sicher fühlen konnte – zumindest untereinander.
Eine gesunde Work-Life-Balance wird im Unternehmen weder unterstützt noch ernst genommen. Pünktlicher Feierabend wird kritisch beäugt und oft gezielt verhindert – etwa durch kurzfristige Aufgaben, die seit Monaten unbearbeitet sind, aber plötzlich kurz vor Dienstschluss „dringend“ erledigt werden müssen.
Homeoffice ist vom Chef unerwünscht und wird nur im Ausnahmefall gestattet – zum Beispiel bei Krankheit oder wenn man gezwungen ist, zuhause auf Handwerker zu warten. Es fehlt völlig an Vertrauen: Wer im Homeoffice arbeitet, gilt unausgesprochen als weniger produktiv oder sogar als „nicht wirklich arbeitend“.
Auch Urlaube stehen unter Beobachtung. Wer mehr als zwei Wochen am Stück verreisen möchte, muss mit Widerstand und Kommentaren rechnen – etwa, man denke „nicht ans Unternehmen“. Selbst im genehmigten Urlaub wird erwartet, dass man erreichbar ist und auf Anrufe oder Nachrichten der Geschäftsführung reagiert – unabhängig davon, wo man gerade ist oder ob man eigentlich frei hat. Echte Erholung ist so kaum möglich.
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen Lichtblicke im Arbeitsalltag. Das Team war liebevoll, unterstützend und solidarisch. Es gab kein Lästern oder Konkurrenzverhalten – stattdessen ehrliches Zuhören, gegenseitiger Austausch und ein echtes Miteinander. Besonders in schwierigen Momenten – etwa nach respektlosen Aussagen oder Ausbrüchen des Chefs – haben sich die Kolleg:innen gegenseitig aufgefangen, aufgebaut und motiviert weiterzumachen.
Kritik im Team war nie verletzend, sondern konstruktiv und hilfreich, mit dem gemeinsamen Ziel, besser zu werden und sich gegenseitig zu stärken. Ohne diesen Rückhalt wäre das Arbeiten unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich gewesen.
Es werden zwar auch ältere Kolleg:innen eingestellt, der Fokus liegt jedoch klar auf jüngeren Mitarbeitern. Weiterbildungen oder Schulungen werden im Unternehmen kaum angeboten, selbst wenn Mitarbeiter:innen aktiv danach fragen. Oft werden solche Anfragen abgelehnt mit der Begründung, dass Weiterbildung Geld koste und Mitarbeitende dadurch ausfallen könnten.
Diese Haltung wirkt sich negativ auf die Entwicklungsmöglichkeiten und die Motivation der Kolleg:innen aus und vermittelt den Eindruck, dass langfristige Investitionen in die Mitarbeiterqualifikation nicht gewünscht sind.
Der Führungsstil ist autoritär, laut und von Drohungen sowie Abwertungen geprägt. Kritik oder eigene Meinungen werden nicht nur nicht gehört, sondern sofort unterbrochen und abgewertet. Empathie – weder im beruflichen noch privaten Kontext – ist nicht vorhanden. Für Überstunden gibt es kein Dankeschön, stattdessen Schuldzuweisungen, Demütigungen und ständiger Druck.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt funktional, aber eher minimalistisch und stellenweise verbesserungswürdig. Defekte Geräte oder Einrichtungen werden meist nur provisorisch repariert oder durch Notlösungen ersetzt, statt zeitnah und nachhaltig instand gesetzt zu werden.
Die Technik ist veraltet und arbeitet oft langsam, wodurch effizientes Arbeiten erschwert wird. Ergonomisch sind die Arbeitsplätze durchschnittlich ausgestattet – Tische und Stühle sind okay, bieten aber keinen besonderen Komfort. Höhenverstellbare Tische gibt es nicht, was gerade bei längerem Sitzen ein Nachteil ist.
Zudem ist das Büro sehr hellhörig: Lautes Telefonieren oder Schreien von Kolleg:innen oder Vorgesetzten ist deutlich zu hören und trägt zusätzlich zur belastenden Arbeitsatmosphäre bei.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch, unausgewogen und häufig geprägt von Intransparenz. Es finden regelmäßig lange Meetings statt, die kaum inhaltlichen Mehrwert bieten und stattdessen meist dazu dienen, Frustration abzubauen oder Standpauken zu halten. Statt zielgerichtetem Austausch rauben diese Treffen wertvolle Arbeitszeit.
Strukturen und Besprechungsformate werden regelmäßig spontan verändert oder ganz gestrichen – je nach Tagesform der Geschäftsführung – was die Planbarkeit und Klarheit massiv beeinträchtigt.
Im Bereich Gleichberechtigung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf. Frauen werden vom Chef teilweise unangemessen und respektlos behandelt – sei es in Bezug auf private Themen oder durch Kommentare zum Aussehen und zur Kleidung. Solche Verhaltensweisen sind unprofessionell und schaffen ein belastendes Arbeitsklima.
Zudem werden manche Abteilungen bevorzugt behandelt, während andere wiederholt erniedrigt oder benachteiligt werden. Diese Bevorzugungen wechseln zudem häufig, was für Verwirrung und Unsicherheit innerhalb des Unternehmens sorgt. Insgesamt fehlt es an einer fairen und wertschätzenden Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht oder Abteilung.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und könnten motivierend sein. Leider fehlt es häufig an klaren und vollständigen Briefings, wodurch wichtige Informationen oft zu spät oder unvollständig weitergegeben werden. Das führt dazu, dass viele Tätigkeiten mehrfach erledigt werden müssen, was unnötigen Mehraufwand und Frust verursacht.
Kleine Fehler werden nicht konstruktiv behandelt, sondern oft mit harschen Kommentaren und Forderungen nach perfekter Umsetzung beantwortet. Dadurch geht die Motivation verloren, weil man das Gefühl bekommt, die Geschäftsführung habe kein Vertrauen in die eigene Kompetenz und vermittelt den Eindruck, man könne den Job nicht richtig.
Der ständige Druck, wirtschaftlich und effizient zu arbeiten, sorgt dafür, dass der Fokus auf Qualität und Sorgfalt verloren geht und die Freude an den Aufgaben darunter leidet.
Leider kann ich nicht viel Gutes sagen. Der Kaffee schmeckt und der Hund ist süß.
Leider wird nicht differenziert gedacht. Unprofessionelles Verhalten ggü den Mitarbeitern ist an der Tagesordnung
Eine Stimmung der Angst, die von der Geschäftsführung verbreitet wird
Die Kollegen verstehen sich, aber wenn etwas unrechtes passiert, ist jeder sich selbst der nächste
Extrem cholerisch. Lautes Schreien ist an der Tagesordnung
Das strukturierte, professionelle arbeiten, aber auch gleichzeitig das Menschliche an der Firma.
Gute Frage, ich habe weiterweg gewohnt musste also immer hin, aber eigentlich war das ja primär mein Fehler. Wenn es wieder eine offene Stelle gibt, bewerbe ich mich.
schwer zu beurteilen, wir sind bis heute im Gespräch
Teamarbeit, aber auch selbstständige. Genial
guten Ruf.
nichts zu beklagen
Jede Menge Angebote, wenn man initiativ war.
nichts zu beklagen
Ein TEAMpenta
Flache Hierachien, Duz-Kultur, immer ansprechbar
Flache Hierachien
*seufz* leider musst ich gehen =(
das Team, meine Vorgesetzten, die Arbeit = Top!
Sehr angenehm. Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, lachen viel und das trägt zu einer guten Gemeinschaft bzw. zum guten Teamleben bei.
Diese Werbeagentur hat einen super Ruf :-)
Es gibt keine strengen Regeln, es ist mehr ein -> ich arbeite weil es mir Freude bereitet, Erfolg zu haben machen :-)
Eigenständiges Arbeiten wird belohnt und geliebt. Die Luft nach oben geht immer :-)
Kann nicht klagen :-)
Wir sind nicht nur ein Team und arbeiten zielbewusst, sondern haben Verständnis füreinander, halten zueinander und überlegen uns Lösungen wenn es jmd. mal nicht gut geht.
Man vertraut sich, hilft einander, hat auch mal private Gespräche, echt genial!
Siehe die Antwort oben drüber, echt super
Sehr respektvoll allen Mitarbeitern gegenüber, gutes Feedback, Vorgesetzte helfen mit wo sie können.
Moderne Büros, moderne Ausrüstung etc.
Direkte, flache Hierachien, ein Team, genau das was ich eigentlich immer haben wollte :-)
Ein Team :-) Was soll man mehr sagen? Egal welcher Herkunft oder Geschlechts
Jeder Tag ist wie ein neuer mit vielen unterschiedlichen Dingen zu erledigen.