37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung immer neue Technik
Etwas mehr Kommunikation Richtung Mitarbeiter, manchmal scheint was bei den Abteilungsleitern hängen zu bleiben.
Hab schon schlechtere erlebt
Woanders wird auch gejammert
Pendelt sich noch ein
Sehr individuell
Kommt bisher Pünktlich
Gut aber noch Steigerung möglich
Gut, Eigenbrötler gibt es überall
Nachfolger sollten frühzeitig eingearbeitet werden
Bisher Einwandfrei
endlich mal kein Keller ;-)
Da geht noch was
Gefühlt wenig Leiterinnen
Ja sehr Abwechslungsreich
Kein Zeitkonto.
Gut
Überwiegend nur Männer in Führungspositionen
Flache Hierarchie, Unternehmen unterstützt MA auch bei privaten Problemen
Kommunikation könnte etwas besser sein.
Es sollte an dem zwischen Menschlichem gearbeitet werden, Respekt vor anderen Menschen.
Kommunikation mit den einzelnen Mitarbeitern vor allem von den Vorgesetzten und der Geschäftsführung.
Dieses Unternehmen hat so viel mehr Potenzial, aber es scheitert einfach an den einfachsten Sachen. Wenn man einfach mit den Menschen reden würde, würde man einige Probleme deutlich schneller in den Griff bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war erdrücken, es gab Tage da wurde in meiner Abteilung kein einziges wort gewechselt.
Dies kann ich nicht beantworten, da ich nach meiner Ausbildung, nur noch weg von diesem Unternehmen wollte und mir einen seriösen Arbeitgeber gesucht habe.
Die Arbeitszeiten waren eine normale 40-Stunden-Woche. Ab und zu musste man Überstunden machen, weil Dinge einfach schlecht geplant wurden und Besprechungsräume kurz vor Feierabend nochmal komplett umgeräumt werden mussten. Der Dank, dass man als Azubi 45 min länger da war als erlaubt, war dann, dass man am nächsten Tag ermahnt wurde, dass man ja die Geräte nicht ordentlich weggeräumt hätte. So etwas ging so weit, dass man dann ins Büro der Geschäftsführung sollte. Dort wurde man dann verurteilt, dass man ja mal ein paar Minuten länger arbeiten könnte als normal. Dies spiegelt einfach nochmal wider, dass man selber nicht seine Sicht der Dinge erklären durfte und wie es wirklich war.
Die Ausbildungsvergütung entsprach dem Durchschnitt.
Ein sehr gutes Beispiel, wie einfach es doch ist, in Deutschland einen Ausbilderschein zu bekommen. Natürlich wusste der Ausbilder vieles über das, was er tut und hat seine Aufgaben, das Leiten einer Abteilung auch sehr gut gemacht. Aber einem Menschen wissen zu vermitteln ist nochmal etwas ganz anderes und das ist leider essenziell sonst braucht ein Unternehmen nicht auszubilden. Wenn der Ausbilder nicht dazu in der Lage ist, jemandem überhaupt etwas beizubringen, dann ist er einfach nicht geeignet als Ausbilder.
Der Spaßfaktor ist leider nicht vorhanden, eher das Gegenteil, die Ausbildung hat keinen Spaß gemacht. Man hat eigentlich nur Ausbildungsfremde Inhalte gemacht, die nicht im Ansatz etwas mit der Ausbildung zu tun haben, zumindest nicht so wie die IHK sich diese vorstellt. Die Ausbildung zum IT Systemelektroniker ist im Normalfall sehr abwechslungsreich. Nur halt nicht bei der Thermotraffic GmbH
Der Aufgabenbereich war recht kompakt:
- Toner tauschen
- Telefone einschicken
- Pappe entsorgen
- Regale verschieben
Den Serverraum habe ich während meiner 3-jährigen Ausbildung vielleicht 5-mal gesehen. Dieser war aus heutiger Sicht in einem unzumutbaren Zustand. Das Problem ist, dass man in den 3 Jahren einfach nichts Neues gelernt hat, zumindest nichts was man schon vorher wusste, wenn man geringfügige IT Kenntnisse hat.
Zu Anfang der Ausbildung wurde einem das Gelbe vom Ei versprochen, dass man einmal durch jede Abteilung geht für ein paar Wochen, um einfach zu verstehen, was in diesem Unternehmen passiert. Dies wurde aber nie gemacht, zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl etwas Neues zu machen. Man saß den ganzen Tag in der IT-Abteilung und hat quasi durchgehend das Gleiche gemacht.
Respekt ist in diesem Unternehmen ein sehr schwieriges Thema, alleine die Tatsache, dass der Ausbilder einem rein gar nichts gezeigt hat während der Ausbildung und dann irgendwann meinte, dass man ja selber nichts lernen wolle, war schon relativ respektlos. Das die Geschäftsführung diesem Blind vertraut hat und sich nicht einmal in den 3 Jahren meine Sicht der Dinge anhören wollte, ist Respektlos. Der Umgang unter den Mitarbeitern und das Tuscheln hinter dem Rücken von anderen Menschen war Respektlos, dieses ist aber täglich vorgekommen.
es wird gut auf Wünsche der Mitargeiter eingegangen, hier werden schnelle Entscheidungen getroffen und nicht auf die lange Bank geschoben,
gute Bezahlung und das Geld kommt immer sehr pünktlich
die Arbeit in einer Spedition ist grundsätzlich sehr stressig, daran kann Thermotraffic auch nichts ändern, zu Thermotraffic selber fällt mir nichts Schlechtes ein
Thermotraffic macht viel für seine Mitarbeiter, gewünschte Verbesserungen werden offen aufgenommen und schnell umgesetzt
sehr kollegiale Mitarbeiter
Gutes Image im Markt
soweit es das Geschäft zulässt kann flexibel gearbeitet werden
Es gibt viele Möglichkeiten, aber es wird Eigeninitiative gefordert
Faires Gehalt und immer pünktlich
jederzeit ansprechbar, schnelle Entscheidungen
könnte, wie in jeder Firma immer etwas besser sein, aber man kann auch selber fragen, zB in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen
Super Betriebsklima, auch standortübergreifend
Die Karrieremöglichkeiten in einem Mittelständischen Unternehmen sind überschaubar - aber möglich
Das Unternehmen ist nach dem ZNU-Standard zertifiziert. Als Logistiker sind einen in Bezug auf CO2 Emissionen die Hände gebunden, besonders wenn ohnehin schon immer neueste Fahrzeuge im Einsatz sind. Das Sozialbewusstsein ist hoch angesiedelt und im Markt wird fair gehandelt und agiert.
Die Erfahrung und der Rat älterer MA werden geschätzt. Man endet hier am Ende seiner Arbeitszeit keinesfalls im Ablagekeller
Es wird auf helle, freundliche und saubere Arbeitsplätze, an denen man sich wohlfühlen kann, geachtet
Das geht besser
Wenn man über den eigenen Tellerrand schaut, ist vieles möglich und man wird in Projekte einbezogen. Dadurch ergeben sich durchaus Karriereperspektiven.
Sehr flacher Hierarchien, viele Entscheidungsräume, was aber auch zu Missgunst führen kann.
Geschäftsleitung muss Entscheidungen transparenter Kommunizieren.
Es könnte mehr zum Thema Umweltbewusstsein, Energieeinsparung gemacht werden.
Viele der Kollegen die wechseln kommen nach einiger Zeit zurück, weil die Arbeitsatmosphäre andernorts scheinbar sehr schlecht zu sein scheint.
Alle Personalthemen werden auf die einzelnen Bereiche abgewälzt. Es wäre schön, wenn die Geschäftsleitung bei gewissen Themen für alle transparente Regularien definiert.
Eine Führungskraft ausschließlich für das Personalwesen würde da sehr helfen.
Es wird zu viel über andere Kollegen gelästert
bessere Kommunikation und besser Umgang mit den Mitarbeitern
na ja...
ok
ok
gibt Schulungen
gut
da machen die was
passt...
wird viel gelästert
kommt auf die Laune des Vorgesetzen an
sehr laute Menschen
ist mangelhaft
gibts nicht
keine Abwechslung bei den Aufgaben
Die Kollegen sind zwar eigen, aber wenn man einmal Angekommen ist, passt es schon
????
Passt, wenn man ein ``Ossi`` ist und Anhänger der AFD und anderer Verschwörer ist.
Gibt keine Alten nur reife
fragwürdiger Mensch in Bayern
Top
na ja Kanal 16
Passt
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