4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche an sich
Gehalt, das Mitarbeiter nichts einbringen dürfen, Firma keine Ziele bzw. Strategie für die Zukunft hat. Zudem starre Arbeitszeiten (Home Office wird sehr ungerne gesehen).
Dem Verlag Heise gehört mittlerweile der Großteil dieser Firma. Sie würden Gutes tun die festgefahrene Situation maßgeblich zu verändern und ordentliche Strukturen einziehen. So wie bisher wird diese Firma nicht wachsen können und ihr Potenzial verspielen!
Kollegen sind top, allerdings wird Arbeitsalltag durch Geschäftsführung massiv negativ beeinflusst
Firma kennt man in der Branche, allerdings nur in Deutschland. International hat man nichts zu melden.
Leider starre Arbeitszeiten wie in den 80ern. Homeoffice ist ungerne gesehen und steht nur den langjährigen Mitarbeiten zu.
Gibt es nicht. Wer kündigt kann nächsten Karriereschritt angehen, der Rest hat kein Interesse an Karriere.
Sehr gering. Sofern man mehr Gehalt möchte, muss man mit Kündigung drohen. Hier wird einem nichts geschenkt. Gibt keine Weiterbildung und nichts.
nicht vorhanden soweit mir bekannt
Sehr gut, jeder ist für jeden da
Werden besser behandelt
Sehr schlecht , da Geschäftsführung nur an sich denkt anstatt an die Mitarbiter zu denken. Autos sind sehr wichtig, Kollegen leider weniger !
Es wird auf den Cent geschaut, sehr schwierig alles
Geschäftsführung entscheidet so wie sie es möchte , heute so und morgen so
Es gibt nur dann Gleichberechtigung, wenn es die Geschäftsführung möchte. Dies ist leider eher selten der Fall.
Man kann viel über diese Branche lernen. Aufgaben sind am Anfang interessant, später eher Routine.
Kollegenzusammenhalt, leider inzwischen auch nur noch abteilungsweise.
…aber seit Übernahme durch einen Verlag drastischer Kulturwandel ins Negative. Statt offener Kommunikation und Vertrauen in das (bis dahin) vorhandene Engagement jedes einzelnen Kollegen nun beinahe tägliche (!) und stundenlange Druck- und Kontrollmeetings (was habt ihr gestern gemacht, was macht ihr heute…). Nach krankheitsbedingtem Fehlen (ab 3 Tage) drohen Sanktionen: Persönliche Gespräche mit gesamter Geschäftsleitung, Entzug von Projekten oder lukrativen Schlüsselkunden, Anweisung zum täglichen Reporting,… Weiterarbeiten vom Krankenbett oft unerlässlich.
Überstunden häufig notwendig, werden aber nicht bezahlt.
Einhaltung von monetären Vereinbarungen teilweise unzuverlässig. Somit nicht überraschend, dass Techconsult mittlerweile auf ein Dutzend Mitarbeiter geschrumpft ist. Führungsebene versinkt in ihrer Mittelmäßigkeit und ihrem Kontrollwahn. Patriarchalischer Führungsstil geprägt von bajuwarischen Allmachtphantasien, keine Visionen. Teile der Geschäftsführung sind lediglich Befehlsempfänger. Very old school...
Ich kenne keinen Kollegen, der nicht schon längst innerlich gekündigt hat.
Umfassendes Coaching der Führungsebene (wie führe ich erfolgreich, wie kann ich Vertrauen zu meinem Team aufbauen, was hilft gegen meine Kontrollphobie,...), und nicht zuletzt fachliche Weiterbildung! Leistungsgerechte Budgetverwendung und Gehälter.
Hier fällt mir nur das Team ein.
Ich habe in meinen 13-jährigen Berufsleben schon einiges gesehen, aber dieses Unternehmen übertraf alles. Schlechtester Arbeitgeber!
Die Geschäftsführer sollten mal Kurse in Sachen Mitarbeiterführung aufsuchen!
Schlechtes Betriebsklima da Mitarbeiter immer in Angst um Ihren Arbeitsplatz leben sollen.
Hohe Fluktuation wegen Unzufriedenheit der Mitarbeiter
Arbeitszeit ist täglich von 08:30 bis 17:30 inkl. 1 Stunde Pause. Überstunden erwünscht. Häufig wurde man auch im Urlaub kontaktiert.
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung bekannt!
Mehrfach Kurzarbeit. Lohn kam ständig zu spät. Oft ohne Ankündigung. Gehaltsniveau wie zu DM-Zeiten! Erhöhungen nur nach mehrfachen Ansprechen wenn überhaupt möglich. Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass ein einmal verhandeltes Gehalt für immer Bestand hat!
Sämtlicher Müll kommt in einen Container
Bis auf wenige Ausnahmen ein Top-Team welches an einem Strang zieht!
Gibt keine Mitarbeiter in dem Alter. Langdienende werden genau wie jeder Neue behandelt.
Auf Ebene der Geschäfstführer findet ein katastrophales Verhalten statt. Ständig sinnlose Zielsetzungen, welche dann verworfen werden. Keine klaren Entscheidungen, auch hier werden Entscheidungen ständig verändert.
Im Winter zu kalt da viele der alten Heizkörper nicht funktionieren. im Sommer unmenschlich warm und stickig. In manchen Büros über 40 Grad. Einige der Klimageräte funktionieren nicht, viele der Dachfenster lassen sich nicht öffnen. Sämtliche Technik hoffnungslos veraltet.
Ständige stundenlange Meetings mit der gesamten Belegschaft, welche sich aufgrund der hohen Teilnehmeranzhl unnötig in die Länge ziehen. Informationsfluss ist leider sehr dürftig, was ständiges nachfragen zur Folge hat.
Frauen sind hier klar im Vorteil!
Bereits nach wenigen Wochen lediglich ein tägliches Abarbeiten von Routinen. Teilweise sehr schlechte Verteilung der Arbeit, was aber an der Vetternwirtschaft liegt.
Der Kollegenzusammenhalt war immer Spitze
Informationen kommen meist zu spät an die Mitarbeiter. Lange Ungewissheit
alt aber ok
Häufig wurde man auch im Urlaub kontaktiert
nicht vorhanden
Erhöhungen nur nach mehrfachen Ansprechen wenn überhaupt möglich
Der Kollegenzusammenhalt war das einzige was mich aufgebaut hat. Sehr familiär
Vorgesetztenverhalten unterhalb der Chefetage ist sehr gut gewesen
Im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt
mit Brust im Vorteil
Anfangs interessant, später nur noch abarbeiten von Routinen