3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit im Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial, vor allem wegen der Kollegen, die wirklich engagiert sind und sich täglich reinhängen. Genau deshalb fällt aber auch auf, wo es im System hakt.
Ein großes Thema sind die Gehälter. Die Vergütung ist im Vergleich zu Verantwortung und Arbeitsaufwand schlicht nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend angepasst werden. Wenn man langfristig gute Leute halten will, muss hier realistisch nachgebessert werden.
Was außerdem für Unmut sorgt: Es gibt Mitarbeitende, die konstant wenig beitragen, ohne dass das Konsequenzen hat. Das ist auf Dauer frustrierend für diejenigen, die wirklich Leistung bringen und sich stark für ihre Arbeit einsetzen. Mehr Verbindlichkeit und klare Erwartungen würden hier helfen.
Ein weiterer Punkt ist die fehlende Perspektive. Weiterbildungsmöglichkeiten oder echte Entwicklungspfade sind kaum vorhanden. Wer sich fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, stößt hier schnell an Grenzen. Aus diesem Grund sehe ich persönlich langfristig auch keine wirkliche Zukunft für mich im Unternehmen.
Trotz dieser Kritik würde ich das Unternehmen grundsätzlich weiterempfehlen. Telefónica ist an sich ein guter Arbeitgeber mit vielen guten Menschen im Unternehmen. Allerdings wirkt vieles sehr unstrukturiert und teilweise chaotisch, was Prozesse und Entscheidungen unnötig kompliziert macht.
Mehr auf das Feedback der Mitarbeiter hören, die täglich direkt an der Front arbeiten und den operativen Alltag am besten kennen. Viele Probleme sind intern längst bekannt, werden aber oft nicht wirklich aufgegriffen oder ernsthaft bearbeitet.
Außerdem fehlt es deutlich an Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen. Häufig arbeitet jeder Bereich für sich, ohne echte Abstimmung oder gemeinsame Lösungen. Das führt zu unnötigen Reibungen, ineffizienten Prozessen und letztlich auch zu Frust bei den Mitarbeitenden
Es kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Auf Papier ja , die Realität sagt was anderes.
Keine Weiterbildungmöglichkeiten.
Es gibt zu viele Differenzen innheralb des Unternehmens
Ellenbogen Gesellschaft.
Mit einer der wenigen Gründe warum ich noch im Unternehmen bin.
Transparenz gegenüber dem Mitarbeitenden ist fehl am Platz.
Man erfährt es vorher von der Presse
Die ist definitiv vorhanden.
Die Company an sich ist ein toller Arbeitgeber und es wird sich Mühe gegeben aber die Umsetzung von der Theorie und die Praxis ist eben im Konzern abhängig von Menschen.
Management Fehler werden gefühlt nicht reflektiert und wenn dies passiert ist der Schuldige bald gefunden - der Mitarbeiter am Ende der Kette, denn dieser ist dann nicht motiviert genug. New Leadership als Modell ohne praktische Umsetzung - verlangt wird es von uns aber vorgelebt wird es nicht. Vorwürfe statt gemeinsames Analysieren, immer noch Top Down Prinzip aus den 90ern.
Leadership heißt Menschen führen, nicht die Zahl, die auf dem Papier steht. Vertrauen entsteht durch Gespräche, nicht durch Zahlendruck! Dafür wäre es notwendig, sich als Führungskraft für seine Mitarbeiter zu interessieren! Das schafft eine Atmosphäre, die beiden nützt.
Man schafft sich meist die Atmosphäre selbst in seinem Team, so weit es eben geht
Es scheint zu bröckeln, ist aber nur ein Bauchgefühl.
Der Job ist nicht vorbei, wenn man im Feierabend ist. Gefühlt wird Rufbereitschaft erwartet, sofortige Reaktion auf Anfragen in Teams und Rückmeldungen am besten gestern. Durch Druck und Stress „arbeitet“ man auch noch nachts im Schlaf.
In der Retail Endstation Shopmanager, danach gehts nicht weiter auch nicht in anderen Bereichen, denn die Job Rotation ist für die Leute am POS nicht vorgesehen.
Gehalt ist ok, Reallohnkürzungen durch das immer noch unfaire Provisionsmodell. Es wird mehr auf ein neues Punktesystem gesetzt, was rein auf dem monetären Gedanken basiert aber in der Art von Gutscheinen: Konsum als Belohnung. Die Sozialleistungen sind vor allem für Retailer nicht alle nutzbar.
Wird so kommuniziert, nicht nachprüfbar.
Immer wieder auch selbst gemacht!
Was ich mitbekomme, gehen viele, da nicht mehr „formbar“
Nicht gemeckert, ist Lob genug. Wenns nicht läuft und man Boden liegt, wird noch mehr Druck ausgeübt, man muss zum Rapport, unangenehme öffentliche Erniedrigung vor anderen. New Leadership wird theoretisch geschult aber praktisch nie umgesetzt. Der Mensch tritt in den Hintergrund, es wird nur nach Zahlen und Statistiken geführt. Selbstreflexion? Schuld ist immer das letzte Glied in der Kette!
Unterbesetzung ist immer noch täglich eine große Herausforderung. Es entstehen Druck und Überstunden.
Teils zu viel Overload, die wichtigen Dinge, die für die eigene Position wichtig wären, werden nicht transparent gemacht.
Passt.
Es wiederholt sich alles in Zyklen. Vertrieb eben und das mit enormen Druck.
Pünktlich bezahlt und wenn man Hilfe brauchte wurde sofort geholfen
der Drucker mehr nicht
Mehr Geld geht immer
Man konnte mit seinen Kollegen ganz normal über Gott und die Welt reden das gilt nicht nur für meinen Shop auch für andere in denen ich mal ausgeholfen habe
Fair, günstig und zuvorkommendes Unternehmen
1 Samstag im Monat immer sicher frei gehabt ansonsten eine Woche spät und früh im Wechsel für den Einzelhandel/ Vertrieb wirklich fair und man konnte manchmal früher gehen da es auch Tage gab wo man für einen Kunden länger geblieben ist
Bilden aus und das sehr gut und dadurch bekommt man dann auch sicher eine Vollzeit Stelle bei der man sich gut hocharbeiten kann.
Geht immer besser an sich aber top Voraussetzungen um weiterhin starke Mitarbeiter die wirklich was können an das Unternehmen binden zu können
Alles ohne Papier fast Mega stark geregelt !
Mit meiner Chefin oder auch mit den Mitarbeitern konnte man über alles sachlich reden und Probleme so überwinden und gemeinsam wachsen.
Ich würde sagen 9/10 und das ist auch normal das jemand der seit 10 Jahren fast da ist bevorzugt behandelt wird und es sollte auch so sein ist eine Wertschätzung für die Zeit die man da ist kann jeder anders sehen.
Einwandfrei wirklich 1,0
Richtig modern und gemütlich
Hatte man ein Anliegen egal in welcher Form hat man dazu eine Antwort bekommen klar gab es mal Dinge wo etwas länger gebraucht haben aber das ist ganz normal man wurde nie in stich gelassen
10/10
Es gab immer wieder neue Dinge zu lernen und neue Aktionen die natürlich den Verkauf an sich gestärkt haben und die Arbeit dadurch mehr Spaß gemacht hat.