12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wird immer schlimmer
allen ist alles egal
jeder hat nur noch Köpfhörer auf
Fällt mir nichts ein
Bereits erwähnt
Restart
Spanischer Head Konzern .....nicht akzeptabel
Nicht zu erkennen
Wäre gut, auf Grund des Einflusses vom Muuterkonzern katastrophal
Mit Lächeln nicht geholfen
Neues Büro mit vielen Mängeln . Facility katastrophal
Informationen müssen gefordert werden
Neue Büros / alte Haustechnik
come in and burn out
Flurfunk funktioniert
Fühle mich im Unternehmen gut geschützt und insgesamt waren die Maßnahmen zeitgerecht eingeführt, kommuniziert und auch wieder gelockert
Aus meiner Sicht sind alle Maßnahmen angemessen umgesetzt
Noch besser informieren, insbesondere wenn man mit öffentlichen Verkehrsmittel fährt - wie kann ich mich effektiv schützen
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit über Probleme zu sprechen und sind offen für Vorschläge
Sehr erfolgreiche Unternehmensgruppe
Sehr flexibel. Im Allgemeinen wird auf die Wünsche der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingegangen
In diesem Bereich sollte man mehr anbieten
Sozialleistungen könnten angeboten werden z.B. zusätzliche Altersvorsorge
Super Kollegen im Großen und Ganzen
Bin zufrieden, habe schon schlechte Erfahrungen in anderen Betrieben gemacht. Hier ist man fair und lebt einen offenen Dialog
Fühle mich gut informiert
Man wird auf Wunsch flexibel eingesetzt
nichts
Leute die Räumlich und Zeitlich getrennt wurden, fassen die gleichen Akten etc. an
die Mitarbeiter in die Entscheidungen miteinbeziehen
0 Alterversorgung
0 Kantine
0 ÖVNP mehr als schlecht
0 Fahrtkosten
0 = gibt es nicht
Nichts mehr
Seit der Übernahme von einem großen Konzern geht es stetig bergab
Die Mitarbeiter besser informieren
Jeder hat Angst um seine Position
Gleitzeit mit Überstundenausgleich möglich
Keine Weiterbildungen
Schlüsselpositionen werden angemessen bezahlt
Einige Mitarbeiter halten zusammen
Allgemeine Verschlechterung des Betriebsklimas
Sind zu teuer für die Firma
Denkbar schlecht
Keine offene Kommunikation zu den bevorstehenden Veränderungen
Werden nach Vorlieben verteilt
Prinzipiell hochinteressantes Arbeitsumfeld mit hohem ethischen Zufriedenheitsfaktor: die Firma arbeitet aktiv daran, kritischen Patienten zu helfen und den betroffenen Kliniken dabei, Kosten zu sparen.
Kosten und Konsequenzen der gegenwärtigen Verlagerungstendenzen stehen in keinem guten Verhältnis zum Ertrag. Dieser dürfte maximal darin bestehen, dass die "Probleme" bei der Entwicklung jetzt weiter weg sind und der Chefetage rhetorisch geschickter verpackt vorgetragen werden. Ein technologiegetriebenes Unternehmen tut nicht gut daran, sein komplettes Know-how auszulagern.
Aktive Mitarbeiterweiterentwicklung auf allen Ebenen statt alles auf wenige Personen zu setzen, kritische Reflexion von vergangenen Entscheidungen, mehr Kostentransparenz (z.B. bei Projektkosten auch die Gehälter und nötige Reisekosten mit einbeziehen).
Die Atmosphäre ist trotz der laufenden Umstrukturierungen und Verlagerungen erstaunlich gut. Wie lange hier aber noch von der Substanz gezehrt werden kann, bleibt abzuwarten. Die Führungsetage trägt jedenfalls nicht unbedingt dazu bei, indem sie vielen Mitarbeitern das Gefühl gibt, völlig austauschbar zu sein.
Die Firma Tem kennen höchstens Leute, die mit dem ROTEM-System beruflich zu tun haben. Die Aufteilung in lauter kleine Subfirmen mit Gernegroßnamen ("Tem Innovations", "Tem International", Tem Global") wirkt auf mich dagegen eher albern.
Es gibt eine sinnvolle flexible Arbeitszeitregelung, d.h. Überstunden können auch in Form von Freizeit wieder "abgefeiert" werden. Generell ist die Arbeitsbelastung aber ausgegleichen, d.h. es gibt üblicherweise keine sich auftürmenden Überstundenberge.
Der eher negativen Einschätzung der anderen Kommentare muss ich mich leider anschließen, zumindest für den Bereich FuE.
Im Laufe der vergangenen Jahre wurde auf Betreiben eines amerikanischen Beraters die gesamte Verantwortung für die Hardwareentwicklung Stück für Stück nach San Diego verlagert, wo um ihn herum extra eine neue Niederlassung gegründet wurde, obwohl das gesamte Know-how zu den Geräten und zum Messverfahren am Standort München konzentriert ist bzw. war. Hier findet derzeit nur noch das finale Engineering statt, aber keine Entwicklung mehr im eigentlichen Sinn.
Für ambitionierte, engagierte Hardware- und Projektingenieure am Standort München bietet diese Konstellation kaum mehr Möglichkeiten, sich einzubringen. San Diego sitzt immer am längeren Hebel und kassiert das Lob, unabhängig davon, woher die Vorarbeiten kommen bzw. kamen. Die komplette Münchner FuE-HW-Abteilung hat deshalb nach und nach die Firma verlassen hat. Der damit verbundene massive Wissensabfluss scheint die Chefetage aber nicht weiter zu beunruhigen oder groß zu interessieren, San Diego genießt weiterhin (bzw. nun sogar verstärkt) unbegrenztes Vertrauen -- ganz im Gegensatz zur Wertschätzung, die zuvor der FuE-HW vor Ort entgegengebracht wurde: "Bremser", "Bedenkenträger", "Verzögerer" waren noch die harmlosesten Attribute, mit denen Mitglieder der Hardwareabteilung belegt wurden.
Die Softwareentwicklungsabteilung ist von dieser äußerst unangenehmen Entwicklung übrigens komplett ausgenommen. Sie befindet sich weiterhin in München unter eigener Leitung und eigenen Projekten.
Für Schlüsselpositionen wird erstaunlich viel Geld aufgewendet. Langfristige Mitarbeiterbindung und -weiterentwicklung wäre für die Firma vermutlich dramatisch günstiger und nachhaltiger, aber dieses Konzept findet derzeit offenbar keinen fruchtbaren Boden.
Durchschnittlich. Nichts Negatives bekannt, aber auch nichts herausragend Positives.
Das Team auf der unteren Arbeitsebene ist hervorragend und sehr motiviert, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung sind alltäglich.
Tendenziell OK, aber spontane Versetzungen in andere Abteilungen kommen vor. Insgesamt eher junge Belegschaft.
Siehe Punkt Karriere/Weiterbildung.
Die Büros sind hell, leise, und nicht zu groß oder zu klein, das Arbeitsmaterial ist absolut zeitgemäß.
Zwar gibt es regelmäßige Mitarbeiterinformationen, für die auch relativ viel Zeit aufgewendet wird, aber so richtig informiert wird man dabei nicht. Gerade bei sehr wichtigen laufenden Projekten ist die Devise in jüngerer Zeit oft "Augen zu und durch". Mal in Ruhe zurückzuschauen, um aus Fehlern zu lernen, wird nicht gemacht.
Vermutlich OK, habe nichts gegenteiliges mitbekommen.
Leider kaum mehr Gestaltungsspielraum
sehr kollegiale Zusammenarbeit in der ausführenden Arbeitsebene
Personal in Leitungsfunktion ohne Rückrad
Aufwachen !!
der Umgang mit Mitarbeitern passt nicht ins 21. Jahrhundert, das Management und die Führungskultur sind um ca. 15 Jahre veraltet
So verdient kununu Geld.