47 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeiten für Quereinsteiger.
Großraumbüro-Feeling mit unterdrücktem Teamgeist.
Besetzung gewisser Positionen.
Mehr Anerkennung und Förderung für die tatsächlichen Leistungsträger (insbesondere SMEs).
Kompetenzen bei der Besetzung von Führungspositionen stärker berücksichtigen.
Eine offenere Kommunikation und greifbarere Führungsebene.
Mehr Wert auf Qualität und nicht nur auf reine Zahlen legen.
Den Teamgeist fördern, anstatt Kommunikation einzuschränken.
Starker Druck, wenig Wertschätzung, eingeschränkte Kommunikation unter Kollegen.
Starker Fokus auf Effizienz, hoher Druck, aber strukturierte Abläufe.
Gute Ausbildung für Quereinsteiger, aber begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Gute Zusammenarbeit auf der Fläche, aber durch das restriktive Kommunikationsklima erschwert.
Kaum Fachkompetenz, wenig Unterstützung, Hierarchien problematisch
Einseitig, wenig Transparenz, Führungskräfte nicht nahbar.
nichts
alles
Gibt es für indische Unternehmen nicht- weshalb viele Inder gern in Deutschland bleiben. Wer wissen möchte was im Geschichtsunterrricht Feudalismus bedeutet, gehe zu einem indischen Unternehmen.
Unter den Kollegen gut - Leid verbindet - sonst grotten schlecht
war für das indische Unternehmen unwichtig
nicht vorhanden
nicht vorhanden
extrem schlecht
nicht vorhanden
Die unteren Kollegen hervorragend - von oben nach unten immer schlechter
alle wurden gleich schlecht behandelt.
Die direkten Vorgesetzten sind ok, wenn sie bei der Fluktation tatsächlich lange genug dabei bleiben
Großraumbüro mit veralteter Technik
unter Kollegen gut - von oben nicht vorhanden
Inder haben mit Frauen die Verantwortung tragen große Probleme.
Die Aufgabe ist interessant, wird aber vom AG wird dies unterdrückt - nicht Tickets lösen sonder schieben. Was die Kunden frustiert.
Leider nix
Miserable Management Ebene und HR Ebene die ihre Aufgaben nicht wahrnehmen.
War noch das Beste
Jämmerlich
Der zahlte pünktlich das Gehalt. Für Branchenneulinge ist es ein guter Einstieg. BASF war ein guter Job.
Ignoranz der Mitarbeiter, mangelndes Interesse an positiven Veränderungen. Absolute Hörigkeit zu ihren Anwälten, weil ich glaube dass bei der Abwicklung von Dresden und Leipzig nur deren Anwälte profitieren. TechM muss ja viel Geld zahlen und die Angestellten bekommen so Abfindungen viel später. Bei einer Einigung wäre TechM niemals finanziell so hoch gekommen, da so Anwalts und Gerichtskosten gespart wären und weil das Resultat höchtwahrscheinlich niedriger ist als nach dem Gerichtsverfahren.
*branchenübliches Gehalt zahlen
*Sozialleistungen akzeptabel anbieten
*genug Mitarbeiter für die jeweiligen Projekte einstellen, damit man nicht das Unvermögen des Managements auf die Mitarbeiter abwälzt (natürlich waren die Mitarbeiter schuld, wenn eine SLA oder KPI nicht erfüllt werden konnte, nicht der Arbeitgeber, welcher hätte mehr Personal einstellen müssen)
*Mehr Kontakt zum einzelnen Mitarbeiter halten
*Mehr Weiterbildungen anbieten, welche in der Arbeitszeit getätigt werden
*Weniger Vetternwirtschaft, bei Beförderungen und Einstellungen in bessere Positionen.
Sehr gut bis auf den Frust auf das was nicht funktioniert
Die Reputation von TechMahindra ist weltweit ausser in Indien im Po. Schlechte Bezahlung, Management beschäftigt sich nur mit sich selbst und nur zum Wohl der Aktionäre. Schlechte Behandlung der Mitarbeiter. Das Potenzial wurde nicht genutzt, weil es am Anfang Geld kostet. TechM spart an jeder Ecke.
Homeoffice war schwer umkämpft, Betriebsrat hat sich hier blamiert. Ansonsten gab es kostenlos Wasser und Kaffee im Büro. Der versprochene Obstkorb, den gab es nur einmal. Es wurde eine Tischtennisplatte sowie ein Kicker angeschafft. Demnach alles nur im Büro. DIe 30d Urlaub waren erzwungen durch den Vorprovider, weil es da eine Betriebsübernahme gab.
Weiterbilden kann man sich gut durch internes Portal. Allerdings meist nur in der Freizeit. Karrierechancen sind vorhanden aber rar.
Mit Gehalt kratzten die Meissten am Mindestlohn. Selbst Fachkräfte wurden schlecht bezahlt. Sozialleistungen gab es Keine.
Umweltbewusstsein war nicht fühlbar, mir aber auch egal. Sozialbewusstsein war kaum da. Nur wenn es im Scope der Vorgesetzten lag. Darüber hinaus ist die Gesamtsituation eine Katastrophe.
Der war da, aber es gab Differenzen zu angestellten Führungskräften, welche nichts für die Misere können und auch zu der Quality Abteilung.
Ja mit den Alten konnte man zusammenarbeiten
Direkte Vorgesetzte glänzten durch Desintresse, Nächste Riege reagierte wenn man ein Anliegen hat, aber das Nächte danach in DD und L war unfreundlich und arrogant (operation) oder ignorant aber freundlich (HR)
Die Technik war ein Alptraum, Dafür gibt es die Schuld beim Auftragsgeber BASF durch deren schlechte Infrastruktur, langsames Netzwerk usw, und bei uns war der Flaschenhals die VPN, welche absolut unterdimensioniert war, wodurch alles noch langsamer ging. Allgemeine Arbeitsschutzrechte musste am Anfang erkämpft werden. Hier ging es um Schichtwechsel und Bildschirmpausen. TechM hat nicht verstanden, dass die Quantität nur Durchschnitt in unseren Gesetzen geregelt ist. Man bekam leicht Drohungen mit Kündigung etc., oder ungerechtfertigte Abmahnungen
Kommunikation vom Management zum Mitarbeiter ist eine Katastrophe. Das Ende des Standortes wurde am letztmöglichen Tag, an dem die Kündigungen rausgegangen sind kommuniziert. Aber seit über 6 Monaten war dies schon beschlossen. Rechtlich gesehen ein Albtraum, es wurde sich nicht an die Gesetze gehalten
Jeder wurde gleich schlecht behandelt, gleich schlecht bezahlt und gleich ignoriert
BASF Projekt, daher sehr umfangreich und Endkunden sind wie überall durchwachsen.
Die Kollegen, die ja nun leider auch weg sind.
Die HR Managerin und den Standortleiter, die sich überhaupt nicht um Menschen scheren.
Ist ja jetzt eh egal. Der Standort ist heute geschlossen worden. Sollte er noch mal eröffnet werden, dann fangt bloß nicht dort an.
Die Kollegen sind toll.
Interne Schulungen online im schlechten Englisch durchgeführt und keine sinnvollen Zertifikate erhalten, die man irgendwo mal vorzeigen könnte. Wenn man überhaupt mal an einer Schulung teilnehmen durfte. Das ist schon sehr sehr lange her.
Man rühmte sich, dass man mehr als Mindestlohn zahlt. Am Ende waren es nur wenige Cent über dem Mindestlohn. Dann kann mans auch lassen.
Soweit wie das mit dem Abstand im Home Office halt ging.
Gibt kaum welche.
Bis Teamleiter-Ebene ok. Das bereits genannte Management hält Wertschätzung wohl für Zeit- und Geldverschwendung.
Massenentlassungen innerhalb von 2 Minuten im Online Meeting verkündet, Fragen waren nicht erlaubt, danach monatelang nicht mit den Mitarbeitern gesprochen und Fragen ignoriert. Nach den unrechtmäßigen Kündigungen klagen nun viele. C. Scheidt-Minkwitz (HR Managerin) und M. Kelpin (Standortleiter) reagierten monatelang auf keine Anfragen mehr und hatten auch am letzten Arbeitstag aller nicht den Schneid sich persönlich zu verabschieden geschweige denn mal Abschiedsworte per Mail zu verschicken.
Es wurden alle gleichwertig ignoriert.
Nichts
Keine Transparenz gegenüber den Angestellten.
Gibt leider nichts, da der Standort geschlossen wird
Nichts
Alles
Wenn man von so gut wie jedem Anwalt und von der Ver.di als Betriebsrat zu hören bekommt dass man sowas wie hier noch nie erlebt hat, dann sollte man sich echt mal Gedanken drüber machen, was man evtl. anders machen sollte ♂️
Nichts
alles
Schlechter geht es nicht, wer in der Schule das Thema in Geschichte vom Feudalismus gehört hat, der kann ihn bei Techmahindra life erleben.
Wer etwas positives schreibt hat entweder nicht dort gearbeitet oder es ist ein Fake Meldung. Ich kenne niemanden der was positives schreiben könnte. Oh, Entschuldigung- die zwei die das Projekt gegen die Wand gefahren haben. Die sind hier auch schon mal namentlich genannt worden.
In indischen Konzernen ein Fremdwort.
Was ist denn das ? Geiz ist geil.
Unterirdisch und nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
ist das einzige was tatsächlich gut ist. Leid verbindet eben.
Anerkennung gibt es nicht, höchstens Lohnabzug.
Die direkten Vorgesetzten sind gut, aber meist nicht lange genug da. Die Fluktation ist eben groß.
Geht es schlechter ?
war nie vorhanden
Alle wurden gleich schlecht bezahlt
Eigentlich ja, aber wenn man aus einem Service Center ein Call Center macht, dann verliert sich die Idee einem Kunden helfen zu wollen.
Das der Lohn immer pünktlich gezahlt wurde.
Fast alles.
Das die DSGVO für die deutschen Standorte nicht gewahrt wurde und personenbezogenen Daten ohne Einverständnis einfach weitergegeben wurde.
Geschäftsleitung absägen und qualitative Personen hinsetzen.
Kein Lob ist auch Lob
Natürlich wird nur gut über die Firma gesprochen.
War nie vorhanden, schon garnicht aufgrund der zuletzt ausgehandelten Performance / Homeoffice Vereinbarung. Einfach nur lächerlich, wenn es noch nicht einmal die High-Performer schafften.
Bewerbungen von offenen Stellenausschreibungen werden nicht beachtet oder nur auf einen Standort bezogen.
Mindestlohn *Party". Sozialleistungen wurden nicht angeboten.
Preisen sich als die "Besten". Am Ende regeln die Rupien, wenn man etwas nicht so sauber schafft wie die Vorgaben sind. Zudem die Selbstverliebt auf den eingestellten Bildschirmschonern, dass TechM mal wieder das "Beste" Unternehmen sein soll.
Das einzige, was einen Verbleib erträglich machte.
Weder eingestellt, noch geschätz oder gefördert. Es kam keine Schulungsgruppe über einen Zeitraum von 5 Monaten hinaus. Es wurden fast alle neuen Kollegen innerhalb der Probezeit, ungeachtet der Performance, gekündigt.
Waren am Ende auch nur "Laufburschen" der Kelpin / Scheidt-Minkwitz Dynastie.
Trotz neuer Laptops, ist es veraltete Technik. Ergonomische Stühle und Tische sind auch nicht vorhanden. Von den sanitäre Einrichtungen ganz zu schweigen, dort gab es keinerlei gefüllte Seifenspender oder auch Desinfektionsmittel.
Von den Obrigkeiten Kelpin und Scheidt-Minkwitz kommt hierzu nichts. Um jede noch so kleine Information musste man betteln.
Gerechte Verteilung der täglichen Aufgaben.
Es gibt Aufstiegschancen. Jetzt natürlich kaum, weil der Laden bald dicht gemacht wird.
Inkompetente Leute auf Positionen zu setzen auf denen sie nichts zu suchen haben. TL sieht gut aus auf dem Lebenslauf, aber alle anderen Abteilungen sind gestraft, wenn sie sich mit diesen Leiten auseinander setzen müssen.
Permanente unterschwellige Xenophobie am Standort DD nervt.
Wenn man schon 2 Standorte hat, die sich nicht grün sind, wären Team bildende Maßnahmen ganz sinnvoll. Dass leider viele schon vor Inkompetenz strotzende MitarbeiterINNEN am anderen Standort sitzen, erschwert das jedoch erheblich. Belehrungsresitente MitarbeiterINNEN machen es dann auch nicht einfacher.
Wenn man etwas an einem Standort erlaubt aber am anderen nicht, ohne dies ausreichend zu begründen, steht man natürlich nicht gut da. Manchmal muss man eben in den sauren Apfel beißen und den Leuten sagen, dass sie zu schlechte Arbeit abliefern.
Es gibt nur einen oder zwei? Bringt das Thema IT so mit sich.
Zu wenig Frauen
Monoton
So verdient kununu Geld.