Recruiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
...dass sich jeder frei entfalten und einbringen kann. Es gibt kaum Vorgaben, sodass jeder seine Stärken voll einbringen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
...dass manchmal ein Machtwort mehr ganz gut wäre. Zu viel Freiheit führt ab und zu zu Diskussionsbedarf
Verbesserungsvorschläge
Aktives Einholen von Feedback von Mitarbeitern.
Außerdem wäre das Offen legen von Zahlen und Zielen hin und wieder ganz gut.
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Mitarbeiter sind glücklich in diesem Unternehmen, am Markt wird das Unternehmen immer stärker präsent ( der SAP-Markt ist eine Nische, daher gibt es hier nur eine langsame Bekanntheitskurve, allerdings sind Kunden und Bewerber zu 99% nach einer Zusammenarbeit zufrieden bis sehr glücklich, da hier viel Transparenz und Fairness gelebt und kommuniziert wird.
Das Unternehmen lebt fachliche Kompetenz anstatt Massenmarkt
Work-Life-Balance
Homeoffice-Möglichkeit, bei Anliegen mit Kindern wird hier besondere Rücksicht genommen und freigestellt. Starke Gleitzeit und Arbeitszeiteneinteilung. Am Ende muss die Monats-arbeitszeit stimmen, der Rest ist individuell. Mit dem Fahrrad zur Arbeit, Joggen zurück oder während des Tages mal ein Power-Napp sind machbar.
Karriere/Weiterbildung
Durch flache Hierarchien und einem festen Arbeitsfeld gibt es hier leider kaum bis keine Entwicklungsmöglichkeit intern. Weiterbildungen (Englischkurse, Rechtsseminare etc.) werden aber unterstützt
Gehalt/Benefits
Normales Fixgehalt plus Provision. Provision ist allerdings vom Teamerfolg abhängig, es gibt kein Stechen zwischen Mitarbeitern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man weiß um den Eco-Modus im Drucker, mehr Einfluss auf die Umwelt gibt es nicht.
Kollegenzusammenhalt
Durch das Arbeitsmodell entsteht kein Konkurrenzdruck zwischen den Mitarbeitern. Als Team arbeiten ist hier besonders wichtig und für einen höheren Verdienst sogar von Vorteil. Einzelkämpfer sind hier völlig ungeeignet.
Das offene Wort wird hier gepflegt. Probleme und Konflikte spätestens nach einer Woche besprochen und erledigt. Es herrscht "Du"-Kultur mit gemeinsamen Essen, Gesprächen und einer Menge Freiraum
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind immer Ansprechbar und offen für Gespräche über Probleme. Feedback wird angenommen, allerdings sehr langsam verarbeitet. Leider wird aktiv noch kein Feedback eingefordert, sodass Mitarbeiter sehr proaktiv an Vorgesetzte herangehen müssen. Es werden kaum Vorgaben gemacht, sodass sich jeder Mitarbeiter frei entfalten und persönliche Vorgehensweisen selbst bestimmen kann.
Arbeitsbedingungen
Große Räume mit wenigen Mitarbeitern (kein Callcenter-Gefühl), auf Wunsch können persönliche Anliegen umgesetzt werden (Pflanze, extra-Bildschirm, besondere Tastaturen, Sitze, Tische, Lampen etc.)
Es gibt eine Küche und eine Entspannungsecke sowie einen Rückzugsraum.
Kommunikation
Sehr starke interne Kommunikation. Viele Rücksprachen, Teammeetings und Abstimmungen über Vorgehensweisen.
Interessante Aufgaben
Am Ende wird man natürlich für eine bestimmte Stelle eingestellt. In dieser Stelle bestimmt man allerdings die Priorisierung die Vorgehensweise selbst. Sieht man weitere Projekte oder Aufgaben, kann man diese einbringen und umsetzen. Proaktiv wird hier gern gesehen, ansonsten macht man sein normales Aufgabengebiet.