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4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es war mal gut.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten überwacht werden

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat sich bedauerlicherweise sehr verschlechtert

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, es werden Doppelschichten gefordert und muss seinem Anspruch hinterher hechten

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war einmal besser, bis sich das Team gesplittet hat

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar

Kommunikation

Kommuniziert wird schlecht, wenig bis gar nicht und nur im rauen Ton

Interessante Aufgaben

Kein Kommentar


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Bock auf Inkompetenz? Hier seid Ihr richtig!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist schwer zu beschreiben. In einigen Restaurants ist sie sehr harmonisch, und in anderen gleicht es einem Schlachtfeld, wo jeder gegen jeden arbeitet.

Image

Das Bild was nach außen getragen wird, ist falsch.
Dabei geht es um alles.
Frische und Qualität, wie es nach außen kommuniziert wird, existiert nicht. Des Fleisch bester Freund ist der Tiefkühler. Labels werden gerne überklebt.

Work-Life-Balance

Ist super. Hier kann man illegalerweise wunderbar 10-15 Tage durcharbeiten, ohne dass es jemanden interessiert.
Doppelschichten sind auch gerne gesehen. Nur nicht offiziell im Zeiterfassungssystem. Da stempelt euch das Programm automatisch nach 10h aus. Und die Überstunden? Welche Überstunden?

Karriere/Weiterbildung

Hier macht man weder Karriere, noch kann man sich weiterbilden.
Das von außen scheinende Nobelrestaurant ist in wahrheit eine Imbissbude.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist unverschämt. Dazu kommt dass man mit dem Hungerslohn sein essen zu 50% selber zahlen muss. Führungskräfte haben selbstverständlich das Privileg gratis essen zu dürfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Papierstrohhalme.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kellnern bombastisch. Vorgesetzte kennen dieses Wort nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden wie schmutz behandelt. Aber das werden alle.

Vorgesetztenverhalten

Kindisch. Unbeholfen. Überfordert.

Arbeitsbedingungen

Katastrophal. Fehlende Rezepturen. Wenn sie doch mal den Weg in die Küche gefunden haben, sind sie meist falsch.

Kommunikation

Ein Fremdwort für dieses Unternehmen.

Gleichberechtigung

Über Nicht-Deutsch sprechende Menschen werden gerne witze gemacht. Zeiten werden von Ihnen absichtlich geändert, um Kosten zu sparen, da sie dies nicht wirklich verstehen.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. Du nimmst die Aufgabe, die anfällt. Ob es dir gefällt oder nicht.

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Was für ein Disaster. Führungskräfte sind absolut unterqualifiziert, und führen Mitarbeiter mit Lügen und Intriegen.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut garnichts,sehr schlecht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles
Absolut keine Strukturen.

Verbesserungsvorschläge

Behandle deine Mitarbeiter besser.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Du wirst nur befördert wenn Sie jemand anderen kündigen.

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ansatzweise vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Word durch Fürungskräfte unterbunden

Umgang mit älteren Kollegen

Disaster

Vorgesetztenverhalten

Lügen und Intriegen.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht

Kommunikation

Keine vorhanden

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Keine vorhanden


Image

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Unterm Strich halt immer noch Systemgastronomie, leider viel Vetternwirtschaft

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alles wirkt sehr Zahlen- und Faktenorientiert. Unter den Filialen gibts eine Art Kampf und Ranking (sogar mit live Zahlen). Also eher Richtung Masse als individuelle Qualität. Aufgrund ständiger Überplatzierung am Wochenende wirkt die Atmosphäre völlig chaotisch, laut und stress erfüllt. Das liegt aber auch daran das zum Großteil mit eher billigen Arbeitskräften und Studenten/Nebenjobber gearbeitet wird, welche andere Kapazitäten haben als gelernte Gastronomen, Köche etc. Führungskräfte sind eher an den Zahlen interessiert und stoppen den Andrang nicht selbst, wenn bis 1,5 Stunden Wartezeit besteht und absolut jeder schon längst über dem Limit arbeitet.

Image

Gutes Marketing und Außendarstellung. Viele Gäste haben sicher nicht den Eindruck das es sich um eine knallharte Systemgastronomie handelt.
Unter Mitarbeitern ist das Image jedoch nicht so hoch bewertet.

Work-Life-Balance

Dienstpläne werden 4 Wochen im Voraus geschrieben, auf Wünsche eingegangen und zu mind. 95% umgesetzt. Sehr fair.

Karriere/Weiterbildung

Mit guter Arbeitsmoral kommt man hier sicher gut und relativ schnell weiter.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt, aber Verhandlungssache auf Grundlage von Kenntnissen und Erfahrung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung z.B. besteht gar nicht. Durch die Teils schwache Führungsriege wird auch nichts über das Sozialbewusstsein wenigstens nachgedacht.

Kollegenzusammenhalt

An meinem Standort für viele der einzige Grund, nicht hinzuschmeißen. Da alle im selben Boot sitzen. Glück für das Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Zum Großteil besteht das Team aus jüngeren Mitarbeitern (Anfang 20iger bis Mitte 30iger). Es werden von allen die gleichen Arbeiten abverlangt und entsprechend bewertet.

Vorgesetztenverhalten

Leider nur durchschnittlich. Es gibt Vorgesetzte die Ihren Job zu 100% beherrschen. Mitarbeiter werden respektiert, offene Aussprache, Förderung und Forderung. Sehr professionell. Dann gibt es leider auch Vorgesetzte die nicht aus Kompetenzgründen ihre Position inne haben. Das ist dann sehr schnell spürbar, wirft Fragen auf und frustriert, da keine professionelle Ebene mehr besteht.

Arbeitsbedingungen

Ab lauwarmen Temperaturen draußen leider unerträglich. Keine Klima, Decken nicht hoch genug. Für ca. 180 Menschen mit all der entstehenden Hitze durch Küche und Fensterfront absolut unerträglich für Mitarbeiter und auch für Gäste. Das Konzept der Maximalbestuhlung trägt hier seinen größten Tribut! Viele Geräte sind defekt oder funktionieren „so halbwegs“. Abnutzungsgrad ist relativ hoch. Teilweise fehlt essentielles Equipment was die Arbeit erleichtern würde. Der Aufbau und die Kapazitäten werden einem vollen Restaurant nicht gerecht. Gerade an vollen Tagen sieht man alle Schwächen sehr schnell welche zur Lasten der Mitarbeiter gehen.

Kommunikation

Mit 3 Sternen, eher als neutral bewertet. An sich aber eher positiv. Änderungen / Neuerungen werden schnell, klar und im Kollektiv weiter gegeben. An manchen Stellen wirken einige Dinge aber kopflos und nicht zu Ende durch dacht, sodass oft ein hin und her besteht. Auch in einer Systemgastronomie funktionieren manche Standort stellenweise nunmal anders, da macht es keinen Sinn auf Biegen und Brechen einen Standard einzuführen. „Never change a winning team“. Auf die Mitarbeiter hören die vor Ort das ganze praktisch umsetzen müssen und evtl. auch wertvolle Tipps haben, würde beiden Seiten helfen.

Gleichberechtigung

Gibt es soweit keine Kritik oder Bemerkung. Ist gegeben und steht nicht zur Debatte.

Interessante Aufgaben

Es ist halt eine standardisierte Systemgastronomie in welcher so gut wie kein Raum für Individualismus und Kreativität besteht. Es sind alles wiederholende Abläufe in einem Gefängnis aus Regeln und Vorschriften, welche nicht immer vorteilhaft ist. Zudem kommt die quantitative Überlastung, welche vermieden werden könnte zum Wohle der Mitarbeiter und der Gäste. Manchmal ist ein bisschen weniger eben mehr.

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