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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind die weiterhin vorhandenen Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten sowie Veranstaltungen wie das jährliche Sommerfest, die für Abwechslung sorgen.
Siehe oben
Mehr Fokus auf attraktive Arbeitsbedingungen im Büro wäre wünschenswert. Wenn mehr Anwesenheit erwartet wird, sollten Büroräume und Benefits einen spürbaren Mehrwert bieten, damit Mitarbeiter die Zeit und den zusätzlichen Aufwand für den Arbeitsweg auch als sinnvoll empfinden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als schwierig. Ein Teamgefühl fehlt oft, stattdessen stehen Profilierung und unterschiedliche Behandlung einzelner Kollegen im Vordergrund. Entscheidungen wirken teilweise unfair und bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt, auch wenn die Performance dieser Kollegen es nicht hergeben…
Das Image wird aus meiner Sicht inzwischen eher kritisch wahrgenommen. Gerade Veränderungen rund um mobiles Arbeiten und die stärkere Büroanwesenheit sorgen zunehmend für Unzufriedenheit. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass wenig darauf geachtet wird, den Mitarbeitern die Rückkehr bzw. Anwesenheit im Büro attraktiver zu gestalten. Statt nachvollziehbare Anreize zu schaffen, wirken manche Entscheidungen eher so, als müssten sie einfach akzeptiert werden.
Mobiles Arbeiten wird zwar kommuniziert, ist in der Praxis jedoch deutlich eingeschränkter als erwartet. Durch die erhöhten Büroanwesenheitstage und feste Vorgaben entsteht wenig echte Flexibilität. Dadurch verliert das Konzept des mobilen Arbeitens an Nutzen, insbesondere für Mitarbeiter, die Familie oder private Verpflichtungen außerhalb des Standorts haben.
Weiterbildungs- und Karriereprogramme sind zwar vorhanden, jedoch wirken Auswahl und Förderung teilweise wenig transparent. Insgesamt könnte die persönliche Weiterentwicklung aus meiner Sicht stärker unterstützt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eher schwach. Es gibt zwar kleinere Gruppen, die gut miteinander auskommen, im großen Ganzen entsteht jedoch eher ein Konkurrenzdenken als ein echtes Teamgefühl. Häufig wirkt es so, als würde jeder versuchen, sich selbst besser darzustellen, und hinter dem Rücken anderer wird ebenfalls viel gesprochen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut. In einzelnen Fällen entsteht jedoch zusätzlicher Aufwand im Team, wenn Aufgaben stärker unterstützt oder übernommen werden müssen.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als schwierig. Führungsrollen wirken teilweise nicht klar geregelt und es entsteht der Eindruck, dass Personen Leitungsaufgaben übernehmen, ohne ausreichend auf diese Rolle vorbereitet zu sein. Zudem hat man oft das Gefühl, dass Anliegen oder Probleme der Mitarbeiter nicht ausreichend wahrgenommen werden. Feedback oder wichtige Themen anzusprechen gestaltet sich häufig schwierig.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht nicht ganz dem Bild, das vermittelt wird. Es wird mit modernen Büroräumen und einem attraktiven Arbeitsumfeld geworben, jedoch wirken die Räumlichkeiten eher schlicht und wenig einladend. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, insgesamt entsteht aber nicht wirklich ein Umfeld, das einen zusätzlichen Anreiz schafft, häufiger ins Büro zu kommen. Auch die angebotenen Benefits wirken eher überschaubar und heben sich nicht besonders hervor.
Es gibt zwar einmal pro Quartal ein größeres Meeting, jedoch werden wichtige Informationen oft nur oberflächlich vermittelt. Viele Informationen erhält man eher über Dritte, statt direkt und transparent. Häufig muss man selbst nachfragen und nachbohren, um überhaupt alle relevanten Informationen zu bekommen, die die eigene Arbeit betreffen. Die Kommunikation wirkt insgesamt wenig strukturiert und eher schwierig.
Aus meiner Sicht werden nicht immer alle Mitarbeiter gleich behandelt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Personen bevorzugt werden, was nicht in jedem Fall nachvollziehbar wirkt.
Okay
Nach reiflicher Überlegung: Nichts. Die Strukturen und das Verhalten der oberen Ebene machen gute Ansätze (falls vorhanden) sofort zunichte.
Führungskräfte-Coachings reichen hier nicht aus; es mangelt an grundlegendem Anstand und Aufrichtigkeit. Eine Neubesetzung der Schlüsselpositionen in oberen Ebenen scheint der einzige Weg, um die toxische Dynamik im Unternehmen zu durchbrechen.
Durch das Hinter-dem-Rücken-Reden leidet der Zusammenhalt massiv. Man hat permanent das Gefühl, sich nicht auf das Wort der Vorgesetzten verlassen zu können.
Die Führungskräfte scheuen jede direkte Konfrontation und entziehen sich der Verantwortung, wenn es brenzlig wird. Manipulation und das Ausspielen von Mitarbeitern scheinen zum Standard-Repertoire zu gehören. Menschliche Wertschätzung wird lediglich geheuchelt, während hinter dem Rücken Stimmung gemacht wird.
Kritikfähigkeit ist ein Fremdwort. Wer es wagt, Probleme offen anzusprechen oder eine eigene Meinung zu äußern, wird nicht ernst genommen, sondern herablassend belächelt. Diese Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitern macht jede konstruktive Zusammenarbeit unmöglich.
Viel Reden über Dritte, kaum Kommunikation mit den Betroffenen. Transparenz ist ein Fremdwort; Zusagen werden oft nicht eingehalten oder im Nachhinein verdreht.
Super Kollegen in der IT-Infrastruktur
Entspannte Arbeitsatmosphäre
Sehr verständnisvoller Umgang mit Fehlern
Kollegen aus anderen Teams, die Negativität verbreiten durch vermehrtes Jammern und Lästerei
Da benötigt es etwas mehr Aufmerksamkeit vom Vorgesetzten
Zeiterfassung auf Vertrauensbasis
Bessere Monitore
Gehaltsanpassung
Das Bonussystem ist zu stark Vorgesetztenabhängig ohne klare Rahmenbedingungen. Boni werden ausgezahlt nach der Leistung der Erfüllung von Aufgaben. Hier gibt es aber keinen Rahmen über die Komplexität der Aufgaben.
Während der eine Kollege seine Aufgaben in 2 Tagen erledigen kann erhalten andere Aufgaben, die sich über mehrere Monate aufgrund der Komplexität ziehen.
Daher finde ich das Bonisystem eher ungerecht und sollte ersetzt werden.
Wie wäre es denn mit Weihnachtsgeld / 13. Gehalt und darauf ein Boni?
Boni für diejenigen, die gut performt haben mit komplexen Aufgaben...
Teilweise stressig, ansonsten eher professionell gehalten.
Reisen zu den Tochter-Standorten teilweise anstrengend
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis - Überstunden werden auf Vertrauensbasis ab- und aufgebaut
Zeiterfassung auf Vertrauensbasis hätte die Work-Life-Balance deutlich verbessert
Weiterbildungen werden bezahlt wenn benötigt
Wissenstransfer auf jeder Ebene unter Kollegen
Durch die kleinen Teams gibt es wenig Möglichkeiten zu wechseln oder aufzusteigen
eher unterer Durchschnitt
Kollegen helfen und decken sich gegenseitig
Für Probleme wird Verständnis gezeigt
Persönliche Gespräche habe ich sehr oft angenehm empfunden
Auch der Umgang mit jüngeren Kollegen passt
Sehr verständnisvoll und zuvorkommend.
Kann Themen sehr tiefgreifend erklären auf darstellen.
Ein Vorbild für viele Vorgesetzten
Laptop, iPhone (meist SE aus älteren Generation), SIM, Dockingstation, Headset, Bildschirm (eher klein)
Bei der Arbeitsausstattung geht mehr, reicht aber fürs Arbeiten
Alles fest vorgegeben, keine individuellen Wünsche möglich
Bitte die Monitore ersetzen :)
100% Transparenz - wenn man da etwas verpasst hat man nicht zugehört
Infrastruktur wird nie langweilig. Wenig Bürokratie. Änderungen oder Neuerungen werden schnell durchgesetzt.
Aufgaben teilweise frei wählbar - meist woran man Interesse hat.
Hilft dem Fortschritt der IT extrem
Es gibt jährlich ein tolles Sommerfest mit der ganzen TER Group. Man wird als Mitarbeiter geschätzt
Sehr angehmes Betriebsklima, die Kollegen sind alles freundlich
Dank Homeoffice hat man die Möglichkeit auf mehr Freizeit
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten geboten wie z.B. Englischkurse
Das Gehalt kommt immer pünktlich und ist fair
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig
Die Büros sind mordern und mit höhenverstellbaren Tischen sowie einer Klimaanlage ausgestattet
Es gibt regelmäßige Meetings und ein Infoweb, auf dem alle Neuigkeiten kommuniziert werden
Firmenfeste sind gut und die Lage ist Top.
Es wird leider in vielen Bereichen gespart, das merkt man leider immer mehr.
Es sollte mehr an das Wohlbefinden der Mitarbeiter gedacht werden und den finanziellen Aspekt erst nach dem Wohlbefinden betrachten.
Durch ständige Entscheidungen der Geschäftsführung wird die Atmosphäre immer unangenehmer.
Wie in einer vorherigen Bewertung bereits erwähnt: es sind zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter (Abteilungsabhängig). Es wird bei gewissen Abteilungen mehr gespart als bei anderen.
Könnte besser sein in heutigen Zeiten
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Es wurde entschieden, die Geschäftsräume zu reduzieren und andererseits soll die Büroanwesenheit erhöht werden. Es herrschen viele Konflikte bezüglich der Plätze und dadurch ist das Klima schlecht. Der Teamgeist kann auch nicht gestärkt werden, da man nicht oft zusammen sitzen kann.
Die jährlichen zusammenkünfte mit den Töchtergesellschaften sind immer ein Highlight.
Die flache Hierachie, trotz der Konzernstruktur.
Durch ausgiebigen Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten weiß man immer wo man steht und was man verbessern kann. So fühlt man sich nie verloren und arbeitet gerne.
Das Angebot von Home-Office, dass von jedem Mitarbeiter wahrgenommen werden kann, hilft sobal man mal einen wichtigen privaten Termin hat. Die Aufgaben lassen sich auch super in der Arbeitszeit erledigen.
Durschnittliches Gehalt und attraktive Benefits
Im Jahr 2023, von EcoVadis, mit Gold verifiziert.
Man freut sich regelrecht auf Anrufe und Meetings mit Vorgesetzten, da man fair behandelt wird und Sie sind immer offen für neue Ideen. Es wird einem immer zugehört und geholfen, wenn es nötig ist. Besonders wird die persönliche Weiterentwicklung gefördert.
Raume und Büroausstattung sind normal. Die Lage der Büros ist sehr attraktiv.
Man wird regelmäßig über die Lager der Firmen von der Geschäftsführung unterrichtet. So weiß man immer auf welchen Kurs das "Schiff" ist. Innerhalb der Abteilungen gibt immer auch regelmäßig Meetings, sowie Abteilungsübergreifende Meetings. Diese führen dazu, dass man stets informiert ist und weiß, wo es hingeht.
Die Vielfalt der Aufgaben und die freie Wahl der Aufgaben, abgesehen der Pflichtaufgaben, macht den Arbeitsalltag besonders angenehm. Es werden neue Lösungswege und Technologien in Angriff genommen, so ist man bestens gewappnet auf die Zukunft.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Die modernen Büros und der Standort sind super.
Es wird an jeder Ecke gespart. Viele Benefits z.B Essensgutscheine wurden eingestellt. Dafür dürfen wir aber aus dem Obstkorb weiterhin eine Frucht nehmen. Die Firma könnte die Mitarbeiter besser bezahlen. Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Es sollten bessere Benefits angeboten werden. Man könnte die eigenen Mitarbeiter noch besser schätzen.
Das Klima ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Es herrscht viel Flurfunk.
Es gibt viele Aufgaben, die einen wie eine Lawine überrollen. Überstunden fallen jeden Tag an. Es gibt zwar die Gleitzeit, diese kann aber nicht wirklich genutzt werden, da man sonst seine Aufgaben nicht schafft.
Es gibt Weiterbildungsangebote, die aber nicht von Allen genutzt werden können.
Könnte mehr sein.
Oftmals sind den Vorgesetzten die Hände gebunden und dadurch können Vorschläge nicht umgesetzt werden. Die Leittragenden sind dann die Mitarbeiter, die alles ausbaden müssen.
Die Probleme werden von den oberen Etagen unter den Teppich gekehrt und nicht für voll genommen.
Zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit.
Herzliches miteinander, faire Vergütung, tolles Kollegium
Nichts
Herzlich. Viele Kollegen und Kolleginnen sind schon seit Jahren dabei, teils seit Jahrzehnten. Man kennt und schätzt sich, es herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Passt. Überstunden sollen tunlichst vermieden werden worauf auch geachtet wird.
Man man denn wollen würde, käme man nach oben Aber es wird einem auch nicht übel genommen wenn man sich nicht weiterbilden und einfach nur konstant seinen Job gut machen möchte
Fair
Kommt ins Rollen, TER wird doch immer aktiver!
Das beste überhaupt. Arbeit ist Arbeit aber das schlimmste überhaupt wäre doch wenn man sich untereinander nicht mögen und morgens schon mit Bauchschmerzen wach werden würde. Gott sei Dank ist das bei TER nicht der Fall, das Kollegium ist top!
Offen und ehrlich. Man bekommt oft Feedback, vom unerwarteten Lob bis zum berechtigten Rüffel:)
Alles nötige steht ausreichend zur Verfügung. Wenn was fehlt wird es schnell besorgt.
Alles in allem solide. Könnte minimal besser aber auch bedeutend schlechter sein.
2023 selbstverständlich
Immer neue Projekte, es wird nie langweilig
Die zentrale Lage
Alle Mitarbeiter gleich behandeln
Ist leider nicht mehr das was es mal war.
Es fehlt leider sehr oft an Kommunikation
Work Life Balance.
Leider zu viel. Möchte mich aber nicht wiederholen.
In der heutigen Zeit ggf. mal keine Entscheidungen GEGEN unsere Kunden treffen. Schneller agieren auch wenn es mal kritischere Themen sind.
Inzwischen nurnoch angespannt. Trotz stetig sinkender Umstände (Lieferantenumstellung bzw. Beendigung von wichtigen Partnerschaften) wirken einzelne Abteilungen chaotisch, kopflos und von Hektik getrieben. Es gab leider diverse Versäumnisse in diesem Jahr passend anzugehen. Doch auch hier werden einige Themen auf die Bank geschoben. Fragwürdige Entscheidungen in den letzten Jahren durch die GF (welche auf Kosten der Kunden und MA gehen - da der MA diese kommunizieren). Aktuell sind viele gefühlt mit dem was Ihnen aufgetragen wird nurnoch frustriert, da es nicht zwingend mit den eigentlichen Aufgaben zu tun hat oder nicht den gezielten Effekt erzielt.
Zunehmend schlecht. Und ich garantiere: bei den aktuellen Bedingungen und Entscheidungen: Daran ändert sich nichts!
Der einzige Punkt, wo die Firma wirklich vorbildlich ist. Es wird in der Regel auf Bedürfnisse Rücksicht genommen. Selbstverständlich muss dies aber auch mit den Aufgaben zusammenpassen.
Wird angeboten und gehört in der Regel zu den MA Gespärchen. Einige interne haben auch Führungsposten angenommen. Wie dieses zum Teil ausgefüllt wird ist bereits beschrieben!
Durchschnitt bei Gehalt. Sozialleistungen kenn ich nicht.
Ein wachsendes Feld. Hier wird öffentlich Wert drauf gelegt.
Nimmt auch ab. Wo früher die Devise war: Man hilft wo man kann, egal ob man nun einen Bereich beherrscht hat oder nicht - Gilt heute: Ist nicht mein Bereich. Man muss gefühlt im Krankenstand alles delegieren. Die Kollegen, welche WIRKLICH unterstützen - werden immer weniger.
Man bringt Ihnen verdientermaßen Respekt entgegen. Allerdings scheute man sich auch nicht, langjährige Kollegen gehen zu lassen. Gute Fachkenntnisse wurden durch Jugend ersetzt. So funktioniert aber nicht unbedingt eine Abteilung.
In der Regel schlecht. Ähnlich zum den vorherigen Punkten wird dies hier vereint. Viele wirken nicht authentisch und "motivierende" Aussagen wirken aufgesetzt. Strategie gibt es nicht. Am Ende hat man irgendwie Zahlen - in der Regel aber nicht durch spezifizierte Maßnahmen.
Fragewürdige Aufgaben, Entscheidungen der GF und Umstände im Markumfeld führen zu immer schlechteren Bedingungen
Früher war es besser. Man wird durch ein Mitarbeitermeeting in regelmäßigen Abständen gebrieft. Aber auch hier macht der Ton die Musik bzw. die Themenauswahl. Gute Zahlen werden thematisiert aber in der Folge durch diverse Kennzahlen (welche wieder andere Interessenfelder betreffen) relativiert. Aufbruchstimmung nicht vorhanden. Mitarbeiterabgänge werden nicht mehr erwähnt (nur auf der internen Website unter der Neuigkeiten - Spalte). Viele Dinge werden geschoben und ZUVIEL kritisches Themen muss man hinterherrennen.
Keine besonderen Auffälligkeiten.
Wie bei jedem Unternehmen. Hier erfindet man das Rad nicht neu. Allerdings und das ist das große Problem - nur weil man heute die eine Stellenbeschreibung hat - behält sich die Firma gerne vor diese nach eigenen Bedarf erheblich zu verändern.
So verdient kununu Geld.