5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit gibt es nichts gutes.
Schlechte Personalpolitik. Es wird keine Maschine fertig entwickelt und erprobt, man baut quasi jeden Prototyp gleich mindestens 5-10 Mal. Ständig chaotische Entscheidungen.
An Absprachen wird sich gern mal nicht mehr erinnert.
Maschinen fertig entwickeln und dann erst mal nur einen Prototypen bauen. Bessere Wertschätzung von langjährigen Kollegen. Bessere Abstimmung in den oberen Etagen um dieses riesige Chaos zu beenden.
Auf Grund des riesigen Chaos und dass viele Sachen umsonst gemacht werden ist die Arbeitsatmosphäre nicht gut
Dies war früher relativ gut, sowohl unter Kunden als auch Mitarbeitern, aber seit der Übernahme durch Kornit ist dies komplett zerstört worden.
Durch das Chaos und das häufige hin und her ist hier kaum was planbar
Da mit der Geschäftsführingen und den Mitarbeitern von Kornit zwangsweise in Englisch gesprochen werden muss, gibt es wohl für Führungspersonal englisch Kurse, darüber hinaus gibt es aber keine Weiterbildungen.
Neue Mitarbeiter müssen für mehr Gehalt eingestellt werden, ansonsten kriegt man keine, aber langjährige Mitarbeiter schauen in die Röhre. Es gibt keinerlei sonstige Sozialleistungen.
Es wird gemacht, was gemacht werden muss aber nicht wirklich mehr.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist relativ gut
Dieser war früher besser und es wurden auch ältere Kollegen eingestellt, seit Übernahme durch Kornit hat dies extrem nachgelassen und langjährige Kollegen werden einfach gehen gelassen.
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, aber die Geschäftsleitung lässt ihnen oft keine Möglichkeit wirklich gute Entscheidungen zu treffen
Teilweise sehr veraltete Technik, gerade Fertigungsmaschinen, um alles Neue muss gekämpft werden.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen, in denen wird aber nur schön und um den heißen Brei geredet. Die Wahrheit erfährt man hier nicht.
Es gibt branchenbedingt Frauen fast nur im Büro, daher sind Aufstiegschancen schlecht zu beurteilen.
Früher wurden viele interessante Sonderprojekte gemacht, da die Kunden größtenteils vergrault wurde laufen diese aus und man baut nur noch die nicht fertig erprobten Maschinen für die Mutterfirma.
Kostenfreie Bereitstellung von Wasser und Kaffee
Absolut chaotische Zustände, heute ist es so, morgen plötzlich ganz anders. Jeden Tag ist was neues extrem wichtig, Dienstreisen werden 10 Mal geändert und man erfährt es erst kurz zuvor. Ständig werden fertige Maschinen wieder zerlegt und umgebaut und das teilweise mehrmals. Man versucht eine Art amerikanische Firmenmentalität einzuführen, die hier aber nicht funktioniert. Oftmals wird nicht die Wahrheit erzählt.
- bessere Solzialleistungen
- Nutzen der Vergünstigungen die der Staat bietet
- die Wahrheit erzählen
Nähe zur Autobahn
Noch chaotische Zustände seit der Übernahme durch Kornit, verprellen von Kunden, verprellen von Mitarbeitern, keinerlei Arbeitsvorbereitung, jede Abteilung hat seine eigenen Excel-Planungs-Dateien und nichts stimmt mit der eigentlichen Planung überein
Ehrlicher Umgang mit den Kunden, Mitarbeiter wertschätzen (aber nicht übertrieben), Fehler eingestehen, bessere Ausstattung der Schweißerei, enpass Lackiererei beseitigen
Abteilungsintern ist die Atmosphäre sehr gut, lustig und entspannt und ein gewisses Vertrauen ist da. Leider fehlt absolut die Wertschätzung seitens der Geschäftsleitung und nicht alles was man als Arbeitgeber laut Gesetz darf, muss man auch unbedingt ausschöpfen.
Bei den meisten Kunden scheint das Image der Firma gut zu sein und wir bauen wohl den "Mercedes" unter den Trocknern, wenn wohl auch relativ teuer. Bei den Arbeitnehmern hat Tesoma auf Grund des schlechten Umgangs mit den Mitarbeitern leider keinen guten Ruf mehr.
Man kann sich die Zeit zwar nicht ganz frei einteilen, aber einen gewissen Toleranzrahmen gibt es. Aber 24 Tage Urlaub als Einstieg sind für diese Branche absolut überholt.
Weiterbildungen gibt es meist nur wenn nötig.
In Firmen von vergleichbarer Größe wird meist mehr gezahlt. Leider gibt es keinerlei Zuschüsse zu z.B. VWL. Absolut überholt: Zu Beginn nur 24 Tage Urlaub (dies wird abhängig von der Firmenzugehörigkeit mehr) Lohn/Gehalt wurde bisher immer pünktlich bezahlt. Zeiterfassung erfolgt elektronisch und ist somit immer exakt. Für Überstunden gibt es ein Konto und eine klare Regelung, mit entweder Absetzen oder Auszahlen + Zuschlag, wenn das Konto voll ist.
Abteilungsintern kann man sich kaum was besseres wünschen und selbst mit den Kollegen aus anderen Abteilungen ist der Umgang in der Regel sehr gut.
Von den jüngeren Kollegen werden ältere Kollegen meist geschätzt und auf deren Erfahrung wird gern zurück gegriffen. Es werden auch durchaus Ältere Kollegen eingestellt. Eine Förderung findet jedoch selten auf initiative des Arbeitgebers hin statt.
An den direkten Teamleitern und dem Abteilungsleiter gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Sie sind fair, man kann jederzeit mit Ihnen reden und mit Problemen zu ihnen kommen. Der Umgang mit den Mitarbeitern seitens der Geschäftsleitung und seitens der "Firmenoptimierung" lässt jedoch stark zu Wünschen übrig. Hier fehlt manchmal ein menschlicher Umgang und viel zu oft wird meist nur kritisiert. Eigene Fehler werden weder zugegeben noch erkannt.
Sauberkeit durch die Reinigungskräfte ist mangelhaft (hier sind 2 Mitarbeiter auf 450€ Basis definitiv nicht ausreichend). Die Technik im Allgemeinen ist OK, könnte aber besser sein. Leider sind die Arbeitsplätze ergonomisch nicht sehr gut ausgestattet. Lichtverhältnisse sind oftmals nicht optimal. Klimatisierung nur teilweise, dadurch wird es in Teilen vom Gebäude sehr warm. In Besprechungsräumen gibt es gar keine Klimatisierung, teilweise gibt es dort auf Grund von Pumpen und Anlagen echt nervige Lärmbelästigung.
Die Kommunikation mit den Teameitern ist Super, leider sind die Infos aus der oberen Führungsebene eher spärlich.
Die Frauen sind, wie typisch für den Bereich Maschinenbau, in der Firma in der Unterzahl werden aber von den männlichen Kollegen respektiert. Die Posten, die von Frauen besetzt sind, sind jedoch keine bei denen es groß Aufstiegschancen gibt. Im allgemeinen hat man bei entsprechendem Einsatz in der Firma durchaus gute Aufstiegschancen. Neue Kollegen haben (zumindest war das vor der Corona Krise so) meist Vorteile bei den Gehaltsverhandlungen, da es teilweise sehr schwierig ist für entsprechende Stellen passendes Personal zu finden. Darum ist auch absolut unverständlich warum, gute Mitarbeiter, die lange in der Firma waren meist einfach gehen gelassen werden. Es kommt dabei oft das Gefühl auf, dass die Personalabteilung/Geschäftsführung gar nicht weiß, wie wichtig der Mitarbeiter wirklich für die Firma ist.
Es wird versucht die Mitarbeiter so gut es geht nach ihrem Können einzusetzen. Dies kann zwar dazu führen, dass wenn ein Spezialist für dieses Gebiet nicht da ist, es dann etwas schwierig wird, allerdings wird dann meist Abteilungsintern gemeinsam versucht an diese Sache ranzugehen. Die Maschinen können durchaus ziemlich unterschiedlich sein, und mit jedem Produkt gibt es meist neue Probleme zu lösen. Das schöne ist, man kann jederzeit in die Montagehalle oder Fertigung gehen um sich alles anzuschauen.
Unzureichende Hygienemaßnahmen
HomeOffice ermöglichen
Flache Hierachie, angenehme Charaktere/Leute, menschlich, sozial
fehlende Sozialleistungen, schlechtes Qualitätsmanagement
Mehr Struktur ins Unternehmen bringen, jeder sollte sein festes Aufgabengebiet haben und feste Regeln, die auch gemäß ISO Zertifizierung schriftlich festgehalten sind und man diese nachlesen kann bei Unklarheiten. Qualitätsmanagement verbessern. Personalverantwortlichen und IT-Administrator einstellen. Bessere bzw. flexiblere Arbeitszeitregelung.
Es gibt immer wieder mal Höhen und Tiefen aber insgesamt ein gutes Arbeitsklima
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt gut, vor allem bei internen Interessen und Entscheidungen. Wünschenswert wäre aber ein besserer Zusammenhalt mit anderen Abteilungen/Kollegen.
Nicht immer klare Entscheidungen bei Konflikten mit Kunden; manchesmal wird ein Konflikt auch direkt zur Klärung komplett auf den Mitarbeiter übertragen und der Abteilungsleiter entfernt sich etwas von der Sache. Aber im Allgemeinen stellt er sich den Konflikten, vor allem auch innerhalb der Firma.
Klimaanlage vorhanden, große Fenster, genügend Licht, Technik und Sitzplatz gut ausgestattet und sollte etwas fehlen an Arbeitsmitteln gibt es kein Problem diese zu beantragen. Nur selten Geruchsbelastung oder Lärmbelastung aufgrund der Produktion.
Meiner Meinung nach wird nicht immer alles rechtzeitig kommuniziert und manches mal geht auch eine Information ganz verloren. Es mangelt an Kommunikation aufgrund dessen, das Informationen nicht auch digital verbreitet werden z.B. über Intranet oder E-Mail.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgelt fehlt, Zuschüsse wie z.B. Essenszuschuss oder vermögenswirksame Leistungen fehlen. Gehalt ist in Ordnung, könnte aber immer mehr sein ;-)
eigener Arbeitsplatz und Arbeitsplätze innerhalb der Abteilung gut aufgeteilt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Aber einige Arbeitsplätze in der Firma könnten doppelt besetzt sein aufgrund des hohen Arbeitsvolumens und um die Aufgaben besser und ordentlicher durchführen zu können. Eigene Zeitplanung und Aufgabenplanung sind gut möglich.