22 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Decken von Führungskräftemängel
Beteiligung der MA am Unternehmensgewinn. Akzeptanz von Reisezeit = Arbeitszeit.
Unter Kollegen gleichen Ranges sehr gute Atmosphäre.
TO war mal sexy (O-Ton eines Kunden)
Die Balance zu halten ist nicht immer einfach
Im Rahmen des Üblichen
Gehalt war m.E. unterdurchschnittlich
Das an Tag gelegte vermeintliche Sozialbewusstsein harmoniert nicht mit der Realität.
1A Kollegenzusammenhalt
Ältere wurden bis zum Rentenalter akzeptiert.
Die meisten Führungskräfte sind irgendwie aufgestiegen, haben aber keine Leadershipqualifikation, sondern sind dem eigenen Ego unterworfen.
Nicht klimatisierte Büros machen einem das Leben nicht einfacher
Die Führungskräftekommunikation ist stark verbesserungswürdig.
Die Gleichberechtigung war ok
Aufgaben sind recht interessant gewesen, die Bezahlung unterdurchschnittlich.
Speziell für junge Mitarbeiter ein idealer Arbeitgeber um sich weiterzuentwickeln.
Die Vermischung von alten und neuen Strukturen.
Die ein oder andere Entscheidung könnte schneller getroffen werden.
Man fühlt sich wohl!
In der Aussenwirkung fehlt leider noch der letzte Schritt.
Das liegt auch immer an einem selbst
Man bekommt sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Gibt immer Luft nach oben
Sehr vertrauensvoller Umgang
Wird immer besser……
Sehr viel Möglichkeit zur Eigenentwicklung
Kein Stillstand. Versucht mit neuen Ideen sich im umkämpften IT Mark durch zu setzen. Hat jederzeit ein offenes Ohr. Die Kollegen sind einfacht TOP! Die Wertschätzung. Fazit: Einfach schön dort zu arbeiten.
nichts
Eins nach dem anderen machen und nicht zu vielen Themen auf einmal. Neuerungen drohen dadurch sich zu verzögern.
Es wird viel für eine angenehme Atmosphäre getan. Streitigkeiten werden versucht im Keim zu ersticken, gelingt dies nicht wir alles daran gesetzt den Streit zu schlichten.
Trag gerne die TO Klamotten, auch privat.
Es herrscht in den meisten Fällen Vertrauensarbeitszeit. Home Office ist in der Regel gestattet.
Wenn man es will, auf jeden Fall möglich. Diverse Vorgesetzte waren vorher „normale“ Mitarbeiter der TO.
Kein Tarif, daher ist jeder sein eigener Glückes Schmied. Ich bin zufrieden. Vermögenswirksame Leistung möglich.
Nichts zu bemängeln! Wenn das Gebäude energetisch saniert wird, gibts die 5 Sterne.
TOP!
Kein Unterschied zwischen Jung und Alt
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an! Im Vertrieb TOP!
Ja das Gebäude ist sicherlich nicht das neuste und die Fenster nicht wirklich in keinem guten Zustand. Innen ist es aber Modern eingerichtet. Im Sommer ist es sehr warm aber man hat in der Regel die Möglichkeit in einer der paar klimatisierten Räumen temporär umzuziehen oder das Home Office Angebot wahrzunehmen. Ich denke hier wir auch noch was gemacht in der Zukunft. Arbeitsmittel sind TOP! Wenn ich was brauche und es Sinn macht bekomme ich es auch.
Es wir reichlich kommuniziert auf allen Ebenen. Jeder muss aber für sich filtern, damit die Informationsflut nicht Oberhand gewinnt.
Habe noch nie einen Unterschied wahrgenommen und ich bin schon ein paar Jährchen dort.
Rudimentäre und neue Aufgaben sind gut in der Balance. Es gibt immer die Möglichkeit sich in Arbeitsgruppen, die über den eigene Aufgabenfeld hinausgeht zu beteiligen.
Bezahlung des VVS Tickets, Massageangebot, kostenlose Getränke
Ständige interne Neuorganisationen und Ausrichtungen
Mehr auf das Feedback von Mitarbeitern eingehen, aus Fehlern bzw. schlechten Entscheidungen lernen und diese nicht wiederholen
Im Sommer viel zu heiß in vielen Räumlichkeiten, im Winter dafür oft zu kalt.
Kleines Unternehmen mit Entfaltungsspielraum
Entscheidungen wirken oft willkürlich, es passiert viel hinter den Kulissen
Technik erneuern, transparenter kommunizieren, mehr Ruhe weniger Umschwung
Die Atmosphäre ist gut. Einiges ist im Umbruch und der Weg, der gegangen wird scheint ein guter zu sein.
Hat leider etwas gelitten in den letzten Jahren. Die erneute Umstrukturierung führt vielleicht zur Besserung.
Wenn man will kann man viel einbringen. Das kann zu einer schlechten Balance führen. Man kann auch Dienst nach Anweisung machen.
Weiterbildung wenn man fragt ja. Karriere - schwer. Flache Hierarchie und fest Besetzte Führungspositionen bieten wenig Luft nach oben.
Gehalt und Leistung passt. Große Sprünge gibt es nicht. Leistungsorientierte Bezahlung gibt Möglichkeit nach oben, aber eben auch nach unten.
Im normalen Rahmen würde ich sagen.
Die Kollegen sind top. Das ist fakt.
Manchmal undurchsichtig und sprunghaft. An und für sich bekommt man nichts geschenkt.
Verbesserungswürdig. Altes Gebäude und leicht veraltete Technik. Schade.
Kommunikation kommt viel von oben. Es wird sehr viel kommuniziert. Oft fehlt Substanz, die man aber proaktiv erfragen kann.
Aufgaben sind vielfältig und interessant. Gestaltungsspielraum.
Es gab doch enige Highlights, die es zu erwähnen gibt:
1. Massageangebot
2. kostenlose Getränke
3. kostenloses Gemüse und Obst
Es wird sehr viel geredet aber nichts gesagt
ein bisschen mehr auf die Einberufung von Führungskräften zu achten. Hier verzeichnet man bzgl. der psychlogische Kompetenz doch Defizite
anfänglich gut, zum Schluss indiskutabel
Ich war anfänglich Stolz hier zu arbeiten. Doch kaum geriet die Firma in eine Notsituation zeigte sie ihr wahres Gesicht
Am Anfang war ich euphorisch, zum Schluss wollte ich nur noch weg
Es wird dir viel versprochen, wie du dich weiterentwickeln kannst. Doch bleibt davon nichts übrig
Gehalt + Prämie = Ok. Die bittere Pille dabei: Möchte man das Arbeitsverhältnis beenden, wird mit allen Mitteln und Wegen versucht um die Prämienauszahlung herumzukommen
... das kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass viel gesagt aber weniger getan wurde
Zum Schluss bildeten sich gleichgesinnte Gruppen, die einem in der schlechten Situation Halt gaben
... das kann ich nicht beurteilen
Werte, die zu Beginn hochgelobt wurden seitens, waren zum Schluss nicht mehr existent
Das Equipment war ok, nur die Räumlichkeiten bzw. das Klima in den Räumlichkeiten ließ doch sehr zu wünschen übrig
Kaum wechselte der Teamleiter, war die Kommunikation dahin
Hier kann ich nichts negatives (am Beginn meiner Tätigkeit) und postives (am Ende meiner Tätigkeit) bemerken.
Die Aufgaben waren interessant, bis der Führungswechsel einherzog.
Nichts mehr.....
Sowie sich Mitarbeiter auch nur Kritisch zeigen, zeigt der Arbeitgeber sei wahres Gesicht...
Die Geschäftsführung sollte daran denken endlich ein Ende zu finden, lange überfällig ...
Man lügt nicht direkt, man sagt nur nicht die Wahrheit
Alles was einem Erst als Normal und ganz klar verkauft wurde, wird dir dann später immer vorgehalten.....und gedroht es einem wieder zu entziehen
Wird viel versprochen, wenig bis nichts gehalten
War immer gut
Keine Unterschiede im Umgang
Blender und Selbstdarsteller
Altes Gebäude...alte zügige Fenster, im Sommer keine Schutzmaßnahmen Ausser alten defekten Rollos
Zwischen GF und seinem Teamlead scheinbar sehr gut, alle anderen werden lieber geblendet
Ja...alle werden gleich schlecht behandelt.
Du bist die Ware die sie verkaufen...
Vertrauensarbeitszeit
Umgang mit Ausländischen oder ausgeschiedenen Mitarbeitern sehr fragwürdig
Nicht nur auf ein Pferd setzen. Vorgesetzten verhalten überdenken
Üble Nachrede, verbreiten von Unwahrheiten
mittlerweile schlecht
Weiterbildungen werden angesprochen,aber nicht umgesetzt
unterdurchschnitt, Prämienvereinbarungen teilweise unrealistisch
gefahr von Mobbing. keine konkreten Aussagen
Das Unternehmen investiert sehr stark in seine Mitarbeiter und gibt jedem eine Heimat, der bereit ist, sich einzubringen. Die Entwicklung ist, trotz einem Rückschlag in der jüngsten Zeit, sehr positiv.
Die Geschäftsleitung hat für das Unternehmen einen Plan entwickelt, wo es sich hin entwickeln soll und ist gerade dabei diesen auch umzusetzen.
Die Technik gibt zwar den Ton an. Mitunter offenbart sich dadurch aber vor der Gewissheit, in der Vergangenheit Dinge richtig gemacht zu haben, die fehlende Erkenntnis zur Notwendigkeit andere zukunftsgerichtete Technologien regelmäßig zu prüfen und sein eigenes Portfolio kritisch zu hinterfragen, um auch morgen noch alles richtig machen zu können.
Kopfmonopole kommen in jedem Unternehmen vor. Die TO tut gut daran, diese aufzulösen. Dies wirkt sich dann nachhaltig positiv auf die zeitnahe Abarbeitung von Kundenanfragen aus.
Die TO bewegt sich auch in einem sehr dynamischen und sich stetig wandelnden Umfeld. Technologiealternativen müssen daher regelmäßig ausprobiert werden, um keine Trends zu verschlafen.
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre positiv. Volle Auftragsbücher schaffen ein positives Stressklima und man ist mit seinen Aufgaben ausgefüllt.
Es wurde in der Vergangenheit viel am Aussenauftritt gearbeitet. Die Mitarbeiter identifizieren sich sehr stark mit dem Unternehmen. Dies ist sichtbar duch CI-konforme hochwertige Kleidung. Viele Kollegen tragen die gerne und sind damit auch bei Kunden unterwegs. Der eigene Anspruch an Dienstleistungsqualität entspricht auch in den meisten Fällen den Anforderungen der Kunden.
Auf jeden Fall gegeben. Es wird Rücksicht genommen auf private Belange. Vertrauensarbeitszeit ist die Regel. Urlaube sind problemlos einzufordern.
Weiterbildungsmöglichkeiten durch Schulungen sind auf jeden Fall gegeben und können auch im Rahmen der Mitarbeiterentwicklung eingefordert werden. Aufgrund der flachen Hierarchien ist jedoch ein klassisches Emporklettern in der Hierarchieleiter nur bedingt möglich.
Forderungen nach Weihnachts- oder Urlaubsgeld wären nur vertretbar, wenn hier ein niedriges Lohnniveau herrschen würde. Das ist jedoch nicht gegeben.
Unternehmen bietet Vermögenswirksame Leistungen an.
Es gibt sehr viel digitalen Schriftverkehr. Trotzdem stehen noch jede Menge Aktenordner rum und wirken nachhaltig schlecht auf die Ökobilanz. Sehr viele Druckerzeugnisse werden im Marketing produziert, die zum Teil gar nicht benötigt werden.
Unternehmen bietet Möglichkeiten sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Unterstützt auch ein Sozialprojekt.
Es gibt schon in Ansätzen Bereichsdenken im Unternehmen, am Ende wird aber doch nach außen gerichtet an einem Strang gezogen.
Ältere Kollegen sind anerkannte Leistungsträger im Unternehmen. Von diesen erfolgt auch regelmäßig Wissenstransfer an die Jungen. Das ist eindeutig eine Stärke, die auch von Kunden so wahrgenommen wird.
Stark abhängig von der Persönlichkeit, die einem vorgesetzt ist. Entscheidungen werden mitunter nicht stringent durchgesetzt und nachverfolgt. Wird's stressiger, wird weniger kommuniziert.
Modernes Arbeitsgerät wird gestellt und regelmäßig erneuert. Service Desk hat die Gerätschaften auch in der Betreuung. Moderne renovierte Infrastruktur mit höhenverstellbaren Tischen, Verfügbarkeitsbüros in der Zentrale und Home Office-Regelung. Kostenlose Getränke, Obst, Massagen, Sportraum, Minibistro mit Bestellessen.
Regelmäßige Kommunikation der wesentlichen Geschäftszahlen erfolgt in Form von Newslettern der Geschäftsleitung und Bereichsberichten. Um Betriebskennzahlen wird manchmal unverständlicherweise Geheimniskrämerei betrieben.
Es sind keine geschlechter- oder altersspezifischen Benachteiligungen wahrnehmbar. Wiedereinstieg nach Elternzeit stellt auch kein Problem dar.
Durch das breite Dienstleistungs- und Produktspektrum sind sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten möglich. Mitarbeiter haben große Gestaltungsfreiräume.
Nichts mehr!
Jahrelang leistet man Treu und Gut seinen Beitrag....aber zeigt man Schwächen, sieht man das wahre Gesicht.
Sich auf Werte besinnen, Fehlbesetzungen in Leitungspositionen schnell ändern...Teile der GF sollten ans Ende denken.
Keine gute Führung mehr in einem Unternehmensbereich
Nach außen Hui, nach innen Pfui.
Nur noch Schlecht und Rückratlos.
Nicht mehr
So verdient kununu Geld.