7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man erhält alle nötigen Werkzeuge für eine gute Performance und langfristigen Erfolg.
Die Team Events sind immer sehr spannend und bringen das ganze Büro zusammen. Man unternimmt vieles zusammen und das erzeugt eine positive Kultur und einen akzentuierten Wohlstand im Office.
Bei wichtigen Aussagen (wie zur Office Umstrukturierung) soll die Kommunikation klarer, konziser und präziser werden. Man kann besser nachvollziehen weshalb kritische Entscheidungen getroffen werden müssen - mit weniger Raum für bedenkliche Spekulation.
Das Büro liegt sehr zentral in Frankfurt am Main in einem top renovierten Gebäude, ist hell, ausreichend dimensioniert und angenehm klimatisiert. Die Arbeitsatmosphäre ist recht entspannt mit den Kollegen.
Man hat einen kontinuierlichen Zugang auf intensives digitales Learning. Die Lernmittel zu den heißesten Themen in der IT Branche sind äußerst instruktiv und auf dem neuesten Stand.
Die Kollegen sind recht achtungsvoll und unterstützen mit deren Know How und Lösungssätzen immer wenn Schwierigkeiten auftauchen.
Die Veteranen empfangen einen sehr herzhaft und kollaborieren zur Weiterbildung in einem sehr dynamischen Umfeld.
Als Technical Recruiter hat man bei TEKsystems ausgezeichnete Team Leads die dafür sorgen, dass man sich beruflich weiterentwickelt und seine Ziele (darunter auch die KPIs) erreicht.
Bei relevanten Benachrichtigungen ist die offizielle Kommunikation diffus, wie bei der Entlassung Mitarbeitern und interner Umstrukturierung.
Die Rolle als Technical Recruiter ist äußerst umfangreich. Man beschäftigt sich nicth nur mit den Recruiting per se, sondern man schafft auch eine präzisere Markteinsicht in der IT Branche. Es gibt perspektivische Akquisestrategien die den Alltag bereichern.
Der Recruiter Team Lead macht einen super Job und sorgt dafür, dass der Job in der Anfangszeit noch halbwegs erträglich ist. Sie bereitet einen gut auf die Aufgaben vor und setzt sich soweit es in ihrer Macht steht, sehr für die Recruiter ein und hat ein Interesse, dass diese sowohl beruflich als auch persönlich happy sind.
Keine work life balance. Der Input (geleistestete Arbeit, Überstunden und der Stress) stehen in gar keinem Verhältnis zum Output (Grundgehalt und comission). Der Gehaltszuwachs des Grundgehalts (von 38.000 € auf 41.000 €) bei einer Beförderung zum Expert Recruiter (nächste Stufe nach dem Technical Recruiter) steht in keinem Verhältnis zu dem, was dafür zusätzlich alles erwartet wird.
Das Unternehmen in seiner Gesamtheit und von den Managern hat kein Interesse daran, dass die Mitarbeiter eine work life balance haben. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten und werden auch erst gar nicht erfasst.
Work life balance unterstützen. Überstunden erfassen. Überstanden mit Freizeitausgleich oder Geld entgelten.
Höheres Grundgehalt. Höhere comission.
Mehr home office anbieten (2 Tage pro Woche sind nicht genug), Flexibleres Arbeiten ermöglichen. KPI's abschaffen. Den Fokus auf qualitative Recruiting setzen und nicht darauf pro Woche 25 qualitative Gespräche, 5 candidate meetings, 2 submittals und 4 Referenzen erwarten.
Weniger micromangement.
Die Atmosphäre war von ständigen Druck geprägt. Auf die Befindlichkeiten der Mitarbeiter wurde nur oberflächlich Wert gelegt um den Schein zu waren. Es wurde ständig mehr erwartet und es war nie genug.
Existiert nur in den ersten drei bis vier Monaten. Danach nicht mehr vorhanden
Sofern es ältere Kollegen gab, wurde diese genauso wie alle anderen behandelt.
KPI getriebenes ausbeuterisches amerikanisches Unternehmen.
Die Kommunikation unter den Recruitern untereinander funktionierte gut. Die Kommunikation mit meiner Chefin, des Team Leads der Recruiter lief auch gut. Die Kommunikation mit den Sales Team lief nicht gut. Sie war von einseitigen Anweisungen geprägt.
Das Grundgehalt von 38.000 € war für das was erwartet wurde, viel zu niedrig. Die Leistung wurde nur daran gemessen wie viele Freiberufler (bzw. perm Placements) man erfolgreich vermittelt hatte. Die Leistung wird nur wertgeschätzt, wenn dieses zu Umsatz führt. Die Komission ist für das was man leistet nicht hoch genug.
Frauen und Männer wurden gleich behandelt. Als Technical Recruiter wurde man von dem Management/ den meisten der sales Leute schlecht behandelt. Für diese galten andere Standards und diese hatten mehr Freiheiten. Diese erwarteten mehr als dass was sie selber leisteten.
Die Aufgaben waren sehr spannend. Der Ständige Druck und die schiere Anzahl an Aufgaben, welche immer mehr wurden, nahm jeden Spaß.
Tolle Kultur, Atmosphäre und Team. Sehr familiäre Atmosphäre, es macht Spaß jeden Tag auf die Arbeit zu kommen. Viele spannede Projekte und Möglichkeiten sich zu involvieren.
Keine Eigeninitiative zur Verbesserung der Arbeitsbedingen (flex time, Home Office, Urlaub, Sozialleistungen, etc), keine externen Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt
Flexiblere Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Homeoffice als Standard, Firmenhandy als Standard, Unterstützung und Schätzung von externer Weiterbildung, Bessere Sozialleistungen und Vergütung
Toller Teamgeist, alle ziehen an einem Strang. Neben einer professionellen Atmosphäre bleibt auch Raum für Spaß und persönliche Gespräche.
Pünktliche Auszahlung, Gehalt durchschnittlich, Bonus ok, wenig Sozialleistungen und Urlaub.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, wenig Home Office, lange Arbeitszeiten
CSR (Corporate Social Responsibility) ist ein großer Focus. Viele Events werden organisiert.
Interne Trainings und Weiterbildungsmaßnahmen werden in ausßreichendem Umfang angeboten. Auf externe Weiterbildung (Kurse oder Studium) wird kein Wert gelegt und auch wenig unterstützt. Aufstiegschancen hängen stark an der Performance des Büros, wenig flexibilität Möglichkeiten zu schaffen.
Alle arbeiten auf gemeinsame Ziele hin. Trotz des teilweise hohen Drucks, geht das persönliche nicht verloren und man hat immer ein offenes Ohr. Hier ist man nicht nur Kollegen sondern Freunde.
Flache Hierarchie & offenes Feedback (in beide Richtungen). Sehr nahbar und immer an einer konstruktiven Lösung interessiert.
Schönes Büro, leider nicht ganz modern und ohne Empfang und Klimaanlage. Im Sommer 2017 wird aber umgezogen.
Offene, direkt Kommunikation. Regelmäßige Meetings mit Updates über Entwicklungen des Geschäfts sowie persönliche Feedbackgespräche.
Pünktliche Auszahlung, Gehalt durchschnittlich, Bonus ok, wenig Sozialleistungen und Urlaub.
Grundaufgaben klar definiert. Viele interessante Projekte und Möglichkeiten sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
das viel Zeit in Trainings, Weiterbildungen und Support gesteckt werden und das man mit viel eigenem Einsatz, große Karrieresprünge machen kann.
Das das Einstiegsgehalt nicht ein bisschen höher ist
Höheres Einstiegsgehalt
Individuelle Gestaltung der Karriere und viele Aufstiegschancen
zu wenig work life balance
besseres Einstiegsgehalt
Leider nicht viel.
Die meisten neuen Mitarbeiter wissen gar nicht wirklich was ihre Aufgabe sein wird.
Das Thema Sales wird kaum angesprochen.
Man verbringt fast den ganzen Tag nur am Telefon
Mehr Mitarbeiterevents, auch während der Arbeitszeit.
Flexiblere Arbeitszeiten.
Besseres internes Recruiting.
Erfahrene Mitarbeiter einstellen und nicht nur Absolventen, die den Job meistens nur annehmen, weil sie nicht wissen was sie sonst machen sollen.
Personalvermittler... Man verdient an der Arbeit anderer mit.
Leider wird überhaupt nicht darauf geachtet. 10 Stunden am Tag sind das Mindeste, wenn auch gar nicht notwendig (in meinen Augen).
Es wird immer wiederholt, dass es kein 9 to 5 job ist. Es ist eher ein 8-19 Uhr Job.
Homeoffice wird nicht geboten, obwohl es eig. möglich wäre.
Wenn man krank ist wird es einem übel genommen.
In den ersten Wochen gibt es einige Schulungen. Danach kaum noch. Es sind ausschließlich interne Schulungen.
Man kann zwar relativ schnell befördert werden, aber das dient fast nur der Motivation. Mehr Geld verdient man dadurch kaum.
Das feste Einkommen ist ok.
Provisionen gibt es kaum, da sich das Unternehmen in Deutschland in der Aufbauphase befindet und wenige Kunden hat. (Seit 2007)
Naja - die Kollegen sind zwar nett und man versteht sich gut. Aber mehr nicht.
Nicht vorhanden
Die Vorgesetzten sind alle nett, aber überarbeitet. Ihr Ziel ist es die Mitarbeiter und sich selbst immer weiter zu motivieren.
Anzug ist beim Telefonieren Pflicht.
Die Kommunikation ist eig. gut aber nicht offen. Kaum jmd. traut sich zu sagen was er wirklich denkt.
In den ersten Monaten kann man viel lernen. Danach ist es leider jeden Tag das selbe. Auch nach ein paar Jahren ändert sich die Arbeit nicht. Nach einem Monat weiß man ungefähr was man die nächsten 15 Jahre machen wird.
- der tolle Zusammenhalt unter den Kollegen
- die gute Arbeitsatmosphäre
- sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
- interessante Aufgaben
- kein typischer 9-5 Job (längere Arbeitszeiten)
Fällt mir nichts ein