56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe oben
Viele Freiheiten in Lehre und Forschung
Immer weiter ständig an Verbesserungen arbeiten
In den meisten Einheiten sehr gut
In der Region sehr gutes Image
Flexibles Arbeitszeitmodell
Viele Weiterbildungsangebote; Personalentwicklungsmaßnahmen; Karrieremöglichkeiten je nach Job nicht vergleichbar mit Industrie
Dafür sicher und andere Vorteile
Eigene Nachhaltigkeitsstrategie
Überwiegend sehr gut
Hochschule hält alle jung
Überwiegend sehr gut; Führungskräfte werden geschult
Insgesamt gut
Viele Maßnahmen; Verhaltenscodex; Ansprechpartner; Förderprogramme für Frauen
Je nach Aufgabe
Die sozialen Leistungen
Den Mitarbeitern mehr Gehör schenken, um eindeutige Mißstände angehen zu können
Ist leider sehr geprägt vom inakzeptablen Verhalten einer leitenden Lehrperson
Es gibt eine Homeoffice Regelung, der aber vom vorgesetzter Stelle zugestimmt werden muss
4 Sterne wegen Kinderzulage und kostenlosem Ticket
Teils vorhanden, teils nicht.
Sehr gut im Kernteam, Kollegen können zumindest etwas die Schwächen der verantwortlichen Lehrperson ausgleichen
Von Seiten der vorgesetzten Person nicht akzeptabel, innerhalb des Kollegenteams sehr gut.
Inakzeptabel, verdiente Mitarbeiter werden vor den Augen von Kollegen schlecht gemacht
Arbeit leidet unter den in die Jahre gekommen und leider unpraktischen Räumlichkeiten
Aufgabe insgesamt interessant
THM wirbt mich Offenheit und Toleranz, davon merk man nichts, wenn es nur weiße/deutsche Menschen dort gibt und man sich als ,,Ausländer" von allem ausgeschlossen fühlt und komplett anders behandelt wird verglichen mit den anderen Auszubildenden, die keine Ausländer sind
Mehr Respekt und Anstand gegeben über den Auszubildenden, externe Lernangebote für Azubis, mehr Kontrolle bei der Durchführung der Ausbildung bzw. Wie sie durchgeführt wird und was genau gemacht wird.
Es war in Ordnung gewesen
Man wird nicht übernommen
Normale Arbeitszeiten.
Mehr als der Durchschnitt
Man ist Umgeben von ü50 Menschen, die einen nicht wahr/ernst nehmen. Man ist deswegen viel alleine
Aufgaben wiederholen sich immerzu, Man macht aber auch andere Dinge
Alles was man sagt wird nicht ernst genommen, Dozent/Professoren wissen es immer besser und man selbst hat keine ahnung. Unterhaltung zu führen, war kaum möglich gewesen.
Flexible Arbeitszeiten, Führungskräftetraining
Raumsituation (insb. Büroflächen) sehr angespannt
Interne Kommunikationsprozesse könnten verbessert werden
Weiterbildungsangebot und familienfreundlich. Flexibilität der Arbeitszeiten.
Männlich dominierte Führung.
Viel selbständige Arbeit möglich. Gehe gerne dort zur Arbeit.
Gutes Sportangebot.
Großes Angebot an Weiterbildung.
Gemäß öffentlichen Dienst
Sehr Umweltbewusst
Hängt von Team ab
Kommt immer auf den direkten Vorgesetzten an. Die Profs haben oft wenig Führungskompetenz.
Hängt von Team ab.
Frauen fehlen in der Führung und als Vorbilder. Präsidium versucht die Gleichstellung durchzusetzen aber die Hochschule ist sehr konservativ und die alten Profs haben seit Jahrzehnten ausschließlich männliche Kollegen in den meisten Fachbereichen. Deswegen ist die Vorstellung weibliche Kolleginnen zu haben sehr fremd.
Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und zu engagieren.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home Office
Die Hochschule setzt sich für nachhaltige und soziale Themen ein.
Regelmäßige Angebote zu Weiterbildungen und Möglichkeit zum Bildungsurlaub.
Bisher habe ich keine Probleme mitbekommen.
Einwandfrei: offene Kommunikation, respektvoller und wertschätzender Umgang
Die IT-Austattung ist weitaus besser als ich es aus anderen Tätigkeiten gewöhnt bin.
Gehalt entspricht den Vorgaben des öffentlichen Dienstes
Die Hochschulleitung setzt sich besonders für die Förderung von Frauen ein.
Viel Freiheit in der Ausgestaltung der mir übertragenen Aufgaben.
Habe vor meinem Wechsel zu diesem Arbeitgeber nur Gutes gehört und wurde sogar von manch einem beneidet.
Wesentlich besser als ich es aus vorhegenden Beschäftigungsverhältnissen kenne.
Viele und regelämßige Angebote zu Fortbildungen, viele Beratungs- und Unterstützungsangebote.
Öffentlicher Dienst, dementsprechend geregelt.
Kann natürlich ja nach Abteilung und Personen schwanken, meine Erfahrung ist aber sehr positiv.
Vielleicht noch nicht in den Köpfen aller angekommen, aber zumindest wird von den Beauftragten, Kommissionen, in Projekten und seitens der Hochschulleitung mit viel Engagement etwas dafür getan!
Vertrauensvolles und kollegiales Arbeitsklima
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit im Homeoffice (seit Corona-Pandemie) zu arbeiten
Viele unbezahlte Überstunden, die auch nicht wirklich abgefeiert werden können
Abwechslungsreiche Projekte
Weite Teile der Führungs- und Entscheidungsträger sollten verantwortlich Ihre Eignung prüfen.
In der Theorie gibt es gute Regelungen, in der Praxis sind es zahnlose Tiger. Die Arbeitsatmosphäre ist so lange gut, so lange die Nase im Wind steht.
Urlaubsberechnung der Hochschule zweifelhaft.
Die Vergütung entspricht den üblichen Zahlungen im öffentlichen Dienst. Sonderzahlungen oder Leistungszuschläge werden jedoch ungern gezahlt.
Ältere Kollegen werden oft aufs Abstellgleis gestellt und ihnen jede Selbstwirksamkeit und Verantwortung entzogen.
Absoluter Mangel an guter Führung.
Wer sich gut stellt, bekommt was er braucht. Wer nicht in der Gunst steht...
Benachteiligung aus der Führung heraus.
Selbstständiges Arbeiten ist an der Tagesordnung, hat aber natürlich nicht nur Vorteile
Es werden den Berufseinsteigern alle Vorteile des öffentlichen Dienstes angepriesen, die Nachteile und vor allem die konkrete Situation im Fachbereich/Labor ist aber erstmal intransparent.
Karrierechancen sind nicht vorhanden, persönliche und fachliche Weiterentwicklung ist unerwünscht, da sie die Macht und den Einfluss der etablierten Mitarbeiter/innen und Professoren gefährdet.
Wo fange ich da an? Die Kompetenzen der Professoren (konkret der Laborleiter) sollten strenger geprüft werden, viele Professoren in Führungspositionen denken nur an ihre eigene Macht und ihren eigenen Vorteil. Führungskompetenz ist idR. nicht vorhanden und auch nicht gefordert. Es reicht aus, Professor zu sein, um auf einmal Teams mit mehreren Mitarbeitern zu führen. Das ist natürlich völlig realitätsfern. Mitarbeiter sind nur Figuren, die wie auf einem Schachbrett bewegt werden.
Die interne Kommunikation muss dringen überarbeitet werden. Als Mitarbeiter erfahre ich immer nur von anderen Kollegen, was Sache ist. Die Führung in Form von Professoren und dem Präsidium redet nur mit sich selbst. Die Personalabteilung muss bei jeder Kleinigkeit per Fristsetzung und Androhung der Einschaltung des Personalrats oder juristischer Folgen zu einer Antwort gezwungen werden. So kann man auf Dauer nicht arbeiten.
Hängt sehr stark vom Labor/Team und dem jeweiligen Führungspersonal ab, bei uns im Team war die Atmosphäre stets von den Forderungen der Vorgesetzten geprägt. Lob gab es nie.
Viele Absolventen schaffen es, das Image der THM in den Unternehmen durch Ihre eigene Leistung aufzupolieren. Die THM selbst trägt dazu aber Null bei. Es wird beim Image mittlerweile voll auf StudiumPlus (das duale Studienangebot der THM) gesetzt.
Nicht vorhanden. Als Lehrkraft für besondere Aufgaben mit einer 50% Stelle wird erwartet, dass im Semester durchschnittlich 80-100% gearbeitet wird, dafür soll dann in den Semesterferien gefaulenzt werden. Dabei wird von den Mitarbeitern erwartet, dass Sie den Arbeitgeber in den Semesterferien sozusagen um die Arbeitszeit betrügen. Man wird also letztlich in nicht legale Handlungen getrieben.
Die Weiterbildungsprogramme des Landes sind für bereits durchschnittlich gut qualifizierte Mitarbeiter völlig lächerlich. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen zum Erstellen von einfachsten Word, Excel und Powerpoint Dateien, grundlegende Schulungen über Teamführung (die ein Masterstudent sowieso schon im Studium lernt) oder Veranstaltungen über alternative Lehrformen (die sowieso in der Praxis der „alten“ Professoren nicht anwendbar sind). Man bekommt insgesamt das Gefühl, dass diese Maßnahmen für die „schlecht“ qualifizierten Teilzeitkräfte in der Verwaltung und den Sekretariaten gedacht sind. Fachliche Fortbildungen für Lehrkräfte sind nicht vorhanden und nicht erwünscht (werden auch nicht bezahlt).
Karrierechancen gibt es keine, mit einer halben Stelle gibt es kaum eine Chance aufgestockt zu werden. Mit einer halben E13-L Stelle gibt es auch kaum eine Möglichkeit eine Familie aufzubauen oder gar Wohneigentum zu kaufen. Nebenbei gesagt sehen das auch die Kreditinstitute bei einer Kreditvergabe so.
Der Tarifvertrag ist öffentlich bekannt, es gibt durchschnittlich jedes Jahr eine „Lohnerhöhung“ zwischen 2,1 und 2,5%, für die sich die Verdi Bosse dann ein Jahr lang feiern lassen (es werden hier wirklich Jubelfeiern veranstaltet, wie „gut“ mal wieder verhandelt wurde, mit tosendem Applaus, usw.). Solches Verhalten ist vollkommen lächerlich und fördert nur weiter das absolute Unverständnis der (vor allem jungen) Mitarbeiter gegenüber der Gewerkschaft.
Keine Mülltrennung, selbst Papiermüll wird mit Restmüll zusammen gepresst. Einzig Elektroschrott wird separat gesammelt.
Je nachdem, um welche Kollegen es sich handelt, ist der Zusammenhalt entweder sehr gut (man sitzt im selben Boot) oder eben sehr schlecht (man arbeitet gegeneinander).
Entweder werden sie wie Idioten behandelt, oder sie stehen über allem, weil sie solange da sind, dass sie unantastbar geworden sind.
Völlige Katastrophe. Die Vorgesetzten denkt dermaßen ausserhalb jeder Logik, sie agieren nur zu ihrem eigenen Vorteil.
Büro mit fünf Personen vollbesetzt, über mehrere Jahre. Brandschutz und Arbeitsplatzergonomie missachtet.
Nicht vorhanden. Es werden Dinge über die Köpfe der Mitarbeiter entschieden, diese werden nicht informiert. Nach Monaten erfährt man dann auf dem Flurfunk von Kollegen über Entscheidungen, die einen persönlich betreffen.
Wird immer propagiert, ist aber praktisch nicht vorhanden.
Lehre ist am Anfang immer spannend, weil viel ausgearbeitet und vorbereitet werden muss. Lehrkonzepte können fantasievoll ausgestaltet werden. Leider erreicht einen dann der Lehralltag, in dem es nur um Fließbandabfertigung mit niedrigst möglichem Aufwand geht. Unterbesetzung ist an der Tagesordnung, Überlastung der Mitarbeiter ist eingeplant und wird wie bereits erwähnt sogar erwartet.
So verdient kununu Geld.