3 Mitarbeiter:innen, die bei Thomas Sluis Internationale Speditons eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,8 von 5 Punkten.
Absolut nicht zu empfehlende Ausbildung - zumindest zu dem Zeitpunkt nicht
1,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Speditionskaufleute in Schwelm abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
• der Geschäftsführerw war super nett und in der Regel auch immer sehr freundlich, selbes gilt für seine Töchter, welche irgendwann auch eingestiegen sind. Auch die meisten Kollegen war wirklich witzig und nett, vor allem unter den Azubis hat man sich sehr gut verstanden. • man bekommt viele Eindrücke aus der Branche, was gut ist wenn man sich dahingehend beruflich entfalten möchte • ein angemessener grad an Verantwortung, was mir persönlich sehr viel gebracht hat • man hat wenigstens feste Ansprechpartner in jeder Abteilung gehabt • wir hatten regelmäßig Nachhilfe - es kam ein alter Berufsschullehrer und hat uns im Betrieb Unterrichtet - das war absolut Gold wert!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
• kein Respekt, vor allem von der Ausbilderin • ständig Lästereien auf allen Ebenen • schlechte Laune wird immer an einem abgelassen • regelmäßiges Unwohlsein und Bauchschmerzen wenn man zur Arbeit musste • super veraltete Strukturen, kein moderner Führungsstil in den unteren Ebenen • keine flexiblen Arbeitszeiten oder gar Gleitzeit • Schikane von den Vorgesetzten • unverhältnismäßige Gehaltsstrukturen • keine benefits außer der Wegepauschale
Verbesserungsvorschläge
• System „Ausbildung“ muss besser strukturiert und aufgebaut werden. Hierbei sollte man vielleicht von den Strukturen aus 1869 mal abweichen und moderner werden! • Gehälter anpassen • Präventive Maßnahmen ergreifen, um Fluktuation gering zu halten • Ausbilder schulen oder wechseln • viel offner gegenüber den Mitarbeitenden werden und Meinung anderer auch konstruktiv annehmen
Arbeitsatmosphäre
Puh, schwierig - als Azubis hat man wenigstens zusammen in einem Boot gesessen und wusste, dass man quasi zusammen leidet. Viele der Kollegen haben einem die Arbeit auch wirklich schön gestaltet und waren sehr nett - aber in der Regel haben diese Lästereien und das Fertig-Machen wirklich stark überwogen. Es gab manchmal auch Weihnachtsfeiern, wo man aber als Mitarbeiter selbst für alles zahlen musste, das war auch ganz nett. Ansonsten wird sie gar nicht um das Wohlergehen der mitarbeitenden gekümmert.
Karrierechancen
Was heißt Karriere - man wurde in der Regel übernommen, was für den Start nach der Ausbildung auch ganz okay ist aber von Karriere kann hier keine Rede sein - Reiner Familienbetrieb.
Arbeitszeiten
Keine flexiblen Arbeitszeiten, auch nach der Ausbildung nie gehabt - was schon sehr veraltet ist wenn man sich sonst so umschaut. Ansonsten nichts besonderes, man saß halt auch regelmäßig mal länger und es wurde einfach als absolute Selbstverständlichkeit gesehen.
Ausbildungsvergütung
Ich hab aus meiner ganzen Ausbildungsklasse mit am wenigsten verdient - dafür, dass man da wirklich auch in der Ausbildungszeit regelmäßig länger sitzt, viel zu wenig. Man bekommt wenigstens eine Wegepauschale (aber halt auch nur aufs nötigste beschränkt also nichts besonderes). Ansonsten gab es nie benefits im Rahmen von kostenübernahme für Schulbücher etc.
Die Ausbilder
Die Ausbilderin war schrecklich - das ist nicht ansatzweise übertrieben. Man hatte immer Angst, wenn man zu ihr zitiert worden ist und das auch berechtigt. Sobald sie einen schlechten Tag hatte, hat man ALLES abbekommen. Ihre Sympathien und Antipathien gegenüber verschiedenen Mitarbeitenden hat man regelmäßig gespürt - auch bei den Azubis. Dann gab es noch einen Ansprechpartner für die Azubis aus einer anderen Abteilung, welcher wiederum in der Regel ganz nett war und sich häufig auch die Zeit genommen hat zum erklären.
Spaßfaktor
Muss man differenziert sehen - die Arbeit an sich ist eher stressig aber interessant, ist eben auch die Branche. Unter den Azubis hat man sich unfassbar gut verstanden, was den Spaßfaktor an der Stelle zumindest erhöht - aber das war’s dann auch.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren tatsächlich (wenn man frisch angefangen hat) ganz nett und wirklich cool. Im laufe der Ausbildung hat man verschiedene Bereiche durchlaufen, davon waren 2 ganz gut und die Verwaltung die absolute Hölle - dessen muss man sich bewusst sein.
Variation
Wie schon bei den Aufgaben beschrieben - man lernt recht viel und vor allem aber viele spannende Dinge und durchläuft eben verschiedene Abteilungen.
Respekt
Hierfür am liebsten keinen Stern - das war das schlimmste, was ich in meinem ganzen Arbeitsleben erfahren durfte. Es gab unter den Kollegen öfter dicke Luft, da regelmäßig übereinander aufs übelste hergezogen wurde und die Ausbilderin hat da auch gut mitgemischt. Teilweise wurden andere Azubikollegen aufs derbste fertig gemacht und man regelrecht gespürt, dass da eine absolute Antipathie herrscht (was sie tatsächlich auch gesagt hat, also hinter dem Rücken der betroffenen Person natürlich). Dass dieser Betrieb noch ausbilden kann, ist mir ein Rätsel - es gab sogar Beschwerden bei der SIHK, jedoch wurde nie was gemacht.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Speditionskaufmann im Bereich Administration / Verwaltung in Schwelm abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man lernt gut und viel über das Speditionswesen. Es kam regelmäßig ein ehemliger Berufschullehrer der Nachhilfe gibt. TOP! Es gibt Fahrtgeld für die Schule. Zwar nicht viel aber wenigstens etwas. Meist selbständiges Abreiten, und daruch auch bereits früh mit Verantwortung konfrontiert. Übernahmechancen sind meist bei 100%, jedoch vielleicht nicht immer direkt in der Wunschabteilung. Ich bin dem Famielienbetrieb für meine Ausbildung sehr dankbar, es gab gute wie auch schlechte Zeiten. Ich würde die Ausbildung in der Firma weiter empfehlen, wenn Sie da etwas ändert. Ansonsten nicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Bezahlung -Arbeitszeiten -Akkordarbeit -Übernehmen keine Kosten für Schulmaterial oder ähnliches -Berichtshäft muss jede Woche geführt werden, obwohl nicht mehr in der Prüfung benöigt wird. -Meinung von Azubis werden nicht für voll genommen -Respekt der Ausbilderin nicht vorhanden -Verantwrtoung und gleiche Arbeit wie Festangetsellter -Aufgaben die nicht zur Ausbildung gehören
Verbesserungsvorschläge
Kommt bitte von eurer altmodischen Ausbildungskultur weg. Man merkt wie schwer es euch fällt neue Azubis für diesen Beruf zu begeistern. Ihr seit zu streng. Gleiche Leistung oder mehr Leistung kann ein Azubi bringen wenn er sich wohl fühlt und nicht vor jedem Gang zum Vorgesetzten zittern muss. Wie wäre es denn mal mit einem Lob oder einer Bestätigung. Das Menschliche fehlt einfach.
Arbeitszeiten
Keine Gleitzeit, keine Flexibilität, Pünkltich kommen und länger bleiben. Jede Minute die du früher kommst, gehört zu deiner Freizeit.
Ausbildungsvergütung
Spedition halt...
Die Ausbilder
Sehr herrablassend, sehr streng
Spaßfaktor
Man muss für die Arbeit in einer Spedition gemacht sein, dann kann es auch Spass machen. Späße mit Kollegen sind immer drin, wenn die Arbeit läuft.
Aufgaben/Tätigkeiten
Monotone Erfassungsarbeit, Telefondienst und ganz wichtig die Spühlmaschine anstellen und ausräumen.
Variation
Leider kommt man nicht in jede Abteilung, bzw nur wenn man sich gut anstellt. Mann lernt aber alles was man in einer Spedition lernen muss.
Respekt
Wenn du gute Arbeit machst ja, wenn nicht dann hast du es sehr schwer.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Schwelm abgeschlossen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles eigentlich es haben in meiner Ausbildungszeit von 2 Jahren ca. 20 Leute angefangen und wieder gekündigt oder sie sind nur Probearbeiten gekommen und dann niewieder.
Arbeitszeiten
Nach einem Jahr von 1 Schicht auf 2 Schicht gewechselt.
Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Thomas Sluis Internationale Speditons durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden Thomas Sluis Internationale Speditons als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Thomas Sluis Internationale Speditons als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.