Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Theranon 
gGmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht zu empfehlen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenarbeit zwischen MitarbeiterInnen, ambulante Arbeit mit Klienten und flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den MitarbeiterInnen durch die Leitung, willkürliche Entscheidungsfindung, keine moderne Arbeitsatmosphäre, Homeoffice nicht wirklich möglich

Verbesserungsvorschläge

Es könnte dem Betrieb helfen, wenn die Wünsche der MitarbeiterInnen gehört würden, anstatt diesen nur mehr Gehalt zu versprechen. Auf ein gesundes Miteinander und eine positive, wertschätzende Kommunikation geachtet würde und den fachlich kompetenten MitarbeiterInnen die Möglichkeit zu eigenständigem arbeiten gegeben würde.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den KollegInnen gibt es positive Kommunikation und den Wunsch sich zu unterstützen, leider trägt die Leitung nicht zu einer positiven und produktiven Arbeitsatmosphäre bei und übt negativen Druck auf die MitarbeiterInnen aus.

Work-Life-Balance

Persönlicher Entfaltung, Weiterbildungen, Ausbildungen oder Ehrenämtern werden Steine in den Weg gelegt.

Karriere/Weiterbildung

Wenig bis keine Aufstiegschancen vorhanden, Weiterbildungen die berufsbegleitend stattfinden werden nicht von der Leitung unterstützt.
5 Weiterbildungstage stehen pro Jahr zu Verfügung.

Kommunikation

Kommunikation zwischen Leitung und MitarbeiterInnen erfolgt hauptsächlich autoritär, den MitarbeiterInnen wird ihre fachliche Kompetenz abgesprochen in dem vorgeschrieben wird wie zu arbeiten ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Boni werden stetig verbessert, auch als Motivation um stetig wechselnde Mitarbeiter zu halten.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Familien und KlientInnen ist sehr bereichernd und macht Spaß, leider ist kein Raum für Interventionen der MitarbeiterInnen die davon abweichen, was die Leitung für sinnvoll erachtet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Leider nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Teamzusammenhalt (vermutlich auch aufgrund der mangelhaften Führung), die Arbeit mit Klienten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente willkürliche Entscheidungen, falsche Versprechungen, Behandlung der Mitarbeiter nach Sympathie, abwertender, Druck ausübender, kontrollierender, inkompetenter Führungsstil.
Ich würde niemanden empfehlen da zu arbeiten.
Das schlimmste war eigentlich dass seitens der Mitarbeiterinnen sehr viel versucht wurde um etwas zu ändern, weil uns die Arbeit mit den Familien Spaß gemacht hat und wir gerne geblieben wären. Leider war die Führungskraft taub auf diesem Ohr (Team supervision zur Klärung der Probleme zb. wurde wehement abgelehnt) und versuchte die Mitarbeiterinnen stattdessen mit Dingen wie mehr Geld oder boni zu halten. Leider nicht, was hilfreich war. Ich wünsche den Träger sich Unterstützung zu holen um wieder mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit achten zu können. Unter diesen Umständen kann ich mir nicht vorstellen, dass der Träger noch lange überlebt!

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeit an sich ist sehr interessant und die Aebeit mit den Klienten vielversprechend. Leider führt die Führungsweise der Geschäftsweise zu einer enormen Unzufriedenheit bei den Mitarbeiterinnen. Mehr Offenheit für Kritik und ein konstruktiver Umgang mit den Bedürfnissen der Mitarbeiter wäre wichtig wenn der Träger weiter überleben soll


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Willkürliche, inkompetente Führung, dadurch innerhalb eines Dreivierteljahres Verlust von 90% der Kolleginnen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Einarbeitung beschränkt sich auf das Formale, z.B. Vorstellen der
Excel-Stundenliste, des Wochenplans, etc. Eine fachliche Einführung zur Vorgehensweise als Familienhilfe, in das Hilfesystem oder die spezifischen Problematiken der Familien des auf Sucht spezialisierten Trägers findet nicht statt. Materialien zur selbständigen Einarbeitung gibt es kaum, Interventionen wurden von ehemaligen Kolleginnen in einem Ordner gesammelt, mehr als das ist nicht vorhanden. Für unsere Klient*innen, die Kinder, gibt es genau drei Bilderbücher. Das führt dazu, dass man sich am Anfang ziemlich verloren vorkommt und vor den Familien/dem Jugendamt manchmal inkompetent wirkt. Die Atmosphäre ist allgemein von Misstrauen geprägt. Die Leitung hat Zugriff auf alle Handy-PINs und Passwörter zum E-Mail-Postfach aller Kolleginnen. E-Mails ans Jugendamt müssen an die Leitung gesendet werden. Die Leitung kommentiert diese und sendet sie an die Kollegin zurück, die diese überarbeitet und nochmals an die Leitung sendet. Wenn ein Anhang vergessen wird, schickt die Leitung die Mail zurück, auch wenn es ein leichtes wäre, den Anhang selbst anzuhängen. Stattdessen muss die Kollegin extra zurück ins Büro fahren

Image

Unbekannter, sehr kleiner Träger

Work-Life-Balance

Das Arbeitsvolumen ist schaffbar, auch wenn sich manchmal Berichte an das Jugendamt zu einem bestimmten Zeitpunkt häufen. Diese Berichte sind sehr ausführlich zu halten (etwa DIN A4 8 Seiten), werden von der Leitung mehrmals korrigiert und sind dadurch eine langwierige Angelegenheit. Belastender als das Arbeitsvolumen und belastender als die manchmal schwierige Arbeit mit den Familien ist die Kommunikation mit der Leitung. Die fachliche Einschätzung der Fachkraft wird kaum gehört, stattdessen werden Interventionen von der Leitung angeordnet, die häufig mehr Schaden anrichten als sie nutzen. Es wird von der Fachkraft erwartet, Druck auszuüben, auch wenn beispielsweise bei bereits sehr lange betreuten Familien sich schon in der Vergangenheit gezeigt hat, dass der Druck nicht dazu geführt hat, das die Familie das Teilziel erreicht hätte. Hinzu kommt eine ständige, zermürbende Kritik und Mikro-Management durch die Leitung.

Karriere/Weiterbildung

Eine Karriere ist nicht vorgesehen und nicht möglich (es gibt nur Fachkräfte und Leitung).

Gehalt/Benefits

Die Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge ist als Maßnahme zur Mitarbeiterbindung auf Grund der hohen Fluktuation geplant, ebenso die Einführung eines bezahlten Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen halten trotz der hohen Fluktuation, die dazu geführt hat, dass innerhalb eines Dreivierteljahres mit Ausnahme von einer Kollegin das gesamte Team von etwa 10 Personen ausgetauscht wurde, zusammen. Neue Kolleginnen werden rasch ins Vertrauen gezogen, bzw. die meisten machen sich schnell ein Bild von der Situation und ziehen selbst ihre Schlüsse. Viele Kolleginnen versuchen möglichst wenig ins Büro zu kommen um sich den Tag nicht zu verderben und sind im Büro sehr schweigsam. Einzige Gelegenheit um zu erfahren, wie es den einzelnen wirklich geht, sind Kaffeepausen außerhalb des Büros und die Supervision. Ich habe hier viele Beispiele genannt um neuen Kolleginnen einen Eindruck zu geben. Wenn du gerade bei Theranon angefangen hast, lass dir nicht einreden, dass du inkompetent bist und ärgere dich nicht über die Bemerkungen der Leitung im Team-Meeting. Der Träger überlebt nur, weil ständig neue Leute eingestellt werden, die nicht wissen, was sie erwartet. Nach kurzer Zeit verlassen die meisten Theranon enttäuscht und suchen sich einen Träger, wo einfach eine bessere Stimmung ist und mehr Entgegenkommen von Seiten der Leitung besteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kolleginnen.

Vorgesetztenverhalten

Hier weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Wer als Psychologin die Therapieausbildung macht und die Praktische Tätigkeit beginnen möchte oder überlegt ein Studium zu beginnen, riskiert die sofortige Kündigung. Eine Kollegin wurde zwei Mal gekündigt und danach wieder eingestellt. Einmal, weil in der gleichen Woche ein Kollege kündigte. Bei ihrer zweiten Kündigung kündigten in derselben Woche drei Kolleginnen gleichzeitig. Eine Kollegin, die sich auf einen Masterplatz bewarb, dies erwähnte und den Masterplatz am Ende nicht bekam, wurde sofort gekündigt. Der unbefristete Vertrag ermöglicht es Kleinstbetrieben ohne Angabe von Gründen mit einer Dreimonatsfrist zu kündigen. Meist sorgt jedes Teammeeting für Bedrückung insbesondere bei den Kolleginnen, die eine Familie vorstellen mussten. Es geht hier meist nicht einmal um die fachliche Kritik, sondern eher um den Umgangston durch die Leitung. Der Ton selbst ist schwer zu beschreiben. Die Leitung weigerte sich durch die gesamte Pandemie im Teammeeting Maske zu tragen, selbst als am Ende alle Kolleginnen im Teammeeting eine FFP2-Maske trugen. Es wurde alle 15 Minuten gelüftet.

Arbeitsbedingungen

Es gibt eine kleine Küche mit Tee und Kaffee sowie Obst und Gemüse zum Snacken.
Es gibt 5 Rechner und 1 Laptop, nicht auf jedem Rechner ist jedes Programm vorhanden, manche Rechner können drucken, andere können scannen. Es gibt keine Software, der Träger arbeitet mit verschiedenen Excel-Listen, Word-Dokumenten und Papierakten. Verbleibende Zahl der vom Jugendamt zugeteilten Fachleistungsstunden muss von Hand ausgerechnet werden. Einmal pro Woche muss die Papierakte im Büro aktualisiert werden. Die Namen derer, die ihre Akte nicht aktualisiert haben, werden im Team Meeting laut vorgelesen.

Kommunikation

Es gibt allgemein wenig Entgegenkommen von Seiten der Leitung, die Kommunikation funktioniert überhaupt nicht. Die fachliche Einschätzung der Kollegin wird selten gehört, Interventionen werden von der Leitung vorgegeben und wer diese nicht exakt so durchführt wie vorgegeben, muss mit (laut)starker Kritik rechnen. Die räumliche Lage wird bei der Zuteilung der Familien an die Kolleginnen nicht berücksichtigt. Selbst als eine Familie nur 5 Minuten von einer anderen entfernt war, weigerte sich die Leitung die Bitte der Kollegin zu erfüllen, ihr diese Familie zuzuteilen. Stattdessen erhielt eine neue Kollegin diese Familie. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie wenig Bereitschaft besteht, auf die Kolleginnen zuzugehen. Die Leitung weigerte sich mehrmals einer gemeinsamen Supervision beizuwohnen, obwohl alle Kolleginnen sich dies sehr wünschten um die Kommunikationsschwierigkeiten zu besprechen. Vielmehr erklärte die Leitung, dass sich die Konflikte der suchtbelasteten Familien in unserem Team spiegeln würden. Es besteht bei der Leitung keine Einsicht, keine Bereitschaft sich zu hinterfragen und noch weniger etwas im Umgang mit den Kolleginnen zu verändern.

Gleichberechtigung

Das Team besteht nur aus Frauen.

Interessante Aufgaben

Man hat die Gelegenheit die Familien sehr genau kennenzulernen und man
erhält einen Eindruck davon, wie sich Problematiken entwickeln bzw. in den verschiedenen Generationen fortsetzen. Die Hilfe kann tatsächlich zu einer Verbesserung führen, manchmal ist es ein langer Weg bis dahin. Bei vielen Familien ist die Hilfe einfach nur ein Aufrechterhalten des fragilen Status-Quo. Man erarbeitet sich definitiv Fachwissen im Bereich Sucht und bekommt da einen interessanten Einblick.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Such' dir eine bessere Alternative. Glaub mir, du bist es wert.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

kann ich nur Empfehlen

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen