126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr zuverlässig, Sehr nett,
Sehr kompetent ,
Nix
Beste Mitarbeiter
Es wird nichts eingehalten, was besprochen wurde
Nutzt eure Angestellten nicht aus!
schlechter geht's kaum
Kein life, nur work
Gibt es nicht
dürfen bleiben, auch wenn sie nicht in der Lage sind den Job vernünftig zu machen
Jeder kocht sein Süppchen
Sehr schlecht. Altes, verbrauchte Büro
Nur Intrigen
Es wird versucht alles mögliche zu tun, auch
in schwierigen Zeiten.
Für mich war es gute Zeit.
Danke Teilzeit Thiele.
soziale Einstellung, Zusammenhalt, Ehrlichkeit, konsequentes und direktes Auftreten, keine Arroganz.
schlecht ist das falsche Wort, einfach nicht aufhören Dinge zu verbessern.
weitermachen! an Stellschrauben drehen!
ruhige und ehrliche Arbeitsweise. Positive sowie negative Dinge werden angesprochen.
Personaldienstleistung halt, Vorurteile überschatten eig. Bild der Firma.
man nimmt ab und an Arbeit mit nach Hause, Verbesserungen brauchen nun mal etwas Zeit. Man weiss wofür man es macht.
wie gesagt, gute Arbeit wird belohnt.
solides Gehalt. Leben und leben lassen. Gute Arbeit wird belohnt.
es wächst was zusammen.
es wird Rücksicht auf ältere Kollegen genommen. Hilfe gewährleistet.
ist bei vielen Konkurenten schlechter (selbst erlebt). Verbesserungsvorschläge werden gern angenommen.
selten so ein tolles Team kennengelernt. Es baut sich was auf. Kritik erwünscht.
Mitarbeiter haben immer ein offenes Ohr
absoluter +Punkt, alle werden gleich und fair behandelt.
Den kostenlosen Fahrdienst, die Angestellten im Büro und die Erreichbarkeit
Nichts
Keine
Im Personalbüro immer nette Vorgesetzte. Die Niederlassungsleiterin hat alles im Griff und ein arabisch-sprechender Kollege im Büro. Super Idee für die vielen arabisch sprechenden Mitarbeiter und Bewerber.
Guter Ruf. Trotz der momentanen Situation bleibe ich Teilzeit Thiele treu
Ein Staplerschein wurde mir kostenlos ermöglicht
Der Lohn ist nach der Pause geblieben und wurde nicht lt. Gesetz wieder von vorne angefangen
Jeder bekommt eine Chance.
Respektvoll und trotzdem lockerer Umgang
Wird mir immer gerecht gemacht
Gute Kommunikation. Ich durfte nach der 3-Monats Pause wieder zum selben Betrieb mit dem gleichen Lohn.
Abwechslungsreich
- Viele Freiheiten in der Gestaltung des Tagesablaufes sowie des Tagesgeschäfts
- Mitarbeiterparkplatz
- gelegentliche Events
- 30 Tage Urlaub
- mangelhafte Vergütung ohne Anreize Erfolge zu schaffen
- keine Weiterbildung
- schlechte Führung duch GF
- kaum Informationsfluß
- sorgfältige Neustrukturierung des Unternehmens
- Einführung und Leben einer Unternehmensphilosphie, die der eigenen Wahrnehmung Rechnung trägt
- Bewertung des einzelnen Mitarbeiters sollte im Fokus stehen, nicht nur die Lieblinge der GF
- Aufbau einer vernüftigen Entlohnungs- und Weiterbildungskultur
- sowie den Abbau aller negativen Bewertungspunkte s. o.
Von Gelangweiltsein bis zum totalen Vollstress durch eine völlig inkompetente Führung ist alles dabei.
Unter manchen Kollegen ist vielleicht noch ein bißchen Restvertrauen, für den Rest gilt "jeder gegen jeden".
Von der sogenannten Geschäftsführung kommen höchstens widersprüchliche, ansonsten keinerlei Ansagen.
Der früher sehr positiv wahrgenommen Dienstleister ist heute nur noch ein kümmerlicher Trümmerhaufen, der zu Tode verwaltet wird und immer mehr an Substanz verliert
Nahezu pünktlich zum 50jährigen Jubiläum wurde daher folgerichtig im Dezember 2018 auch noch die Insolvenz angemeldet.
Man darf gespannt sein, ob es der GF gelingt, nach der für alle Beteiligten hoffentlich erfolgreichen Neustrukturierung, einen Neustart hinzulegen und das Unternehmen wieder auf gesunde Beine zu stellen.
Da keinerklei Führung vorhanden, kann man in der Regel sehr entspannt den Tag genießen und sich diversen Online-Inhalten hingeben. Überprüft wird man hier eh nicht, da es die GF nicht interessiert...
Die allseits vorgeschriebene Rufweiterschaltung für den "24-Service" an Kunden und MA kann man auch getrost vergessen... legt intern eh keiner Wert drauf.
Lachhaft... Weiterbildung existiert nur auf dem Papier... Fortbildung werden KEINE geboten, selbst wenn man sich selbst danach erkundigt.
Die sogenannte Thiele-Akademie ist ein Hirngespinst und besteht nur auf dem Papier.
Zur Karriere kann man nur sagen ... KANNST MAN VERGESSEN ... die Niederlassungsleiterposten sind alle durchweg besetzt, andere Möglichkeiten gibt es nicht...
- Gehälter sind unterdurchschnittlich ... hier verdienen sogar die "armen" externen Leiharbeitnehmer teilweise deutlich mehr
- Keine besonderen Zusatzleistungen des Arbeitgebers
- Gehaltserhöhungen kommen nur nach permanenten Drängeln oder nach Einführung des Kopfes in den Verdauungsapparat des Entscheiders zustande
- Kleiner Beitrag zu VWL wird immerhin gezahlt
Papierloses Büro war mal angedacht und wurde als Projekt auch angeschoben...verlief aber wie alles im Sande
Ansonsten Mülltrennung :-)
MIt dem einen kann man gut, der andere kann einem das Leben zur Hölle machen.
Wenig bis gar keine Zusammenarbeit in Bezug auf niederlassungsübergreifende Auftragserfüllung.
Eher schlecht... die meisten (engagierten) Zugpferde, die das Unternehmen maßgeblich mit geprägt haben, sind schon lange weg und bei der Konkurrenz glücklich geworden
Absolut grenzwertig...die propagierten Werte im Internet werden in keiner Weise gelebt bzw umgesetzt... alles Larifari und nur auf Außenwirkung bedacht
Teilweise sieht bzw. sah und hörte man von der derzeitigen und der damaligen Geschäftsführung monatelang gar nichts... dann wiederum wurden irgendwelche Projekte und Hirngespinste in den Raum geworfen und NIE umgesetzt...
Unternehmensziele werden keine gesetzt... man lebt gemütlich in den Tag hinein und lebt vom alten, aber längst vergangenen guten Tagen
Erwirtschaftete Zahlen interessieren augenscheinlich in der Führungsebene auch niemanden... man kann jahrelang mit den niedrigsten Deckungsbeiträgen arbeiten und KEINEN JUCKTS !!!
Für Faulpelze und Drückeberger die besten Arbeitsbedingungen
mal Top, mal Flop... Ausstattung war und ist immer noch abhängig von der Gnade der Geschäftsführung.
Vom Uralt-Rechner bis zum Apple-Computer war alles dabei. Eine einheitliche Linie gab es nirgendwo.
Ebenso bei den Büros... von alt und vermufft (Raucherbüro!!!!) bis Top-Lage und neuwertiger Einrichtung war alles zu finden
Man wird generell in keine Entscheidungsprozesse einbezogen, selbst wenn es das operative Geschäft betrifft.
Wenig bis kein Informationsfluß zwischen den Niederlassungen bezüglich Mitarbeiteraustausch und Kundenanfrage
Selbst interne Personalentscheidungen werden ohne weitere Information durchgesetzt...
Geschlechterspezifisch wurden in der Vergangenheit gutaussehende, junge Mädels gerne bevorzugt und mit Phantasietitel ausgeschmückt.
Ansonsten kann ich nichts Negatives dazu sagen.
Zeitarbeit eben... mal hat man tolle und anfordernde Anfrage, manchmal halt auch wochenlang Langeweile, weil nichts geht.
Interne Projekte gibt es hierbei so gut wie gar nicht
Meist angenehm.
Aufstiegschancen sind gegeben, sofern man kompetent ist.
Ist in der Branche zwar etwas schwer, aber Gleitzeit wäre super.
Fair.
Kompetent und hilfsbereit.
Tagesabhängig.
Direkte Integration in das Tagesgeschäft.
Kommt auf den Tag an, mal viel neues, mal nur das Gewohnte.
Freundlich und hilfsbereit. Wenn man Mist baut bekommt man zwar einen auf den Deckel, aber es wird auch erklärt wie man es besser machen kann.
Als Raucher ist man herzlich Willkommen.
Da ist leider nicht mehr viel zu retten. Hier wird mittlerweile so gearbeitet, wie es die Medien gerne darstellen.
Die Führungskraft hat mit persönlichen Stimmungsschwankungen zu kämpfen.
Spätestens jetzt nach der Insolvenz, ist auch der letzte Funken verblasst.
Wenn man die Art und Weise, wie man behandelt wird, mit nach Hause nimmt, ist da nicht mehr viel mit Life.
Viel Gerede, wenig Ertrag.
Jeder denkt negativ über den Anderen. Es wird von oben so vorgelebt.
Wird immer schlimmer. Nach dem Weggang des Stellvertreters, ist auch die letzte Menschlichkeit weg.
Die ganze Niederlassung gleicht einem Aschenbecher.
Es wird deutlich gemacht, wenn man über jemanden ablästert. Die Türen gehen zu und man wird danach dementsprechend behandelt
Es wird einem eingetrichtert, dass es überall schlechter ist. Schon sehr lächerlich bei den vielen internen Abgängen.
Ich Boss du nichts.
Man bekommt kein Vertrauen aber soll alles wissen, obwohl man nicht in Pläne mit einbezogen wird.
Der Chef bestimmt den Weg, alle reden nach dem Mund oder sagen nichts.
Allein das Wort wird hier nicht gern gesehen, sollte man einfach nicht ansprechen.
Vorne so, hinten so
Hier läuft einiges schief. Man möchte Vertrauensverhältnisse aufbauen, aber in der kleinen Kammer wird von morgends bins abends über die Mitarbeiter gesprochen intern und extern. Da kann absolut keine Basis entstehen, alles hier ist zum nutzen der höchsten Person
Katastrophal!
... vor einem Jahr wäre mir noch was eingefallen
Das Unternehmen hat seinen Flow verloren, seine Geschwindigkeit, seine Dienstleistung und die Beziehung zu den Mitarbeitern sowie zu den Kunden.
externe Berater raus und sich selbst um das eigenen Unternehmen kümmern und die qualifizierten Personen auf die richtigen Positionen setzen, die Emotionen weg lassen
Das Image hat leider in sehr sehr kurzer Zeit gelitten, das Unternehmen von 1969 gibt es so nicht mehr.
Jeder schiesst gegen jeden und versucht sich bei der GF ins Beste Licht zu stellen. Leider gibt es niemanden, der wirklich seine Meinung äußert. Den Zusammenhalt, den es einmal gab, ist verschwunden. Auch helfen sich die Niederlassungen nicht mehr gegenseitig. Obwohl freie Mitarbeiter verfügbar sind, lässt man sie lieber bezahlt zu Hause, anstatt den anderen Niederlassungen zu helfen. Win win Situation!!!!
Eine GF die sich nicht blicken lässt, sich nicht für das Wesentliche interessiert, sondern externen Berater das Geld hinterher wirft. Die Zahlen lassen dies leider bestätigen.
Veränderungen bzw. Entscheidungen werden sehr sehr spät mitgeteilt, teilweise erhält man Informationen durch Kunden oder sogar externe Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.