33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsfeld, viel Gestaltungsmöglichkeiten, super Kolleg:innen
Technik, Kantine, Gehalt.
Wissenstransfer voranbringen, digitale Infrastruktur und bessere Weiterbildung für Führungskräfte.
NV-Bühne-Solo
Programmgestaltung und PR kommen gut an und bewirken gute Zuschauerzahlen
Die künstlerisch Beschäftigten werden teilweise zu schlecht bezahlt.
mehr Mitarbeitenden-Beteiligung; Jahresgespräche; Gleichbehandung von künstlerisch und nicht künstlerisch Beschäftigten was Gehaltserhöhungen angeht. Gehaltsgespräche nicht einfach ablehnen.
überwiegend freundlich
nach wie vor gut
Wochenend-/Abend- und Feiertagsarbeit ohne Zuschläge
keine Flexibilität
Gehaltsverhandlungen werden für ganze Berufsgruppen abgelehnt
Es wird nach wie vor viel zu viel gedruckt, der Müll nicht getrennt, aber es gibt Wasserspender! Diversität und Barriereabbau dind kaum mehr als Lippenbekenntnisse.
nach wie vor noch top
man fühlt sich nie in Schutz genommen; keine Jahresgespräche
Wenn man überwiegend in fensterlosen Räumen arbeitet, sollte es freundlich gestaltete helle Aufenthaltsräume geben
oft werden Antworten innerhalb einer bestimmten Zeit versprochen und nicht eingehalten
zu komplex für eine Zeile
wechselnd interessante Projekte
Die Stücke, das Theater, die Geschichte, die Kunst.
Das Arbeitsklima, die Arbeitsorganisation, die krassen Hierarchien, die mangelnde Kommunikation lässt Entscheidungen intransparent wirken.
Jahresgespräche, Transparenz, Wertschätzung, Einbeziehung der Mitarbeiter in Prozesse.
habe mich von Anfang an gefühlt wie bestellt aber nicht abgeholt.
Image ist nach außen gut. Das Theater und sein Produkt sind Spitze! Mein allergrößter Respekt geht an die künstlerischen Abteilungen dort. Leider hat man keinen großen Kontakt in andere Abteilungen oder Gewerke :(
Meine Abteilung chronisch unterbesetzt und überlastet. Stress nimmt man mit nach Hause in den Feierabend.
Da keine Jahresgespräche wird auch nicht gemeinsam nach sinnvollen Fortbildungen gesucht.
schlechtestes Gehalt was ich je für entsprechende Verantwortung bekommen habe.
Wird gerne von gesprochen.
Die Kollegen sind nett, Flurfunk macht eine offene Kommunikation aber schwierig
Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich vermute aber sie wird nicht besser sein als das sonstige Miteinander.
Man erhält 0 Feedback.
Arbeitsplätze entsprechen nicht immer dem Arbeitsschutz, zu volle Büros.
Schlecht, keine Jahresgespräche, 0 Feedback
Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich vermute aber sie wird nicht besser sein als das sonstige Miteinander.
In den kreativen Abteilungen sicher höchst spannend. Sonst arbeitet man eher mit Methoden aus dem vorherigen Jahrtausend.
- grundsätzlich ein guter Ort für Kreativität
- toller Kolleg:innenzusammenhalt
- Top-Down-Management
- keine Jahresgespräche
- keine Aufstiegsmöglichkeit
- keine Gehaltu
aufrichtige Jahresgespräche, Vorgesetzen-Feedback ermöglichen, open space für das gesamte Unternehmen organisieren, gemeinsam das Unternehmen weiterführen anstatt top-down Management fortsetzen
Nicht mehr viel, nach so vielen Jahren des kontinuierlichen Rückentwickelns.
Stark ausgeprägte Herrachien in vielen Abteilungen. Sehr altmodische Ansichten von Arbeit. Work-Life-Balance ist in Thalia Theater eher ein Schimpfwort und wird sehr negativ betrachtete, statt die dem innewohnenden Chancen zu sehen und zu nutzen. Ich wünsche meinen langjährigen Kollegen, dass sich das eines Tages ändert.
Quasi keine Frauen in Führungspositionen und fast alle Frauen, die sich einen Führungsposition auch nur genähert haben sind inzwischen nicht mehr da.
Führungskultur überdenken. Viele alte weiße Männer, die sich alle für großartig und unfehlbar halten sind selbst für einen weltoffen Kulturbetrieb toxisch. Das zu ändern wird eine schwere Aufgabe für die neue Intendantin.
Wurde immer schlechter
Urlaub nur im Sommer möglich, keine Rücksicht auf Familie oder Lebensumstände, kein Homeoffice.
Für einen Theaterjob ganz ok!
Viel gesprochen aber wenig umgesetzt und sich mit fremden Federn geschmückt (Embassy of Hope)
Wurde immer schlechter, bedingt durch die schlechte Arbeitsatmosphäre
Starker Druck von oben extrem flexibel zu sein, schlechter Umgang mit Konflikten, wenig offene Worte aber viel hinten rum, extrem schlechte Fehlerkultur (ständige suche nach Fehlern durch den Vorgesetzten)
Bedingt durch Schichtarbeit eh schon schwierig, aber durch schlechte Dienstpläne unnötig massiv zugespitzt
Zunehmend schlecht! Eine Rückentwicklung.
Theater ist toll und interessant.
Gut strukturiert, sehr respektvoll
Alle Arbeitskleidung sollte bezahlt werden, sowie das gesamte hvv Ticket
Besser offen legen was deine Chancen nach der Ausbildung sind
nette Kolleg:innen
starres top down Management; viel zu wenig Mitarbeiter-Beteiligung
Diversität ernster nehmen und leben
Hört den KollegInnen besser zu!
Die Führung muss sich dringend erneuern, moderne (betriebswirtschaftliche) Methoden und Instrumente verwendet werden. Es ist, als wäre das Thalia vor 30 Jahren stehen geblieben und hätte nur an seinem Image gefeilt.
Ganz typisch für einen hierarchisch unbeweglichen Betrieb: Es wird nach unten getreten. Zudem: miese Fehlerkultur. Viel Druck.
Alle wissen: Theater ist nicht 9 to 5. Aber Thalia nutzt das aus.
Ganz übel. Viel "zwischen Tür und Angel", unprofessionell.
Mehr Schein als Sein.
Im allgemeinen gibt es einen freundlichen Umgangston miteinander
Die internen Möglichkeiten, sich einzubringen, individuelle Kompetenzen nutzen, sind zu gering
Diversität und Inklusion werden noch nicht genug gelebt
So verdient kununu Geld.