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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind die weiterhin vorhandenen Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten sowie Veranstaltungen wie das jährliche Sommerfest, die für Abwechslung sorgen.
Siehe oben
Mehr Fokus auf attraktive Arbeitsbedingungen im Büro wäre wünschenswert. Wenn mehr Anwesenheit erwartet wird, sollten Büroräume und Benefits einen spürbaren Mehrwert bieten, damit Mitarbeiter die Zeit und den zusätzlichen Aufwand für den Arbeitsweg auch als sinnvoll empfinden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als schwierig. Ein Teamgefühl fehlt oft, stattdessen stehen Profilierung und unterschiedliche Behandlung einzelner Kollegen im Vordergrund. Entscheidungen wirken teilweise unfair und bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt, auch wenn die Performance dieser Kollegen es nicht hergeben…
Das Image wird aus meiner Sicht inzwischen eher kritisch wahrgenommen. Gerade Veränderungen rund um mobiles Arbeiten und die stärkere Büroanwesenheit sorgen zunehmend für Unzufriedenheit. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass wenig darauf geachtet wird, den Mitarbeitern die Rückkehr bzw. Anwesenheit im Büro attraktiver zu gestalten. Statt nachvollziehbare Anreize zu schaffen, wirken manche Entscheidungen eher so, als müssten sie einfach akzeptiert werden.
Mobiles Arbeiten wird zwar kommuniziert, ist in der Praxis jedoch deutlich eingeschränkter als erwartet. Durch die erhöhten Büroanwesenheitstage und feste Vorgaben entsteht wenig echte Flexibilität. Dadurch verliert das Konzept des mobilen Arbeitens an Nutzen, insbesondere für Mitarbeiter, die Familie oder private Verpflichtungen außerhalb des Standorts haben.
Weiterbildungs- und Karriereprogramme sind zwar vorhanden, jedoch wirken Auswahl und Förderung teilweise wenig transparent. Insgesamt könnte die persönliche Weiterentwicklung aus meiner Sicht stärker unterstützt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eher schwach. Es gibt zwar kleinere Gruppen, die gut miteinander auskommen, im großen Ganzen entsteht jedoch eher ein Konkurrenzdenken als ein echtes Teamgefühl. Häufig wirkt es so, als würde jeder versuchen, sich selbst besser darzustellen, und hinter dem Rücken anderer wird ebenfalls viel gesprochen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut. In einzelnen Fällen entsteht jedoch zusätzlicher Aufwand im Team, wenn Aufgaben stärker unterstützt oder übernommen werden müssen.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als schwierig. Führungsrollen wirken teilweise nicht klar geregelt und es entsteht der Eindruck, dass Personen Leitungsaufgaben übernehmen, ohne ausreichend auf diese Rolle vorbereitet zu sein. Zudem hat man oft das Gefühl, dass Anliegen oder Probleme der Mitarbeiter nicht ausreichend wahrgenommen werden. Feedback oder wichtige Themen anzusprechen gestaltet sich häufig schwierig.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht nicht ganz dem Bild, das vermittelt wird. Es wird mit modernen Büroräumen und einem attraktiven Arbeitsumfeld geworben, jedoch wirken die Räumlichkeiten eher schlicht und wenig einladend. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, insgesamt entsteht aber nicht wirklich ein Umfeld, das einen zusätzlichen Anreiz schafft, häufiger ins Büro zu kommen. Auch die angebotenen Benefits wirken eher überschaubar und heben sich nicht besonders hervor.
Es gibt zwar einmal pro Quartal ein größeres Meeting, jedoch werden wichtige Informationen oft nur oberflächlich vermittelt. Viele Informationen erhält man eher über Dritte, statt direkt und transparent. Häufig muss man selbst nachfragen und nachbohren, um überhaupt alle relevanten Informationen zu bekommen, die die eigene Arbeit betreffen. Die Kommunikation wirkt insgesamt wenig strukturiert und eher schwierig.
Aus meiner Sicht werden nicht immer alle Mitarbeiter gleich behandelt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Personen bevorzugt werden, was nicht in jedem Fall nachvollziehbar wirkt.
Okay
Super Kollegen in der IT-Infrastruktur
Entspannte Arbeitsatmosphäre
Sehr verständnisvoller Umgang mit Fehlern
Kollegen aus anderen Teams, die Negativität verbreiten durch vermehrtes Jammern und Lästerei
Da benötigt es etwas mehr Aufmerksamkeit vom Vorgesetzten
Zeiterfassung auf Vertrauensbasis
Bessere Monitore
Gehaltsanpassung
Das Bonussystem ist zu stark Vorgesetztenabhängig ohne klare Rahmenbedingungen. Boni werden ausgezahlt nach der Leistung der Erfüllung von Aufgaben. Hier gibt es aber keinen Rahmen über die Komplexität der Aufgaben.
Während der eine Kollege seine Aufgaben in 2 Tagen erledigen kann erhalten andere Aufgaben, die sich über mehrere Monate aufgrund der Komplexität ziehen.
Daher finde ich das Bonisystem eher ungerecht und sollte ersetzt werden.
Wie wäre es denn mit Weihnachtsgeld / 13. Gehalt und darauf ein Boni?
Boni für diejenigen, die gut performt haben mit komplexen Aufgaben...
Teilweise stressig, ansonsten eher professionell gehalten.
Reisen zu den Tochter-Standorten teilweise anstrengend
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis - Überstunden werden auf Vertrauensbasis ab- und aufgebaut
Zeiterfassung auf Vertrauensbasis hätte die Work-Life-Balance deutlich verbessert
Weiterbildungen werden bezahlt wenn benötigt
Wissenstransfer auf jeder Ebene unter Kollegen
Durch die kleinen Teams gibt es wenig Möglichkeiten zu wechseln oder aufzusteigen
eher unterer Durchschnitt
Kollegen helfen und decken sich gegenseitig
Für Probleme wird Verständnis gezeigt
Persönliche Gespräche habe ich sehr oft angenehm empfunden
Auch der Umgang mit jüngeren Kollegen passt
Sehr verständnisvoll und zuvorkommend.
Kann Themen sehr tiefgreifend erklären auf darstellen.
Ein Vorbild für viele Vorgesetzten
Laptop, iPhone (meist SE aus älteren Generation), SIM, Dockingstation, Headset, Bildschirm (eher klein)
Bei der Arbeitsausstattung geht mehr, reicht aber fürs Arbeiten
Alles fest vorgegeben, keine individuellen Wünsche möglich
Bitte die Monitore ersetzen :)
100% Transparenz - wenn man da etwas verpasst hat man nicht zugehört
Infrastruktur wird nie langweilig. Wenig Bürokratie. Änderungen oder Neuerungen werden schnell durchgesetzt.
Aufgaben teilweise frei wählbar - meist woran man Interesse hat.
Hilft dem Fortschritt der IT extrem
Firmenfeste sind gut und die Lage ist Top.
Es wird leider in vielen Bereichen gespart, das merkt man leider immer mehr.
Es sollte mehr an das Wohlbefinden der Mitarbeiter gedacht werden und den finanziellen Aspekt erst nach dem Wohlbefinden betrachten.
Durch ständige Entscheidungen der Geschäftsführung wird die Atmosphäre immer unangenehmer.
Wie in einer vorherigen Bewertung bereits erwähnt: es sind zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter (Abteilungsabhängig). Es wird bei gewissen Abteilungen mehr gespart als bei anderen.
Könnte besser sein in heutigen Zeiten
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Es wurde entschieden, die Geschäftsräume zu reduzieren und andererseits soll die Büroanwesenheit erhöht werden. Es herrschen viele Konflikte bezüglich der Plätze und dadurch ist das Klima schlecht. Der Teamgeist kann auch nicht gestärkt werden, da man nicht oft zusammen sitzen kann.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Die modernen Büros und der Standort sind super.
Es wird an jeder Ecke gespart. Viele Benefits z.B Essensgutscheine wurden eingestellt. Dafür dürfen wir aber aus dem Obstkorb weiterhin eine Frucht nehmen. Die Firma könnte die Mitarbeiter besser bezahlen. Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Es sollten bessere Benefits angeboten werden. Man könnte die eigenen Mitarbeiter noch besser schätzen.
Das Klima ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Es herrscht viel Flurfunk.
Es gibt viele Aufgaben, die einen wie eine Lawine überrollen. Überstunden fallen jeden Tag an. Es gibt zwar die Gleitzeit, diese kann aber nicht wirklich genutzt werden, da man sonst seine Aufgaben nicht schafft.
Es gibt Weiterbildungsangebote, die aber nicht von Allen genutzt werden können.
Könnte mehr sein.
Oftmals sind den Vorgesetzten die Hände gebunden und dadurch können Vorschläge nicht umgesetzt werden. Die Leittragenden sind dann die Mitarbeiter, die alles ausbaden müssen.
Die Probleme werden von den oberen Etagen unter den Teppich gekehrt und nicht für voll genommen.
Zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit.
Herzliches miteinander, faire Vergütung, tolles Kollegium
Nichts
Herzlich. Viele Kollegen und Kolleginnen sind schon seit Jahren dabei, teils seit Jahrzehnten. Man kennt und schätzt sich, es herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Passt. Überstunden sollen tunlichst vermieden werden worauf auch geachtet wird.
Man man denn wollen würde, käme man nach oben Aber es wird einem auch nicht übel genommen wenn man sich nicht weiterbilden und einfach nur konstant seinen Job gut machen möchte
Fair
Kommt ins Rollen, TER wird doch immer aktiver!
Das beste überhaupt. Arbeit ist Arbeit aber das schlimmste überhaupt wäre doch wenn man sich untereinander nicht mögen und morgens schon mit Bauchschmerzen wach werden würde. Gott sei Dank ist das bei TER nicht der Fall, das Kollegium ist top!
Offen und ehrlich. Man bekommt oft Feedback, vom unerwarteten Lob bis zum berechtigten Rüffel:)
Alles nötige steht ausreichend zur Verfügung. Wenn was fehlt wird es schnell besorgt.
Alles in allem solide. Könnte minimal besser aber auch bedeutend schlechter sein.
2023 selbstverständlich
Immer neue Projekte, es wird nie langweilig
Work Life Balance.
Leider zu viel. Möchte mich aber nicht wiederholen.
In der heutigen Zeit ggf. mal keine Entscheidungen GEGEN unsere Kunden treffen. Schneller agieren auch wenn es mal kritischere Themen sind.
Inzwischen nurnoch angespannt. Trotz stetig sinkender Umstände (Lieferantenumstellung bzw. Beendigung von wichtigen Partnerschaften) wirken einzelne Abteilungen chaotisch, kopflos und von Hektik getrieben. Es gab leider diverse Versäumnisse in diesem Jahr passend anzugehen. Doch auch hier werden einige Themen auf die Bank geschoben. Fragwürdige Entscheidungen in den letzten Jahren durch die GF (welche auf Kosten der Kunden und MA gehen - da der MA diese kommunizieren). Aktuell sind viele gefühlt mit dem was Ihnen aufgetragen wird nurnoch frustriert, da es nicht zwingend mit den eigentlichen Aufgaben zu tun hat oder nicht den gezielten Effekt erzielt.
Zunehmend schlecht. Und ich garantiere: bei den aktuellen Bedingungen und Entscheidungen: Daran ändert sich nichts!
Der einzige Punkt, wo die Firma wirklich vorbildlich ist. Es wird in der Regel auf Bedürfnisse Rücksicht genommen. Selbstverständlich muss dies aber auch mit den Aufgaben zusammenpassen.
Wird angeboten und gehört in der Regel zu den MA Gespärchen. Einige interne haben auch Führungsposten angenommen. Wie dieses zum Teil ausgefüllt wird ist bereits beschrieben!
Durchschnitt bei Gehalt. Sozialleistungen kenn ich nicht.
Ein wachsendes Feld. Hier wird öffentlich Wert drauf gelegt.
Nimmt auch ab. Wo früher die Devise war: Man hilft wo man kann, egal ob man nun einen Bereich beherrscht hat oder nicht - Gilt heute: Ist nicht mein Bereich. Man muss gefühlt im Krankenstand alles delegieren. Die Kollegen, welche WIRKLICH unterstützen - werden immer weniger.
Man bringt Ihnen verdientermaßen Respekt entgegen. Allerdings scheute man sich auch nicht, langjährige Kollegen gehen zu lassen. Gute Fachkenntnisse wurden durch Jugend ersetzt. So funktioniert aber nicht unbedingt eine Abteilung.
In der Regel schlecht. Ähnlich zum den vorherigen Punkten wird dies hier vereint. Viele wirken nicht authentisch und "motivierende" Aussagen wirken aufgesetzt. Strategie gibt es nicht. Am Ende hat man irgendwie Zahlen - in der Regel aber nicht durch spezifizierte Maßnahmen.
Fragewürdige Aufgaben, Entscheidungen der GF und Umstände im Markumfeld führen zu immer schlechteren Bedingungen
Früher war es besser. Man wird durch ein Mitarbeitermeeting in regelmäßigen Abständen gebrieft. Aber auch hier macht der Ton die Musik bzw. die Themenauswahl. Gute Zahlen werden thematisiert aber in der Folge durch diverse Kennzahlen (welche wieder andere Interessenfelder betreffen) relativiert. Aufbruchstimmung nicht vorhanden. Mitarbeiterabgänge werden nicht mehr erwähnt (nur auf der internen Website unter der Neuigkeiten - Spalte). Viele Dinge werden geschoben und ZUVIEL kritisches Themen muss man hinterherrennen.
Keine besonderen Auffälligkeiten.
Wie bei jedem Unternehmen. Hier erfindet man das Rad nicht neu. Allerdings und das ist das große Problem - nur weil man heute die eine Stellenbeschreibung hat - behält sich die Firma gerne vor diese nach eigenen Bedarf erheblich zu verändern.
...den Parkplatz.
...siehe Details.
Probleme erkennen! Persönliche Einzelgespräche führen - mit jedem einzelnen MA.
...wenn die Produkte das kleinste Übel sind.
...kann ich leider nicht bewerten.
...in dieser Branche? / Fremdwort!
Wer auf seine Karriere Wert legt, diese verfolgen und sicherstellen möchte - sollte dort besser nicht anfangen. Ich würde kein Risiko eingehen mit Glück der Quoten-Weitergebildete zu werden und / oder zu sein.
...existiert nicht - auch wenn es denn Schein hat.
MAs werden perfide (mit leeren Versprechungen) ausgenutzt - um die Belegschaft gegen einander aufzuhetzen, auszuspielen und Unbeugsames loszuwerden.
...der Parkplatz ist lobenswert.
...läuft hinter deinem Rücken. Kein Ausschluss der Führungsebene.
Schwierig / Sozialleistung - wenn der Schoko-Nikolaus bester Benefit ist.
Ältere(r) / Jüngere(r)?
Männer / Frauen?
Angestellte(r) / Angestellte(r)?
...eine Gleichberechtigung kann ich in allen Fällen verneinen.
...wer gerne am Fließband sitzt oder schon immer davon geträumt hat eine Marionette zu sein - wird sich dort wohlfühlen.
die Gesamtsituation und das man die internen Probleme nicht sehen will oder sieht
Die Bewertungen endlich mal ernst nehmen und sich mal Fragen, warum speziell immer eine bestimmte Abteilung erwähnt wird. HANDELN SIE ENDLICH!!
Steril bis modern.
Wenn man möchte, ist es bestimmt gegeben. Aber dazu müsste man der gleichen Meinung sein
Gefühlt jeder gegen jeden. Ab und an gibt es gute Momente
Werden mit durchgewunken und geduldet
Leider, wie schon die Bewertungen vorher, ist es speziell in der Buchhaltung wirklich eine Katastrophe. Entweder man kann diese Position ausführen und man lebt sie, oder man nutzt es aus und denkt nur man wäre geeignet. Das ist wirklich ein Appell an die Geschäftsführung, etwas zu unternehmen. Sozusagen ein Hilfeschrei. Es ist nicht mehr tragbar.
Man muss keine Überstunden machen.
Es gibt nun eine neue Aufgabe an alle: hier im Portal eine positive Bewertung abgeben. Grund, es gibt zu hiele negative.... man man man...
Als Goodie für das erfolgreiche 1 Halbjahr gab es eine Schriftliche Danksagung per Post nach Hause.... mit einem Cocktail Rezeot...uiuiuiui... habe mich tierisch gefreut...eigentlich zu viel des guten. Landete gleich in Ablage P
nicht vorhanden ... ich weiß, das andere Kollegen bevorzugt werden, weil man sie auch privat kennt . Zudem wird auch gerne mal gesagt das man 1 oder 2 Tage krank machen könne, wenn man keinen Urlaub mehr hat oder so... Hallo? Gehts noch?
In der Tat kommt nun an alle eine besondere Aufgabe: es gibt nun Anweisung das man hier das Unternehmen doch bitte positiv bewerten soll, weil es so viele negative Bewertungen gibt... mimimimi auf hohem Niveau
Pünktliche Bezahung. Viele nette Kollegen. Potentiell spannende Aufgaben.
Strategie ist nicht vorhanden. Wenige "Experten der Chemie" in den jeweiligen Führungsebenen.
Emphatieloses Kommunikation.
Wichtig ist: Mehr Fingerspitzengefühl in diesen Zeit beim Umgang mit Menschen. Den Mitarbeiter anheizen und motivieren durch den eigenen Umgang, Gehalt und Strategie.
Positive Kommunikation fördern. Ggf. den Führungskräften regelmäßiger "auf den Zahn fühlen" und seine Art der Führung prüfen. Wer hier nicht mit dem Vorschlaghammer agiert, passt nicht in die heutige Zeit.
Die Arbeitsatmosphäre nimmt jedes Jahr mehr ab. Durch die Home Office Zeit greifen immer weniger zum Telefon und geben auch weniger Preis.
Trotz der Corona Krise und daraus resultierenden Entwicklungen (Verknappung und steigende Preise) werden nicht in die Geschäftsprognosen oder Erwartungen korrigiert. Im Austausch mit den einzelnen Mitarbeitern ist Resignation die Regel. Maßnahmen für Positivität sind nicht spürbar und positive Worte der GF wirken aufgesetzt (wie Checkliste aus nem Katalog für FK)
Hier könnte auch 1 Stern stehen. Kunden bekommen den "Wandel" mit und auch, dass die Fluktuation ununterbrochen weitergeht.
Kann man defintiv erreichen. Die Firma kann darüber sprechen zu verkürzen, Termine wahrzunehmen oder flexibel seinen Tag zu gestalten.
Grundsätzlich ist man da dran, dies von Mitarbeitern zu erfahren. In wieweit diese dann gefördert werden, weiß ich nicht. Man kann allerdings sagen, dass vielen Mitarbeiter im Unternehmen "führen" dürfen, welche nicht erst von extern gekommen sind. Wie Sie dies tun...siehe oben.
Einmal Azubi immer Azubi. Der Trend der letzten Jahre gibt defintiv das Gefühl, per Mitarbeiter soviel Geld wie möglich zu sparen. (schlechte Diskussionskultur mit FK und unfaires Bonussystem)
Nichts besonderes im Alltag.
Leidet sehr unter der Isolation. In großen und ganzen war dieser gut bis sehr gut aber leider baut dieser Zunehmend ab, wenn man keine Leitung hat, welche diesen durch das eigene Beispiel fördert.
Werden grundsätzlich geschätzt aber tendenziell nicht wertgeschätzt. Wenn Ihre Leistung nicht mehr ganz mitkommt, werden Sie mit anderen Aufgaben betraut.
Eine der dramatischsten Entwicklungen der letzten 6 - 7 Jahre. In der Regel hat man es mit Taschenrechnern zu tun, welche jegliche Meetings darauf schielen, um jeden Preis positive Zahlen zu schreiben. Auf die MA positiv einzuwirken und zu merken, dass die Arbeitsmoral auf einem Tiefpunkt ist - oder zumindest sehr gelitten hat - findet nicht statt.
Man hat auch das Gefühl, dass einige Einfälle, Vorgaben etc. eher politisch gesteuert sind, auf Kosten einer angenehmen Atmosphäre (unötig in die länge gezogene Meetings, Reporting durch MA obwohl die FK sich Infos aus den Systemen ziehen kann).
Leider viele "menschliche" FK in den letzten 3 Jahren alleine Weg.
Sind positiv. Man hat den Aufgaben entsprechendes Equipment und die IT hält den Laden sehr gut am Laufen. Die Räumlichkeiten haben logischerweise nicht den Geist eines modernen Start Ups - müssen Sie aber auch nicht - dürften allerdings etwas moderner sein.
Positive Ergebnisse werden kurze gelobt. Wenn der Sachverhalt negativ ist, wird darauf "rumgeritten" ohne allerdings praxisnahe strategische Ausrichtungen. Es wird reagiert und nicht agiert. Strategisch wichtige Personalien wurden ausgetauscht, wofür dieses Jahr die Rechnung "gezahlt" wird. Man schafft auch nicht für Aufbruchstimmung zu sorgen, da vor allem das nötige Fingerspitzengefühl für den Menschen fehlt.
Hierzu habe ich keine besonders negativen oder positiven Erfahrungen gemacht.
Potenziell auf jeden Fall. Dies hängt von den Umständen, der Branche und den unterstützenden Abteilungen ab. Wenn man allerdings eher Produkte verliert oder nicht erweitert verfällt die Arbeit sehr schnell in eine Art Verwaltung.
Selbstdarstellung
Wird eh nicht ernst genommen. Diese Bewertung wird eh wieder mit einer Standard-Antwort kommentiert
Vertrauensarbeitszeit und mobiles Arbeiten
Kann es geben, aber wird auch gerne verneint, weil zur Zeit kein Geld dafür vorhanden ist. Dann wieder sieht man, das andere Kollegen Weiterbildungen bezahlt bekommen...
Kann unter anderem ganz lustig sein. Aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Teilweise wird auf andere Abteilungen geschimpft. Aber das man mal Fehler bei sich selber sucht, steht gar nicht zur Debatte.
Am besten und am ehrlichsten wäre es, wenn man an dieser Stelle gar keinen Stern oder Minussterne vergeben könnte. Man merkt ziemlich schnell, daß keine Erfahrung vorhanden ist und die Fähigkeit letztendlich fehlt, ein Team zu führen. Die Tätigkeit wird nicht neutral ausgeführt. Es wird zudem über eigene (!) Teammitglieder gelästert. Schriftverkehr extern muss ständig Korrektur gelesen werden. Leider existiert auch nicht der Mumm, nach einer Kündigung normal und sachlich mit einem zu kommunizieren. Es wird einfach geschwiegen, ignoriert und gelästert. Und ein mittelmäßiges Zeugnis ausgestellt, obwohl vorher ständig gesagt wurde, man macht gute bis sehr gute Arbeit. Eigene Fehler oder Fehlverhalten wird schön geredet, aber wehe als Angestellter macht man Fehler....kurz und knapp, die Stelle kann eingespart werden bei Ter Hell oder durch eine geeignete Person ersetzt werden. Die nachfolgenden MAs werden es einem danken.
Gehalt ist normal und wird gezahlt
Kann es geben. Allerdings nicht ganz wie man will. Wird ständig kontrolliert und wenn es nicht so gemacht wird, wie es gewünscht wird, dann ist es falsch etc.
So verdient kununu Geld.