10 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Brennt den Schuppen nieder.
Schreckliche Atmosphäre, man wird unter Druck gesetzt und darf keine kritischen Fragen stellen.
Man denke an die Betriebsratssituation.
Nach 14 Stunden Arbeit? Schlafen.
Wenn du den in anderen Beiträgen so genannten Spitzel als teamleitende Marionette hast, wird das nix. Hauptsache eine wird Teamleitung, die das Wort „Team“ nicht mal buchstabieren könnte.
Wirklich das letzte!
Welche Kommunikation? Achso, die wo man angemault wird oder einem Versprechungen gemacht wurden?
Wenn man die kriegt die einem versprochen wurden?
Die Aufgaben
Die kritische Auseinandersetzung mit den letzten Jahren fehlt mir. Solange das nicht passiert ist, muss von diesem Träger abraten.
Einen echten Neuanfang. Die Geschehnisse der letzten 3 Jahre sollten mithilfe unabhängiger Stellen gründlich aufgearbeitet und Teil der Vereinsgeschichte werden.
Noch immer das größte Problem des Trägers
Wir brauchen Transparenz und Offenheit
Das Gehalt kommt pünktlich. Der ursprüngliche Vereiinszweck.
Erkundigt euch an anderer Stelle, für all die vielen vielen Kritikpunkte ist hier nicht der Ort . Sowieso wird dafür gesorgt werden diese Bewertung massenhaft positiven zu begraben
Eine Rundumgeneralüberholung ist mehr als überfällig
Hier schreibt die Geschäftsführung noch selber die Bewertungen um den Score hochzutreiben oder schwatzt andere den Gefallen ab. Manche fühlen sich super damit, mir wird nur schlecht.
Hier versucht man oben krampfhaft noch einen gewissen Schein aufrechtzuerhalten und hofft darauf das niemand genauer hinguckt
Nicht der Ort Wenn es dir um fachliche Weiterentwicklung geht. Aber wenn du komplett kritiklos und unhinterfragt der Führung folgst gibt es Goodies.
Schluckst und bewunderst du alles was von oben kommt dann gehörst du dazu
Manipulativ, fachlich schwach
Kennt ihr noch Ka? Freundlich manipulativ solange du mitspielst
Gibt es schon auch, insgesamt mittel würde ich sagen
vielseitige Aufgaben
vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten (Teamsitzung, Personalgespräche usw.)
Work- Life Balance in Wohngruppen
Vorgesetzenverhalten
Transparenz zu bestimmten Thematiken
Pauschalen für Sonderarbeitszeiten sollten abgeschafft werden und in einzelne Zuschläge umgewandelt werden.
Team Atmosphäre durch gemeinsame Aktivitäten fördern
Team- und Fallsupervisionen vermehren
keine Hetze gegen Mitarbeiter
an Mitarbeitererhaltung arbeiten
Zu den anderen Teams hat man häufig kein Kontakt, oft kennt man die Mitarbeiter dort nicht mal. Die Leitungsebene war anderer Meinung. Sie behaupteten, die Mitarbeiter hätten zuviel Kontakt zueinander um sich gemeinsam gegen das Handeln der Trägerschaft zu organisieren und versuchte den Kontakt zueinander klein zu halten. Hier helfen auch die schlecht besuchten Sommerfeste nicht. Die Vorgesetzten hetzen zum Teil gegen einzelne Mitarbeiter aus anderen Teams auf die man nicht mal kennt. Vertrauen gab es am Ende nur noch wenig innerhalb der Belegschaft. Hier wusste man nicht wer als " Spitzel" benutzt wird um gegen einen möglichen Betriebsrat vorzugehen. Dieses trug dazu bei, dass viele Mitarbeiter sich in ihrer eigenen Meinung zurück hielten. Lob seitens der Vorgesetzten ist rar. Von fairer Behandlung kann ich nicht sprechen da ich erlebt habe wie Mitarbeiter unter Druck gesetzt und schikaniert werden statt lösungsorientiert an Probleme ran zu gehen.
Zu meiner Zeit gab es es immer wieder Kollegen, die sehr unzufrieden mit diesem Arbeitgeber waren. Dadurch gab es innerhalb des Trägers immer wieder Personalwechsel. Der Ruf des Trägers hat durch die Vorkommnisse im Bezug auf die Gründung eines Betriebsrates sehr gelitten.
Dieses ist abhängig von dem Arbeitsbereich. In Wohngruppen sind die Arbeitszeiten unflexibel gestaltbar und bei Krankheit der Mitarbeiter muss häufig eingesprungen werden. In den flexiblen Hilfen lassen sich Termine flexibel gestalten, sodass eigene private Termine nicht leiden müssen. Die Arbeitszeit bewegt sich in einem normalen Rahmen, Überstunden können abgebaut oder ausgezahlt werden.
Wenn ein Arbeitnehmer eine Fortbildung machen möchte (die zum eigenen Arbeitsbereich passt) wird diese gewährt. Supervision wurde mit der Zeit abgeschafft. Diese wäre nach Angaben des Trägers nicht erfolgreich gewesen bzw. man wollte die Probleme innerhalb der Teams selbst in die Hand nehmen. Es finden jährlich Personalfördergespräche statt, in denen persönliche Ziele besprochen werden. Bei in den Augen des Trägers "problematischen Mitarbeitern" fanden regelmäßigere Kritikgespräche statt.
terra nova zahlt pünktlich das Gehalt. Es gibt Möglichkeiten zur betrieblichen Altersvorsorge. Zuschläge in Höhe von 200€ im Monat für Dienste zu Feiertagen, Wochenenden oder Nächte werden pauschal an alle gezahlt. Dieses ist nicht abhängig von der Anzahl der tatsächlich gearbeiteten Sonderarbeitszeit. Ist man in dem Monat erkrankt werden diese Gelder gekürzt; arbeitet ein Mitarbeiter an allen Feiertagen im Jahr erhöht sich die Pauschale jedoch nicht. Das Gehalt ist weder über- noch unterdurchschnittlich. Kritikpunkt: In Bewerbungsgesprächen wird einem das Gehalt in Anlehnung an den TvöD angepriesen. Es liegt aber unter dem Gehalt des TvöD. Darüber hinaus ist nicht transparent, wann eine Gehaltserhöhung in die nächste Stufe des Haustarifs erfolgt.
Viele schriftliche Aufgaben werden im digitalem Rahmen erledigt. Dienstwagen für die Hausbesuche der Klienten müssen sein. Sie tragen jedoch nicht zu einem Umweltbewusstsein bei.
Der Zusammenhalt ist wahrscheinlich Teamabhängig. Es gibt immer wieder Teams die einen besseren Zusammenhalt haben als andere. Der viele Personalwechsel macht dieses jedoch nicht einfach, da immer weider neues Vertrauen aufgebaut werden muss und man immer wieder als neues Team wachsen muss. Ich habe jedoch keine schlechte Erfahrungen in diesem Bezug gemacht. Innerhalb der Teams gab es ein angemessenes Nähe Distanz Verhältnis zueinander.
Leider gibt es bei terra nova nur wenig ältere Kollegen. Und es gibt leider wenig Mitarbeiter, die langjährig dort bleiben. Häufig arbeiten innerhalb der verschiedenen Teams Berufsanfänger. Im Umgang mit älteren Kollegen gibt es dennoch keine Sonderregelungen, sie müssen die selbe Arbeit leisten wie andere.
Dieser Punkt ist wahrscheinlich der, der bei den Mitarbeiter am meisten zu Unzufriedenheit führt. Ich habe erlebt, dass Mitarbeiter "in der Reihe tanzen" müssen. Gehen Mitarbeiter in den Widerstand von bestimmten Aktivitäten / Meinungen wird dieses nicht geduldet. Stehen sie dann auf der Abschussliste wird hier mit allen Mitteln gearbeitet (Versetzungen in unbeliebten Bereichen, ungerechtfertigte Abmahnungen, Entzug von Verantwortungen/ Arbeitsbereichen, Bloßstellung vor anderen Mitarbeitern). Kritisiert jemand dieses Vorgesetztenverhalten, steht dieser ebenfalls auf der Abschussliste. Lob gab es seitens der Vorgesetzten anfangs häufiger. Dieses hat aber mit dem schnellen Wachsen des Trägers nachgelassen. In Entscheidungen wird die Belegschaft wenig einbezogen, aber durch Rundmails informiert. Besonders getroffen hat mich das Verhalten im Kampf gegen den Betriebsrat. In meinen Augen wurden hier Führungskräfte, Mitarbeiter und Leitungen instrumentalisiert sich gegen einen Betriebsrat zu stellen und ihre Kollegen ebenfalls davon zu überzeugen. Aus Angst vor den Maßnahmen die bei anderen getroffen werden, haben viele Mitarbeiter ihre wahre Meinung nicht bekundet.
Die Arbeitsumgebung ist gut. Die technischen Mittel sind auf dem neusten Stand und es wird regelmäßig nach Maßnahmen geschaut, die zur angemessenen Arbeitsumgebung beitragen.
Die Kommunikation untereinander und zu den Mitarbeitern findet zügig statt. Es gibt Leitungskreise, Teambesprechungen, Teamleitersitzungen und Belegschaftsversammlungen. Relevante Informationen für die Mitarbeiter seitens der Leitungsebene erhält man per Mail oder die o.g. Sitzungen. Dennoch wird durch die Leitungen in eigenen Teamsitzungen über außenstehehende Mitarbeiter gelästert und instrumentalisiert sich gegen die Menschen auf der "Abschussliste des Leitungskreises" auf zu hetzen.
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Beide Geschlechter fühlen sich respektiert und haben die gleichen Aufstiegschancen
Die Arbeitsbereiche innerhalb des Trägers und auch deren Aufgaben sind vielseitig und man kann sich dadurch weiterentwickeln. Der Arbeitsanfall ist wechselhaft, aber machbar.
Fällt mir nichts ein.
Weiß nicht
Bin zum Glück inzwischen woanders.
Die Geschäftsführung ist Dauergast vor Gericht. Die Arbeitsrichter kennen die Geschäftsführung bestens. Aber auch mehrere Landesgerichte haben sich bereits mit dem eigenwilligen Rechtsverständnis dieses Trägers auseinandergesetzt. Ich kann nur raten: unterschreibt nichts, geht zum Anwalt, das lohnt sich. Am allermeisten jedoch lohnt es sich vermutlich für die Juristen :-(
Es gibt ein paar aufrechte Kollegen. Aber Achtung, es wird bespitzelt.
Das traurigste Kapitel dieses Vereins.
Da ist solider Faktencheck gefragt. Wenn man einmal irgendwo bei Primärquellen nachfragt, staunt man nicht schlecht, was für verqueres Zeug die Leitung auftischt.
Tja, für uns bleibt wohl nicht mehr viel, nachdem die Anwaltsrechnungen beglichen werden.
Wäre sicher möglich, wenn es eine Leitung gäbe, die sich auch mal mit pädagogischen Fachfragen beschäftigen würde und könnte.
Es wurden für alle Betreuten und Mitarbeiter/innen Mund-Nasen-Schutzmasken besorgt. Es gab keine Kurzarbeit.
Es gibt Verunsicherung, wie die Betreuungskontakte gestaltet werden können, wenn klar ist, dass die Betreuten sich nicht an das Kontaktverbot halten. Hier gibt es aber auch keine klaren Aussagen von Seiten der Gesundheitsämter.
Die Atmosphäre ist insgesamt gut. Die FB - Leitungen loben - wenn es was zu loben gibt.
Die Kooperationspartner wissen was sie am Träger haben und schätzen dies.
Naja, soziale Berufe sind da eher schwierig. Die Wohngruppen haben einen Schichtdienstplan, da kann man aber schon mal frei bekommen, wenn man es braucht. Private Termine können berücksichtigt werden. Viel Arbeiten kann man immer.
Man kann Weiterbildungen machen, wenn sie für die Arbeitsaufgabe sinnvoll sind.
Aufstiegschancen gibt es aufgrund der Größe des Vereins keine nennenswerten Möglichkeiten.
Man kann immer mehr verdienen, aber insgesamt bin ich zufrieden - ich nage nicht am Hungertuch.
Es wird Müll getrennt und auf Plastikflaschen verzichtet.
Die Kollegen halten gut zusammen und helfen sich gegenseitig. Ich arbeite gerne mit ihnen zusammen.
Man bemüht sich den älteren Kollegen und Kolleginnen eine gute Perspektive zu geben. Stundenreduzierungen sind möglich, sowie die Aussetzung von schwierigen Arbeitszeiten.
Entscheidungen werden so gut es geht erklärt. Rückfragen und Anregungen darf man immer abgeben, man wird angehört.
Kann mich nicht beklagen - ist aber je nach Standort etwas unterschiedlich.
Braucht in die einzelnen Standorte etwas länger. Auch sind nicht alle Mitarbeiter/innen zu jeden Zeitpunkt gleich gut erreichbar. Das meiste läuft jedoch über die verlässlichen Teamsitzungen.
Es wird niemand benachteiligt.
Das Arbeiten mit schwierigen Personengruppen ist immer interessant. Man weiß nie, was der Tag einem bringt. Das ist spannend.
Es wurden gute und für unseren Arbeitsbereich angepasste Regeln ausgesprochen, die gut umsetzbar sind/waren.
Zu schnelle Lockerung der Vorgaben - Klienten werden so in ihrer Meinung, die Krise sei harmlos, bestärkt. Die Vorgaben wurden individuell umgesetzt und so teilweise zu streng, aber auch zu locker gehandhabt.
Deutliche Anweisungen, worauf zu achten ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, jedoch gibt es nur selten Wertschätzung oder Lob. Mühen der Mitarbeiter werden erst spät gesehen.
Das Image von terra nova ist innerhalb der Belegschaft recht gut, jedoch gibt es auch Unzufriedenheiten, die dann zu negativen Aussagen führen.
Durch die vielen Abgänge/Kündigungen könnte man darauf schließen, dass nicht alles so rosig ist, wie es manchmal den Anschein hat.
Ist so gut wie nicht vorhanden, da sich der Arbeitstag nach den Klienten ausrichtet. Jedoch kann die Arbeitszeit für private Angelegenheiten passend verschoben werden.
Weiterbildungen nur auf Nachfrage und wenn der Bezug zum Arbeitsplatz passt. Interne Seminare gibt es gelegentlich, jedoch ist hier die Teilnehmerzahl sehr begrenzt und eine Teilnahme nicht grundsätzlich gegeben (Gleichberechtigung gegenüber andere Mitarbeiter).
Gehalt ist meines Erachtens nach angemessen. Höher geht natürlich immer.
Durch die hohe Nutzung des Dienstwagen kann man leider nicht von einem großen Umweltbewusstsein sprechen.
Die Belegschaft hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Unruhen gab es zu letzt keine mehr.
Entscheidungen sind immer nachvollziehbar und bei Bedarf auch verhandelbar. Es wird so gut es geht darauf geachtet die Wünsche des Mitarbeites einzubeziehen. Je nach Leitung ist dies aber mehr oder weniger vorhanden.
Die meistens Büros sind auf einem guten Stand, es gibt aber auch die ein oder andere Ausnahme.
Es gibt in den Büros selber keine festen Arbeitsplätze, was das Arbeiten am PC/Schreibtisch erleichtert.
Funktioniert, könnte manchmal aber schneller sein. Bei persönlichen Angelegenheiten muss gelegentlich nachgehakt werden.
Arbeitsthemen wiederholen sich, da die Klienten häufig in ähnlichen Situationen stecken. Grundsätzlich ist der Aufgaben Bereich aber vielfältig und bedient jegliche Themenfelder. Somit können einige Termine auch nach den gemeinsamen Interessen des Mitarbeites und des Klienten gestaltet werden.
Die gerechte Verteilung der Arbeitsauslastung hängt von der jeweiligen Planung ab. Es wird aber darauf geachtet, dass alle gleich hoch eingeplant werden
Man hat das allernötigste nur unternommen. Kein Lob von mir.
Den Mitarbeitern werden zum Teil schwammige Vorgaben gemacht, die so oder so NICHT überprüft werden. Das heißt, dass einige Mitarbeiter sämtliche Maßnahmen vernachlässigen und niemand kontrolliert das nach. Sowas gefährdet die Belegschaft zusätzlich intern.
Mein Arbeitgeber hat nach 5 Wochen die Arbeit auf fast Vor-Corona-Zeit wieder angehoben, während andere Träger da vorsichtiger sind. Wir haben kaum Schutzmasken. Mehr Geduld und mehr Besonnenheit wären hier angebrachter.
Lob ist wie so oft in der Arbeitswelt ein seltenes Gut. So auch hier. Man hat eher das Gefühl, dass viel Engagement und viel Einsatz noch nicht genug ist.
Kommt drauf an, wen man fragt. Je nach Fachbereich fallen die Aussagen sehr unterschiedlich aus. Auch die "so called Krawallmacher" haben nicht alle nur aus Langeweile Krawall gemacht. Manche von uns fühlen sich einfach vergessen und nicht gesehen und andere könnten scheinbar kaum glücklicher sein wie hier zu lesen ist. Was stimmt also? You decide
Aufgrund der Planung welcher Mitarbeiter welche Klienten betreut, hat man meistens nicht nur zu viele Klienten, sondern auch wild von morgens bis spät spät nachmittags zu tun. Hier gilt eher work-work Balance.
Der Verein ist zu klein um "Karriere" zu machen. Die inhouse Seminare sind eher Grundkenntnisse für absolute Berufsanfänger. Mitarbeiter, die schon länger als 3 Wochen arbeitstätig sind, können damit nichts anfangen.
Das Gehalt ist mittelmäßig. Nicht schlecht, aber auch nicht gut. Pünktlich ist das Geld immer da. Sozialleistungen gibt es keine. Es ist sicherlich wie überall in der Branche nach dem Motto: Friss oder stirb
Fair trade spielt hier keine Rolle. Müll wird halbwegs getrennt und es wird unreguliert mit Benzinern durch den ganzen Kreis Steinfurt gefahren. Manche Mitarbeiter fahren selbst minimalste Wege mit dem Dienst PKW ohne dass das jemanden stört.
Anders als das Zusammenspiel Mitarbeiter und Leitung, sind die Kollegen untereinander super. An der Basis hält man zusammen.
Auch ältere Kollegen sind bei Bewerbungen gleichberechtigt.
Mitarbeiter werden nur äußerst selten bei Problemen miteinbezogen. Transparenz bei Entscheidungen sind wenig gegeben. Vorgesetzte hören einem zwar zu, aber arbeiten nicht an einer Verbesserung oder nur sehr sehr langsam.
Technisch ist alles da, was es braucht. Die Büros selber haben untereinander große Unterschiede. Mal sind sie Büros ästhetisch und modern und manchmal alt oder den Temperaturen von draußen schutzlos ausgeliefert. Kommt auf den Standort an.
Wenn man sich intern nicht vernetzt, erfährt man von Vorgesetzten auch nur die Hälfte. Besonders Kritik versandet schnell und wird erst gar nicht weiter getragen, was man daran merkt, dass man nie wieder eine Rückmeldung bekommt.
Die Arbeit wiederholt sich im Wesentlichen. Das liegt aber in der Natur der Dinge. Man hat die Möglichkeit unterschiedliche Hilfearten mit unterschiedlichem Klientel zu machen. In der Ausgestaltung ist man weitestgehend frei, aber natürlich ist es nicht immer "interessant".
Die Aufgabenverteilung ist zum Teil nur auf dem Papier gleich...
Nichts mehr
Die Unternehmenskultur und das von der Geschäftsführung geschaffene Arbeitsklima sowie die offene Geringschätzung der Mitarbeiter.
Eine Geschäftsführung die Ihre Mitarbeiter und nicht nur sich selbst schätzt wäre möglicherweise ein (Neu-)Anfang!
Neue Geschäftsführung mit echter sozialer Verantwortung, wo die soziale Arbeit nicht nur Mittel zum Zweck ist.
Kollegen werden als Spitzel der Geschäftsführung eingesetzt, daher ist gegenseitiges Misstrauen allgegenwärtig.
Mittlerweile leider sehr schlecht.
Spielt keine Rolle, da die Einrichtung Priorität hat.
Die Meisten verlassen die Einrichtung dann wieder
Ist etwas besser geworden, aber noch lange nicht herausragenden.
Müll wird getrennt.
Gibt es eher nicht oder nur sehr vereinzelt.
Wurden zuletzt zunehmend durch unerfahrene Berufsanfänger ersetzt, was mit dem Anspruch der Geschäftsführung zu erklären ist alles Vorzugeben.
Unterirdisch ist noch geschmeichelt.
Man ist Verfügungsmasse der Geschäftsführung.
Offene Kommunikation ist kaum möglich, Weisungen werden erteilt und sind umzusetzen.
Nicht negatives zu erwähnen.
Durch das vielschichtige Klientel ergeben sich interessante Aufgaben. Jedoch stehen die Interessen der Einrichtung im Vordergrund.
Zuletzt leider gar nichts mehr.
Der gesamte Führungsstil!
Den Mitarbeitern zuhören und tatsächlich auf die Bedürfnisse eingehen. Supervisionen wieder zulassen (wurden zuletzt alle aufgrund des Union Bustings gestrichen). Andere Meinungen zulassen und nicht alles als direkten Angriff werten.
Solange man keine eigene Meinung hat kann man dort vielleicht ganz gut arbeiten. Wenn man allerdings für einen Betriebsrat sein sollte und sich für Arbeitnehmerrechte einsetzt wird es schwierig. Kontrolle und zermürbende Gespräche mit den Vorgesetzten sind die Folge.
Dank Union Busting hat sich die Geschäftsführung so einiges kaputt gemacht. Anfänglich herrschte bei terra nova ein fast familiäres Verhältnis. Zuletzt wurde die Stimmung von Seiten der Geschäftsführung von Misstrauen und Kontrolle dominiert.
Weiterbildungen werden z.T. von den Teamleitungen versucht zu verhindern. Dadurch entstand der Eindruck, dass eine der Leitungen Angst vor Konkurrenz hatte.
Je nach Team und je nach Haltung zur Geschäftsführung variiert der Kollegenzusammenhalt. Die wirklich guten und engagierten KollegInnen sind in den letzten Jahren alle aufgrund der Teamleitungen und/oder der Geschäftsführung gegangen.
Die Geschäftsführung hat sehr genaue Vorstellungen und aktzeptiert keine eigene Meinung. Wenn man widersprechen sollte folgen stundenlange Personalgespräche. Die Geschäftsführung betreibt Union Busting wie aus dem Lehrbuch.
Zuletzt sehr schlechte Stimmung. Die Geschäftsführung hat viele (eigentlich alle guten) KollegInnen zum gehen gebracht.
Intransparente Kommunikationswege. Gefühlt tauschen sich die Leitungen und die Geschäftsführung täglich über die Leistung der MitarbeiterInnen aus. Man selber wird in diese Gespräche nicht mit einbezogen. Man wird auch nicht darüber in Kenntnis gesetzt was wann wie weitergegeben wird. Somit werden auch private Themen weitergegeben, was durchaus zu sehr negativen Konsequenzen führen kann ohne dass jemals mit dem Mitarbeiter darüber geredet wurde. So kam es in der Vergangenheit z.B. öfter zur "Wohngruppenlösung". Das bedeutet, dass unliebsame Mitarbeiter gegen ihren Willen in Wohngruppen versetzt wurden.
Es gibt keine expliziten Schichtzulagen. Alle MitarbeiterInnen kriegen die gleichen 200€ Zulage (Dienst zu ungünstigen Zeiten). Egal ob man im Schichtdienst arbeitet oder nicht. Somit haben die MitarbeiterInnen in den Wohngruppen trotz anstrengeder Schichtarbeit keinen Cent mehr, was bei vielen anderen Arbeitgebern nicht passieren würde. Insgesamt eher ein niedriges Gehalt für den Sektor.
So verdient kununu Geld.