4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte sollten überwacht werden
Die Atmosphäre hat sich bedauerlicherweise sehr verschlechtert
Gibt es nicht, es werden Doppelschichten gefordert und muss seinem Anspruch hinterher hechten
Der Kollegenzusammenhalt war einmal besser, bis sich das Team gesplittet hat
Kein Kommentar
Kommuniziert wird schlecht, wenig bis gar nicht und nur im rauen Ton
Kein Kommentar
Die Atmosphäre ist schwer zu beschreiben. In einigen Restaurants ist sie sehr harmonisch, und in anderen gleicht es einem Schlachtfeld, wo jeder gegen jeden arbeitet.
Das Bild was nach außen getragen wird, ist falsch.
Dabei geht es um alles.
Frische und Qualität, wie es nach außen kommuniziert wird, existiert nicht. Des Fleisch bester Freund ist der Tiefkühler. Labels werden gerne überklebt.
Ist super. Hier kann man illegalerweise wunderbar 10-15 Tage durcharbeiten, ohne dass es jemanden interessiert.
Doppelschichten sind auch gerne gesehen. Nur nicht offiziell im Zeiterfassungssystem. Da stempelt euch das Programm automatisch nach 10h aus. Und die Überstunden? Welche Überstunden?
Hier macht man weder Karriere, noch kann man sich weiterbilden.
Das von außen scheinende Nobelrestaurant ist in wahrheit eine Imbissbude.
Die Bezahlung ist unverschämt. Dazu kommt dass man mit dem Hungerslohn sein essen zu 50% selber zahlen muss. Führungskräfte haben selbstverständlich das Privileg gratis essen zu dürfen.
Es gibt Papierstrohhalme.
Unter den Kellnern bombastisch. Vorgesetzte kennen dieses Wort nicht.
Werden wie schmutz behandelt. Aber das werden alle.
Kindisch. Unbeholfen. Überfordert.
Katastrophal. Fehlende Rezepturen. Wenn sie doch mal den Weg in die Küche gefunden haben, sind sie meist falsch.
Ein Fremdwort für dieses Unternehmen.
Über Nicht-Deutsch sprechende Menschen werden gerne witze gemacht. Zeiten werden von Ihnen absichtlich geändert, um Kosten zu sparen, da sie dies nicht wirklich verstehen.
Gibt es nicht. Du nimmst die Aufgabe, die anfällt. Ob es dir gefällt oder nicht.
Absolut garnichts,sehr schlecht
Alles
Absolut keine Strukturen.
Behandle deine Mitarbeiter besser.
Sehr schlecht
Nicht vorhanden
Du wirst nur befördert wenn Sie jemand anderen kündigen.
Sehr schlecht
Ansatzweise vorhanden
Word durch Fürungskräfte unterbunden
Disaster
Lügen und Intriegen.
Sehr schlecht
Keine vorhanden
Nicht vorhanden
Keine vorhanden
Alles wirkt sehr Zahlen- und Faktenorientiert. Unter den Filialen gibts eine Art Kampf und Ranking (sogar mit live Zahlen). Also eher Richtung Masse als individuelle Qualität. Aufgrund ständiger Überplatzierung am Wochenende wirkt die Atmosphäre völlig chaotisch, laut und stress erfüllt. Das liegt aber auch daran das zum Großteil mit eher billigen Arbeitskräften und Studenten/Nebenjobber gearbeitet wird, welche andere Kapazitäten haben als gelernte Gastronomen, Köche etc. Führungskräfte sind eher an den Zahlen interessiert und stoppen den Andrang nicht selbst, wenn bis 1,5 Stunden Wartezeit besteht und absolut jeder schon längst über dem Limit arbeitet.
Gutes Marketing und Außendarstellung. Viele Gäste haben sicher nicht den Eindruck das es sich um eine knallharte Systemgastronomie handelt.
Unter Mitarbeitern ist das Image jedoch nicht so hoch bewertet.
Dienstpläne werden 4 Wochen im Voraus geschrieben, auf Wünsche eingegangen und zu mind. 95% umgesetzt. Sehr fair.
Mit guter Arbeitsmoral kommt man hier sicher gut und relativ schnell weiter.
Faires Gehalt, aber Verhandlungssache auf Grundlage von Kenntnissen und Erfahrung.
Mülltrennung z.B. besteht gar nicht. Durch die Teils schwache Führungsriege wird auch nichts über das Sozialbewusstsein wenigstens nachgedacht.
An meinem Standort für viele der einzige Grund, nicht hinzuschmeißen. Da alle im selben Boot sitzen. Glück für das Unternehmen.
Zum Großteil besteht das Team aus jüngeren Mitarbeitern (Anfang 20iger bis Mitte 30iger). Es werden von allen die gleichen Arbeiten abverlangt und entsprechend bewertet.
Leider nur durchschnittlich. Es gibt Vorgesetzte die Ihren Job zu 100% beherrschen. Mitarbeiter werden respektiert, offene Aussprache, Förderung und Forderung. Sehr professionell. Dann gibt es leider auch Vorgesetzte die nicht aus Kompetenzgründen ihre Position inne haben. Das ist dann sehr schnell spürbar, wirft Fragen auf und frustriert, da keine professionelle Ebene mehr besteht.
Ab lauwarmen Temperaturen draußen leider unerträglich. Keine Klima, Decken nicht hoch genug. Für ca. 180 Menschen mit all der entstehenden Hitze durch Küche und Fensterfront absolut unerträglich für Mitarbeiter und auch für Gäste. Das Konzept der Maximalbestuhlung trägt hier seinen größten Tribut! Viele Geräte sind defekt oder funktionieren „so halbwegs“. Abnutzungsgrad ist relativ hoch. Teilweise fehlt essentielles Equipment was die Arbeit erleichtern würde. Der Aufbau und die Kapazitäten werden einem vollen Restaurant nicht gerecht. Gerade an vollen Tagen sieht man alle Schwächen sehr schnell welche zur Lasten der Mitarbeiter gehen.
Mit 3 Sternen, eher als neutral bewertet. An sich aber eher positiv. Änderungen / Neuerungen werden schnell, klar und im Kollektiv weiter gegeben. An manchen Stellen wirken einige Dinge aber kopflos und nicht zu Ende durch dacht, sodass oft ein hin und her besteht. Auch in einer Systemgastronomie funktionieren manche Standort stellenweise nunmal anders, da macht es keinen Sinn auf Biegen und Brechen einen Standard einzuführen. „Never change a winning team“. Auf die Mitarbeiter hören die vor Ort das ganze praktisch umsetzen müssen und evtl. auch wertvolle Tipps haben, würde beiden Seiten helfen.
Gibt es soweit keine Kritik oder Bemerkung. Ist gegeben und steht nicht zur Debatte.
Es ist halt eine standardisierte Systemgastronomie in welcher so gut wie kein Raum für Individualismus und Kreativität besteht. Es sind alles wiederholende Abläufe in einem Gefängnis aus Regeln und Vorschriften, welche nicht immer vorteilhaft ist. Zudem kommt die quantitative Überlastung, welche vermieden werden könnte zum Wohle der Mitarbeiter und der Gäste. Manchmal ist ein bisschen weniger eben mehr.