21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. dass man sich willkommen fühlt
2. dass man eine hohe Lernkurve hat
3. die gute Arbeitsatmosphäre
Bei testcloud geht man jeden Tag gerne zur Arbeit und ist traurig, wenn man eines der tollen Teamevents verpasst.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf, man kann Stolz sein bei testcloud zu arbeiten.
Man kann jederzeit und längere Zeit am Stück Urlaub nehmen, Überstunden sind eine Seltenheit.
Man bekommt ein hohes Maß an Verantwortung zugeteilt und hat die Möglichkeit neue Ideen zu entwickeln und auszuprobieren.
Die Mitarbeiter sind sehr sozial, auf Mülltrennung wird geachtet.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut, jeder ist hilfsbereit und freundlich.
Die Vorgesetzten verhalten sich nett und seriös und behandeln jeden Mitarbeiter gleich und fair.
Das Office ist lichtdurchflutet und groß. Es gibt eine Chill-out Area und eine große Küche in der man während der Mittagspause kochen kann. Alle Mitarbeiter bekommen ein eigenes MacBook als Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, bei denen alle relevanten Neuigkeiten mitgeteilt und besprochen werden.
Man bekommt interessante Aufgaben zugeteilt, an denen man eigenständig arbeiten und mitwirken kann.
die kollegen
langweilige arbeit zu schlechten konditionen
lasst die investoren nicht die idee kaputt machen
kümmert euch um die mitarbeiter
zu kleines büro für zu viele leute. nervig und laut
setze dich ein für dein unternehmen und mach länger. ohne geld natürlich
viel weiterentwicklung gibt es nicht. eigentlich gar nicht
das wohl einzig positve sind die kollegen
einstiegsgehälter
fast nur stupide aufgaben. eigentlich nur routineaufgaben durch die bank weg
Abgesehen von den Investoren und anderen Problemen: Die Mitarbeiter sind klasse Menschen zum großen Teil - Hut ab!
Viele kleine Probleme bis hin zu Großen: starke Konkurrenz auf dem Gebiet, schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen und ein immer weniger zusammengeschweißtes Team wie man es sich bei einem so jungen Unternehmen wünscht.
Verbessert die Qualität bevor weitere Experimente ins leere Laufen und guckt, wen ihr wirklich einstellt. Mehr Leute und fangt an nicht nur "Einstiegsgehälter" zu zahlen für die Leute, welche wirklich die Arbeit machen.
Mein persönlicher Eindruck: Rammschtesting. Günstig und leider zu viel Quantität statt Qualität. Es gibt wohl viele Baustellen, die nicht nur intern auffallen (ausländische Tester und damit verbunden mangelnde Qualität wie ich mitbekommen habe als Beispiel)
Es wurde wohl früher Frisbee gespielt oder ähnliches. Das kann ich so leider nicht bezeugen. Das operative Team hat wohl auch am Wochenende viel zu tun - wie die Entlohnung da ausfällt? Keine Ahnung. Fair aber wahrscheinlich nicht.
Es sind Kollegen da und mit denen kann man viel machen wenn man will, aber man muss auch hier und da aufpassen mit wem man worüber redet.
Es gibt sie, die älteren Mitarbeiter und die sind auch gut integriert.
Es gibt MacBooks für Mitarbeiter und bei bestimmter Argumentation bekommt man auch Maus und Tastatur (aber die billige) - das passt. Nur das Büro ist nicht überzeugend.
Skype für alle. Eine räumliche Trennung separiert IT von dem Rest.
Gehalt ist okay - zumindest für Berufseinsteiger. Mit Qualifikationen würde ich hier nicht anfangen.
Vom StartUp kann man nicht mehr reden, zumindest was die Hierarchie angeht. Meinungen kann man äußer, aber es wäre das gleiche, sie für sich zu behalten - teilweise zumindest. Dies ist Abhängig von dem Ansehen des Mitarbeiters und der Abteilung bzw mit wem man spricht.
Die spannendsten Aufgaben hat wohl die IT. Das operative Team geht im Alltagstrott oder bei lächerlichen Anforderungen unter und das Vertriebsteam - naja hier wird das Geld gemacht mit den immergleichen Methoden. Wers mag...
Die Chefs! Es hat mir immer Spaß gemacht dort zu arbeiten. Ich habe auch sehr schnell viel Verantwortung übernehmen können, was viel besser ist, als ständig Kaffee zu kochen. Top Unternehmen, bei dem ich sehr viel gelernt habe!
Die bezahlung war schon sehr gering, aber dafür das Miteinander sehr gut.
Das Praktikum war ein einziger großer Spaß.
Das Image ist sehr schnell sehr gut geworden. Lag auch an der Leistung, die die Chiefs gebracht haben, aber auch an der Leistung der MA. Heute ist das Unternehmen schon recht bekannt und hat mehrere Innovationspreise gewonnen.
Oftmals wurde von mir erwartet viel zu arbeiten und viele Überstunden zu machen. Ist aber bei einem StartUp nicht anders zu erwarten. Auf der anderen Seite haben wir zusammen viel Party gemacht, haben Sport getrieben in der Mittagspause oder waren die ganze Nacht zocken.
Die damalig fest Angestellten haben sich anderweitig umgesehen, weil es bei StartUps oft länger dauert eine Karriere aufzubauen. Heute ist das Unternehmen viel erfolgreicher und größer, als 2013.
Das Gehalt war mickrig. Aber auch hier, es ist ein StartUp gewesen. Die Chiefs haben das schlechte Gehalt mit gemeinsamen Aktivitäten wieder gut gemacht.
War damals kein Thema.
Das Arbeiten hat stets Spaß gemacht, unsere CTO, CSO und COO waren immer mittendrin. Keinerlei Hierarchie spürbar gewesen.
Gab es keine.
Damals waren wir 12 Leute insgesamt. Die Chefs waren immer gut drauf, motiviert, offen und kommunikativ.
Ich musste mein eigenes Telefon nutzen und auch meinen eigenen Rechner mitbringen. Abgesehen davon war die Lage super, die Räumlichkeiten gut und die weitere Ausstattung auf gutem Niveau.
Damals waren wir in einem Großraumbüro und haben deshalb direkt über den Tisch hinweg miteinander kommunizieren können. Super Atmosphäre!
Ein gewisser Druck auf unseren Chiefs war schon zu spüren, die sind aber mit uns sehr fair umgegangen.
Das Arbeitsfeld und die Geschäftsidee sind sehr innovativ und deshalb interessant. Ein spannendes Feld mit viel Ausbaumöglichkeit.
- größeres Büro und abgetrennte Räume für diverse Arbeitsbereiche
- qualifiziertere Mitarbeiter
Sehr kleines Büro für zu viele Mitarbeiter.
Ich würde es niemanden weiterempfehlen.
Keine flexiblen Arbeitszeiten bzw. Keine Gleitzeit. Für Menschen mit Kindern ist dies sehr schlecht wenn man täglich bis 18 Uhr arbeitet.
Es gibt keine Aufstiegschancen.
Sehr starker Lärmpegel
Feedbackgespräche gibt es nicht. Kommunikation läuft meist über Mails und Skype.
Die Gründer sind noch da und auch sehr cool. Es gibt einen Kicker :)
Hier und da, je nach Kundenwunsch, hat man auch schon mal längere Arbeitstage als normal. Die Bürosituation ist nicht gerade optimal. Anforderungen sind teilweise... naja.
Man befindet sich noch in der Aufbau Phase. Hier und da haben Prozesse noch Verbesserungspotential, aber man arbeitet teils dran. Ein neues Büro muss her und massiv Teamverstärkung.
Derzeit sind wir gesplittet und ich kann mich über das Ops Büro nicht beschweren. Wir können über alles reden und auch hier und da werden Witze und Sprüche gerissen :)
Zudem haben wir auch ein eigenes Maskottchen: Rübe die Hündin =)
Das Image ist soweit in Ornung.
In der Tat muss man hier schon ein bisschen mehr Leistung bringen als der normale 9 to 5 Job. Es richtet sich hier viel nach den Kunden und auch am Wochenende kann es schonmal sein, dass man arbeiten muss, natürlich Home Office.
Ich habe schonmal den Sprung vom Praktikanten zum Werkstudenten geschafft. Also man bekommt hier auf jeden Fall die Möglichkeit, wenn man die passende Leistung bringt.
Für mich als BaföG Student war es eigentlich egal. Dennoch war das Gehalt recht gut, und auch Gehaltserhöhungen sind möglich. In meinen 6 Monaten habe ich mir gleich 2 erarbeitet.
Ich denke ja, so wie sich jedes andere Unternehmen auch drum kümmern sollte. Wir sind schließlich ein Cloud- Unternehmen =)
Auch wenn hier viele Praktikanten arbeiten und das Umfeld schnell wechseln kann, war der Umgang immer gut. Es hat bei mir nicht mal ne Woche gedauert und ich war voll drin!
Sehr junges Unternehmen, aber auch 45+ler würden hier gut reinpassen :)
Die Ziele waren und sind immer sehr realistisch geblieben. Ab und an wurde mehr verlangt, aber auch nur, weil man fordern wollte. Die Entscheidungen waren immer auch entsprechend belegt.
Super angenehm und nach einer Umgestaltung auch nicht mehr so Büro-Image lastig. Nur die Belüftung lässt im Sommer zu wünschen übrig.
Mir wäre es persönlich lieber, wenn das ein oder andere nicht immer über Skype kommuniziert wird, vorallem unter den verschiedenen Abteilungen, die 10 Meter ins andere Büro kann man sich mal geben :)
Was für ne Frage?
Viele Kunden, viele Wünsche, kaum was muss standardmäßig "abgearbeitet" werden. Auch die Plattform entwickelt sich weiter und daher kommen immer wieder neue Herausforderungen auf mich zu.
- Übernahme von Verantwortungsbereichen
- Selbstständige Arbeit
- Offen für Aufgabenwechsel, Abteilungswechsel
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Büro und Umgebung (aktuell: Baustelle) sind etwas suboptimal
- neues Büro
- mehr Platz bzw. Aufteilung der Räume nach Teams
Ob ein Tester Geld für geleistete Arbeit bekommt, hängt von willkürlicher Beurteilung ab. Man kann schonmal drei Stunden Bugs reporten, die dann angeblich keine sind. Sehr aufwändige Dokumentation, viel bessere und schnellere Konkurrenz, Leistung abgreifen, aber nicht dafür bezahlen.
Grundlegend würdiges BezahlungsSystem einführen, Nutzer auswählen und keinen Konkurrenzdruck. Usability ist vom Nutzer abhängig, nicht vom Wettbewerb der Tester untereinander.
nichts
die Ignoranz des Managements
Management erneuern
Betriebsklima ist rauh und angespannt.
Ich würde das Unternehmen heute nicht mehr weiterempfehlen.
Wenn man den richtigen Arbeitsbereich erwischt hat, dann sind die Arbeitszeiten in Ordnung.
Aufstiegschancen und Weiterbildungen gibt es nicht.
Gehaltszahlungen sind schlecht und Bonusvereinbarungen sind unerreichbar.
Das Management hat keine Menschenkenntnis. Sorgen der Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen. Und Teamevents werden lieblos abgespult - scheinbar werden jedes Jahr die gleichen Events vorgenommen.
Die Kollegen halten zusammen.
Gibt es keine.
Die Manager sind nur Marionetten der Investoren und setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein.
Man sitzt mit zu vielen Leuten auf zu engem Raum.
Kommuniziert werden nur Standardfloskeln und alles wird schön geredet.
Es gibt viel zu wenig Frauen.
Jeder hat seine Aufgabe stupide abzuarbeiten. Einfluss auf Änderungen im eigenen Aufgabengebiet hat niemand. Überstunden werden in einigen Bereichen als selbstverständlich angenommen.
Am Arbeitgeber testCloud finde ich gut, dass sie nicht nur ein junges und dynamisches Team sind, sondern auch, dass sie spannende und interessante Aufgaben gestellt haben und damit der Arbeitsalltag immer mit Spaß verbunden war.
Die Arbeitsatmosphäre bei testCloud ist sehr angenehmen und offen. Im Team wurde nicht nur hart und produktiv gearbeitet sondern auch viel gelacht, was die Atmosphäre sehr lockerte und angenehm gestaltete.
Ich würde das Unternehmen sofort meinen Freunden weiterempfehlen. Ich bin selbst auf Weiterempfehlung auf das Unternehmen aufmerksam geworden und ich bin mir sicher, dass das Unternehmen seine Bekanntheit steigern wird, wenn es weiterhin so erfolgreich in der Softwaretesting Branche mitmischt.
Die Arbeitsstunden variieren zwischen den Bereichen im Unternehmen. Jedoch bleibt immer noch viel Zeit um das Leben in Berlin durachaus in vollsten Zügen zu genießen.
Alle Mitarbeiter waren sehr kompetent und waren immer hilfsbereit. Hatte man Probleme, oder brauchte Hilfe war immer jemand da und hat ausgeholfen. Desweiteren hatte man auch die Möglichkeit in verschieden Bereiche des Startups hineinzuschnuppern und die Arbeitsweisen anderer Mitarbeiter kennenzulernen.
Das Team ist sehr jung ( alle bis Ende 30er), was das arbeiten untereinander sehr erleichtert.
Die Gründer des Startups sind sehr entspannt und lustig. Sie behandeln jeden Mitarbeiter ebenbürtig und binden alle in wichtige Entscheidungen die das gesamte Team betreffen mit ein.
Während meiner Arbeit durfte ich eigenständig an von mir selbst ausgesuchten Projekten mitarbeiten. Es war mir selbst überlassen wie ich mir meinen Arbeitsalltag gestalte, solange am Ende des Tages die Arbeit die ich leistete hochwertig und nachhaltig war. Das Team und vor allem die Vorgesetzten waren offen gegenüber jeder neuen Idee und haben immer gerne Feedback gegeben.
So verdient kununu Geld.