8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Arbeitsatmosphäre, die intellektuell anregend wirkt – allerdings primär durch die permanente Herausforderung, Ambivalenzen auszuhalten.
Work-Life-Balance wird hier nicht als Gleichgewicht verstanden, sondern als variable Größe, die sich jederzeit den geschäftlichen Erfordernissen unterordnet. Freizeit ist flexibel verfügbar – sowohl für das Unternehmen als auch für dessen kurzfristige Umplanung
Die Zusammenarbeit unter Kolleginnen und Kollegen ist formal korrekt organisiert, inhaltlich jedoch von einer bemerkenswerten Asymmetrie geprägt. Einzelne Personen genießen eine privilegierte Position, die weniger auf fachlicher Exzellenz als auf strategischer Nähe beruht und ihnen im Team eine Rolle verleiht, die eher repräsentativ als produktiv wirkt. Dies erzeugt ein soziales Gefüge, in dem Loyalität höher gewichtet wird als Kompetenz und Rollen weniger aus Verantwortung als aus impliziten Erwartungen entstehen. Teamarbeit funktioniert insofern zuverlässig – allerdings primär als Übung im Navigieren unausgesprochener Hierarchien.
Das Führungsverhalten ist stark von narrativer Kontinuität geprägt: Operative Probleme werden mit bemerkenswerter Konsequenz der Vorgängergeneration zugeschrieben, während eigene Fehlentscheidungen bevorzugt als notwendige Lernschritte im Transformationsprozess gerahmt werden. Die Führung versteht es dabei, Erfolge kommunikativ eng an die eigene Person zu binden und Misserfolge historisch auszulagern.
Einige organisatorische und räumliche Rahmenbedingungen werden als herausfordernd erlebt. Insbesondere Temperatur, Arbeitsatmosphäre und der Umgang mit Pausenregelungen tragen bei manchen Mitarbeitenden zu dem subjektiven Gefühl erhöhter Beobachtung bei
Die allgemeine Atmosphäre des Unternehmens speist sich aus einem fein austarierten Zusammenspiel von höflicher Distanz und latenter Spannung. Getragen wird dieses Klima von einer Kommunikationskultur, die nach außen professionell wirkt, intern jedoch auf selektive Transparenz, strategische Mehrdeutigkeit und eine bemerkenswerte Immunität gegenüber kritischem Feedback setzt. Austausch findet weniger dialogisch als hierarchisch statt, was dem Arbeitsalltag eine gewisse pädagogische Note verleiht: Man lernt schnell, was gesagt werden darf, was besser unausgesprochen bleibt – und dass beides selten deckungsgleich ist
Während Gleichberechtigung formal einen hohen Stellenwert einnimmt, wird sie im Arbeitsalltag nicht durchgängig als konsistent erlebt. Entscheidungen und Verantwortlichkeiten wirken teils personengebunden, was zu subjektiven Wahrnehmungen von Ungleichbehandlung führen kann
Die Aufgabenstellung präsentiert sich zu Beginn als vielversprechend und inhaltlich reizvoll, was zunächst den Eindruck eines abwechslungsreichen Tätigkeitsfeldes vermittelt. Mit zunehmender Einarbeitung offenbart sich jedoch eine bemerkenswerte Reduktion der Komplexität: Die vermeintliche Vielfalt verdichtet sich zu einem überschaubaren Set wiederkehrender Routinen. Die Arbeit bleibt dabei zuverlässig erledigbar, verliert jedoch schrittweise ihren Anspruch, sodass die anfängliche Neugier einer gut organisierten Monotonie weicht.
Wirklich überhaupt gar nichts
Man soll alles der Firma unterordnen, die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach ein Fremdwort bei Techart. Überstunden werden explizit verlangt, die Computer sind nicht up to date, keine Kantine, kein Kollegenzusammenhalt und keine gute Internetverbindung.
Adäquates Arbeitsmaterial (neue Laptops ect. ) zur Verfügung stellen. Modernes Arbeiten und eine gute Internetverbingung ermöglichen.
Die komplette Firma regelmäßig reinigen lassen und dadurch saubere
Arbeitsplätze und Sanitäranlagen zur Verfügung stellen. Mehr auf den Mitarbeiter eingehen.
Man bekommt keinerlei Lob oder Anerkennung, auch wenn es offensichtlich ist, dass man einen guten Job gemacht hat. Der E-Mail Verkehr zwischen den Abteilungen ist sehr unfreundlich, teilweise sogar ausfallend.
Es werden Überstunden verlangt, im Arbeitsvertrag wird vermerkt, dass 10 Überstunden im Monat inkludiert sind, ohne das im Vorstellungsgespräch
zu erwähnen! Wenn viel los ist, soll man samstags zur Arbeit kommen. Wenn nichts los ist, werden die Mitarbeiter ohne Vorankündigung, am gleichen Tag einfach mittags nach Hause geschickt. Man kann die freie Zeit also gar nicht planen. Es gibt zwar vereinzelt Homeoffice, aber nur in bestimmten Abteilungen und nur 1 Tag in der Woche. Mein Eindruck war dass mobiles Arbeiten unerwünscht ist.
Ich habe keine Weiterbildung oder Schulung erhalten.
Mein Gehalt war ok. Man hat 28 Tage Urlaub aber für den 24.12 und 31.12. wird ein voller Tag Urlaub abgezogen, also hat man eigentlich nur 27 Tage. Wenn man aus der Firma ausscheidet, werden nur 20 Tage Urlaub abgegolten. Es werden keinerlei vermögenswirksame Leistungen bezahlt.
Auch der Kollegenzusammenhalt lässt sehr zu wünschen übrig. Es gibt sehr häufig Streit. Oft werden Kollegen beim Vorgesetzen angeschwärzt.
Meiner Meinung nach, ist der Umgang mit Kollegen bei Techart generell nicht gut, auch nicht mit älteren Kollegen.
Bei Techart werden Führungskräfte nicht durch nachgewiesene Fähigkeiten und Referenzen ausgewählt, sondern einzig und alleine durch eine lange Betriebszugehörigkeit. Wenn man schon über 20 Jahre in der Firma arbeitet bekommt man eine leitende Funktion. Man will Geld sparen und nimmt dann lieber Leute, die gar nicht für eine Führunsposition qualifiziert sind! Dadurch haben diese Vorgesetzten auch keine Ahnung, wie man Mitarbeiter führt, fördert und richtig unterstützt. Die englischen Sprachkenntnisse des Exportleiters, sind meiner Ansicht nach, für diese Position nicht ausreichend.
Ich habe mich in den Büros und Sanitäranlagen gar nicht wohl gefühlt, da ich es von vorherigen Arbeitgebern gewohnt bin, dass täglich gereinigt wird. Die Büros sind sehr hellhörig, der Geräuschpegel ist sehr laut, man kann sich nicht konzentrieren. Ich empfand die Computer sehr langsam und hätte mir neuere Versionen gewünscht. Die Internetverbindung ist katastrophal und fällt mindestens 1 mal täglich aus.
Die Einlehrnphase findet im Prinzip gar nicht statt, zumindest verlangt man vom Mitarbeiter sehr viel Eigeninitialtive. Wenn man keine Berufserfahrung hat, ist man verloren. Meetings werden nur sehr sporadisch durchgeführt und werden auch oft kurzfristig abgesagt.
Ich hatte das Gefühl, dass Frauen nicht wirklich ernst genommen werden.
Man macht immer genau das gleiche, es gibt gar keine Abwechslung.
Die neue Geschäftsführung die auf dem guten Weg ist.
Investitionen führen.
Sehr unterschiedlich aber doch sehr gut.
Sehr sehr gut!
1x Home-Office die Woche.
Man kann sich weiterentwickeln wenn der Wille da ist!
Kann man sich nicht beschweren.
getrennt wird alles, Kartonage wird wieder verwendet.
Man hält zusammen um Vorwärts zu kommen.
Jeder weiß wie man sich zu verhalten hat.
Kann man sich nicht beschweren, ist mit allen per DU.
Je nach Abteilung hat man folgende Arbeitsmittel, wie Geschäftshandy, Laptop etc.
Man kann über alles offen reden und seine Meinung sagen.
So wie man Techart kennt, Individuell und begeisternde Aufgaben.
Offenheit und Transparenz
Parkplätze
Parkplätze und eine Klima.
Abwechslungsreich.
Top.
Viele Aufträge.
Für mich ok.
Tolle Kolleg*innen :-)
Gut
Absolut gut. Klima wäre schön.
Seit diesem Jahr deutlich besser.
Habe tolle Kollegen.
Denke es kommt gut an was wir machen
Wir kämpfen derzeit mit hoher Nachfrage. Ü-Stunden sind dadurch nicht vermeidbar.
Potential nach oben
Für unsere Größe gut.
Wird gelebt.
Macht auch Spaß und man lernt noch von ihnen
Kommunikation könnte noch besser sein im Tagesgeschäft.
Entsprechend unserer Größe. Neues Gebäude wäre mega.
Könnte manchmal von meinem Abteilungscapo besser sein.
Kann keine Bevorzugung oder das Gegenteil erkennen
Sind es.
Leider gibt es untereinander kein Vertrauen dieses Wird auch nicht gefördert durch den Arbeitgeber solange es gut ist für ein Selber in so einer Stimmung zu Arbeiten hält man es aus
Aussen hin Super
Grad an Weihnachten würden man gerne für sei
Gar keine Entwicklungsmöglichkeiten
Leider kann ich über das Gehalt nicht gutes sagen es gibt kein Urlaubgeld und kaum Weihnachtsgeld und das kommt auch erst im darauffolgenden Jahr
Ist ok
Leider ist untereinander selten der Zusammenhalt da
Es gibt nicht viele mehr
Man bekommt nich viel mit
Es wird wer auf Neuheiten gelegt bei Maschinen und Werkzeug
Es gibt so gut wie keine Kommunikation
Leider ist Gleichberechtigung nicht da jeder wo im Büro sitzt denkt er Arbeiten in Der Ritterburg obwohl die Produktion qm wichtigsten ist
Die Aufgaben sind sehr interessant und die Abwechslung dabei
Spannende Tätigkeiten, interessante Einblicke, verhältnismäßig hohes Gehalt
Zunächst gefiel mir persönlich der Umgang mit neuen Mitarbeitern am wenigsten: schlecht vorbereiteter Einstieg bzgl. IT, Arbeitsplatz, Vorstellung im Unternehmen, kein Einarbeitungsplan, kein Entwicklungsplan, kein regelmäßiges Feedback, teilweise keine Chance auf Verbesserung, frühzeitige Kündigungen; darüber hinaus fühlte ich mich als Arbeitskraft, die funktionieren muss und musste des Öfteren den Satz hören „Wir sind kein Ausbildungsbetrieb, sowas setzen wir voraus“ – ist natürlich nicht ganz einfach bei seinem ersten Job ohne leitende Hand ins Geschehen einzusteigen… dementsprechend sank auch die Motivation; außerdem kann ich nicht nachvollziehen, dass bei Mitarbeitern, die bereits in der Probezeit kündigen, nicht nachgefragt wird, wo das Problem liegt – die Kündigungen wurden weitestgehend kommentarlos akzeptiert, obwohl man von diesen Personen noch einen Benefit für die Zukunft hätte mitnehmen können (aber ich denke zum Thema Kritikfähigkeit wurde genug gesagt)
Das Unternehmen sollte versuchen, die Strukturen der Vergangenheit abzulegen und einen Ort zu schaffen an dem die Mitarbeiter gerne arbeiten. Es muss ein massives Umdenken hinsichtlich Transparenz und Wertschätzung stattfinden, damit die Zusammenarbeit besser wird. Darüber hinaus sollten die Arbeitsverträge für alle Mitarbeiter überarbeitet werden, um Gleichberechtigung zu erzielen. Ziel sollte eine "Start-Up"-Atmosphäre sein mit modernen Arbeitsmodellen, die eine angemessene Work-Life-Balance ermöglichen. Meines Erachtens sollte eine tiefgehende Veränderung stattfinden und eine angemessene Feedback-Kultur erschaffen werden. Die Mitarbeiter sind der Kern des Unternehmens – nur über sie wird eine Veränderung möglich sein. Die Meinung jedes einzelnen ist wichtig und zu berücksichtigen. Das Deaktivieren von negativen kununu Bewertungen führt jedenfalls nicht ans Ziel. Das Unternehmen hat so viel ungenutztes Potenzial, schade in welche Richtung es sich entwickelt!
Es besteht, bis auf wenige Ausnahmen, kein Vertrauen zwischen den Mitarbeitern, außerdem ergibt sich dadurch kaum Zusammenhalt und ein förderliches Gruppengefüge in dem man gerne arbeitet; Teamwork geht anders: jeder arbeitet für sich und versucht dabei, kein Aufsehen zu erregen; ich empfand, dass kaum jemand Spaß bei der Arbeit hat, da hierfür kein passendes Umfeld geschaffen wird; bedingt durch häufige Kündigungen haben viele Mitarbeiter Angst um ihre Arbeitsplätze und halten deshalb auch ihr Feedback zurück; negatives Feedback wird meiner Erfahrung nach in dieser Firma meist als persönlicher Angriff gewertet, sodass eine gesunde Feedback-Kultur nie entstehen wird; die Firma versucht sogar mit allen Mitteln gegen die (aus meiner Sicht) sehr wahrheitsgetreuen kununu Bewertungen anzugehen und sie mit Hilfe von Anwälten inaktiv schalten zu lassen - dies ist das beste Beispiel dafür, wie im Unternehmen mit Kritik umgegangen wird; anstatt diese Kritik ernst zu nehmen und das Problem an der Wurzel zu packen, wird ein Machtspiel gespielt – typisch Techart!
Die Firma hat auf den ersten Blick ein gutes Image, zumindest habe ich das Gefühl, dass auch die Käuferschaft ein gutes Bild hat; ich habe nach der Techart-Zeit die Erfahrung gemacht, dass andere Firmen in ähnlichen Branchen wenig Professionalität vom Porsche Tuner erwarten und die Arbeit eher belächeln – das ist aber wahrscheinlich nicht zu verallgemeinern
Auf die Work-Life-Balance wird meiner Meinung nach keine Rücksicht genommen; Home-Office kam bei mir nie zur Sprache – wie soll das auch möglich sein, wenn jeder nur einen Desktop-PC hat?; ich habe die Erfahrung gemacht, komische Blicke zu ernten, wenn ich einmal früher nach Hause gegangen bin; auch die Mehrarbeit in meinem Vertrag widersprach einer angemessenen Work-Life-Balance; für Berufseinsteiger, die Wert auf Work-Life-Balance haben, ist dies, meines Erachtens, der falsche Ort, da es nicht geschafft wird, zeitgemäße Arbeitsmodelle/-Bedingungen anzubieten
Mitarbeiter erhalten meiner Erfahrung nach keinen Einarbeitungsplan, werden nicht an die Themen herangeführt und müssen in einem unbeständigen Arbeitsumfeld bestehen; Förderungen oder einen Entwicklungsplan gibt es nicht; Karriere ist relativ, da es nicht viele Hierarchiestufen gibt – bei „guter Führung“ kann man sicherlich ein sehr anständiges Gehalt erlangen
Gutes Gehalt, ansonsten aus meiner Sicht eher wenig Benefits
Aus meiner Sicht wird dieses Thema nicht priorisiert behandelt
Wie oben bereits geschrieben, entsteht in den seltensten Fällen ein Zusammenhalt, da zum einen die Arbeitsatmosphäre dagegenspricht und sich viele Mitarbeiter aus Angst anders verhalten, als sie es in einem anderen Umfeld vielleicht tun würden; mir wurde sogar dezent nahegelegt, die Auswahl meiner Mittagspausen-Kollegen zu überdenken – wie soll mit so viel Misstrauen ein Zusammenhalt unter Kollegen entstehen?
Neutral
Ich hatte nicht das Gefühl, einer angemessenen Personalführung oder Personalentwicklung zu unterliegen; Meiner Erfahrung nach werden neuen Mitarbeitern keine Einarbeitungspläne erstellt, noch ein gesundes Maß an Einarbeitungszeit gewährt – wer nicht funktioniert wie erwartet, darf das Unternehmen wieder verlassen; ich hatte mir mehr Lob oder konstruktives Feedback gewünscht: Während meiner Zeit musste ich das Feedback vehement einfordern; Mitarbeiter, die das nicht verfolgten hatten es schwer; Aus meiner Sicht wird Wertschätzung überhaupt nicht als förderliches Mittel der Motivationssteigerung angesehen und findet nicht statt; auch negative Aussagen hinter dem Rücken der Kollegen sind während meiner Zeit nicht ausgeblieben; ich finde, es hätte einigen Führungskräften gut getan, zumindest eine andere Firma in ihrem Lebenslauf stehen zu haben, um zu sehen, wie Führung und Management wirklich geht
Arbeitsbedingungen sind ordentlich
Aus eigener Erfahrung ist die beste Kommunikation der Flurfunk – Transparentes Arbeiten sieht nach meinem Verständnis anders aus; oftmals wurden mir Entscheidungen vorenthalten und später meine Unwissenheit zu dieser Entscheidung vorgeworfen; außerdem habe ich erlebt, dass diese Situation von manchen Mitarbeitern ausgenutzt wird, um sich einen Vorteil gegenüber den anderen zu verschaffen
Von Gleichberechtigung kann aus meiner Sicht nicht die Rede sein; Kollegen hatten nicht denselben Arbeitsvertrag wie ich: Person x hat 30h Wochen und 30 Tage Urlaub, Person y hat eine 40h Woche, 20h inkludierte Mehrarbeit und 28 Tage Urlaub; hier habe ich gelernt, jedes Detail eines Arbeitsvertrages zu hinterfragen
Die Branche ist tatsächlich sehr spannend und es erwarten einen vielversprechende Themen, tolle Einblicke in die Porsche/Tuning Welt sowie verantwortungsvolle Aufgaben
Gut finde ich, dass die GL den Mut hatte auszumisten und neue Wege zu gehen.
Neue Mitarbeiter, die noch in der Probezeit waren und sich nicht dem Team angepasst haben durften wieder gehen und werden nicht, wie früher, noch jahrelang mitgeschleppt.
Keine, da wir Verbesserungsvorschläge immer direkt vorbringen können.
Seit die alte Geschäftsführung weg ist wird die Stimmung Stück für Stück besser. Man hat das Gefühl sich endlich frei entfalten zu können.
Kurzfristig Urlaub zu nehmen ist gar kein Problem. Selbst wenn Mitarbeiter noch in der Probezeit sind. Auch das Abgleiten von Überstunden geht reibungslos.
Passt. Nachdem es früher ein Lotteriespiel war, ob und wann man sein Gehalt bekam ist es jetzt absolut korrekt und pünktlich.
Klar, die neue Geschäftsleitung hat erst einmal durchgefegt und umstrukturiert. Da war anfangs noch etwas Unsicherheit bei uns Kollegen. Doch jetzt ist der Aufschwung überall zu spüren und es macht Spaß zur Arbeit zu gehen.
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr für jeden. Versucht zu helfen und nimmt auch gerne Vorschläge und Ideen auf.
Die Arbeitsplätze sind ausreichend groß und angenehm. Falls neue Arbeitsmaterialien benötigt werden, werden diese beschafft.
Die EDV wird momentan umgestellt. Wenn das jedoch abgeschlossen ist gehe ich davon aus, dass wir wieder auf dem neuesten Stand sind.
Auch hier geht es aufwärts. Die Defizite aus der Vergangenheit werden langsam behoben.
Langjährige Mitarbeiter müssen daher ihre alten Verhaltensmuster aufbrechen (Flurfunk gibt's nicht mehr).
Da sich die Produkte ständig ändern bzw. erneuert werden ändern sich auch immer wieder die Arbeits- und Herangehensweisen. Sprich, es wird nicht langweilig. Überstunden kommen vor, sind aber nicht an der Tagesordnung.