Leider nicht zu empfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
früher die internationle Ausrichtung, Besuche in anderen Büros/Länder.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das beratungsresistente Management und die Kultur.
Arbeitsatmosphäre
Die Kolleginnen muntern auf, mittlere und obere Führungskräfte micromanagen was das Zeug hält, das vergiftet natürlich die Arbeitsatmosphäre.
Image
Bröckelt.
Work-Life-Balance
Man soll sich ein Bein ausreißen und wird mit unrealistischen Zielen unter Druck gesetzt. Das ganze bei Hungerslohn.
Karriere/Weiterbildung
Die paar Mitarbeiterinnen, die es "geschafft" haben sitzen im Elfenbeinturm und herrschen über das Fußvolk (Recruiter).
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
n.a.
Kollegenzusammenhalt
Auch zum Ende hin, da das Business schlecht lief, immer schlechter. Ellenbogenverhalten.
Umgang mit älteren Kollegen
n.a.
Vorgesetztenverhalten
Die verbliebenen Führungskräfte sind Könige des Micromanagement, amerkanisches Unternehmen und somit auch die Einstellung d. Führungskraft gegenüber z.B hier geltendem Arbeitsrecht, etc., dies wird einfach ignoriert.
Arbeitsbedingungen
Hinsichtlich der vergifteten Atmosphäre, Micromanagement, fehlendes Vertrauen und einschüchternde Chefs, würde ich die Arbeitsbedingungen als schlecht bezeichnen.
Kommunikation
Unterirdisch. Wer offen Kritik äußert wird eingeschüchtert und es wird die Kündigung nahe gelegt.
Gleichberechtigung
Der stärkere gewinnt, unabhängig vom Geschlecht
Interessante Aufgaben
Inwieweit Recruitment/Vertrieb interessant sein kann..