Emotionale Erpressung, Stundenmangel und privates Handy als Arbeitshandy zur Verfügung stellen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das tolle Team (mit ein paar Ausnahmen).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man kommt (vor allem im Sommer) nicht auf seine vertraglich vorgesehenen Stunden. Das ist eindeutig ein Problem, wenn man Fixkosten zahlen muss. Leider sorgt der Arbeitgeber nicht dafür, dass eine Alternative dafür geschaffen wird (zum Beispiel im nächsten Monat nachholen der Minusstunden). Außerdem gibt es keine gesetzlich vorgeschriebenen Pausen.
Gehalt/Benefits
Gehälter kommen gerne mal erst am 6. des nächsten Monats. Also dann, wenn Miete und andere Fixkosten längst bezahlt werden sollten. Außerdem darf man sein Trinkgeld nicht behalten. Es wird in einem Glasbehälter gesammelt (dadurch gerne mal geklaut) und immer wieder eingesammelt. Dadurch erhält man keine Info darüber, wie viel gesammelt wurde und generell nichts protokolliert. Da fragt man sich, ob die Chefetage nicht auch gerne mal Trinkgeld der Mitarbeiter im Sinne des Unternehmens verwendet. Als Ausgleich bietet der Arbeitgeber einen Tag in der eigenen Location mit Essen.
Vorgesetztenverhalten
Es kam leider sehr oft zu emotionaler Erpressung, wenn man zum Beispiel nicht einspringen konnte.
Arbeitsbedingungen
Die Räume sind sehr verschmutzt. Zudem funktioniert die Technik häufig nicht, was dann der Mitarbeiter ausbaden muss, indem er das den Kunden erklären muss. Auch ein riesiger Minuspunkt ist, dass man sein eigenes Handy nutzen muss für den Arbeitsalltag (nach mehreren Versuchen, den Chef dazu zu motivieren, ein Arbeitshandy zu besorgen). Man muss damit rechnen, dass beim Räume aufräumen das Handy oft herunterfällt und es generell auch verschleißt durch die häufige Nutzung. Um Gruppen auf den Raum mit einer Einführung einzuarbeiten, muss man häufig seine Lunge herausbrüllen, da das Foyer meist mit anderen Escape Room Kunden und Café Kunden gefüllt ist und demnach der Lärmpegel hoch ist.
Gleichberechtigung
Der stellvertretende Chef sexualisierte eine Mitarbeiterin und erfuhr keine Konsequenzen