5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine ums Eck.
Den Führungsstil, die unzufriedenen Mitarbeiter, das Gehalt und die seit Jahren miserable wirtschaftliche Situation bezüglich der Umsätze und Liquidität aufgrund von Fehlentscheidungen und -investitionen.
Management austauschen.
Sehr schlechtes Betriebsklima und große (versteckte) Unzufriedenheit aufgrund des Führungsstils.
Die Mitarbeiter reden hinter dem Rücken sehr schlecht über die Firma und das Management. Es wurden auch einige Mitarbeiter vom Management aus dem Unternehmen gedrängt und ohne Grund gekündigt. Es herrscht eine unsoziale und unseriöse Arbeitnehmerpolitik. Es gibt einen passiven, ängstlichen Betriebsrat. Des Weiteren gibt es unseriöse Geschäftspraktiken.
Keine einheitliche Regelung. Manche haben Sympathievorteile. Also ungerechte Handhabung bei Urlaub, Arbeitszeit und Homeoffice-Regelung.
Weiterbildungen kosten doch nur Geld.
Sehr ungerecht und unprofessionell verteilt.
Wenig ökologisch. Es wird kein Wert auf Umwelt und Soziales gelegt.
Viele denken nur an sich und haben Angst um ihren Job bzw. vor dem Management. Gibt "Maulwürfe".
Ältere Kollegen sollen eigentlich (wenn möglich vorzeitig) in Rente gehen.
Hier besteht das größte Verbesserungspotenzial. Aufgrund des unprofessionellen Managements haben es viele Führungskräfte schwer oder er werden welche ausgesucht, die fachlich und persönlich nicht geeignet sind.
Wirtschaftliich nicht sinnvolles Gebäude. Zu viele leere, unbenutzte Räume/ Plätze. Überwiegend Großraumbüros.
Keine gute Basis vorhanden. Wenig Vertrauen und Ehrlichkeit.
Gehälter und Führungspositionen sind ungleich verteilt. Wiedereinsteigerinnen sind nicht erwünscht
Aufgaben werden unzweckmäßig und unprofessionell verteilt.
Es gibt eine Essenszulage in der Kantine, welche auch gut und gerne benutzt wird.
Das grundlegende Problem ist, dass die Firma zwar sehr viel Potential hat, da einige Mitarbeiter über einiges an know-how besitzen und auch bereit sind über die normalen Arbeitszeit hinein ihre Zeit für Projekte zu opfern. Das wird aber durch das Missmanagement von oben unfreiwillig torpediert und zunichte gemacht. Über die letzten 6 Jahre hat sich das Management so weit verschlechtert, dass ich vor einigen Monaten leider den Schlussstrich ziehen musste. Es kann nicht sein, dass fehlende Sozialkompetenz und willkürliche Belegung von Abteilungsleitern und Management-Ebene ohne Erfahrungen in ihren Bereichen die die Firma weiterhin in finanzieller Schieflage halten. Die Firma wird geleitet, wie man Firmen vor 30 Jahren geleitet hat, in der man einen Arbeitgebermarkt hatte. Diese Zeiten sind vorbei, die Leute sind vernetzt und wissen sich auszutauschen. Wenn der Firma die letzten guten Arbeitnehmer weglaufen, die langjährig in der Firma arbeiten, dann wird sie sich über kurz oder lang sich nicht davon erholen. Leider hat das Management dies aber noch nicht erkannt und fährt weiterhin im Kreis.
Die Firma ist im Prinzip in drei Lager aufgespalten. Das erste Lager sind die deutschen Arbeitskollegen, die meist auch länger in der Firma sind. Das zweiter Lager sind die brasilianischen Kollegen, die seit einem halben Jahr rekrutiert werden. Das dritte Lager ist der Rest der Belegschaft.
Im Prinzip bleiben viele der Leute in ihren jeweiligen Lagern und es findet auch relativ wenig know-how Transfer statt. Finde ich etwas schade, die Firma bietet zwar zur besseren Integration kostenlose Deutsch Kurse an, aber die werden leider nur von ein paar wenigen Kollegen angenommen bzw. besucht.
Es gibt Gleitzeit, die man mit Abstimmung des Vorgesetzten auch gut ausnutzen darf. Es gibt zwar immer wieder Probleme in den Projekten, in der man öfter und länger Arbeiten muss, aber das ist wohl in der jeder Firma so. Daher würde ich die Work-Life-Balance als gut bezeichnen
Kurz gesagt, es gibt keine Weiterbildung, da Firma kein Geld hat.
Aufstieg innerhalb der Firma ist auch nur begrenzt möglich, da eher Stellen ab-, als aufgebaut werden.
Wie bereits oben in der Arbeitsatmosphäre beschrieben, gibt es wenig know-how Transfer zwischen den Lagern. Dies führt immer wieder zu Problemen, vermeidbaren Fehler und unnötig lange Workflows in den Projektabläufen. Die Kollegen sind ehrlich, es gibt kein Mobbing oder Ähnliches.
Gerade durch die immer existente finanzielle Notlage der Firma, wurde mir ein Fall bekannt, in dem ein älterer Mitarbeitet der ein paar Jahre vor der Rente stand, vom Management gedrängt wurde in der Vorruhestand zu gehen.
Es ist mir bei manchen Abteilungen nicht klar, warum manche Leute auch überhaupt in Erwägung gezogen die eine oder andere Abteilung zu leiten. Zumindest in meinem Fall gab es wenig Ziele, kein zeitnahes Feedback und unzureichendes Management der bevorstehenden Aufgaben, was leider auch auf das fehlende know-how im dem Bereich des Vorgesetzten zurückzuführen ist, welcher meine Abteilung leitete. Da dieser leider auch wenig bis gar kein Führungspotential hatte, waren oft Stress und enormer Arbeitsaufwand nötig, wenn die Meilensteine näher kamen und so oft verfehlt wurden.
Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, ein neuer Lenovo Laptop, Klimaanlage. Die Austattung der Firma, gerade nach dem Umzug, lässt keine Wünsche offen. Hier arbeitet man gerne.
Es gibt alle paar Monate eine Betriebsversammlung, in der mehr oder weniger Informationen über den Status bzw. Projekte in der Firma informiert wird. Dazu noch immer mal wieder Informationen über anstehende Arbeiten oder Messen.
In den mehr als 6 Jahren, in dem ich in dieser Firma gearbeitet habe, hatte die sich immer in finanziellen Schwierigkeiten bewegt. Daher wurden Gehaltserhöhungen oft mit Floskeln wie "die Firma befindet sich gerade im Aufschwung" oder "der Umzug der Firma war teuer" abgelehnt. Wer in Erwägung zieht in diese Firma einzutreten sollte mit dem Anfangsgehalt schon mehr als Zufrieden sein, weil Gehaltserhöhung im Nachhinein schwierig werden.
Über die mehr als 6 Jahre, die ich in der Firma gearbeitet habe, habe ich verschiedenste Aufgaben in unterschiedlichen Abteilung gehabt. Mir hat das Arbeiten immer sehr viel Spaß gemacht.
Die Firma ist tätig bei großen Flugzeugentwicklungen, in der Automobilbranche und bietet Produkte für Airlines weltweit. Die spannenden Entwicklungsprojekte liefern eine gute Atmosphäre aber diese ist manchmal wegen des hohen Risikos solcher Projekte getrübt.
Wenn man sein Leben in der Arbeit verbringt dann läufts.
Weiterbildiung gibt es nicht wirklich
Sozialleistungen sind gut aber Gehalt könnte besser sein
Die Beziehungen zwischen den Kollegen ist meistens sehr familär.
Man setzt mittlerweile lieber auf jüngere Mitarbeiter.
Man hat eher das Gefühl einen Kollegen an der Seite zu haben als einen Vorgesetzten. Ist natürlich sehr angenehm im Alltag aber manchmal wünscht man sich mehr Führung/Verantwortung. Gilt aber nicht für alle.
Sehr flexibel
Die Kommunikation könnte besser sein. Vieles erfährt man über den Flurfunk.
Leider gibt es nicht viele weibliche Mitarbeiter. Das Management besteht auch nur aus Männern obwohl es Mitarbeiterinnen gibt die geeignet wären.
Die Firma beitet wirklich spannende Themen und Aufgaben.
Flache Hierarchie, Größtenteils kompetente Mitarbeiter, Internationales Team, Interessantes Aufgabenspektrum, Selbständiges arbeiten.
Ich Zähle hier noch einmal die Leistungen auf die heute wohl nicht mehr überall selbstverständlich sind.
x Kostenloser Kaffee und andere Heissgetränke
x Essenszuschuss von 50% für die Mittagsverpflegung in der Kantine
x 100% Fahrkostenerstattung für öffentliche Verkehrsmittel
x Vermögenswirksame Leistungen
x flexible Arbeitszeit
x Betriebliche Altersvorsorge
Zusammenhalt ist gegeben. Ich habe es noch nie erlebt das ich mit einer Bitte oder Frage abgewiesen worden bin.
Die Vorgesetzten Struktur ist allgemein sehr schlank gehalten. Mitarbeitergespräche finden jährlich statt. Die Zielvereinbarungen sind zumutbar und nicht zu hoch gegriffen.
Man merkt den Gebäude schon an das es etwas älter ist und nicht mehr auf den neuesten Stand. Treten Mängel auf werden diese aber beseitigt. Die Arbeitsplatzausstattungen sind den Aufgaben entsprechend angepasst. Positiv: Jeder Mitarbeiter hat einen Arbeitsplatzrechner.
Könnte manchmal besser sein. Oft ist der "Flurfunk" schneller als die offiziellen Informationen.
Das Unternehmen ist hauptsächlich im Projektgeschäft tätig. Somit sind Spitzen in denen die Arbeitsbelastung hoch ist unumgänglich. Dies wird aber durch eine flexible Arbeitszeit und Gleitzeit Regelung an die Mitarbeiter wieder zurück gegeben.
Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist jederzeit möglich wenn man ordentlich begründen kann warum man dies so tun will.
Hochinnovatives Arbeitsumfeld
Siehe Kommentare zu den Bewertungen
Gutes Betriebsklima wird propagiert aber nicht gelebt, bin lieber daheim...
Urlaub ist fast nie ein Problem, Gleitzeit wird gewährt
personelle Planung und Beurteilung nur bei expliziter Anfrage tritt schnell wieder in den Hintergrund
Gehaltsverhandlungen sind individuell auf explizite Anfrage, Sozialleistungen lassen sich vereinbaren
Gruppenbildung, Machtkämpfe, Konkurrenzkampf
Entscheidungen werden vermieden, keinerlei koordinierte Personalgespräche, fehlende Beurteilung der Fähigkeiten der Mitarbeiter, Personelle Entwicklung der Mitarbeiter wird nicht gefördert
Alter "Betonbunker" der in die Jahre gekommen ist, für die Inneneinrichtung ausser für den Verwaltungsbereich gilt dasselbe, Technik ist auf gutem Niveau
unvorbereitete Meetings gibt es (zu) viele, unter den Mitarbeitern wird benötigtes Wissen in zu geringem Maße ausgetauscht
hoch innovatives Themenebiet, Arbeit bleibt an einigen wenigen hängen