9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich da Mühe gibt, hat man auch ein schönes Leben dort.
Man kann zwar nicht jeden leiden aber so ist das nun mal im Leben.
Wenn man zum Betriebsrat geht ist das nicht gut.
Die machen nichts für einen.
Mehr Verkäufer einstellen.
Schöne Umgebung mit besonderm Flair
Sehr gut. Ich hatte viel Freizeit und konnte zwischendurch öfter in den Urlaub fahren da ich auch eine Woche am Stück frei hatte ohne Urlaub nehmen zu müssen
Es gibt keine Möglichkeiten aufzusteigen.
Ich hatte durch die Sonntagsarbeit und Feiertage immer gutes Geld. Das hab ich jetzt nicht mehr.
Mal so, mal so. Es gibt überall schwarze Schafe
Auf die Alten wurde mehr Rücksicht genommen als auf die jungen Kollegen.
Sehr menschlich und sozial. Meine Vorgesetzte hatte immer ein offenes Ohr für mich.
Auch im Büro war immer einer für mich da wenn ich gefragt habe.
Schwierig durch den Schichtdienst. Mann sieht seine Kollegen nicht immer
Ich war ein halbes Jahr in Vollzeit angestellt und wechselte zwischen den Shops am Hamburger Flughafen. Im wesentlichen ein cooler Arbeitsort mit internationalen Kunden.
Schlechtester Arbeitgeber, den ich je hatte. Der Mitarbeiter zählt überhaupt nicht und Leistung erst recht nicht. Ich war die beste Verkäuferin in einem Shop und ich wurde bei Ablauf der Probezeit nicht übernommen. Arbeitsschichten wechseln und manchmal muss man auch von einer Spätschicht die Frühschicht übernehmen. Von Arbeitsrecht und Richtlinien will hier keiner was hören. Es gibt keinerlei Einrichtungen für Mitarbeiter wie Umkleidekabine, Kantine, Möglichkeiten Getränke zu erwerben oder aufzubewahren etc. Die Führung ist ignorant und tut, als ob alles in Ordnung wäre! Die Stimmung bei den Mitarbeitern ist mies, weil alle unterbezahlt und überarbeitet sind.
Der Standort ist interessant
Man ist einfach nur enttäuscht
Gute Arbeitslage und nette Arbeitskollegen.
Durch die inkompetente Führung muss der Mitarbeiter Angst haben seine Meinung zu äußern.
Eine neue geschulte Geschäftsführung und bessere Vergütung
Die Supervisor sind nicht in der Lage mit den Mitarbeitern zu kommunizieren und sind mit Kritik überfordert.
Vorgesetzte setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein und wenn doch werden sie aus dem Unternehmen entfernt. Es wird viel verlangt aber nicht's dafür getan, damit der Mitarbeiter gerne zu seiner Arbeit geht.
Die Vorgesetzen werden von der Leitung eher als Spione gegen ihre untergebenen angesetzt als zur Unterstützung.
Als ich noch für die Nuance gearbeitet habe, gab es weder einen Pausen Raum noch einen Umkleide Raum.
Die Vorgesetzten halten alles geheim und versuchen die Angestellten auszutricksen wo es geht.
Der einzige positive Aspekt an der Arbeit für Nuance war der Kontakt zu Menschen aus allen Ländern. Das Umfeld der Arbeit ist angenehm, was sich aber keinerlei auf die Firma bezieht.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Die Zustände sind wirklich deprimierend. Es hagelte Akten- und/oder Gesprächsnotizen je nach Laune oder Unwichtigkeit des Vorfalls. Denn sollte man doch mal auf die Toilette gegangen sein, oder einen Anruf im Shop entgegennehmen, oder eine Schwangere sich setzen wollen, gab es eine willkürlich gewählte Ermahnung. Die Vorgesetzten sind überfordert und die Marionetten der Geschäftsführung, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Nach geleisteten Spätschichten darf man an den folgenden Tagen auch gern gleich direkt in die Frühschichten wechseln. Zwischen Arbeitsende und Arbeitsanfang liegen dann knappe 8 Stunden. Die Pausenablösung empfand ich als Zumutung. Da wird meist nach Sympathie entschieden und nicht nach Dauer oder Beginn der Arbeitsschicht. Sollte man doch einmal außerhalb der Pausenzeit auf Toilette, stellte das ein erhebliches Problem dar. Denn es gab weder eine Ablösung, noch eine Doppelbesetzung. Fiel ein anderer Mitarbeiter wegen Krankheit aus, wurden andere aus dem Bett geklingelt, denn Ersatz vor Ort gab es nie. Mitarbeiter, die Kritik oder Verbesserungsvorschläge äußern, die werden ohne Einhaltung von Kündigungsfristen oder Richtlinien entlassen. Viel Verschleiß an Personal, dabei waren oder wären viele dabei gewesen, auf die man wirklich hätte zählen können. Die Supervisor, die herzlos und schutzlos ihre eigenen Mitarbeiter ausgeliefert haben, anstatt an Kritiken zu arbeiten oder Lösungen, die konnten sich ihrem Arbeitsplatz etwas sicherer sein, denn so etwas wurde unterstützt. Bei dem kleinsten Zweifel, mussten aber auch sie ausgetauscht werden, da gab es kein Erbarmen. Zwischenmenschliche Beziehungen werden dort klein geschrieben!
Als erstes käme mir da eine neue Geschäftsleitung in den Sinn, aber die wurde nun bereits 3-mal in Hamburg ausgetauscht. Schulungen für mehr Menschlichkeit sollten da täglich abgehalten werden. Urlaubstage, sowie Arbeitspläne sollten sozialer gestaltet werden und es muss für ausreichend Personal gesorgt werden, welches man ordentlich behandeln sollte. Da herrscht eine Fluktuation, das ist unglaublich
Unzumutbar
nicht möglich
Könnte besser sein
Unverantwortlich
Keine Kommunikation auf dem direkten Weg
Standort am Flughafen
schlechte Führung, sehr hohe Fluktuation, unkollegiales Arbeitsklima
Qualifiziertes Führungspersonal einstellen, positive Arbeitsatmosphäre schaffen
Hamburger Flughafen als schönes Arbeitsumfeld
Mangelnde Erfahrung in der Führungsetage, menschenverachtender Führungsstil, unsichere Arbeitsathmosphäre. Shposupervisoren haben Angst, sind überfordert und fungieren als Wachhunde.
Geschultes Personal, Kernaufgabe „Menschenführung“ muß gelernt werden!!!
Bei der Führung von Mitarbeitern geht es um Schaffung von Entwicklungschancen für den Einzelnen durch Ideen und Erfahrungsmöglichkeiten. Wesensgerecht denken und handeln.
Gehalt abhängig von der Verhandlung!!!
Keine offene Kommunikation, Eigene Meinung wird gar nicht gerne gesehen, kein Interesse an der Motivtion der Mitarbeiter
Nicht Arbeitnehmer gerecht-den meisten Miatarbeiter unbekannt!
Wird ungerne gesehen- da diese etwas bewegen könnte......
Bei dem einem so, bei anderem so.............ungerecht
Auf die Mitarbeiter eingehen,2 seiten anhören