Toxische Führungskultur und schlechte Bezahlung — Finger weg
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Niedrige Bezahlung bei überzogenen Erwartungen, eine toxische Führungskultur in der Mobbing und Politik über Leistung gestellt werden, und ein kompletter Mangel an Work-Life-Balance. Wer nicht ins politische Gefüge passt, wird entweder entlassen oder systematisch herausgedrängt. Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist von Misstrauen und Unprofessionalität geprägt; offene Kritik und Beschimpfungen durch Vorgesetzte sind keine Seltenheit. Gossip und interne Politik dominieren die Kultur — wer nicht ins politische Bild passt, wird rausgemobbt
Image
Das äußere Image als innovatives Space-Startup steht in starkem Kontrast zur internen Realität.
Work-Life-Balance
Null work life balance. 50-60 Stunden pro Woche inklusive Wochenenden werden stillschweigend erwartet — alles im Namen der "Mission.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Münchner und Aerospace-Startup-Niveau — gemessen an den Erwartungen völlig unangemessen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen reden offen und teilweise direkt schlecht übereinander; ein echter Zusammenhalt ist kaum vorhanden.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Großteil der Belegschaft ist unter 30 — älteren Mitarbeitern gegenüber ist eine spürbare Voreingenommenheit vorhanden, was die Unternehmenskultur stark prägt.
Vorgesetztenverhalten
Viele Führungskräfte sind inkompetent, egozentrisch und setzen Mitarbeiter unter Druck oder mobben sie aktiv heraus.
Arbeitsbedingungen
Weder das alte Büro in Planegg noch das neue in Oberpfaffenhofen verfügt über genügend Schreibtische für die Hälfte der Münchner Belegschaft.
Kommunikation
Kommunikation findet hauptsächlich in Form von Klatsch und Tratsch statt — transparente, sachliche Information von oben fehlt weitgehend.