Geklüngel und Lieblingskinder
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Geld stimmte.
Bis zu einem gewissen Punkt, ist die Firmeninhaberin sehr nett und sozial. Das hört aber auf, sobald es um den Vorarbeiter und seine Lieblingskinder geht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben: der Vorarbeiter.
Außerdem einen Chef, bzw Geschäftsführer, der heute nicht mehr weiß, worauf er gestern noch bestanden hat. Er hat ständig schlechte Laune und lässt das dann am Personal aus. Er lässt häufig fiese Sprüche und lässt einen dann stehen, bevor man antworten kann. Macht er aber bei allen
Verbesserungsvorschläge
Dem Vorarbeiter nicht so viel Freiraum und Entscheidungsgewalt geben und mehr auf die Leute in der Produktion achten
Arbeitsatmosphäre
Wenn du zu allem ja und Amen sagst, hast die 1. Pluspunkte. Aber NUR, solange der selbsternannte Vorarbeiter dich mag
Karriere/Weiterbildung
Keine Chance, wenn einen der Vorarbeiter nicht mag
Kollegenzusammenhalt
Auch das geht alles vom „ Vorarbeiter“ aus, wer dabei sein darf und wer nicht
Vorgesetztenverhalten
Die sind dem „ Vorarbeiter" hörig
Arbeitsbedingungen
Mies, als unterstes Glied in der Nahrungskette. Sehr Rückenschädigend. Interessiert auch keinen
Kommunikation
Die „ oberen 10000" kommunizieren alles unter sich und nur die „ Lieblingskinder“ werden eingeweiht und haben Mitspracherecht
Gehalt/Benefits
Als langjähriger MA echt gut. Als Neuling mies. Knapp über Mindestlohn
Gleichberechtigung
Als Frau hast du da nichts zu sagen. Es sei denn, du bist mit dem Vorarbeiter verwandt
Interessante Aufgaben
Ist halt Produktion. Aber Lieblingskinder kriegen auch mal bessere Aufgaben und mehr Abwechslung