8 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meinungskultur: Es ist üblich, dass Thoughtworker gerne ihren Senf zu Themen geben. Dies wird gelebt und ich schätze die kritischen und konstruktiven Gedanken.
Bis dato gibt es viele unterstützende Rollen, die sich Zeit für einen nehmen.
Art der Kommunikation von Leadership zu Mitarbeitern; Intransparente und ineffiziente Prozesse. Aktueller Grade-Change-Prozess; Ungelebte Werte. Verwässerte Firmenkultur
Kernprozesse einführen und iterativ verbessern. Dabei lieber 80-90% der Fälle abdecken, als die Fülle der Edge-Cases zu berücksichtigen.
Aus Motivationsgründen sollte beim Grade-Change-Prozess ein Dritter die Nominierung Vorschlagen und begründen, nicht die Person selbst.
Insgesamt habe ich in bisher sehr wertschätzenden Teams gearbeitet und finde die meisten Kollegen sympathisch. Gleichzeitig gibt es im Office viele kleinere Gruppen, die sich absondern. Mir fehlt es daher an Gemeinschaftsgefühl.
Leider höre ich immer wieder negative Gespräche über wie die Firma agiert. Ich selbst bin auch eher ernüchtert. Man hat sich einiges (siehe "Our purpose" auf Website) auf die Fahne geschrieben und im Alltag vermisse ich viele dieser Werte.
Es gibt keinen direkt, der das kontrolliert. D.h. ich bin selbst dafür verantwortlich. Ich habe es stets geschafft nicht wesentlich über Soll zu arbeiten. Urlaub war bisher unproblematisch.
Weiterbildungsangebot ist gegeben. Gleichzeitig gibt es keine wirklichen Karrierepfade. Beim "Grade-Change"-Prozess und entsprechende Kriterien versucht man transparent zu sein, allerdings bezeichnen die meisten dies dann doch als nervenaufreibendes "Glücksspiel".
Denke das Gesamtpaket geht für mich schon in Ordnung. Allerdings gibt es definitiv Firmen mit attraktiveren Gehältern.
Generell habe ich fast ausschließlich super nette Menschen kennen gelernt. Wir verstehen uns gut und gehen aufeinander ein. Nur die Verlässlichkeit lässt hin und wieder zu wünschen übrig.
Keine Auffälligkeiten
Die Organisation ist sehr flach. Damit fehlt mir hin und wieder der klassische Vorgesetzte, der ein Interesse an der Gemeinschaft zeigt. In Entscheidungen wurde ich bisher nicht einbezogen, was sich dann wieder sehr nach Top Down anfühlt.
Insgesamt gut. Leider nur 1 Monitor
Grundsätzlich findet regelmäßige Kommunikation statt. Leider bin ich häufig von der Art und Weise enttäuscht. Informationen sind m.E.n. oft nicht kohärent.
Furchtbar ist die Kündigungskultur in diesem Unternehmen. Man erfährt über fehlende Thumbnails, dass der Mitarbeitende nun aufgrund firmenseitiger Kündigung nicht mehr im Unternehmen ist.
Diversity wird hier groß geschrieben. Innerhalb Deutschlands habe ich Gleichberechtigung erlebt. International hörte ich von kulturellen Herausforderungen was dieses Thema anbelangt.
Für mich waren die Aufgaben bisher interessant.
Offene Kommunikation und Feedback.
Manche Prozesse sind sehr mühsam. Staffing, Annual Review.
Manche Prozesse sind nicht optimal und verbessern sich auch nicht oder nur sehr, sehr langsam. Es wird sich oft über die langsame Veränderung der Kunden beschwert, jedoch sehe ich oft keinen Unterschied zu TW intern.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Selbstorganisiertes arbeiten mit hohem Vertrauensfaktor. Man fühlt sich befreit und hat Spaß bei der Arbeit. Es ist unfassbar was man in kurzer Zeit lernt und das ist definitiv ein sehr großer Mehrwert bei ThoughtWorks.
Sehr gutes Image.
Für eine Beratung ist es wirklich gut. Man kann eine normal 40 Stunden Woche haben. Die Versuchung ist allerdings groß Themen mitzugestalten, an Events teilzunehmen. Es wird nicht erwartet mehr zu arbeiten. Es wird gefördert pünktlich in den Feierabend zu gehen. Gemeinsames Kochen mittags darf auch mal länger als 60 Minuten dauern. Es wird großen Wert auf die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter gelegt.
Das Budget für Weiterbildung kann fast völlig frei verwaltet werden. Der Prozess ist völlig unkompliziert. Manche Prozesse sind nicht optimal wie das jährliche Mitarbeitergespräch könnte öfter stattfinden und auch der Projektwechsel folgt keinem Prozess. Jedoch sind alle Projekte spannend, daher gleicht es sich wieder aus.
Das Gehalt ist wirklich gut. Ich kann nicht verstehen weshalb sich oft darüber beschwert wird. Vielleicht liegt es auch an den unerfahrenen Kollegen. Je nach Bedarf bekommt man eine Bahncard 50, Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel, soziales Beratungstelefon, zusätzliche Sparmöglichkeiten zur Rente.
Auf jeden Fall. Es gibt viele Projekte offiziell und inoffiziell. Man kann sehr viel mitgestalten und sich für Bereich einsetzten.
Wunderbare Kollegen die nach kurzem anpingen sich Zeit nehmen einem zuzuhören oder direkt zu helfen. Tolles Netzwerk, die Kommunikation ist super einfach und schnell. Sehr empathische Kollegen mit dem Ziel mit Technologie die Welt zu verändern.
Vorgesetzte kann man jederzeit anpingen und mit Ihnen offen sprechen. Sie nehmen sich Zeit und helfen auch aktiv bei den Herausforderungen. Alles sehr unkompliziert und einfach.
Die Büros sind sehr neu, groß mit bester Ausstattung. Die Arbeitsumgebung bei den Kunden ist leider oft nicht so toll..
Sehr offene und regelmäßige Kommunikation via E-Mail und deutschlandweite virtuelle Besprechungen. Präsenz der Führungskräfte und tatkräftige Unterstützung. Top!
Teams sind divers und offen für Internationalität. Man hat ein Gefühl von Gleichberechtigung. Es gibt Fokus Bereich die jährlich Wechseln.
Die Kundenauswahl ist überschaubar. Globale oder sehr große Unternehmen im Bereich E-Commerce, Automotive, Finanzdienstleister. Manchmal aber selten auch kleinere Nischen Branchen. Technologisch ganz vorne dabei.
Attitude, skills
High expectations are good, but they should be adequately rewarded.
5 stars for internal collaboration. Projects are client dependent. Usually good, but you can be unlucky and land in a tough situation.
Not known everywhere, but it definitely has a (deserved) good reputation in many places.
in the old times, it was quite likely to to end up in a travelling project, at a pretty significant cost of your own life.
As a consultancy, you always are expected to bill the full week to the client. There are plenty of other activities, like community building or interviews, that you'd like to engage with. It ends up being a pretty significant investment of time.
In terms of what you end up learning and the opportunities to grow, it'd be 5 stars. I take one away because the personal investment.
On absolute terms, probably good to pretty good. But compared to the demands of many roles, not great.
I've worked with some of the most brilliant people I've met here. People who were glad to help and support others, and didn't act
offices are really nice, and there is investment in working conditions. Taking two stars from the conditions derived from the travelling (I landed in some pretty poor office spaces in some projects)
I'd say the non-male quota for developers is around 40%, which is pretty unheard in the industry
In general there is always room to try new things, and to push yourself. In fact, it's likely to land on projects where you don't know all the techs and have the opportunity to upskill yourself.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist wirklich toll. Die Möglichkeit mit so vielen menschlich und fachlich herausragenden Menschen zusammenzuarbeiten ist sicher der größte Benefit der Arbeit für ThoughtWorks.
Work-Life-Balance wird in externer Kommunikation großgeschrieben. Am Ende ist ThoughtWorks aber ein Consulting Unternehmen und eine 50h Woche ist die Regel. Wenn die langen Arbeitszeiten thematisiert, bekommt man die standardisiert die Antwort, dass man dann anscheinend nicht organisiert genug ist oder nicht richtig priorisiert. Die Familienfreundlichkeit leidet darunter leider auch sehr.
Weiterbildung: Top! Egal in welcher Rolle Du eingestellt wirst, Du wirst bei ThoughtWorks eine Menge lernen.
Karrieremöglichkeiten hängen dagegen leider sehr stark vom Bereich ab.
In allen Bereichen greifen sich die Kollegen unter die Arme und halten sich gegenseitig den Rücken frei.
Durch flache Hierarchien ist man sehr nahe an den Vorgesetzten. Räumliche Nähe zum Leadership Team ist förderlich für die Karriere im Unternehmen. Die Richtungsvorgaben aus dem engeren Leadership Team ändern sich oft oder sind häufig widersprüchlich. Auf der erweiterten Leadership Ebene ist allerdings unglaublich gute Führungskompetenz vorhanden. Diese wirkt wie ein Team-Glue für das gesamte Unternehmen.
Offenheit und Transparenz wird großgeschrieben, allerdings gibt es oft widersprüchliche Aussagen zur Ausrichtung oder Prioritäten.
Ein wirklich großer Benefit ist das starke Commitment zu Gleichberechtigung und Empowerment marginalisierter Gruppen.
Vor allem als technischer Student hat man gute Möglichkeiten seinen Platz zu finden.
Für Studenten ein super Gehalt für spannende Aufgaben.
ThoughtWorks versucht seine Werte aufrichtig zu leben und für seine Mitarbeiter erlebbar zu machen. Ich finde eine offene und proaktive Zuwendung zu sozialen und gemeinschaftlichen Werten ist heutzutage besonders wichtig um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. ThoughtWorks etablierte diese Werte bei seiner Gründung vor mehr als 20 Jahren. Man merkt, dass es sich in diesem Fall nicht um bloße CSR-Phrasen handelt.
Das Unternehmen investiert sehr viel in eine ansprechende und gemütliche Arbeitsumgebung und es funktioniert. Tatsächlich repräsentieren die ungezwungenen Sitzmöglichkeiten und das Design, die Haltung, dass man sich seinen Freiraum nehmen kann um nach seinem Gusto motiviert arbeiten zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist fantastisch. Das Klima ist vertrauensvoll, ehrlich und fair. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und man hat das Gefühl, dass sich alle sehr wohl fühlen, stolz sind und sich sehr mit dem Arbeitgeber identifizieren können.
Das Image der stark wachsenden Software-Firma mit smarten, engagierten Menschen und Startup-Atmosphäre trifft zum großen Teil zu. Und Martin Fowler arbeitet dort. Aber er steht eigentlich nur exemplarisch für das Know-How, Engagement und die Sharing Culture, was alle Mitarbeiter auszeichnet und vom Unternehmen sehr unterstützt wird.
Die Arbeitszeiten sind flexibel (auch wenn sie mit den Terminkalendern und Teams abgesprochen sein müssen), Home Office ist auch möglich. Anders als in vielen großen IT-Beratungen werden die Wochenstunden selten überschritten.
Als fester Mitarbeiter erhält jeder ein sogenanntes Personal Development Budget für Fachkonferenzen, Bücher, Weiterbildung etc., was ich sehr gut finde. Durch Kollegen als "Sponsoren", Brown Bags, Meetups und Interessengruppen wird sehr viel Wissen breit im Unternehmen gestreut.
Gehalt wird pünktlich und zuverlässig bezahlt. Reisekosten und sonstige zusätzliche Ausgaben werden sehr bequem über ein Programm erfasst und zügig erstattet.
Wie erwähnt ist vor allem das Sozialbewusstsein tief bei ThoughtWorks verankert. Viele Mitarbeiter setzen sich auch in ihrer Freizeit dafür ein, teilen immer wieder Wissen auch mit internationalen Kollegen. Obwohl das Bewusstsein eine wichtiger Rolle beim Bewerbungsprozess spielt, muss man natürlich kein Aktivist o.ä. sein. Wichtig ist vor allem die Einstellung und Sensibilität für diese Themen.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob jung oder alt. Auch wenn die Mitarbeiter im Schnitt eher jünger sind.
In Köln wurde 2018 in ein neues Büro mit Dachterrasse umgezogen. Es gibt MacBooks für jeden und höhenverstellbare Schreibtische. Deko, Sessel, Kamin und Design tragen zum Wohlfühlfaktor im Büro bei.
Regelmäßige Meetings und Mails informieren über den aktuellen Stand. Ergebnisse, Strategien und vor allem auch Ziele bzgl. sozialer Gerechtigkeit werden transparent geteilt und diskutiert.
Die Frauenquote bei ThoughtWorks liegt bei knapp 40%, Tendenz steigend, was für ein Tech-Unternehmen gigantisch hoch ist. Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit gelegt, was sogar als feste Säule in der Unternehmens-DNA verankert und gelebt wird.
Jeder Mitarbeiter Begreift ThoughtWorks als etwas anderes. Für mich ist es die offene Kommunikation, der Austausch mit Kollegen und der Mut, Dinge auszuprobieren. Ich kann mich hier weiter entwickeln.
Es ist sehr intensiv und anstrengend, immer in Bewegung zu sein. Sowohl inhaltlich wie zum Teil aus physikalisch. Im Moment fühle ich mich gut hier - aber ich weiß nicht, ob es ein Job fürs Leben sein kann. Viel lernen kann man hier alle mal ...
ThoughtWorks ist in der IT Welt recht bekannt, u.a. durch Martin Fowler.
ThoughtWorker lieben das was sie tun in der Regel. Da fällt es oft schwer, sich von der Arbeit zu trennen. Die Firma stellt hier eigentlich keine Hürden auf - es sind eher die Mitarbeiter selber (also ich).
Siehe Pillar 3 auf der Homepage. Da steht eigentlich alles drin - und es ist tatsächlich nicht nur ein hohle Phrase. ThoughtWorks sieht seine Verantwortung und nimmt dafür auch durchaus Geld in die Hand.
Man hat einen festen Betrag Trainingsbudget jedes Jahr, das man recht frei einteilen kann.
Es gibt einen starken Zusammenhalt unter den Kollegen. Es wird viel zusammen gemacht und sich über die unterschiedlichen Kunden ausgetauscht. Es gibt immer das gute Gefühl ein ThoughtWorker zu sein.
ThoughtWorks ist ein sehr offenes und transparentes Unternehmen. Daher ist man meinstens nicht direkt an einen Vorgesetzten gebunden - man muss sich die oder denjenigen suchen, der einem weiterhelfen kann. Man ist sehr selbstbestimmt - was sehr gut ist, aber natürlich auch Eigeninitiative und Verantwortung verlangt.
Derzeit haben wir eine etwas schwierige Situation im Büro, weil es etwas eng wird. Zum neuen Jahr wollen wir uns aber büro-technisch vergrößern.
Wer bei ThoughtWorks anfängt, muss damit rechnen auch mal zu Projekten außerhalb von Hamburg zu reisen. Das ist sehr spannend - man sollte aber die Belastung nicht unterschätzen. Hier kommt es wirklich darauf an, was man will.
Die Kommunikation ist sehr offen und intensiv. Sie findet derzeit noch sehr stark in Englisch statt, weil wir noch stark in das Londoner Office eingebunden sind.
Einige Neueinsteiger haben allerdings auch beklagt, dass ThoughtWorks zu offen ist.
Gehalt ist OK, in Deutschland gibt es ein recht ordentliches Kranken-, Renten- und Unfallsversicherungspacket.
Die Aufgaben sind fast immer spannend, weil ThoughtWorks oft die herausfordernden Aufgaben sucht. Man kann selbst beeinflussen, welche Projekte man machen will und wohin man sie treiben will - natürlich in Grenzen.
könnte nicht besser sein.
ThoughtWorks ist in Deutschland noch nicht sehr bekannt. In den Staaten gelten wir als exzellente Firma die Probleme löst an denen andere scheitern.
klar werden auch mal Überstunden gemacht, aber in der Regel kann man das Büro zu sehr humanen Zeiten verlassen.
Flache Hierarchien, nicht nur auf Papier! Leadership Programme, Weiterbildung, etc.
Das Gesamtpaket ist für eine relativ kleine Firma sehr gut. Kann in vielen Dingen mit den großen Mithalten. Altersvorsorge, Versicherungen, Snacks im office ....
Soziale und ökonomische Gerechtigkeit ist eine der drei Fundamente der Firma.
persönlich, freundlich, hilfsbereit
Es gibt nicht sehr viele 45+ Mitarbeiter
Jeder ist ansprechbar - bis hin zum CEO
Super zentral, angenehm und offen.
Alle Informationen sind immer transparent und verfügbar.
Zwischen Kollegen ist ständiges feedback Teil der Unternehmenskultur und nicht Hierarchisch beschränkt.
ThoughtWorks strebt nach einer 50-50 Quote. Frauen werden absolut Gleichberechtigt behandelt.
vielseitig, innovativ.