War damals mal besser
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lage des Büros, Ausstattung, Keine Überstunden, Weiterbildungsbudget, Junge Teams, Guter Umgang unter Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intransparenz, Projektlanschaft, Ungeklärte Hierarchie.
Verbesserungsvorschläge
Umstrukturierung der Büroflächen, Transparente Gehaltsmodelle und Entwicklung, Invention in Vertrieb, Transparente Kommunikation von der Geschäftsführung.
Arbeitsatmosphäre
Das Klima in der Firma war vor einige Jahren noch sehr gut, hatte sich aber verschlechtert und es gab in einigen Bereichen Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Image
Die Repräsentation auf Xing, LinkedIn usw. hat mir nicht gefallen und hat nicht zum Unternehmen gepasst.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Überstundenkonto und kein Zwang zu Überstunden.
Karriere/Weiterbildung
Für die Weiterbildung der Mitarbeiter gab es ein Weiterbildungsbudget, welches flexibel genutzt werden konnte. Karriere und Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens waren nicht immer ganz klar.
Gehalt/Benefits
Gehalt war durchschnittlich für die Branche und Unternehmensgröße. Weihnachtsgeld gab es auch, war aber nicht Vertraglich festgehalten sondern eine freiwillige Leistung des Unternehmens. Darüber hinaus gab es keine weiteren Sozialleistungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gab eine Spendenaktion an Weihnachten und das Obst im Büro war Bio.
Kollegenzusammenhalt
Es herrschte ein guter Umgang zwischen Kollegen, keine blockierte den anderen und es wurde in Projekten gut zusammen gearbeitet.
Umgang mit älteren Kollegen
Ingesamt waren die Kollegen durchschnittlich eher jünger, aber auch die älteren Kollegen hatten keine Probleme.
Vorgesetztenverhalten
Mein Vorgesetzer hat sich leider später aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und hatte dann keine Zeit mehr für mich. Eine Vertretung für ihn gab es dann leider keine offizielle.
Arbeitsbedingungen
Das Büro war sehr zentral, in guter Lage und auch gut ausgestattet. Die Schreibtische waren alle auf einer großen Fläche, was konzentriertes Arbeiten manchmal erschwerte.
Kommunikation
Die thinfabrics hatte eine Meeting-Kultur die mir nicht gefallen hat. Es waren zu viele Meetings, in denen sehr einseitig, teils auch unwichtige, Themen besprochen wurden. Wichtige Themen gingen meist unter und hatten zu wenig Aufmerksamkeit. Auch war die Kommunikation von der Geschäftsführung intransparent.
Gleichberechtigung
Für die IT-Branche ein sehr hoher Frauenanteil.
Interessante Aufgaben
Projekte waren oft "auf der Grünen Wiese", was Spielraum ermöglichte, aber waren ebenfalls in Legacy IT Umfeldern was einige neue Technologien ausschloss.