11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nix
Keine
Immer positiv
Noch nie etwas negatives über die Firma mitbekommen, die Bewertungen auf allen Websiten spricht für sich
Kann man sich ja selber aussuchen, wie viele Wochen man arbeitet und wie viele man frei hat
Man lernt unglaublich viel in sehr kurzer Zeit und man nimmt sehr viel mit für das spätere Leben
Wenn man gut ist, verdient man gut
Zu 100% erfüllt in sehr vielen Bereichen
Jeder hilft jedem gegenseitig
Besser gehts nicht
Top
Man kann sich überhaupt nicht beklagen
Selbst außerhalb der regulären Arbeitszeiten ist die Kommunikation immer verfügbar
Keine Ausgrenzung, jeder ist für einen da
Jeden Tag steht man vor neuen Herausforderungen und macht neue Erfahrungen
Es ist sehr familiär
Top
Arbeitszeiten sind sehr flexibel aber es ist immer viel zu tun
Wenn man fragt, ja
Schon sehr fair
Top
Kollegen = Freunde
Top
Top
Top
Sehr freundschaftlich
Top
Kommt auf den Bereich drauf an
Teamzusammenhalt, Gestaltungsfreiraum, Flexibilität
Als wachsendes Unternehmen müssen auch die Strukturen mitwachsen. Jede Abteilung darf sich hier Schritt für Schritt professionalisieren.
Es gibt ein tolles Team, Mittagspausen werden gemeinsam verbracht, zwischendrin auch mal ein Tischkicker gespielt und bei Projekten wird an einem Strang gezogen.
Wir arbeiten im Fundraising, für einen guten Zweck, für die sozialen Projekte unserer Kunden.
Familienfreundlich mit flexibler Zeiteinteilung und Gleitzeit
Jeder unterstützt jeden.
Gespräche sind auch bei wenig Zeit meistens möglich. Offener und wertschätzender Umgang.
Top ausgestattetes Büro zum Wohlfühlen!
Viele neue Themen zum Wachsen und Lernen, viel Gestaltungsfreiraum für Ideen.
Das die TC sich an jeden anpassen und man eine Grundabsicherung von 300€ hat.
Das man neue Menschen kennen lernt und egal was ist man offen und ehrlich miteinander reden kann, man im Team was miteinander macht und eine Coole Zeit hat m.
Das man unter Druck gesetzt wird, und am Tag Minimum 5 Mitglieder schaffen sollte.
Das wenn man seinen Hausdiensten nicht nachkommt, oder zuspät kommt, dass es mit einer Finanziellen Strafe vom TC bestraft wird.
Beim Arbeiten ein Ziel stellen, dann aber nicht direkt erzählen was passiert wenn man das Ziel nicht erreicht, also die Leute net unter druck setzen.
Die Teamcoaches sind Cortekt, aber aufpassen was man im Team Erzählt, insbesondere was Politik und Co angeht kann man es sich da schnell verscherzen
Die Arbeit ist Körplich Anstrengend, man muss Treppen steigen, und man bekommt viel Ablehnungen.
Damit muss man umgehen können
Wenn man viele Personen geschrieben bekommt, lohnt es sich.
Wenn man keine Personen geschrieben bekommt lohnt es sich nicht.
Voll und Ganz
Die Teamcoaches sind gut, Sie sind zwar etwas hart im Durchsetzen von Regeln und den Hausdiensten so wie den Tageszielen, wenn man aber einfach das macht, was verlangt wird, dann easy life in the group.
Sehr Körperlich anstrengend viel Bewegung und Psychisch belastbar sollte man sein, da viele einen an der Tür nicht Feiern.
Und unter Druck sollte man auch Arbeiten, heißt sein Tagesziel erreichen.
Heißt wenn man 5 Personen am Tag nicht schafft, wird schon druck gemacht.
Ja, läuft gut.
Funktioniert super
Eher nicht, man läuft durch die Häuser klingelt, sagt den Soendentext auf und hofft auf Nette Bürger die mitmachen
Offene Arbeitskultur. Alle Abteilungen können sich austauschen. Wertschätzung und Anerkennung, wenn man sein Bestes gibt, egal ob es zu Erfolg oder Misserfolg führt. Die Arbeitsatmosphäre ist ein wichtiger Grund, warum ich täglich gerne ins Büro gegangen bin. Herzliche Kolleg:innen & eine schöne Einrichtung, die alle Wünsche abdeckt. Aber es ist auf jeden Fall ein Arbeitsplatz für engagierte und fleißige Menschen, die sich gerne für den Job & Teamerfolg ins Zeug legen. Faule Menschen oder Dampfplauderer (Große Klappe, nichts dahinter) werden sich auf Dauer hier nicht wohl fühlen.
Es gibt Phasen pro Jahr die sehr arbeitsintensiv sind. Aber dafür darf man in den ruhigeren Monaten auch mal länger als 3 Wochen in den Urlaub ;-) Die Flexiblen Gleitzeitmodelle ermöglichen die Vereinbarung von Familie, Freizeit und Job.
Die Kolleg:innen könnten sich bei der Mülltrennung noch etwas mehr bemühen. Aber der Arbeitgeber legt sehr viel Wert darauf. Alle möglichen Behältnisse zur Trennung stehen zur Verfügung. Es gibt regelmäßige Emissionsausgleichsprogramme, Spendenaktionen uvm. Für Firmenveranstaltungen wird nur BIO, Fairtrade etc. eingekauft.
Richtig schön & wird durch Mitarbeiter:innen-Events & Teamaktivitäten gefördert.
Top Ausstattung! Wunderschöne Einrichtung und mehr da als man sich wünschen kann: Schöne Arbeitsplätze, gute Beleuchtung inkl. Tageslichtlampe auf dem Schreibtisch, Klimatisiert, hochwertigste Technische Ausstattung, vollausgestattete Küche, Ruhe Bereiche, Tischtennis, Tischkicker, Terrassen, Fitnessgeräte, Chillout-Area mit Streamingmöglichkeiten, uvm. Es wir auch wöchentlich kostenloser Firmensport & Yoga angeboten + Neue Ideen und Wünsche werden gerne vom Chef aufgegriffen.
In der Hauptsaison hat man sehr viel Arbeit, dafür ist es aber auch möglich länger am Stück in der Nebensaision frei zu nehmen. Gefällt mir persönlich super
Geht mehr individuell auf die Leute zu, steckt sie nicht automatisch in Schubladen weil ihr irgendwas gehört habt. Wertschätze auch die Arbeit die man nicht sieht.
Die Atmosphäre zwischen denn Kollegen ist eine eine 2 Familie, ach was es ist die eine Familie. Ich möchte keinen meiner Kollegen jemals missen in meinem Leben.
In meinem Fall vergesse ich mich sehr oft und nehme die Arbeit zu viel mit nach Hause
Bei provision’s bezahlung denkt man ja man verdient gut aber man arbeitet noch besser. Jeder wird für seine ganztägige Arbeit bezahlt aber wir arbeiten auch denn ganzen Tag aber haben halt leider nicht so viele Abschlüsse.
Wir arbeiten für Hilfsorganisationen und sind alle sehr weltoffen was Armut, Hilfsbedürftigkeit und Klimaproblem angeht. Es ist bei uns ein regelmäßiges Thema, was ich sehr gut finde.
Es sind alles noch Kinder im Kopf
Die ehrliche respektvolle Kommunikation fehlt, die Leute vertrauen mehr darauf was sie hören und mitbekommen aber es wird wenig nach der Realität gefragt.
Der Kundenkontakt ist manchmal sehr hart das Wetter macht’s einem auch nicht immer leichter.
Es sind viele junge Menschen, nicht jeder ist bereit für eine ehrliche kommunikative menschliche Beziehung aber keiner fühlt sich dazu gezwungen und das ist auch vollkommen okey für jeden.
Das ist garkein Thema. Also jeder wird für denn Menschen geliebt der er ist für die Persönlichkeit die man dazu beiträgt
Meine Arbeit selbst erfüllt mich zu 100% und ich würde es auch ohne Bezahlung machen wenn ich finanziell nicht davon abhängig währe.
Das Unternehmen ist inhaber-geführt. Jeder wird respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Schwer zu sagen. Das Image vom Fundraising ist immer noch bei vielen Menschen im Keller. Das Unternehmen versucht, das Image dieser Branche zu verbessern. Das eigentliche Image der Firma hingegen ist keineswegs schlecht. Es zählt zu den brancheführenden in der Mitgliedergewinnung.
Es gibt für gewisse Stellen zwar Gleitzeit bzw. ist man in der Arbeitszeiteinteilung grundsätzlich sehr uneingeschränkt, dennoch gibt es in diesem Unternehmen, je nach Abteilung auch Hochphasen, in denen die Freizeit vielleicht etwas kurz ausfällt. Das wiederum lässt sich dann aber durch Urlaub ausgleichen, wenn es wieder etwas ruhiger wird. Man kann in einem Yoga/Fitnessraum Sport betreiben und spart sich damit den Besuch in einem Fitnessstudio auf Kosten der eigenen Freizeit.
Es ist ein relativ kleines familiäres Unternehmen. Als Fundraiser ist man entweder neu, erfahren oder Teamcoach und besetzt damit eine Führungsposition (was eine hervorragende Erfahrung als junger Mensch ist). Im Büro gibt es nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten. Das hat aber meiner Meinung nach auch den Vorteil, dass jeder auf Augenhöhe miteinander umgeht.
Ich war vor meinem Praktikum als Fundraiser tätig. Die Bezahlung dabei war sehr zufriedenstellend. Als Praktikant wird mein Praktikum ebenfalls vergütet. Ich denke, viele Studierende stehen im Praktikum woanders finanziell deutlich schwächer da.
Die Abteilungen unterstützen sich gegenseitig. Es gibt regelmäßige Firmenevents an denen Mitarbeiter:innen teilnehmen, auch privat wird viel gemeinsam unternommen.
Die Geschäftsführung baut aktiv Beziehungen zu seinen Mitarbeitern auf. Er gibt Lob und konstruktive Kritik, ohne je beleidigend oder abwertend zu werden. Für viele Entscheidungen holt er sich Rat seiner Mitarbeiter, um andere Blickwinkel in sein Handeln einfließen zu lassen.
Die Büros sind wirklich klasse. Es gibt einen Fitness/Yogaraum, moderne und ergonomische Arbeitsplätze, liebevoll eingerichtete Räumlichkeiten und hochwertig ausgestattete Küchen. Als Designer finde ich, die PCs könnten schneller sein, aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Es gibt wöchentliche Meetings, die auch dazu beitragen, Einblicke in andere Bereiche des Unternehmens zu bekommen.
Im Unternehmen gibt es fast jedes Alter. In der Geschäftsführung und im Vertrieb arbeiten beide Geschlechter.
Für mein Fachhochschul-Praktikum war ich fünf Monate im Kreativ-Team eingesetzt. Hier hatte ich unheimlich viel Gestaltungsfreiheit, ich durfte eigene Ideen und Konzepte entwickeln, sie umsetzen und fast das ganze Unternehmen mit einbeziehen und um Ratschläge oder Verbesserungsvorschläge zu bitten. Was ich in meinem Studium erlernte, konnte ich hier ausbauen. Was mir an Wissen fehlte, konnte ich hier mit gesundem Leistungsdruck aufholen.
Die Arbeit selbst wird ziemlich ernst genommen, dafür alles drum rum recht locker. Dadurch, dass wir ein sehr junges Team sind, ist die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt - lustig und selten langweilig.
Zugegeben, im Sommer ist hier die Hochphase, wo sehr viel Arbeit anfällt und die Work-Life-Balance eher weniger vorhanden ist. Dafür hat man aber die restlichen Monate, um das auszugleichen, um auch mal für mehrere Wochen in den Urlaub fahren zu können oder später zu kommen/ früher Feierabend zu machen.
Zwar noch nicht 100% aber das Bewusstsein ist vorhanden, es wird aktiv was für die Umwelt gemacht und geht definitiv in die richtige Richtung.
Immer auf Augenhöhe. Hier macht auch der Vorgesetzte seinen Mitarbeitern Kaffee.
Ich kann immer mit jedem über alles sprechen aber da auch hier "nur" Menschen arbeiten, entstehen hin und wieder Missverstände oder es geht im Arbeitsstress etwas unter. Wird dann aber auch schnell geklärt und dann passt wieder alles.
Ich war bereits in mehreren Unternehmensbereichen tätig (durch mein vorheriges Praktikum) und fand die Aufgabe immer interessant. Manche waren natürlich spannender als andere, aber das ist ja überall so.
Die Arbeitsatmosphäre bei Temmel Fundraising ist sehr familiär. Jeder unterstützt jeden, aus Arbeitskollegen werden Freunde, man setzt gemeinsame Projekte um und motiviert sich gegenseitig. Hier arbeiten sehr fleißige Menschen, die gerne bereit sind mehr zu geben und sich mit vollem Herzblut für unsere Kunden, die Hilfsorganisationen, einsetzen.
Fundraising ist leider in der breiten Gesellschaft mit Vorurteilen behaftet. Bei näherer Betrachtung gehört Face2Face Fundraising für NPOs zu den effizientesten Methoden, um an unabhängige Gelder zu kommen, damit diese ihre sozialen Projekte auch langfristig finanzieren können. Meiner Meinung nach sollte es selbstverständlich sein, dass jeder, der es sich leisten kann einen gewissen Teil seines Gehalts spendet, da es das leider nicht ist, gibt es Fundraising Agenturen wie uns Wir bei Temmel Fundraising machen Mitgliederwerbung und sind stolz drauf! Ich gebe zu, auch ich hatte anfangs meine Bedenken, was Fundraising betrifft. Es lohnt sich allerdings, sich näher damit zu beschäftigen. Temmel Fundraising zählt hier sicherlich zu einer der besten Agenturen. Fairness, Ehrlichkeit und eigene Begeisterung sind hier klar zu spüren!
In der Hauptsaison ist viel zu tun, da fallen sicherlich auch einige Überstunde an, die dafür im restlichen Jahr auch wieder entspannt abgebaut werden können.
Eine klassische Karriereplanung mit Entwicklungsstufen etc., wie in Industrieunternehmen gibt es hier nicht. Talent wird gesehen und gefördert. Ziel ist es, dass jeder einen Job macht, den er oder sie mit Freude verrichtet.
Temmel Fundraising ist ein kleines Unternehmen und kann gehaltstechnisch nicht mit einem Global Player mithalten. Bei Engagement und guter Leistung gibt es die Möglichkeit auf Leistungsprämien, die das Grundgehalt ergänzen.
Es werden z.B. nur ökologisch abbaubare Reinigungsmittel gekauft und es gibt sogar eine Wurmkiste im Büro.
Bestes Teamklima, das ich in meiner bisherigen Berufslaufbahn erleben durfte! <3
Insgesamt ist es ein recht junges Team, auch ältere Kollegen werden ins Team eingebunden und geschätzt.
Engagement wird gesehen und wertgeschätzt! Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Schöne Büros, gut ausgestattete Küchen, Kaffee und gefiltertes Wasser, höhenverstellbare Schreibtische, klasse Bürostühle, Tischkicker, mini Tischtennisplatte, Balkon mit Kräutern und Tomaten, Klimmzugstange und Firmensport... <3
Bei Temmel Fundraising begegnen wir uns auf Augenhöhe. Jeder ist Teil des Unternehmens und wichtig für das Fortbestehen.
Ich fühle mich gleichberechtigt.
Selbst nach knapp zwei Jahren lerne ich jeden Tag noch was dazu. Wichtig ist es, die eigene Leistung zu reflektieren, um sich stetig verbessern zu können. Die Zusatzprojekte, wie die Planung von Events, Online-Shows, Schulungen, Social-Media-Konzepte etc. sind sehr abwechslungsreich und interessant.
So verdient kununu Geld.