15 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt im Team - test IO ist schon fast wie eine "kleine Familie"
Die Anbindung - liegt aber eher daran, dass ich von Ausserhalb komme und mein Anfahrtsweg somit recht viel Zeit in Anspruch nimmt.
Es könnte ein wenig mehr Abwechslung bei den gratis Getränken geben. Derzeit gibt es Wasser, Kaffeespezialitäten, Mate, Bionade, Spezi, diverse Biersorten, Sekt und Wein. Das ist super - aber nach vier Monaten könnte man das Sortiment ändern ;)
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Leute werden ausgenutzt, die Praktikanten schmeißen im Grunde den Job.
Kommunikation stark verbessern, Machogehabe ablegen
Nie wieder
Nie wieder
Komplette Führungsebene zur Weiterbildung "Umgang mit Mitarbeitern" schicken!!!!
Permanent von den Vorgesetzten "überwacht"!
Der Ruf eilt "negativ" voraus!!!
Kein Kommentar....würde negativ ausfallen!!!
Machen nur die, die "Petzen" oder zur "Familie" gehören!!!
Zum Leben zu wenig .... unterstes Niveau.....
Papierloses Büro ist geplant, gute Idee!!! Überwachung der Kollegen im Innendienst.....möchte nicht tauschen!!!
Wären nicht die netten Kollegen.....
Untereinander okay....von den "Vorgesetzten" kein Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Man fühlte sich ständig überwacht und unter Beobachtung....
Keine vorhanden....nur Druck und "Befehle"....
Nur wer"petzt" ist Willkommen!
Auf jeden Fall.... wenn man doch in Ruhe seine Arbeit machen könnte...
Viel Raum für Innovation, Offenheit der Mitarbeiter, Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeit, Teamevents, Standort, Zusammenhalt.
Teilweise chaotische Organisation der Arbeitsprozesse.
Personalbedarf frühzeitiger erkennen. Mehr Raum für konstruktive Kritik der Mitarbeiter schaffen. Hier auch mehr das Gefühl vermitteln, dass die Einwürfe und Vorschläge nicht nur im Sand verlaufen, sondern zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen. Stets die Stabilität der Unternehmensbasis (Tester, Testumgebung, Arbeitssoftware) verbessern und nicht nur der Kunden-Akquise hinterhereifern!
Faires und ehrliches Verhältnis der Mitarbeiter untereinander. Freundlich, dennoch fordernd, witzig, dennoch mit der richtigen Ernsthaftigkeit.
Alle, mit denen Ich gesprochen habe, sind gern dort. Klar, gibt es Dinge die einen zwischenzeitlich auf den Zeiger gehen, das Unternehmensklima erlaubt es aber auch, Probleme, die auftreten, gemeinsamn zu lösen.
Teamevents und Ausflüge sind ein großer Spaß. Arbeitszeiten sind fair und niemand wird unter Druck gesetzt, länger zu bleiben. Hier macht das Unternehmen sehr viel richtig.
Ordentliches Gehalt, pünktliche Zahlung.
Als IT-Dienstleister ist das eine schwierige Frage. Ich glaube zum aktuellen Zeitpunkt hat die Frage nicht noch(!) nicht die nötige Relevanz.
Starker Zusammenhalt, man fühlt sich wertgeschätzt und gut aufgehoben!
So alt war zum Zeitpunkt meiner Mitarbeit keiner in diesem Unternehmen. Von langdienenden Kollegen kann auch schwer die Rede sein. Das Unternehmen existiert noch nicht sooo lange.
Arbeit auf Augenhöhe, gutes Vertrauensverhältnis, jedoch manchmal nicht ganz nachvollziehbar in der Entscheidung.
Ich habe noch im alten Büro gearbeitet. Das hatte eher den Status eines Provisoriums, war aber okay, da der Umzug eh in Aussicht stand. Das neue ist deutlich luxuriöser, schöner, luftiger und heller. Tolles Eck da an der Sonnenallee.
Die Meetings sind teilweise recht chaotisch gewesen. Oftmals ist die Gruppe zu sehr vom Besprechungsthema abgewichen. Die Kommunikation bei der Arbeit mit Kunden und direkt an Projekten läuft aber sehr gut!
Jede/r der/die was kann, kann hier aufsteigen. Herkunft, Geschlecht, Ethnie oder Religion spielen dabei keine Rolle! Kein Spaß!
Verschiedenste Anforderungsprofile bei den Aufgaben, Kontakt mit sehr unterschiedlichen Produkten und Kunden. Auf mögliche Überlastung der Mitarbeiter wird aber noch zu zaghaft reagiert.
Das Management um die Gründer ist sympathisch und offenherzig. Man hat das Gefühl an einer guten Sache zu arbeiten und seinen Beitrag leisten können. Eigeninitiativen werden gefördert und Hierarchie spielt keine Rolle. Nichtsdestotrotz professionelle Arbeitsatmosphäre mit Ergebnisorientierung. Zudem gibt es in unregelmäßigen Abständen schöne Teamevents (Escape-Game, LAN-Party etc.) und die Kollegen machen auch Abseits der Arbeit Dinge zusammen.
Den Zwang zu fixen Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr. Da vor allem im Vertrieb so oder so nach den Zahlen geschaut wird, ist das eine unnötige Einschränkung.
Was ich klasse fände wäre die Etablierung einer "Fokus"-Kultur. Aktuell ist es so, dass jeder jeden ansprechen kann zu jeder Zeit. Das ist ansich klasse, aber sollte es auch die Möglichkeit geben sich bewusst zurückzuziehen und sich zu fokussieren, bspw. indem man Kopfhörer aufsetzt. Das muss auch entsprechend gelebt werden, sprich Kollegen die einen Kopfhörer aufhaben sollten nur angeschrieben werden über Slack. Keiner würde sich bei etwas Dringendem beschweren, aber oft sind es unwichtige Dinge, die einem aus dem Fokus reißen.
Klingt banal, aber einmal im Monat die erste Runde in einer Bar zahlen. Kein Pflichtevent, aber verbindet.
Wie schon erwähnt die fixen Arbeitszeiten abschaffen. Die IT macht das meines Erachtens eh nicht ;)
Viele Aufträge.
-Bedenklicher respektloser Umgang mit Clickworkern
-Bezahlung für den Aufwand zu gering
-Arbeitsoberfläche verbuggt und rückständig
-Kaum Kommunikation möglich
-Community Management
-Konflikt Management
-Forum
-Konstruktives Feedback
-Faire Bezahlung
-Teamleitung vergrößern und in Kommunikation schulen
-Arbeitsoberfläche überarbeiten
-Rangliste entfernen u. Awardsystem mit finanziellen Anreizen schaffen
-Option für Clickworker sich untereinander beim Bugreporting zu helfen
Wenn ein Tester Feedback von der Teamleitung bekommt, dann meist im negativen, dass sein Bug nicht der Richtlinie entspreche oder es kein Bug sei. Postives oder konstruktives Feedback gibt es für die Tester nicht.
Als Clickworker gibt es hier keine Anreize langfristig für das Unternehmen zu arbeiten.
Gestresste Team Leiter, die sich in Ton und Wort wahl vergreifen. Machen sich keine Mühe zu argumentieren und auf die Tester freundlich einzugehen.
Arbeitsumgebung ist verbuggt.
Reporting teilweise umständlich.
Unzureichende Anweisungen für die Tester. Oftmals mit Fehlern, die zu weiteren Problemen führen.
Vergütung erfolgt pro gefundenem Bug, der vom Team Leiter und Kunden anerkannt wird. Bugs werden ohne ausreichende Begründung abgelehnt und vom Kunden trotzdem gefixt.Stundenverdienst liegt unter dem Mindestlohn. Bezahlung wird dem Aufwand den die Tester haben nicht gerecht.
Flexibles, spannendes Arbeitsumfeld. Sowohl die Mitarbeiter, als auch das Management sind sehr sympathisch. Vom ersten Tag an wird man voll in das Unternehmen integriert und übernimmt verantwortungsvolle Aufgaben.
Das momentane Büro ist für die Anzahl der Mitarbeiter nicht optimal. Es gibt wenig Platz und das Büro ist sehr schlicht eingerichtet. Durch den angedachten Umzug sollte dies aber bald nicht mehr der Fall sein.
Größeres Büro.
Alle Mitarbeiter scheinen gerne für das Unternehmen zu arbeiten. Es befindet sich auf Wachstumskurs, wodurch sich viele spannende Gelegenheiten bieten.
die kollegen
langweilige arbeit zu schlechten konditionen
lasst die investoren nicht die idee kaputt machen
kümmert euch um die mitarbeiter
zu kleines büro für zu viele leute. nervig und laut
setze dich ein für dein unternehmen und mach länger. ohne geld natürlich
viel weiterentwicklung gibt es nicht. eigentlich gar nicht
das wohl einzig positve sind die kollegen
einstiegsgehälter
fast nur stupide aufgaben. eigentlich nur routineaufgaben durch die bank weg
Abgesehen von den Investoren und anderen Problemen: Die Mitarbeiter sind klasse Menschen zum großen Teil - Hut ab!
Viele kleine Probleme bis hin zu Großen: starke Konkurrenz auf dem Gebiet, schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen und ein immer weniger zusammengeschweißtes Team wie man es sich bei einem so jungen Unternehmen wünscht.
Verbessert die Qualität bevor weitere Experimente ins leere Laufen und guckt, wen ihr wirklich einstellt. Mehr Leute und fangt an nicht nur "Einstiegsgehälter" zu zahlen für die Leute, welche wirklich die Arbeit machen.
Mein persönlicher Eindruck: Rammschtesting. Günstig und leider zu viel Quantität statt Qualität. Es gibt wohl viele Baustellen, die nicht nur intern auffallen (ausländische Tester und damit verbunden mangelnde Qualität wie ich mitbekommen habe als Beispiel)
Es wurde wohl früher Frisbee gespielt oder ähnliches. Das kann ich so leider nicht bezeugen. Das operative Team hat wohl auch am Wochenende viel zu tun - wie die Entlohnung da ausfällt? Keine Ahnung. Fair aber wahrscheinlich nicht.
Es sind Kollegen da und mit denen kann man viel machen wenn man will, aber man muss auch hier und da aufpassen mit wem man worüber redet.
Es gibt sie, die älteren Mitarbeiter und die sind auch gut integriert.
Es gibt MacBooks für Mitarbeiter und bei bestimmter Argumentation bekommt man auch Maus und Tastatur (aber die billige) - das passt. Nur das Büro ist nicht überzeugend.
Skype für alle. Eine räumliche Trennung separiert IT von dem Rest.
Gehalt ist okay - zumindest für Berufseinsteiger. Mit Qualifikationen würde ich hier nicht anfangen.
Vom StartUp kann man nicht mehr reden, zumindest was die Hierarchie angeht. Meinungen kann man äußer, aber es wäre das gleiche, sie für sich zu behalten - teilweise zumindest. Dies ist Abhängig von dem Ansehen des Mitarbeiters und der Abteilung bzw mit wem man spricht.
Die spannendsten Aufgaben hat wohl die IT. Das operative Team geht im Alltagstrott oder bei lächerlichen Anforderungen unter und das Vertriebsteam - naja hier wird das Geld gemacht mit den immergleichen Methoden. Wers mag...
Die Chefs! Es hat mir immer Spaß gemacht dort zu arbeiten. Ich habe auch sehr schnell viel Verantwortung übernehmen können, was viel besser ist, als ständig Kaffee zu kochen. Top Unternehmen, bei dem ich sehr viel gelernt habe!
Die bezahlung war schon sehr gering, aber dafür das Miteinander sehr gut.
Das Praktikum war ein einziger großer Spaß.
Das Image ist sehr schnell sehr gut geworden. Lag auch an der Leistung, die die Chiefs gebracht haben, aber auch an der Leistung der MA. Heute ist das Unternehmen schon recht bekannt und hat mehrere Innovationspreise gewonnen.
Oftmals wurde von mir erwartet viel zu arbeiten und viele Überstunden zu machen. Ist aber bei einem StartUp nicht anders zu erwarten. Auf der anderen Seite haben wir zusammen viel Party gemacht, haben Sport getrieben in der Mittagspause oder waren die ganze Nacht zocken.
Die damalig fest Angestellten haben sich anderweitig umgesehen, weil es bei StartUps oft länger dauert eine Karriere aufzubauen. Heute ist das Unternehmen viel erfolgreicher und größer, als 2013.
Das Gehalt war mickrig. Aber auch hier, es ist ein StartUp gewesen. Die Chiefs haben das schlechte Gehalt mit gemeinsamen Aktivitäten wieder gut gemacht.
War damals kein Thema.
Das Arbeiten hat stets Spaß gemacht, unsere CTO, CSO und COO waren immer mittendrin. Keinerlei Hierarchie spürbar gewesen.
Gab es keine.
Damals waren wir 12 Leute insgesamt. Die Chefs waren immer gut drauf, motiviert, offen und kommunikativ.
Ich musste mein eigenes Telefon nutzen und auch meinen eigenen Rechner mitbringen. Abgesehen davon war die Lage super, die Räumlichkeiten gut und die weitere Ausstattung auf gutem Niveau.
Damals waren wir in einem Großraumbüro und haben deshalb direkt über den Tisch hinweg miteinander kommunizieren können. Super Atmosphäre!
Ein gewisser Druck auf unseren Chiefs war schon zu spüren, die sind aber mit uns sehr fair umgegangen.
Das Arbeitsfeld und die Geschäftsidee sind sehr innovativ und deshalb interessant. Ein spannendes Feld mit viel Ausbaumöglichkeit.
So verdient kununu Geld.