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Theranon 
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Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Personal wird über Benefits rekrutiert und gehalten

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gehalt, zusätzliche Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ-orientierte und übergriffige Kommunikation mit den Mitarbeitenden, Micromanagement, überflüssiger Arbeitsaufwand, die gelebte Hierarchie mit der Betonung des Gegenteils, bei Anstellungsbeginn unklare und sich widersprechende Anweisungen, Einarbeitung überwiegend durch das Team.

Verbesserungsvorschläge

Es bedarf dringend einer Eigenreflexion ihres Handelns und Umgangs mit den Mitarbeitenden und dessen Auswirkungen!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit besteht zu einem großen Teil aus der ambulanten Tätigkeit, weshalb in diesen Zeiten automatisch weniger Kontakt zu der Leitungsebene besteht und ein freies Arbeit besser möglich ist. Wenn Kontakte, im Büro, am Telefon, per E-Mail, stattfinden, ist dieser jedoch überwiegend unangenehm und von Kontrolle geprägt. Dahingegen ist das Team absolut wertvoll, (unter)stützend, vertrauensvoll, hierauf kann man sich verlassen!

Image

Mitarbeitende rotieren in einer enormen Geschwindigkeit, die Kooperationspartner lehnen teils bereits die Zusammenarbeit ab. Es gibt keine Versuche der Leitung, sich dahingehend zu reflektieren und Veränderungen zu bewirken.

Work-Life-Balance

Die Leitung preist die Arbeit mit einer guten Work-Life-Balance und flexiblen Arbeitszeit an, was jedoch nur bedingt stimmt, denn einerseits kann man die Termine natürlich (auch immer unter Berücksichtigung und Abstimmung mit Klient*innen, Netzwerk, Co-Team, Fallanleitung etc.) selbst terminieren und Privates gut integrieren, andererseits wird, auch bei einer Teilzeitstelle, eine andauernde telefonische Rufbereitschaft und die Übernahme von spontanen Terminen (wenn z.B. ein*e Kolleg*in durch Krankheit ausfällt und die Familien vertreten werden MÜSSEN) erwartet. Wenn man sich dahingehend abgrenzt oder auf die Rechtslage hinweist, wird dies ignoriert, bagatellisiert oder einem mangelnde Flexibilität vorgeworfen. Bei Krankheit wird trotzdem noch Erreichbarkeit an dem Tag erwartet, teils sogar dass noch Arbeit zu Ende gestellt wird (z.B. Bericht schreiben).

Karriere/Weiterbildung

Einmal eingestellt bleibt man für immer auf dieser Position. Auch bei langer Betriebszugehörigkeit, beruflichen und persönlichen Qualifikationen, Wünschen aus dem Team dahingehend etc. wird einem ein Aufstieg z.B. zur Fallanleitung verwehrt.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Träger orientiert sich am Tarif, es wird ein übertarifliches Gehalt gezahlt und Gehaltserhöhungen mitgetragen werden, wobei diese Strukturen nicht ganz transparent gemacht werden. Andererseits wird aktiv verneint, dass sehr gute Arbeitsleistungen zu einer Gehaltserhöhung führen, sodass es rein um eine Betriebszugehörigkeit geht. Es gibt zusätzliche Benefits wie Zuschüsse zum Job-Ticket, Pluxee-Gutscheine (jedoch erst nach der Probezeit), Diensthandy / -laptop, etc., wobei dies im Grunde schon die Standards bei den meisten Trägern sind. Zusätzliche finanzielle Leistungen wie Weihnachtsgeld oder Inflationsausgleich sind nach gusto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist ggü. den Klient*innen aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung des Trägers naturgemäß irgendwie gegeben. Gegenüber den Mitarbeitenden kann jedoch nicht von einem positiven und sozialen Bewusstsein gesprochen werden, die physische und psychische Gesundheit wird ignoriert. Umweltstandards werden sehr niedrig gehalten, alles muss ausgedruckt und abgeheftet werden, Recyclingpapier oder -materialien gibt es nicht. Andererseits wird z.B. die Mülltrennung betont, es gibt einen Obst- und Gemüsekorb, der über Demeter bezogen wird.

Kollegenzusammenhalt

Phantastisch! Mehr kann ich dazu nicht sagen!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen, alle Mitarbeitenden befinden sich im Alter von ca. 25-35 Jahre. Außerdem ist die Rotation der Mitarbeitenden enorm hoch, sodass die meisten Mitarbeitenden maximal ein Jahr angestellt sind. Die beiden Mitarbeitenden, die bereits länger angestellt sind (ca. drei Jahre), wird keine besondere Wertschätzung o.Ä. entgegengebracht.

Vorgesetztenverhalten

Kontrollierend, kaum kritikfähig, wenig unterstützend (auch bei Krisen) und Ausüben von psychischem Druck bis Gewalt. Es gibt deswegen auch kaum einen offenen Austausch zwischen den Mitarbeitenden und der Leitungsebene. Die Leitungsebene betont immer wieder, dass man einen offenen, wertschätzenden Austausch und einen familiären Umgang wünscht, an Konzepten mitgestalten kann, etc., dies wird allerdings überhaupt nicht gelebt. Gespräche über Veränderungs- und Verbesserungsvorschläge werden vermieden oder kaum gemeinsam mit dem gesamten Team diskutiert (wenn dies zur Kenntnis genommen wird, wird das Thema meist von der Leitungsebene besprochen und dann dem Team präsentiert).

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind relativ groß, hell, aber nicht unbedingt gemütlich oder modern. Es gibt einen großen Gemeinschaftsraum, separate Räume zur Büroarbeit und für die Familienarbeit, es gibt eine gut ausgestattete Küche. Barrierefreiheit ist nicht gegeben. Allerdings gibt es Stoßzeiten, in denen nicht genügend Plätze für die Computerarbeit oder die Arbeit mit den Familien zur Verfügung stehen und die Mitarbeitenden rotieren müssen. Eine kindgerechte Ausstattung für die Arbeit mit den Familien ist ausbaufähig. Hinsichtlich der Technik ist eigentlich nur der Dienst-Laptop auf dem neuesten Stand, die Handys sind oft veraltet, es wird mit basalen Computerprogrammen (Microsoft Office) gearbeitet, sodass überflüssige Mehrarbeit entsteht. Home-Office ist bedingt möglich, weil oft nicht gewünscht.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Leitungsebene ist von einer Defizit- und Fehlerkultur geprägt, man wird überwiegend auf das hingewiesen, was man "falsch" gemacht hat, übersehen hat, etc. (wobei dies natürlich immer im Auge des Betrachters liegt). Authentische Wertschätzung ist rar und kaum auf konkrete Taten der Mitarbeitenden bezogen bzw. individuell. Auch im Rahmen der Fallbesprechungen und des wöchentlichen Fallteams geht es kaum um einen multimodalen, differenzierten Austausch zum Wohle der Klienten (und Mitarbeitenden), sondern eher eine Arbeitskontrolle, was sehr schade ist.

Gleichberechtigung

Wenn ich die Gleichberechtigung am Gehalt ausmache, dann stütze ich die Aussage, allerdings gibt es immer wieder Kolleg*innen, die von der Leitungsebene herausgepickt und besonders oft kritisiert und abgewertet werden, ohne dass es hierfür objektive Gründe gibt.

Interessante Aufgaben

Zu meinem Berufsbeginn in dem Träger war ich sehr begeistert von der Vielfalt der Aufgabenbereiche. Es gibt die ganze Bandbreite sozialpädagogischer Aufgaben, unterfüttert von psychologisch-beraterischen Tätigkeiten. Es gibt die Möglichkeit, viele verschiedene Interventionen anzusetzen, dabei kreativ zu werden, mit verschiedenen Altersgruppen, Persönlichkeiten etc. zu arbeiten. Dokumentarische Aufgaben, Berichtserstellung etc. zählen natürlich auch dazu, dahingehend habe ich lediglich ein Problem mit dem Bedürfnis seitens der Leitungsebene, alles mehrmals kontrollieren, (in deren Sinne) perfektionieren zu wollen etc.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter:innen. Deutliche Hierarchien.

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team fängt sich gegenseitig super auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Weihnachtsgeld.
Keine Wertschätzung.
Klare Hierarchien.
Eine abwertende Kommunikationsart seitens der Geschäftsführung.

Verbesserungsvorschläge

Leitung soll sich dringend mal Gedanken machen, wie die Mitarbeitenden behandelt werden und was ihre Rolle dabei ist.

Arbeitsatmosphäre

Heftige Hierarchien zwischen Angestellten und der Leitung.

Image

Kolleg:innen werden wie ein Paar Socken behandelt, die man jeden Tag abwechselt und wegschmeißt.

Work-Life-Balance

Einigermaßen flexible Termingestaltung.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Weihnachtsgeld wird einfach so gestrichen, ohne mal eine Ansprache.

Kollegenzusammenhalt

Super Team. Ohne das Team wäre man längst nicht hier.

Umgang mit älteren Kollegen

Geschäftsführung ist unzumutbar.

Vorgesetztenverhalten

Hierarchien werden klargemacht. Machtausübung und Manipulation.

Kommunikation

Eher Anweisungen werden gegeben. Vertretungen müssen ohne Absprache hingenommen werden.

Gleichberechtigung

Leitung vs. Team gefühlt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Arbeitsaufträge. Man lernt viel dazu.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

toller Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, eigene Verantwortung, tolles Team, fachlich toppe pädagogische Leitung und Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

ihr seid einfach toll; schade, dass ich wegziehe und der Arbeitsweg zu weit ist ;-)

Arbeitsatmosphäre

ein Miteinander mit Kolleg.Innen und Leitung

Image

von Jugendämtern und Gremien sehr für Qualität und Fachlichkeit gewürdigt

Work-Life-Balance

freie Zeiteinteilung

Karriere/Weiterbildung

regelmäßige monatliche Fortbildung + wöchentliches FallTeam + Weiterbildungsbudget für jede:n Mitarbeiter:in

Gehalt/Sozialleistungen

10 % über Tarif + in guten Jahren 13. Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Vertretungen werden gemeinsam besprochen

Umgang mit älteren Kollegen

sind unsere Erfahrenen und lassen uns Junge Neues ausprobieren; sind dann auch da für die Reflexion

Vorgesetztenverhalten

immer ein offenes Ohr + sehr hilfreich bei Ideenfindung

Arbeitsbedingungen

tolle Ausstattung; vom Laptop, Handy bis IT-Service

Kommunikation

es ist immer jemand da

Gleichberechtigung

Multiteam, macht einfach Freude

Interessante Aufgaben

jeder Tag ist anders - es wird nicht langweilig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Nicht zu empfehlen.

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiterebene ist wirklich voll von tollen und freundlichen Fachkräften die sich gegenseitig unterstützen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlichgesagt kann ich die vorangegangenen positiven Bewertungen gar nicht nachvollziehen. Die Stimmung und Arbeitsweise im Träger ist mehr als toxisch und bedrückend.
Der Arbeitgeber zeichnet sich durch stetige Wechsel der Mitarbeiter aus. Die meisten Angestellten verlassen den Job bereits nach wenigen Monaten, da sie schnell verstehen, dass vieles falsch läuft. Die Führungsebene hat eine Tendenz zu einem autokratischen und toxischen Führungsstil. Die Meinungen der Mitarbeiter werden kaum angehört, es geht nur darum, dass Jugendamt als Finanzierer des Trägers zufriedenzustellen. Der Wille und die Wünsche der betreuten Familien wird ebenso wenig berücksichtigt.

Verbesserungsvorschläge

-Mehr Transprarenz im Umgang mit den Mitarbeitern und in der Führung des Trägers
-Eine gründliche von der Leitungsebene geführten Einarbeitung mit theoretischen und praktischen Bezug
-Vom Träger organisierte Fortbildungen
-Mehr Fallanleitungen für den fachlichen Austausch
-Kritikfähigkeit der Leitungsebene

Arbeitsatmosphäre

bedrückend

Kollegenzusammenhalt

Sehr toll

Vorgesetztenverhalten

toxisch

Kommunikation

harscher Befehlston von Seiten der Leitungsebene


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

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Toller Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und freundlich. Für berufliche sowie private Anliegen haben Kollegen/Kolleginnen sowie das Leitungsteam immer ein offenes Ohr.

Work-Life-Balance

Durch die freie Arbeitszeiteinteilung bleibt genug Zeit für private Termine und Hobbys.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige interne sowie externe Fort - und Weiterbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

übertarifliche Bezahlung

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team, enger Zusammenhalt, intensiver Austausch, sehr gute Zusammenarbeit und man verbringt auch gerne privat Zeit miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Der Kontakt zur Leitungsebene ist freundschaftlich und freundlich. Für berufliche sowie private Anliegen haben alle immer ein offenes Ohr. Es gibt nichts, was nicht besprochen werden kann.

Arbeitsbedingungen

- übertarifliche Bezahlung
- Dienstwagen
- Diensthandy
- Supervision
- Fort - und Weiterbildungen
- betriebliche Altersvorsorge
etc.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen, direkt und gleichzeitig wertschätzend.

Gleichberechtigung

Alle Kollegen und Kolleginnen werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Vielseitiges Aufgabenfebiet (Arbeit mit den Familien, Jugendämtern, anderen soz. Einrichtungen, Schulen, Kitas und Büroarbeit)


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Ich empfehle diesen Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Negative Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar. Herzlicher und wertschätzender Umgang und konstruktive Unterstützung

Arbeitsatmosphäre

Tolles junges Team, alle sind sehr hilfsbereit

Work-Life-Balance

Man plant seine Arbeitszeiten selbst.

Kollegenzusammenhalt

Super

Vorgesetztenverhalten

Die Leitung ist immer für Fragen ansprechbar.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büroräume mit Pc‘s, und man bekommt ein Laptop und ein Handy von der Firma. Es stehen auch Firmenwagen zur Verfügung.

Kommunikation

Guter Austausch untereinander im Team und auch mit dem Leitungteam, die immer ansprechbar sind.

Interessante Aufgaben

Herausfordernde Aufgaben. Man lernt viel in kurzer Zeit


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Sehr empfehlenswert, eine vielfältige Arbeit in der Suchthilfe!

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand die Werte für die Leitung sehr wichtig, wie Qualität, Kundenfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und immer Vorteilhaft für die Klienten, eine gute Lösung zu finden, Fairer und angemessener Lohn.

Arbeitsatmosphäre

Eine gute Arbeitsatmosphäre, Hilfsbereitschaft und soziale Unterstützung untereinander.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr gute übertarifliche Bezahlung.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind unfassbar kollegial und immer sehr freundlich „ wir sind wie eine Familie gewesen in der auch nach Feierabend gerne mal etwas gemeinsam unternommen hat. Viel Respekt und Toleranz, Lob, Anerkennung und konstruktive Kritik.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Arbeitsbedingungen. Die Leitung stellt Laptops, Autos, Arbeitshandys zur Verfügung.

Kommunikation

eine funktionierende Kommunikation unter Kollegen war Offenheit, sehr gute Kommunikation über einzelne Aufgaben.

Interessante Aufgaben

interessante, herausfordernde Aufgaben. Man kann sehr viel und in einer kurzen Zeit viel lernen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Tolle kollegiale Zusammenarbeit und erhöhter Lernzuwachs!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- herzlicher, wertschätzender Umgang
- regelmäßige Supervision, Fallanleitung und Fortbildung
- einmal wöchentliches Teammeeting

Arbeitsatmosphäre

wertschätzende, entgegenkommende Atmosphäre

Kollegenzusammenhalt

tolle Teamatmosphäre, in welcher gegenseitige Unterstützung gegeben ist

Vorgesetztenverhalten

Entgegenkommen und Verständnis bei persönlichen sowie beruflichen Anliegen auf eine wertschätzende Art und Weise

Kommunikation

transparenter Umgang von verschiedenen Themen der Vorgesetzten in Teammeetings

Interessante Aufgaben

vielfältige, abwechslungsreiche Aufgaben, sodass es nie langweilig wird


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Destruktiver Führungsstil in Kombination mit intransparenter Kommunikation verdirbt die Lust an der Arbeit

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einigermaßen flexible Arbeitszeiteinteilung; fordernde und lehrreiche Arbeit mit Klient*innen in der Jugend- und Familienhilfe im Fachbereich Sucht

Arbeitsatmosphäre

Dass im Team - in der Form, in der es derzeit geführt wird - angespannte Stimmung herrscht, wird relativ schnell deutlich, wenn man anfängt dort zu arbeiten. Teamsitzungen sind geprägt von verpflichtenden Kontrollen (z.B. anhand diverser Namenslisten zur Kontrolle über abgearbeitete Aufgaben) und Ansagen/Aufträge durch die Leitung.
Fachkräften wird nur eine sehr begrenzte fachliche Entscheidungsfreiheit zugestanden - eine fachliche Einarbeitung hingegen findet gar nicht erst statt.

Image

Unbekannter Träger

Work-Life-Balance

Durch die ambulante aufsuchende Arbeit können Terminabsprachen größtenteils flexibel mit den Klient*innen getroffen werden. Je nach Entfernung der einzelnen Klient*innen zueinander können jedoch extrem lange Fahrtzeiten (von bis zu 1,5 Stunden) anfallen. Es stehen hierfür 3 Autos zur Verfügung, oder man nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel (Firmentickets werden vom Träger bezuschusst).
Der Arbeitsaufwand ist insbesondere bei anstehenden Fristen zur Berichtsabgabe - bei gleichbleibendem Arbeitsaufwand durch zeitintensive Hausbesuche und Begleitungen im Sozialraum bei den Klient*innen - extrem hoch.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten, da das Team aus Leitungsebene (pädagogische Leitung und Geschäftsführung) und den ambulanten Fachkräften besteht.
Vertraglich stehen jeder*m Mitarbeitenden 3 Fortbildungen (auch extern) pro Jahr zu, die vom Träger in einem gewissen Rahmen bezuschusst werden. Die Praxis zeigt jedoch, dass hierfür oftmals die Zeit und die Personalkapazitäten fehlen, um eine solche Fortbildung in den bestehenden Arbeitsalltag einbauen zu können.

Gehalt/Sozialleistungen

Regelmäßige Gehaltserhöhungen, Betriebliche Altersvorsorge, Bezuschussung zum BVG-Firmenticket werden zur Mitarbeiterbindung eingesetzt

Kollegenzusammenhalt

Der Kolleg*innenzusammenhalt innerhalb des Fachkräfte-Teams ist groß: hier hilft man sich gegenseitig und versucht dadurch womöglich die fehlende fachliche Einarbeitung durch den Träger zu kompensieren. Für Gespräche unter den Kolleg*innen ist jedoch ohnehin wenig Zeit durch das hohe Arbeitsaufkommen und Fahrtzeiten im Rahmen der aufsuchenden Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team besteht fast ausschließlich aus Berufseinsteiger*innen.

Vorgesetztenverhalten

Hier bilden die bereits vorliegenden Kommentare bei kununu ziemlich gut ab, was schief läuft. Ein respektloser, harscher Tonfall im Umgang mit "weniger konformen" Kolleg*innen, Mikro-Management und ein ausgeprägtes Kontrollbedürfnis durch die Leitungsebene sind besonders hervorzuheben.

Arbeitsbedingungen

Der Träger stellt Arbeitslaptops, Arbeitshandys und Autos zur Nutzung während der Arbeitszeiten zur Verfügung. Es gibt zur Dokumentation verschiedenste Excel-Listen oder Word-Dateien - eine Software hierfür wird nicht genutzt. Dies erhöht den Arbeitsaufwand unnötig - beispielsweise wenn verlangt wird, die vom Jugendamt erteilten Stunden händisch nachzurechnen. Insgesamt ist die Zeit für Arbeitsaufträge oft recht knapp bemessen - dies dürfte aber ein Problem sein, das die sparsame Finanzierung durch die Jugendämter betrifft.
Das Team erhält in ca. 4-wöchigen Abständen externe Gruppen-Supervision.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Leitungs- und Fachkräfteebene ist erheblich gestört und läuft meist intransparent ab. Je nach Sympathie wird Kritik an einzelnen Fachkräften auch auf einer persönlichen Ebene geäußert, häufig auch in unangebrachtem, scharfem Ton von Seiten der Leitung.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klient*innen ist sehr abwechslungsreich. Ein solcher Job in der Suchthilfe kann eine gute Möglichkeit sein, das Suchthilfesystem und -netz in Berlin kennenzulernen und mehr über suchtspezifische Problematiken der Klient*innen zu erfahren. Das Thema Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung ist zentral für die Arbeit in der Familienhilfe, wird auch hier vom Träger aber vor dem Arbeitseinsatz jedoch nicht fachlich geschult.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Willkürliche, inkompetente Führung, dadurch innerhalb eines Dreivierteljahres Verlust von 90% der Kolleginnen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Einarbeitung beschränkt sich auf das Formale, z.B. Vorstellen der
Excel-Stundenliste, des Wochenplans, etc. Eine fachliche Einführung zur Vorgehensweise als Familienhilfe, in das Hilfesystem oder die spezifischen Problematiken der Familien des auf Sucht spezialisierten Trägers findet nicht statt. Materialien zur selbständigen Einarbeitung gibt es kaum, Interventionen wurden von ehemaligen Kolleginnen in einem Ordner gesammelt, mehr als das ist nicht vorhanden. Für unsere Klient*innen, die Kinder, gibt es genau drei Bilderbücher. Das führt dazu, dass man sich am Anfang ziemlich verloren vorkommt und vor den Familien/dem Jugendamt manchmal inkompetent wirkt. Die Atmosphäre ist allgemein von Misstrauen geprägt. Die Leitung hat Zugriff auf alle Handy-PINs und Passwörter zum E-Mail-Postfach aller Kolleginnen. E-Mails ans Jugendamt müssen an die Leitung gesendet werden. Die Leitung kommentiert diese und sendet sie an die Kollegin zurück, die diese überarbeitet und nochmals an die Leitung sendet. Wenn ein Anhang vergessen wird, schickt die Leitung die Mail zurück, auch wenn es ein leichtes wäre, den Anhang selbst anzuhängen. Stattdessen muss die Kollegin extra zurück ins Büro fahren

Image

Unbekannter, sehr kleiner Träger

Work-Life-Balance

Das Arbeitsvolumen ist schaffbar, auch wenn sich manchmal Berichte an das Jugendamt zu einem bestimmten Zeitpunkt häufen. Diese Berichte sind sehr ausführlich zu halten (etwa DIN A4 8 Seiten), werden von der Leitung mehrmals korrigiert und sind dadurch eine langwierige Angelegenheit. Belastender als das Arbeitsvolumen und belastender als die manchmal schwierige Arbeit mit den Familien ist die Kommunikation mit der Leitung. Die fachliche Einschätzung der Fachkraft wird kaum gehört, stattdessen werden Interventionen von der Leitung angeordnet, die häufig mehr Schaden anrichten als sie nutzen. Es wird von der Fachkraft erwartet, Druck auszuüben, auch wenn beispielsweise bei bereits sehr lange betreuten Familien sich schon in der Vergangenheit gezeigt hat, dass der Druck nicht dazu geführt hat, das die Familie das Teilziel erreicht hätte. Hinzu kommt eine ständige, zermürbende Kritik und Mikro-Management durch die Leitung.

Karriere/Weiterbildung

Eine Karriere ist nicht vorgesehen und nicht möglich (es gibt nur Fachkräfte und Leitung).

Gehalt/Sozialleistungen

Die Einführung einer betrieblichen Altersvorsorge ist als Maßnahme zur Mitarbeiterbindung auf Grund der hohen Fluktuation geplant, ebenso die Einführung eines bezahlten Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen halten trotz der hohen Fluktuation, die dazu geführt hat, dass innerhalb eines Dreivierteljahres mit Ausnahme von einer Kollegin das gesamte Team von etwa 10 Personen ausgetauscht wurde, zusammen. Neue Kolleginnen werden rasch ins Vertrauen gezogen, bzw. die meisten machen sich schnell ein Bild von der Situation und ziehen selbst ihre Schlüsse. Viele Kolleginnen versuchen möglichst wenig ins Büro zu kommen um sich den Tag nicht zu verderben und sind im Büro sehr schweigsam. Einzige Gelegenheit um zu erfahren, wie es den einzelnen wirklich geht, sind Kaffeepausen außerhalb des Büros und die Supervision. Ich habe hier viele Beispiele genannt um neuen Kolleginnen einen Eindruck zu geben. Wenn du gerade bei Theranon angefangen hast, lass dir nicht einreden, dass du inkompetent bist und ärgere dich nicht über die Bemerkungen der Leitung im Team-Meeting. Der Träger überlebt nur, weil ständig neue Leute eingestellt werden, die nicht wissen, was sie erwartet. Nach kurzer Zeit verlassen die meisten Theranon enttäuscht und suchen sich einen Träger, wo einfach eine bessere Stimmung ist und mehr Entgegenkommen von Seiten der Leitung besteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kolleginnen.

Vorgesetztenverhalten

Hier weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Wer als Psychologin die Therapieausbildung macht und die Praktische Tätigkeit beginnen möchte oder überlegt ein Studium zu beginnen, riskiert die sofortige Kündigung. Eine Kollegin wurde zwei Mal gekündigt und danach wieder eingestellt. Einmal, weil in der gleichen Woche ein Kollege kündigte. Bei ihrer zweiten Kündigung kündigten in derselben Woche drei Kolleginnen gleichzeitig. Eine Kollegin, die sich auf einen Masterplatz bewarb, dies erwähnte und den Masterplatz am Ende nicht bekam, wurde sofort gekündigt. Der unbefristete Vertrag ermöglicht es Kleinstbetrieben ohne Angabe von Gründen mit einer Dreimonatsfrist zu kündigen. Meist sorgt jedes Teammeeting für Bedrückung insbesondere bei den Kolleginnen, die eine Familie vorstellen mussten. Es geht hier meist nicht einmal um die fachliche Kritik, sondern eher um den Umgangston durch die Leitung. Der Ton selbst ist schwer zu beschreiben. Die Leitung weigerte sich durch die gesamte Pandemie im Teammeeting Maske zu tragen, selbst als am Ende alle Kolleginnen im Teammeeting eine FFP2-Maske trugen. Es wurde alle 15 Minuten gelüftet.

Arbeitsbedingungen

Es gibt eine kleine Küche mit Tee und Kaffee sowie Obst und Gemüse zum Snacken.
Es gibt 5 Rechner und 1 Laptop, nicht auf jedem Rechner ist jedes Programm vorhanden, manche Rechner können drucken, andere können scannen. Es gibt keine Software, der Träger arbeitet mit verschiedenen Excel-Listen, Word-Dokumenten und Papierakten. Verbleibende Zahl der vom Jugendamt zugeteilten Fachleistungsstunden muss von Hand ausgerechnet werden. Einmal pro Woche muss die Papierakte im Büro aktualisiert werden. Die Namen derer, die ihre Akte nicht aktualisiert haben, werden im Team Meeting laut vorgelesen.

Kommunikation

Es gibt allgemein wenig Entgegenkommen von Seiten der Leitung, die Kommunikation funktioniert überhaupt nicht. Die fachliche Einschätzung der Kollegin wird selten gehört, Interventionen werden von der Leitung vorgegeben und wer diese nicht exakt so durchführt wie vorgegeben, muss mit (laut)starker Kritik rechnen. Die räumliche Lage wird bei der Zuteilung der Familien an die Kolleginnen nicht berücksichtigt. Selbst als eine Familie nur 5 Minuten von einer anderen entfernt war, weigerte sich die Leitung die Bitte der Kollegin zu erfüllen, ihr diese Familie zuzuteilen. Stattdessen erhielt eine neue Kollegin diese Familie. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie wenig Bereitschaft besteht, auf die Kolleginnen zuzugehen. Die Leitung weigerte sich mehrmals einer gemeinsamen Supervision beizuwohnen, obwohl alle Kolleginnen sich dies sehr wünschten um die Kommunikationsschwierigkeiten zu besprechen. Vielmehr erklärte die Leitung, dass sich die Konflikte der suchtbelasteten Familien in unserem Team spiegeln würden. Es besteht bei der Leitung keine Einsicht, keine Bereitschaft sich zu hinterfragen und noch weniger etwas im Umgang mit den Kolleginnen zu verändern.

Gleichberechtigung

Das Team besteht nur aus Frauen.

Interessante Aufgaben

Man hat die Gelegenheit die Familien sehr genau kennenzulernen und man
erhält einen Eindruck davon, wie sich Problematiken entwickeln bzw. in den verschiedenen Generationen fortsetzen. Die Hilfe kann tatsächlich zu einer Verbesserung führen, manchmal ist es ein langer Weg bis dahin. Bei vielen Familien ist die Hilfe einfach nur ein Aufrechterhalten des fragilen Status-Quo. Man erarbeitet sich definitiv Fachwissen im Bereich Sucht und bekommt da einen interessanten Einblick.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.