3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist nicht gut. Man muss sich ständig für das was man macht rechtfertigen.
mehr Work als Life, zu meiner Zeit bei Texwork konnten Überstunden nicht richtig abgefeiert werden. Je nach stressigen Phasen liesen sich Überstunden allerdings nicht vermeiden.
Keine Aufstiegschancen, für Schulungen muss man sehr Diskutieren um diese zu erhalten.
Das Gehalt ist für die Bodensee Region ok. Wenn man allerdings betrachtet wie viel Verantwortung man alleine über sehr grosse Projekte hat und wie sich der Geschäftsführer ein goldenes Näschen verdient fühlt es sich definitiv nach zu wenig an.
Alles was Umwelt und Sozialbewusstsein angeht, kommt von den Mitarbeiter:innen aus
Zu meiner Zeit waren wir ein sehr tolles kollegiales Team, man hat sich gegenseitig ausgeholfen und unterstützt. Es gab kein Konkurrenzdenken.
Man kann sich in dieser Firma Jahre lang die grösste Mühe geben und sein halbes Privatleben Opfern und bekommt als dank ein Handschütteln (mit Glück)
Bis Anfang 2024 gab es eine sehr tolle Führungsperson die das ganze Team geführt hat.
Der Inhaber/Geschäftsführer war für mich nicht die richtige Führungsperson, er hat ein sehr konservatives Leitbild und versucht die Mitarbeitenden klein zu halten.
Das Büro sieht schon ganz nett aus, es wird viel Wert auf Designermöbel gelegt (Vitra, USM etc.). Alle paar Jahre gibt es einen neuen Laptop. Leider gibt es keine Stehtische. Es gibt keine Klima Anlage, im Sommer ist es unerträglich heiss im Büro
Seitens Geschäftsführung wird versucht möglichst wenig offen zu kommunizieren. Wichtige Informationen sollen wochenlang geheim gehalten werden, sodass der Flurfunk seine Arbeit macht und man Informationen immer nur über 2. oder 3. erfährt.
Für Erfolge werden Mitarbeiter:innen nicht gelobt. Bei Nachfragen zum letzten Geschäftsjahr und ob wir ein gutes Jahr hatten wurde ich darauf hingewiesen, dass die Firma ja die Geschäftszahlen veröffentlichen muss und ich das dort nachschauen kann.
Es gibt ein Wöchentliches Teammeeting um wichtige Themen zu besprechen. Dort muss man aber vorsichtig sein welche Themen man anspricht um keine grundlosen Diskussionen anzustossen.
Der Inhaber Bezeichnet seine Mitarbeiterinnen gerne als "junge Mädels". Müttern die nach der Elternzeit in Teilzeit zurück kommen wird kontinuierlich vorgehalten sie seien ja "nur Teilzeitkräfte" und deshalb kein ernstzunehmender Teil des Teams, auch wenn sie eine Grossartige Arbeit leisten.
Die Aufgaben sind toll und abwechslungsreich, die Kunden sind toll
Das Büro ist nah am See.
Es gibt wenig Transparenz.
Der Arbeitgeber sollte sich über das Arbeitsrecht informieren und sich daran halten. Niemand steht über das Gesetz.
Man wird ein Team zugeteilt aber jeder Arbeitet für sich. Auf den ersten Blick meint man, dass alle sich gut verstehen und zusammenhalten. Die Wahrheit sieht ganz anders aus.
Die Firma ist eher unbekannt. Der Homepage ist veraltet und peinlich.
Hier sollte man besser kein Privatleben haben und auf keinen fall Kinder. Wobei, Kinder schon in Ordnung sind, solange man sie abschiebt und Andere (z.B.: die Grosseltern, Ehepartner oder ein Aupair) auf sie aufpasst. Im Design und Produktmanagement werden Überstunden erwartet aber nicht kompensiert.
Eine Sackgasse. Manche würden vielleicht 10 Jahre in der gleichen Position und Funktion als tolle Karriere bezeichnen. Hier gibt es keine Möglichkeit zum Aufstieg. Die Firma ist zu klein.
Das Gehalt fällt je nach Arbeitserfahrung, sehr unterschiedlich aus. Durch die Nähe zur Schweiz können die Gehälter überdurchschnittlich sein, allerdings können sie das Niveau von der Schweiz bei weitem nicht halten. Unerfahrene werden unterdurchschnittlich bezahlt.
Die Umwelt ist kein Thema. Hier geht es ums Überleben und Profit machen. Was den Mitarbeiter angeht, gibt es null Sozialbewusstsein.
Am Anfang bemühen sich alle einen guten Eindruck zu machen. Letztendlich kommt die Wahrheit ans Licht: das Team besteht aus Einzelkämpfer.
Es werden junge Anfänger bevorzugt. Sie sind günstig, haben wenig Erfahrung und fügen sich ohne Widerspruch ein. Hier sind Menschen über 35 fehl am Platz. Die junge Mitarbeiter werden leider nicht ausreichend eingearbeitet und sind auf sich allein gestellt.
Der Besitzer zieht sich zurück. Wenn vor Ort, dann eher um private Angelegenheiten zu regeln und um Gespräche privater Natur im Showroom zu führen.
Dies bietet das Management einiges an Freiraum. Es wird viel schön geredet, verheimlicht und unter den Teppich gekehrt. Es wird vom Team erwartet das sie mitziehen. Hier wird nicht geführt oder vorausschauend gearbeitet. Es wird nur reagiert, oft dann wenn es zu spät ist. Obwohl die Firma schon seit einigen Jahren besteht, werden viele Anfänger Fehler gemacht und wiederholt.
Hier gilt mehr schein als sein. Auf den ersten Blick wirken die Räumlichkeiten durchstylt: Parkettböden, Designermöbel & grosse Fenster. Da Grossraumbüro wird es schnell sehr laut. Es wird viel, gleichzeitig telefoniert. Leider hat man keine Rückzugsmöglichkeit für kleinere Team Meetings oder zum telefonieren. So wird auf die Küche oder die Lagerräume gerne ausgewichen zum telefonieren. Die Beleuchtung war stellenweise ein Problem. Leider hat man das über Monate nicht geregelt bekommen.
Es wird kaum kommuniziert. Das Management wirkt unerfahren und teilweise überfordert. Unter den Teammitgliedern herrscht oft eine raue Stimmung. Manche Mitarbeiter gehen mit anderen respektlos um.
Obwohl das Team mehrheitlich aus Frauen besteht, ist das Geschäft von Männern dominiert.
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich.