11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts mehr. Es tut mir leid für alle die noch im Unternehmen sind.
Bitte lasst die Finger von dem Unternehmen!
Die wirtschaftliche Lage und die Unfähigkeit sich auf solche einzustellen (bspw. durch Innovationen, Investitionen oder Bandbreitenerweiterung) hat nicht statt gefunden. Die ständigen Geschäftsführerwechsel haben Oehmetic ebenfalls nicht gut getan.
Das Unternehmen wird nur noch ausgebeutet. Eine komplette Insolvenz (ohne erneute Rettung) ist absehbar.
...hat sehr nachgelassen. Niemand weiß, wie es in Zukunft weiter gehen soll. Uralte Maschinen, alle guten MA weg, Liquiditätsprobleme.
Es war nie ein Problem Urlaub zu bekommen oder Überstunden abzufeiern. Wenn alles im Rahmen blieb, war der Umgang dahin gehend stets fair.
Ist je nach Abteilung gut bis sehr gut. Ich konnte mich nie beschweren
alte Maschinen, altes Werkzeug, was soll man damit noch anfangen? Provision an jeder Ecke. Ständig geht irgendwas kaputt oder ist längst Schrott
auch die hat in den Jahren gelitten
zum Schluss nur noch "firefighting". Die größten Brände wurden halbwegs gelöscht, aber es brennt mittlerweile an jeder Ecke!
Ganz klar ist, das dem Arbeitgeber eine „Vision“ fehlt, eine Aussicht und Motivation für jeden einzelnen MA, warum er sich dem täglichen „Wahnsinn“ aussetzen sollte. Über eine Namesänderung sollte ebenso nachgedacht werden, da der alte total „verbrannt“ ist. Es wäre zu wünschen, im Sinne der verbliebenen Mitarbeiter, das es irgendwann wieder bergauf geht, das erfordert aber ein Umdenken seitens der GF sowie ein positive Grundhaltung gegenüber dem Personal, sonst ist irgendwann keiner mehr da.
Die MA werden weitestgehend allein gelassen bei der Bewältigung von Problemen und der Kommunikation mit den Kunden. Der Fokus wird eher darauf gelegt noch mehr Druck auf den einzelnen Arbeiter auszuüben anstatt Hilfestellung anzubieten und die MA zu motivieren. Innerhalb und auch das Miteinander der einzelnen Abteilungen funktioniert erstaunlicherweise gut, trotz des mangelhaften und teils inkompetenten Umgangs seitens der Geschäfts- und Personalführung.
Der Name „Oehmetic“ ist leider verbrannt. Nach außen hin, genießt die Firma einen absolut negativen Ruf.
Hier wurde innerhalb der einzelnen Abteilungen eigentlich alles dafür getan, um den Bedürfnissen gerecht zu werden. Schwierig war es leider, gerade was die Schicht- und Einsatzplanungen angeht, da man nie wusste was am nächsten Tag/Woche passiert. Somit war man immer dazu gezwungen, kurzfristig Änderungen vorzunehmen, was zu Lasten des Personals ging.
Man hat alles dafür getan, den Betrieb aufrecht zu halten. Klar gab es untereinander, wie in jedem Betrieb, immer mal wieder Meinungsverschiedenheiten, aber zum Schluss hat man doch Hand in Hand gearbeitet. Das gilt für alle Kollegen, ausgenommen sind ganz klar hier die Geschäfts- und Personalführung.
Man hat den Eindruck, das man langdienende MA irgendwie mit „durchzieht“. Der Fokus liegt klar darauf, auf jüngeres Personal zu setzen.
Die direkten Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr für Probleme etc. Hier wurde größtenteils offen kommuniziert, und man erhielt auch Lob und Anerkennung. Die Führungsebene darüber hinaus war eine Katastrophe, hier lag eher der Fokus drauf, den Schein nach außen zu wahren, oder die MA vollkommen zu demotivieren.
Undichtes Dach, mangelhafte Beleuchtung, alte Maschinen und Arbeitsmittel, nicht zeitgemäßes ERP System(hier wurde lediglich in das notwendigste investiert),kaputte Böden, schlechte Belüftungsmöglichkeiten, veraltete Sanitäranlagen, mangelhafte Heizungen und, und, und. Industrie 4.0 würde ich hier bei Industrie -1.0 ansetzen.
Bis zur Geschäfts- Personalführung lief alles gut, die zusammenarbeitenden Abteilungen haben alles dafür getan, den Geschäftsbetrieb irgendwie aufrecht zu halten. Darüber hinaus erfolgte so gut wie keine Kommunikation, man wurde in Eskalationsmeetings alleine gelassen, Entscheidungen oder aktuelle Sachlagen wurden nicht kommuniziert, im Gegenteil hier wurde man gegenüber dem Kunden als der Schuldige oder unfähig dargestellt. Wenn es denn mal eine Betriebsversammlung gab, wurde seitens der GF negativ über MA, die gekündigt haben, gesprochen(natürlich wenn diejenigen nicht anwesend waren).
Das einzig positive ist die pünktliche Gehaltszahlung.
Aus meiner Perspektive als Beobachter(nicht betroffener) gab es keine Beanstandungen.
Bedingt durch fehlende Liquidität und mangelhafte Kommunikation bestand die eigentliche Arbeit lediglich darin, „Firefighting“ zu betreiben und zuzusehen, den Kunden irgendwie zufrieden zustellen. Eine strukturierte und vernünftige Arbeitsweise war nahezu unmöglich.
Wenn man die Kommentare hier im Portal liest vom Arbeitgeber ist alles Schnuggi und das was bisher geschrieben wurde ansatzweise keine Richtigkeit haben, dann muss man sich doch auch die Fragen stellen lassen warum flüchten so viele gute Facharbeiter das die Maschinen meistens mit Azubis besetzt werden mir fallen sofort ein, das in den letzten 12 Monaten so viele Kündigungen seitens Arbeitnehmer ausgesprochen wurden, es ist einfach Rekord was eine Fluktuationsrate an Arbeitnehmer/innen stattfindet, das hört nicht nur bei den Gewerblichen auf geht genau so bei den Angestellten weiter, man liest immer das gleiche geleier seitens Personalabteilung hier im Portal, dann frag man sich selber warum die Mitarbeiterin aus der Personalabteilung selbst gekündigt hat?!
Leider muss man bestätigen das die Arbeitsatmosphäre seit Jahren stetig abwärts trennt vorzeigt, in vielen Bereichen ist man auf sich alleine überlassen.
Leider ist das Image aus Elektrolux Zeiten nicht mehr zu erreichen man hat es nicht ernst genommen aber wie jeder es weißt Image ist sehr wichtig und es ist nie Zu spät aber man müsste mal damit anfangen…
Findet nicht statt…
Das ist wie die ganzen Vorredner es erörtert haben vorbildlich unter den Gewerblichen Mitarbeiter/innen passt meistens kein Blatt allerdings gibt es Charaktere die sich nicht ausstehen können aber das findet man bekanntlich in jedem Unternehmen.
Viele Häuptlinge wenig Indianer der Spruch passt wie die Faust aufs Auge.
Mal Hü Mal Hot, die Schicht Pläne werden seit längerem zur Mittagszeit und das an einem Freitag umgeschmissen und als Arbeitnehmer/in hat man öfters keine Planungssicherheit, manchmal hat man auch Verständnis dafür da die Materialbeschaffung nicht so leicht ist aber sollte ein gesundes Unternehmen weiter als eine Woche planen?!
Es wird gekürzt was nur geht, in den letzten 3 Jahren das Gehalt um 700-800€ Netto gesunken ja weil die Schichtzulagen uns Mitarbeiter/innen fehlt da die Aufträge in allen Bereichen stark gesunken bzw. Ein zurückgehende trennt Nachweist, neu Aufträge fehlen, man ist einfach sehr verunsichert, ERA Lohnsystem wird nicht gelebt obwohl die seit über 15 Jahren eingeführt ist.
Es findet kein Mobbing statt.
Die Kommunikation, das nichts investiert wird, das die Schuld immer beim Bediener gesucht wird, das Verletzungsgefahren nicht beseitigt werden, am falschen Ende gespart wird, man soll aus schlechterem Material mit schlechten Maschinen und Werkzeugen Gold produzieren, Media Markt denken ( bin ich nicht für zuständig)
Bessere Kommunikation, gleiches Recht für alle, mehr in Werkzeuge und Maschinen investieren und nicht nur mehr Kabelbinder und Klebeband kaufen, die Mitarbeiter am Geschehen teilhaben lassen und nicht hinter den Rücken der Mitarbeiter Anträgen stellen die dann abgelehnt werden und den Mitarbeitern so ein Messer in den Rücken zu rammen.
Unter den Kollegen begegnet man sich mit Höflichkeit und Respekt. Selbst wenn man sich nicht leiden kann wird sich gegrüßt und weitergegangen. Lob bekommt man selten.
Reden die Mitarbeiter gut über die Firma?
Ich wüsste nicht einen. Aber bestimmt gibt es den irgendwo
Falls man einen wichtigen Termin hat wird schon soweit alle Hebel in Bewegung gesetzt das man diesen wahrnehmen kann.
Allerdings hat man selten einen geregelten Wechsel der Schichten was somit so gut wie unmöglich ist Termine zu vereinbaren.
Schichtpläne kommen donnerstags oder manchmal erst Freitag für die darauf folgende Woche.
Die wenigen Kollegen die noch da sind geben sich Mühe und man hilft sich untereinander. Aber im großen und ganzen sind alle unmotiviert mehr zu machen als das minimum
Erste Instanz der Vorgesetzten gibt es so gut wie nichts zu meckern.
Je höher es geht, umso katastrophaler wird es.
Freundlich ja aber Verständnis oder Umsetzung absolut Fehlanzeige.
Selbst bei Verbesserungen oder Mängeln wird nichts unternommen.
Über die Hälfte der Heizungen sind kaputt, computer hängen sich öfter mal auf, Drucker sind alt, Programm für die Maschinenüberwachung taugt überhaupt nichts ( Stückzahl stimmt nicht, geht auf Störung obwohl die Maschine läuft, Aufträge können nicht ausgewählt werden, hängt sich auf)
Die Maschinen sind alt. Was an sich kein Problem ist. Allerdings verlieren viele Maschinen Öl oder haben viele viele andere Mängel.
Was für eine Kommunikation???
Es gibt 2 Arten.
1. Man bekommt überhaupt keine Information
2. Man bekommt Information die allerdings schnell wieder verworfen, korrigiert oder widersprochen wird
An sich ok. Nur für den riesigen Aufwand und Stress den man beim arbeiten hat, hat man definitiv zu wenig. Lohnerhöhung nicht möglich.
" Sie brauchen nicht die Mitarbeiter zu fragen. Hier bekommt jeder das gleiche". Tut man dies doch merkt man schnell wie unterschiedlich die Leute bezahlt werden. Der eine ist 1 Stufe niedriger, der nächste 2 Stufen höher und der nächste 4 Stufen höher. Natürlich bei gleicher Arbeit und Anstellung.
So wie ich es mitbekomme wird jeder gleich behandelt. Natürlich solange man im Team arbeitet und gleiche Leistung bringt
Recht hoher Druck. Sowie körperliche und psychische Belastung. Mehr mehr mehr egal wie und die beste Qualität die geht selbst wenn es unmöglich ist. Die einen stehen in ihrem Job mit einem Bein im Gefängnis ( Pflegepersonal) hier steht man mit beiden Beinen als der Dumme da
Die Kollegen versuchen das beste raus zu machen. Die Umstände sind leider dagegen wirkend.
Der Arbeitgeber ist im gesamten weit hinter dem (modernen) Standard und nur veraltet.
Gemeinschaft definitiv stärken und auf Augenhöhe untereinander kommunizieren. Auch Hierarchieunabhängig, gerade vom Geschäftsführer!!!
Kein Zusammenhalt
Das Unternehmen genießt ein ganz schlechten Ruf.
Null
Nicht da, aber bei der Größe ist das sicherlich auch schwierig.
Alles gekürzt was nur geht.
Nicht in der Unternehmens-DNA vorhanden.
Gemeinsam tut man was man kann
Im Kollegium gut. Ebene Vorgesetzte Katastrophe.
Am liebsten würde ich null Sterne geben, aber das geht leider nicht. Hier gilt das Motto „ich Chef du nichts!“
Ausreichend. Alte Halle, alte Maschinen - unter strich veraltet
Ganz schwach, wenn überhaupt nur von oben herab in herablassender Form
Man kennt die „schwachen“!
So lala
Betribsklima ist sehr gut, alle sehr menschlich, egal ob du Produktion oder verwaltung bist.
gibt Nichts.
es macht riechtig viel spaß hier zu arbeiten.
alle sagen, gute firma
nicht so viele überstunden wie bei letzte firma. Du kannst immer mal kurzfristig urlaub bekommen, wenn du brauchst.
bin zufrieden, geld immer pünklich.
von deinen Kollegen kannst du hier alles krigen. Wie Familie.
sehr nett, du kannst immer fragen.
neue Maschienen wären toll
mehr Komunikation ist siecher immer möglich.
bei Schwierigkeiten wird nach den Gründen gefragt, nicht nach Schuldigen und man konzentriert sich auf gemeinsame Lösungsansätze
trotz der Schwierigkeiten gibt hier jeder alles für die Firma
manchmal etwas langsam und zu bürokratisch... viel Papier, anstatt EDV- Unterstützung
kann man pauschal nicht sagen, weil man aktuell nicht genau weiß, wie die Zukunft aussieht. Hauptsache wir haben eine Zukunft.
Ansonsten sind ein paar neue Stanzautomaten und Anlagen wünschenswert.
Durch die schwierige Zeit aktuell ist die Atmosphäre natürlich nicht mehr soooo toll wie vorher, aber wir Alt- Eingesessenen wissen, das kommt alles wieder. Ist ja nicht die erste Krise für uns :-)
Hier gibt's kaum jemanden, der schlecht über die Firma redet, wir sind mit Herzblut und Eifer bei der Sache. Die Plan- Insolvenz ist hoffentlich bald zu Ende und dann wird wieder durchgestartet. Wir sind optimistisch und vertrauen auf die Zukunft.
Trotz Schichtrhythmus wird alles dafür getan, dass man sich wohlfühlt, man kann Schichten tauschen, bekommt spontan frei, wenn das Kind oder seine Mutter krank ist. Man hat bei vielem Mitsprache-Möglichkeiten und es läuft sehr human ab. Da hört man von Bekannten schonmal Schlimmeres.
Wenn du Wünsche hast, kannst du die immer äußern. Wenn du clever bist, kannst du z.B. an anderen Maschinen arbeiten. Es gab auch einige, die sich für den Techniker oder Meister angemeldet haben usw. Alles ist möglich.
Geld kommt immer pünktlich, aber mehr wäre natürlich schon schön. Dass das allerdings momentan nicht möglich ist, ist uns klar und daher alles in Ordnung.
Man ist sich seiner Verantwortung bewusst. Gibt's nichts zu kritisieren.
Wir haben sehr viel "mitgemacht" in den letzten Jahren und dabei immer zusammengehalten. Oehmetic ist wie eine Familie, aber man muss natürlich auch was dafür tun. Aber neue Kollegen werden sofort in die Gemeinschaft aufgenommen und integriert. Wenn sie es denn wollen :-)
Gemeinsam werden Probleme gelöst, wir helfen einander und dabei kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Ich bin mit vielen Kollegen/innen schon seit Jahren auch privat befreundet.
Ältere Kollegen wurden in der Vergangenheit und auch jetzt respektvoll behandelt. Hier weiß man noch, was man den langjährigen Mitarbeitern zu verdanken hat. Da "freut" man sich schon fast aufs Älter werden :-)
Jung und alt lernt voneinander, echt gut.
Zum Glück sind die unfähigsten Abteilungsleiter mittlerweile nicht mehr im Unternehmen, jetzt kommen wir alle noch viel lieber zur Arbeit.
Die verbliebenen Vorgesetzten und auch der Geschäftsführer sind stets ansprechbar und behandeln einen wie einen Teil der Familie. Absolut wünschenswert.
Das Unternehmen ist stets bemüht, alles für gute Bedingungen zu machen. Man ist offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Gerade das Thema Gesundheit, Sicherheit, Ergonomie usw. wird sehr ernst genommen. So gibt es z.B. bezahlte Gymnastikpausen mit der Personalchefin. Wir gehen regelmäßig zusammen wandern, trainieren für den Firmenlauf und sogar Blutspenden waren wir dieses Jahr schon nach Feierabend.
Die Fürsorge und Gemeinschaft hört also auch nicht nach Schichtende auf.
Kommunikation könnte noch verbessert werden, denn einige Kollegen haben den Teamgedanken noch nicht verinnerlicht. Aber eine deutliche Verbesserung ist spürbar. Und die Mitarbeiternews, die es seit einem Jahr gibt, sind wirklich super.
wir haben eine Fibuleiterin und eine Personalchefin. Und auch sonst läuft hier alles gleichberechtigt.
Ein Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird bereits frühzeitig begleitet und unterstützt, so dass man schnell wieder im Arbeitsalltag integriert ist. Und während der Elternzeit wird man immer auf dem Laufenden gehalten und bleibt in Kontakt.
Viele interessante Aufgaben, aber auch viel Routine-Dinge, die sich immer wiederholen. Aber wie will man das in der Produktion vermeiden?
Die Firma steckt im Insolvenzverfahren, dass Image ist hin.
Durch die bevorstehende Firmenpleite sehr bescheiden.
Jeder versucht seinen Job zu retten, dabei wird nie fair miteinander umgegangen.
Die Personalführung lässt sehr zu wünschen übrig. Es wird an einem Tag die heile Welt popagiert und am nächsten Tag erhält man die Kündigung.
Die Gleichberechtigung in Führungspositionen ist gegeben, allerdings würden die Jobs besser von Männern (oder Frauen) mit Erfahrung erledigt.
Es wurde schnell reagiert und entsprechende Maßnahmen getrofen.
Da gibt es nichts zu beanstanden
Hier wäre der Staat gefragt um Kurzarbeitergeld aufzustocken.
Grundsätzlich herrscht eine positive Stimmung über Abteilungsgrenzen hinaus.
Wenn man ein Problem hat, wird sofort weitergeholfen und man wird nicht im Stich gelassen.
Urlaub wird bei rechtzeitiger Anmeldung immer gewährt
Weiterbildung wird unterstützt.
Die Lohnzahlung kommt immer pünktlich. Mehr Geld hätte jeder gerne.
Aus meiner Sicht nichts zu beanstanden
Einzigartig, jeder hilft gerne weiter
Respektvoll
Für meinen Bereich, gibts nix zu meckern. Selbst Führungskräfte darf man jederzeit ansprechen und man bekommt auch eine Antwort.
Man legt grossen Wert dadrauf, alles so erträglich wie möglich zu gestalten.
Die Schichtführer und der Produktionsleiter haben immer ein offenes Ohr.
Vorbildlich, hab nette Kolleginnen.
Es besteht die möglichkeit sich an komplexeren Maschinen einzuarbeiten.
Lohn immer pünktlich
Die Streichung vom Urlaubsgeld
Mehr auf die "untere Etage " hören !
Generell nicht schlecht :
Aber nur vergessen sprechenden Leuten kann geholfen werden !
Man verdient nicht schlecht aber man kann immer mehr gebrauchen !!!
Arbeitsmäßig gut bis zu Freundschaften gefunden !
"Man muss nicht jeden mögen "
Man sollte immer Respekt haben ;nicht nur auf der Arbeit !
Das ist ein Mango :-(
Nicht immer ganz so !
Wer im akkord schon gearbeitet hat weiss das sich irgendwann alles immer wiederholt!
So verdient kununu Geld.