18 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Katastrophe
Warum in dem Verein noch nicht umfangreiche und tiefgreifende Veränderungen eingetreten sind ist ein Stand al
Immer im Einsatz für die gute Sache
Tut es euch nicht an und vergeudet keine Lebenszeit
Lasst euch nicht über den Tisch ziehen
Rette sich wer kann
Null Respekt vor verdienten Mitarbeitern
Ein Stern ist noch zuviel
Top down
Klassische Rollenverteilung
Für die Aufgaben könnte man brennen, bei terra nova brennt man aus
vielseitige Aufgaben
vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten (Teamsitzung, Personalgespräche usw.)
Work- Life Balance in Wohngruppen
Vorgesetzenverhalten
Transparenz zu bestimmten Thematiken
Pauschalen für Sonderarbeitszeiten sollten abgeschafft werden und in einzelne Zuschläge umgewandelt werden.
Team Atmosphäre durch gemeinsame Aktivitäten fördern
Team- und Fallsupervisionen vermehren
keine Hetze gegen Mitarbeiter
an Mitarbeitererhaltung arbeiten
Zu den anderen Teams hat man häufig kein Kontakt, oft kennt man die Mitarbeiter dort nicht mal. Die Leitungsebene war anderer Meinung. Sie behaupteten, die Mitarbeiter hätten zuviel Kontakt zueinander um sich gemeinsam gegen das Handeln der Trägerschaft zu organisieren und versuchte den Kontakt zueinander klein zu halten. Hier helfen auch die schlecht besuchten Sommerfeste nicht. Die Vorgesetzten hetzen zum Teil gegen einzelne Mitarbeiter aus anderen Teams auf die man nicht mal kennt. Vertrauen gab es am Ende nur noch wenig innerhalb der Belegschaft. Hier wusste man nicht wer als " Spitzel" benutzt wird um gegen einen möglichen Betriebsrat vorzugehen. Dieses trug dazu bei, dass viele Mitarbeiter sich in ihrer eigenen Meinung zurück hielten. Lob seitens der Vorgesetzten ist rar. Von fairer Behandlung kann ich nicht sprechen da ich erlebt habe wie Mitarbeiter unter Druck gesetzt und schikaniert werden statt lösungsorientiert an Probleme ran zu gehen.
Zu meiner Zeit gab es es immer wieder Kollegen, die sehr unzufrieden mit diesem Arbeitgeber waren. Dadurch gab es innerhalb des Trägers immer wieder Personalwechsel. Der Ruf des Trägers hat durch die Vorkommnisse im Bezug auf die Gründung eines Betriebsrates sehr gelitten.
Dieses ist abhängig von dem Arbeitsbereich. In Wohngruppen sind die Arbeitszeiten unflexibel gestaltbar und bei Krankheit der Mitarbeiter muss häufig eingesprungen werden. In den flexiblen Hilfen lassen sich Termine flexibel gestalten, sodass eigene private Termine nicht leiden müssen. Die Arbeitszeit bewegt sich in einem normalen Rahmen, Überstunden können abgebaut oder ausgezahlt werden.
Wenn ein Arbeitnehmer eine Fortbildung machen möchte (die zum eigenen Arbeitsbereich passt) wird diese gewährt. Supervision wurde mit der Zeit abgeschafft. Diese wäre nach Angaben des Trägers nicht erfolgreich gewesen bzw. man wollte die Probleme innerhalb der Teams selbst in die Hand nehmen. Es finden jährlich Personalfördergespräche statt, in denen persönliche Ziele besprochen werden. Bei in den Augen des Trägers "problematischen Mitarbeitern" fanden regelmäßigere Kritikgespräche statt.
terra nova zahlt pünktlich das Gehalt. Es gibt Möglichkeiten zur betrieblichen Altersvorsorge. Zuschläge in Höhe von 200€ im Monat für Dienste zu Feiertagen, Wochenenden oder Nächte werden pauschal an alle gezahlt. Dieses ist nicht abhängig von der Anzahl der tatsächlich gearbeiteten Sonderarbeitszeit. Ist man in dem Monat erkrankt werden diese Gelder gekürzt; arbeitet ein Mitarbeiter an allen Feiertagen im Jahr erhöht sich die Pauschale jedoch nicht. Das Gehalt ist weder über- noch unterdurchschnittlich. Kritikpunkt: In Bewerbungsgesprächen wird einem das Gehalt in Anlehnung an den TvöD angepriesen. Es liegt aber unter dem Gehalt des TvöD. Darüber hinaus ist nicht transparent, wann eine Gehaltserhöhung in die nächste Stufe des Haustarifs erfolgt.
Viele schriftliche Aufgaben werden im digitalem Rahmen erledigt. Dienstwagen für die Hausbesuche der Klienten müssen sein. Sie tragen jedoch nicht zu einem Umweltbewusstsein bei.
Der Zusammenhalt ist wahrscheinlich Teamabhängig. Es gibt immer wieder Teams die einen besseren Zusammenhalt haben als andere. Der viele Personalwechsel macht dieses jedoch nicht einfach, da immer weider neues Vertrauen aufgebaut werden muss und man immer wieder als neues Team wachsen muss. Ich habe jedoch keine schlechte Erfahrungen in diesem Bezug gemacht. Innerhalb der Teams gab es ein angemessenes Nähe Distanz Verhältnis zueinander.
Leider gibt es bei terra nova nur wenig ältere Kollegen. Und es gibt leider wenig Mitarbeiter, die langjährig dort bleiben. Häufig arbeiten innerhalb der verschiedenen Teams Berufsanfänger. Im Umgang mit älteren Kollegen gibt es dennoch keine Sonderregelungen, sie müssen die selbe Arbeit leisten wie andere.
Dieser Punkt ist wahrscheinlich der, der bei den Mitarbeiter am meisten zu Unzufriedenheit führt. Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter "in der Reihe tanzen" müssen. Gehen Mitarbeiter in den Widerstand von bestimmten Aktivitäten / Meinungen wird dieses nicht geduldet. Stehen sie dann auf der Abschussliste wird hier mit allen Mitteln gearbeitet (Versetzungen in unbeliebten Bereichen, ungerechtfertigte Abmahnungen, Entzug von Verantwortungen/ Arbeitsbereichen, Bloßstellung vor anderen Mitarbeitern). Kritisiert jemand dieses Vorgesetztenverhalten, steht dieser ebenfalls auf der Abschussliste. Lob gab es seitens der Vorgesetzten anfangs häufiger. Dieses hat aber mit dem schnellen Wachsen des Trägers nachgelassen. In Entscheidungen wird die Belegschaft wenig einbezogen, aber durch Rundmails informiert. Besonders getroffen hat mich das Verhalten im Kampf gegen den Betriebsrat. In meinen Augen wurden hier Führungskräfte, Mitarbeiter und Leitungen instrumentalisiert sich gegen einen Betriebsrat zu stellen und ihre Kollegen ebenfalls davon zu überzeugen. Aus Angst vor den Maßnahmen die bei anderen getroffen werden, haben viele Mitarbeiter ihre wahre Meinung nicht bekundet.
Die Arbeitsumgebung ist gut. Die technischen Mittel sind auf dem neusten Stand und es wird regelmäßig nach Maßnahmen geschaut, die zur angemessenen Arbeitsumgebung beitragen.
Die Kommunikation untereinander und zu den Mitarbeitern findet zügig statt. Es gibt Leitungskreise, Teambesprechungen, Teamleitersitzungen und Belegschaftsversammlungen. Relevante Informationen für die Mitarbeiter seitens der Leitungsebene erhält man per Mail oder die o.g. Sitzungen. Dennoch wird durch die Leitungen in eigenen Teamsitzungen über außenstehehende Mitarbeiter gelästert und instrumentalisiert sich gegen die Menschen auf der "Abschussliste des Leitungskreises" auf zu hetzen.
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Beide Geschlechter fühlen sich respektiert und haben die gleichen Aufstiegschancen
Die Arbeitsbereiche innerhalb des Trägers und auch deren Aufgaben sind vielseitig und man kann sich dadurch weiterentwickeln. Der Arbeitsanfall ist wechselhaft, aber machbar.
sehr gut, die Menschen denken alle unterschiedlich darüber wie schlimm Corona so ist. Daher viele verschiedene Einschätzungen. Wird aber gut gemacht.
gibt auch mal Konflikte, aber alles immer freundlich.
In der Öffentlichkeit kennt den Träger kaum jemaden. Die Klienten werden nicht instrumentalisiert. Gefällt mir gut, gute Haltung. Kaum Werbung, selbst die Autos sind mittlerweile fast gar nicht mehr beklebt.
das Vertrauen bei der Arbeitszeit muss sehr gelobt werden, man ist sehr frei. Dafür muss teilweise auch zu unangenehmeren Zeiten gearbeitet werden. Je nachdem welche Klienten du so hast und wie die gerade so leben.
Inhouse ist gut. Leider ist meine Veranstaltung ausgefallen wg. Corona :-(
es lebt sich gut davon. Altersvorsorge wird zusätzlich ordentlich bezuschusst. Lustig, dass hier irgendwo behauptet wird, der Träger wäre bald bestimmt pleite. wir haben dazu komplett andere Infos bekommen. Und alle Zahlungen kommen auch immer pünktlich.
war in Teilen echt schwierig in 2018, das stimtt schon. Aber das ist lange her.
volle Punkte kann man hier nie geben, finde ich. Aber: dass man jetzt häufig bei Gerichten wäre oder erpresst wird oder solche Sachen, wie die hier geschrieben werden (wer macht das eigentlich?) sind vollkommener Oberquatsch.
Die Vorgesetzten sind Menschen. Wir wollen viel von denen, wir sind Menschen. Es finden Übertragungen und Gegenübertragungen statt. Alles normal.
einziger Kritikpunkt: teilweise hellhörig.
arbeite weiter weg von der Geschäftssstelle, dann bekommst du nicht alle mit
fühle mich exakt gleich berechtigt ;-)
wohl das beste an dem Arbeitgeber!
Angespannt, leistungsorintiert. Dafür dass der Träger nach außen hin soziales Verantwortungsbewußtsein suggeriert, wird bei Mitarbeitern nicht unbedingt auf ein gutes Betriebsklima hingearbeitet und eher kontraproduktiv gehandelt. Die Führungsebene weiss immer genau was grade passiert. Hier werden auch gerne Kollegen als Spitzel eingesetzt oder Digitale Überwachung genutzt ( hierbei geht es meist nicht um Kontrolle der geleisteten Arbeit)
Weiteres Verhalten ist auch gerne hier nachzulesen. ( links sind leider nicht erlaubt) aber ihr könnt gerne mal bei Google Arbeitsunrecht und Terra Nova eingeben
Im gesamten hat das Bild in der Öffentlichkeit stark gelitten. Man hört nicht mehr viel Gutes, selbst das Arbeitsamt und Jugendämter wissen mittlerweile um die Methoden des Trägers. Ich würde Keinem wünschen hier arbeiten zu müssen. Außer man ist im elitären Kreise der Geschäftsführung geduldet.
Die positiven Bewertungen hier werden sicherlich nicht aufhören da sie ganz ohne Zweifel angeordnet wurden oder von der Geschäftsführung selbst verfasst werden. Das kann natürlich niemand beweisen.
Wer bis dato eine ausgewogene Balance hatte muss gut daran arbeiten diese auch zu behalten. Wechselnde Dienste, umfangreiche Arbeitszeiten und die Bereitschaft auch nach Dienst erreichbar zu sein wird hier oft gefordert.
Nicht sonderlich erwähnenswert. Natürlich werden Weiterbildungen gefördert. Gerne auch auf Kosten der Mitatbeiter oder mit vertraglichen Absicherungen.
Unterirdisch schlecht, hier wird gespart was das Zeug hält. Es gibt eine Sonderzahlung für Dienst zu ungünstigen Zeiten. Dieser ist jedoch ein Witz. Für 200€ im Monat lässt man sich auf Dienstzeiten von 365 Tage/24Stunden ein. Man kann also zu jedem Zeitpunkt eingesetzt werden oder auch nicht. Grundsätzlich erhält jeder dieses Schmerzensgeld von 200€ , egal ob er am Wochenende arbeitet, Nachdienste, Feiertagsdienste usw. oder nicht.
Wie Sozial der Träger mit Mitarbeiter umgeht kann man im Internet gerne nachlesen. Arbeitsunrecht Terra Nova
Nicht gegeben da jeder Angst hat etwas falsch zu machen.
Manipulativ zweckorientiert. Der Mensch wird hier nicht sonderlich wahrgenommen. Bei Schwierigkeiten wird auch gerne mal versetzt oder aussortiert.
Kommuniziert wird freundlich manipulativ.
Gleichberechtigung ist vorhanden (M/W) jedoch ist hier anzumerken, dass man sich als Mitarbeiter eher wenig bis garnicht wertgeschätzt fühlt.
Wie bei fast jedem Arbeitgeber gibt es auch hier viele Intressante Aufgaben.
für den Schutz für mich
war mal schlechter, ist hier teilweise auch zu lesen. Das an den Chefs auszumachen ist aber dämlich. Die hattens mit ziemlich merkwürdigen Kolleginnen zu tun. Das war teilweise reine Provokation und Klassenkampf.
Ist aber wieder gut.
schon sehr wertschätzende bei Jugendämtern und rechtlichen Betreuern und so.
Selbstorganisation ist wichtig, für manche aber auch zu schwer.
helfen immer, sehr stützend
früher pfui, heute hui
wechselt immer mal, zurzeit sehr gut.
alles gleich
Total gutes Kümmern, klasse ist das.
Bei mir toll. Endlich wieder Teamsitzungen.
bei den Partner sehr gut. sonst kaum bekannt.
Arbeitszeit dann, wenn Klienten zu erreichen sind. Aber man darf alles selber organisieren.
passt
langsam stimmt tatsächlich
exakt gleich
der eine stern fehlt nur, weil es teilweise auch schon mal überfordernd sein kann.
sehr schnelle Maßnahmen.
Es gab sehr schnell Masken für alle Mitarbeiter (vor Pflicht) und auch für alle stationären Klienten. Mittlerweile sogar für ambulante Klienten und sogar deren Kinder (Bausatz).
Desinfektionsmittel ist auch weiterhin ausreichend da, gab es immer.
Verzicht auf Kurzarbeit war super.
Grade in Wohngruppen mega anstrengend. Noch mehr zusätzliches Personal wäre gut. (wenn bezahlbar?)
gefällt. Gehe gerne hin.
gut in der Fachöffentlichkeit. Ansonsten eher nicht vorhanden. Man hält sich zurück, da das Klientel nicht ins Schaufenster gestellt werden soll.
in der Verwaltung unproblematisch.
Im pädagogischen Dienst muss man sich organisieren können, dann gibt es aber viele Freiheiten. Dir wird vertraut (Dienstwagen, Arbeitszeit).
Inhouse Seminare sind leider jetzt ausgefallen wegen Corona, die waren aber sehr interessant ausgeschrieben.
in Odnung.
schwierig,denke ich.
verlass dich auf sie
gut, man hat oder bekommt alles was man benötigt.
schon gut, aber teilweise über die Standorte nicht immer lückenlos
geht fast nicht besser was man so mitbekommt.
sehr gute Konzepte
Ein personeller Neuanfang
Die öffentlich gewordenen Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Kollegen und Führungskräfte agieren als Spitzel auch in den privaten Bereich, um die Mitarbeitenden auf Spur zu halten
Das zehrt noch ein wenig von den Jahren der vorherigen Leitung. Ich denke, die z.T. unrealistisch positiven Bewertungen hier zeigen, dass Kollegen momentan jedoch Angst davor haben, dass der Laden dicht gemacht wird. Und das zu recht, denke ich.
Keine Supervision, keine nennenswerte Fortbildungen, Karriere heißt, dass Führungsaufgaben an unbedarfte Ja-Sager gehen, die von oben nach unten durchreichen und private Informationen über Teammitglieder der Leitung zur Verfügung stellen.
Einige halten zusammen, um ihren Anstellung zu schützen - heißt konkret Kollegen rauszumobben. Der innere Zirkel scheut sich nicht davor, z.B. Unterschriftensammlungen anzuzetteln oder Gewerkschaftsmitgliedschaften zu erschnüffeln.
Okay, wenn sie keine Meinung haben. Ansonsten sind Lebenserfahrung und gesunder Menschenverstand eher Faktoren, die die Beschäftigungszeit bei diesem Träger erheblich verkürzen.
Hier tut es mir leid, überhaupt einen Stern anklicken zu müssen. Klar nicht nur die schlechteste Kategorie, sondern auch Ursache der schlechten Bewertung sonst. Recherchiert selber. Ich kann nur sagen, dass die Publikationen der Wahrheit entsprechen und nur die Spitze des Eisbergs ankratzen
Die Belegschaft wird öfter mal mit Informationen gefüttert, die frei erfunden oder völlig irreführend ist. Ein Gerichtsverfahren belegte das jetzt auch an einem konkreten Beispiel.
Nachtschichten und Dienste werden nicht angemessen bezahlt.
Unter den sechs Menschen in Vorstand, Geschäftsführung und Leitung befindet sich immerhin eine Frau.
Wäre okay, wenn gute pädagogische Konzepte erarbeitet würden. Doch da meist unerfahrene eingestellt werden und die allermeisten schnell wieder das Weite suchen, kommt einfach kein Grund rein. Viele der auf der Website stehenden Leistungen gibt es übrigens gar nicht mehr, da die Kollegen gegangen wurden oder die Nase voll hatten.
Arbeitsschutz kostet Geld. Ergo ?
Unprofessionell
Zum Erschrecken
Da sollten die Leitungspersonen bei sich selbst anfangen.
Innovation von aussen ist nicht erwünscht. Selbsterfundene alberne interne Zusammenkünfte von Kollegen und das nennt die Führung Fortbildung.
Demokratie wird von den Kollegen nicht verstanden, viele haben einfach nur Angst,
langjährige Kollegen haben eine andere Führung erlebt und noch viel Idealismus in sich. Für einige ist es sehr bitter geworden.
Es erinnert an die Welle. Ungesund für das Gewissen.
Bespitzelung, verschwomme Sprache, diffuse Betriebsversammlungen, seltsame Rundschreiben an die Belegschaft
Wirkt ganz gut.
...leider ungenutztes Potential. Professionell geführt wäre viel gute Arbeit möglich.
So lange man den Führungsstil nicht in Frage stellt ist die Arbeitsatmosphäre aushaltbar.
Terra nova e.V. ist einer der günstigen Anbieter im Kreis Steinfurt und wird auch von den Jugendämtern so gesehen.
Die Einhaltung der Betreuungsstunden wird als wichtiger angesehen als der Feierabend der Mitarbeiter.
Es gibt ein paar interne Fortbildungen, die teilweise von Mitarbeitern oder externen Kräften gestaltet werden. An externen Fortbildungen kann man nur begrenzt teilnehmen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen stellt sich als schwierig da, da Kollegen als Kontrollinstanzen von der Leitung eingesetzt werden.
Bei Neueinstellungen ist auffällig, dass überwiegend Berufseinsteiger gewählt werden.
Entscheidungen bezüglich Vorgehensweisen werden von der Leitung getroffen und sind nicht zu hinterfragen. In Konfliktsituationen wird zu Einzelgesprächen geladen in denen man auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht wird.
Die Büros sind mit Arbeitsplätzen ausgestattet, die von allen Mitarbeitern im Wechsel genutzt werden. Die Ausstattung ist minimalistisch. Die Dienstwagen sind überwiegend gepflegt.
Die Kommunikation wird von der Leitung geführt und von leitungsnahen Kollegen überwacht.
Das Gehalt ist für die erwarteten Leistungen eher gering.
Es gibt eine Hierarchie, die jedoch nicht deutlich durchschaubar ist. Die Meinung von neuen nicht leitungsnahen Mitarbeiterin ist kaum gefragt.
Die Arbeitsbelastung ist hoch und die Arbeit mit den einzelnen Klienten zeitlich stark begrenzt.
So verdient kununu Geld.