4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Büroräume. Mitarbeiter Benefits wie kostenlose Getränke, und Mittagessen für sehr schmales Geld.
Wenig Wertschätzung. Lange Entscheidungswege. Hoher Druck.
Man sollte hier beginnen wieder den Mitarbeiter wertzuschätzen, so wie es zu E-Plus/Base Zeiten war. Zahlen sind zwar wichtig, aber man sollte hier die Prioritäten auf guten Kundenservice legen, statt
Relativ modernes Umfeld, aber Systeme für die tägliche Arbeit sind aus der Steinzeit. Schnelle und gute Betreuung nach der Übernahme von o2 nicht mehr möglich.
Tja, das Image mag nach außen gut wirken. Die Realität sieht anders aus.
Man hat versucht die Wünsche wie Urlaub, oder Schichten so gut wie möglich umzusetzen.
Wenig Möglichkeiten.
Mindestlohn! Es verging kaum ein Monat an dem das Gehalt korrekt berechnet war. Zusatzverdienst wurde oftmals falsch berechnet. Für die Korrektur fühlte sich nie jemand so richtig zuständig. Seinem Geld hinterherlaufen war die Regel. Lohnzettel waren undurchsichtig und schwer verständlich.
Einer der wenigen Lichtblicke in dem Unternehmen. Kollegen waren immer freundlich.
Auch hier gibt's nichts zu bemängeln.
Eher unterirdisch. Teamleitung scheint insgesamt überfordert. Empathie sucht man vergebens.
Nach der Übernahme von o2 leider miserabel. Das einzige worauf geachtet wird sind unerreichbare Zahlen. Ständig wird man darauf hingewiesen, dass man zu schlecht ist. Es wird recht hoher Druck auf den Mitarbeiter ausgeübt. Nach mehr als 5 Jahren war dies der Grund meiner Kündigung.
Findet quasi gar nicht statt. Infos müssen sich mühsam alleine eingeholt werden. Entscheidungswege sind extrem lang.
Hier gibt's nichts zu bemängeln.
Ausschließlich Telefonie. Keine Abwechslung.
Faires Gehalt. Work-Life Ballance wird weitestgehend berücksichtigt.
Kommunikativ sollte hier echt was passieren. Weniger Angst dazu zu haben zu viel zu sagen und offen damit umgehen, dass man eventuell zu viel und vielleicht zu transparent sein könnte. Ideen der Mitarbeiter annehmen und Ressourcen darin investieren diese umzusetzen.
Man sollte eigene Ideen und Gestaltungsideen zur Arbeitsweise und -organisation der Muttergesellschaft gegenüber durchsetzen.
Die Kollegen sind größtenteils freundlich und hilfsbereit. Seitens der Vorgesetzten bekommt man oft widersprüchliche Aussagen und diese machen sich auch in der Zusammenarbeit bemerkbar. Dies ist oft der Muttergesellschaft Telefonica zu verschulden.
Die Gesellschaft ist nur schwer von außen zu erkennen und oft hat man hier das Gefühl, dass sich das Unternehmen versteckt. Als Call Center der Telefonica (o2,blau etc.) ist das Image ausbaufähig.
Es gibt viele Möglichkeiten Privatleben positiv zu gestalten. Auch wenn es in anderen Unternehmen oft flexibler erlebt wird, ist hier doch sehr viel möglich.
Karrieregestaltung ist oft nur möglich, wenn man den Wechsel zu Muttergesellschaft in Erwägung zieht. Dies ist oft damit verbunden "Die Ellbogen auszufahren" um sich durchzusetzen. Fachwissen /-können wird nicht erkannt. Im Bewerbungsprozess entscheidet man weitestgehend nach Gefühl.
Das Gehalt mag einen oft gering erscheinen, allerdings verglichenerweise durchschnittlich. Die Benefits sind durchaus für jeden interessant und es steckt eindeutig mehrwert hinter.
Die TGCS hat vergleichsweise wenig impact auf die Umwelt, weswegen das hier ein Faktor ist, auf dem nur wenig geachtet wird. Eine Mülltrennung wäre schön.
Zusammenhalt zwischen Kollegen war immer sehr stark. Dieses hat im Laufe der Jahre nachgelassen.
Hier werden ältere Kollegen genau so behandelt wie andere auch. Sollten körperliche Beschränkungen existieren, wird hier weitestgehend Rücksicht genommen.
Verbesserungsvorschläge werden weitestgehend unbeachtet gelassen. Flexibilität ist rar, da die Arbeitsweise stark von der Muttergesellschaft Telefonica diktiert wird. Hier sind die Vorgesetzten meistens die Hände gebunden. Oft sind sie überarbeitet und können ihrer Arbeit nicht die Zeit schenken, die es nötig wäre, um sie immer qualitativ abzubilden.
Die meisten Tische sind höhenverstellbar. Die IT macht einen sehr zu schaffen. Oft sind es starke Einschränkung in der Gestaltung der Tools, die den Arbeitsalltag erschweren. Die Tools, die wir zur Verfügung haben sind oft nicht performant.
Selten werden neue Prozesse oder Prozessänderungen kommuniziert. Fragen bei den Verantwortlichen werden oft verspätet geantwortet und sind selten zuverlässig, da Änderungen auch Ihnen nicht zur Verfügung gestellt werden.
Ich als Mann habe bisher keinen Unterschied in der Behandlung zwischen Frau und Mann erkennen können.
Nur selten wird man mit interessante Aufgaben anvertraut. Alle Projekte werden über der Muttergesellschaft abgebildet und somit ist die TGCS weitestgehend unfelxibel in der Gestaltung der Projekte. Hier wird einfache Zuarbeit geleistet.
Das Unternehmen sollte seine strategische Ausrichtung so transparent wie möglich machen und in verständlichen Worten kommunizieren. Auch wenn es Punkte gibt die eventuell mal einen Euro mehr kosten, sollte man sie angehen.
Ja es gibt sie - die üblichen KPI. Sales, Qualität, Gesundheitsquote, AHT.
Durchaus gemischt. Von maximal positiv, bis eben zum anderen Ende, alles dabei.
Man kann sich seine Dienste Wünschen und erhält seinen Dienstplan mit ausreichend Vorlauf. Kurzfristige Angelegenheiten lassen sich meist lösen.
Weiterbildungschancen gibt es und werden nach Qualifzierung oder Eignung vergeben. Ausschreibungen werden vom Betriebsrat überwacht, so dass jeder eine faire Chance hat.
Das Grundgehalt bewegt sich eher im Berliner Durchschnitt. Zusätzlich erhält man für Kundenzufriedenheit einen Bonus und für Cross/Upselling entsprechend Provisionen, wodurch das Gehalt nochmal ordentlich wachsen kann.
Der Zusammenhalt ist super, man unterstützt sich gegenseitig. Regelmäßige Teamabende unterstützen das. Zumindest bei den teilnehmenden Kollegen.
Ältere Kollegen werden weder bevorzugt, noch benachteiligt. Oftmals bringen grad die älteren Kollegen Perspektiven mit, die man selbst nicht in Betracht gezogen hätte.
Die Teamleiter stehen öfters unter Druck. Nicht jedem gelingt es den Druck dann nur noch gefiltert weiterzugeben.
Der Standort ist nach Jahren in verschlissenen Büroräumen umgezogen und zeigt sich jetzt in ordentlichem Gewand. Höhenverstellbare Tische, individuelle Arbeitsplatzbeleuchtung. Eine Klimaanlage fehlt.
Das Management gibt sich Mühe, könnte in Teilen transparenter sein. Wo es an der einen Stelle zu viel klare Worte gibt, gibt es anderer Stelle zu wenig.
Kann nichts negatives berichten.
Für interessierte Mitarbeiter gibt es Sonderaufgaben, die über den normalen Job hinausgehen. Ansonsten ist es halt Kundenservice, mit allen dazugehörigen Höhen und Tiefen.
Pünktliches Gehalt. In knapp 5 Jahren nicht einmal verspätet den Lohn bekommen.
Pünktliche Lohn, allerdings viele Fehler in der Abrechnung. Wer dort nicht aufpasst, wird schnell über den Tisch gezogen. Ob bewusst oder nicht, ist so nicht nachweisbar.
Die TGCS Berlin war, vor der Übernahme von E-Plus durch o2 im Oktober 2014, ein reines E-Plus Callcenter. Alles lief gut. Nachdem o2 dieses Center übernommen hatte, ging es rapide bergab. Die Mitarbeiterzufriedenheit sank sehr schnell. Das führte dazu, dass nicht unerheblich viele langjährige Mitarbeiter (4 und mehr Jahre), mit unbefristeten Arbeitsverträgen, es vorzogen zu kündigen, als sich das weiter anzutun. Unter anderem ich. Gehalt ist für das Stresslevel (tagtäglich ohne Ende berechtigte und teils auch unberechtigte Kundenbeschwerden) zu gering!!
Großraumbüro mit relativ modernem Arbeitsplatz
Die TGCS (Telefónica Germany Customer Service) - Center sind direkte Callcenter von o2. Da das allerdings kaum jemand weiß, kann das Image unter den Kunden nur anhand der Marke o2 insgesamt festgemacht werden. Daher eher schlechtes Image. O2 halt.
IdR wurde gewünschter Urlaub stehts gewährt..
Kaum Karrieremöglichkeiten. Es wird viel "gemauschelt". Stellen sind zwar intern ausgeschrieben, weil es verpflichtend ist, aber bereits im Vorfeld vergeben. Es wird jedenfalls nicht nach fachlicher Kompetenz und/oder - Eignung gegangen.
Gehalt kam immer Pünktlich, keine wirklichen Sozialleistungen, geringes Gehalt (für diese Art Job allerdings "Branchenüblich", kostenloser Kaffee und einmal am Tag gratis Obst ( bspw 10 Bananen für ca 30 Mitarbeiter) und subventioniertes Mittagessen durch externen "Cateringdienstleister".
Kollegenzusammenhalt war mega
Fair
Kaum Mitarbeiterwertschätzung
Für ein Telekommunikationsunternehmen würde verhältnismäßig wenig kommuniziert.
Callcentertypisch immer gleiche Aufgaben und Abläufe