13 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The general folks are nice. The leadership though… is bad bad the big one
They will talk about it as a big thing, in the end, whatever you are preferring you will have to do for what the leadership plans
Average to bad.
They talk about it a lot. In reality it means nothing anymore.
Despite leadership being terrible the colleagues are fun and quite smart
The oldest colleagues are gone. They are also technically the best ones.
I am leaving after my boss bullied me. As I didn’t agree with her she told me I am bipolar. Where have you seen that? Only at TW.
Love being body shopped? Here’s your place.
Ever gone to high school? Thats how it works
Put a rod in my brain and I can still do it.
Stay true to the values you're preaching or own the new identity and drop them from any communication.
None of these categories really reflect the issue I had. When I joined, Thoughtworks presented itself as an uber progressive company in various ways. Right after I'd joined I realized that's been at least a slight exaggeration. And over the years it got worse. The progressive values have gotten more and more irrelevant, and even the technical excellence, while still ahead of many other companies, was pacticed inconsistently.
This may sound like a minor issue to complain about, but I couldn't bear the hypocrisy anymore looking at the internal and external communication.
Besten Kolleg*innen und viel Empathie
Alles was früher wichtig und gut war nimmt rapide ab
Bringt DEI und Social Justice zurück!
Die Mitarbeitende waren topp!!!
War besser als jetzt
Ganz okay
DEI hat viel für Umgang mit allen getan
Geschäftsführer Deutschland war einer der besten Chefs. Respektvoll und voller Empathie. Hat das richtige getan.
Super schönes Büro
Interne Kommunikation hätte besser sein können.
TW hat viel getan für Gleichberechtigung
Tolle Kolleg:innen! Das war die rücksichtsvollsten, nettesten und offensten Menschen mit denen ich zusammengearbeitet habe. DEI wird groß geschrieben und der Respekt untereinander ist groß.
Neuer CEO, nur noch auf Wachstum ausgelegt, viel auf die Mitarbeitenden wird nicht mehr gehört.
Das, wofür die Firma einmal stand, ist komplett flöten gegangen.
Die Atmosphäre an sich ist gut. Gäbe es da nicht die unvollständigen, überraschenden und nicht nachvollziehbaren Änderungen die die Führungsebene durchdrückt. Was letztendlich zu einer stark gedrückten Atmosphäre unter Kolleg:innen führt.
Tolles Image von außen. Von dem Mitarbeitenden-zentrierten Unternehmen ist aber nicht mehr viel übrig.
Die Kolleg:innen machen diese Firma aus. Tolle Menschen, die gemeinsam für die ursprünglichen Werte der Firma (ein)stehen
Siehe Kommunikation. Viele PMs nur auf „Wachstum“ ihres Projekts aus.
Die Kommunikation der Führungsebenen ist miserabel. Änderungen werden ein Tag vor in Kraft treten kommuniziert. Betriebsräte nicht informiert. Die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kaum noch interessante Projekte. Oft maintenance, anstatt wirklich Neues mit den Kunden zu schaffen.
Meinungskultur: Es ist üblich, dass Thoughtworker gerne ihren Senf zu Themen geben. Dies wird gelebt und ich schätze die kritischen und konstruktiven Gedanken.
Bis dato gibt es viele unterstützende Rollen, die sich Zeit für einen nehmen.
Art der Kommunikation von Leadership zu Mitarbeitern; Intransparente und ineffiziente Prozesse. Aktueller Grade-Change-Prozess; Ungelebte Werte. Verwässerte Firmenkultur
Kernprozesse einführen und iterativ verbessern. Dabei lieber 80-90% der Fälle abdecken, als die Fülle der Edge-Cases zu berücksichtigen.
Aus Motivationsgründen sollte beim Grade-Change-Prozess ein Dritter die Nominierung Vorschlagen und begründen, nicht die Person selbst.
Insgesamt habe ich in bisher sehr wertschätzenden Teams gearbeitet und finde die meisten Kollegen sympathisch. Gleichzeitig gibt es im Office viele kleinere Gruppen, die sich absondern. Mir fehlt es daher an Gemeinschaftsgefühl.
Leider höre ich immer wieder negative Gespräche über wie die Firma agiert. Ich selbst bin auch eher ernüchtert. Man hat sich einiges (siehe "Our purpose" auf Website) auf die Fahne geschrieben und im Alltag vermisse ich viele dieser Werte.
Es gibt keinen direkt, der das kontrolliert. D.h. ich bin selbst dafür verantwortlich. Ich habe es stets geschafft nicht wesentlich über Soll zu arbeiten. Urlaub war bisher unproblematisch.
Weiterbildungsangebot ist gegeben. Gleichzeitig gibt es keine wirklichen Karrierepfade. Beim "Grade-Change"-Prozess und entsprechende Kriterien versucht man transparent zu sein, allerdings bezeichnen die meisten dies dann doch als nervenaufreibendes "Glücksspiel".
Denke das Gesamtpaket geht für mich schon in Ordnung. Allerdings gibt es definitiv Firmen mit attraktiveren Gehältern.
Generell habe ich fast ausschließlich super nette Menschen kennen gelernt. Wir verstehen uns gut und gehen aufeinander ein. Nur die Verlässlichkeit lässt hin und wieder zu wünschen übrig.
Keine Auffälligkeiten
Die Organisation ist sehr flach. Damit fehlt mir hin und wieder der klassische Vorgesetzte, der ein Interesse an der Gemeinschaft zeigt. In Entscheidungen wurde ich bisher nicht einbezogen, was sich dann wieder sehr nach Top Down anfühlt.
Insgesamt gut. Leider nur 1 Monitor
Grundsätzlich findet regelmäßige Kommunikation statt. Leider bin ich häufig von der Art und Weise enttäuscht. Informationen sind m.E.n. oft nicht kohärent.
Furchtbar ist die Kündigungskultur in diesem Unternehmen. Man erfährt über fehlende Thumbnails, dass der Mitarbeitende nun aufgrund firmenseitiger Kündigung nicht mehr im Unternehmen ist.
Diversity wird hier groß geschrieben. Innerhalb Deutschlands habe ich Gleichberechtigung erlebt. International hörte ich von kulturellen Herausforderungen was dieses Thema anbelangt.
Für mich waren die Aufgaben bisher interessant.
Den generellen Umgang mit Mitarbeiter:innen und die Unternehmenskultur - hätte nicht gedacht, dass es so etwas gibt. Danke!
Im Bereich Design noch ausbaufähig, aber im Tech-Sektor bei allen bekannt
Etwas chaotisch manchmal, aber generell ungewöhnlich offen und wenig hierarchische Kommunikation
Offene Kommunikation und Feedback.
Manche Prozesse sind sehr mühsam. Staffing, Annual Review.
Manche Prozesse sind nicht optimal und verbessern sich auch nicht oder nur sehr, sehr langsam. Es wird sich oft über die langsame Veränderung der Kunden beschwert, jedoch sehe ich oft keinen Unterschied zu TW intern.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Selbstorganisiertes arbeiten mit hohem Vertrauensfaktor. Man fühlt sich befreit und hat Spaß bei der Arbeit. Es ist unfassbar was man in kurzer Zeit lernt und das ist definitiv ein sehr großer Mehrwert bei ThoughtWorks.
Sehr gutes Image.
Für eine Beratung ist es wirklich gut. Man kann eine normal 40 Stunden Woche haben. Die Versuchung ist allerdings groß Themen mitzugestalten, an Events teilzunehmen. Es wird nicht erwartet mehr zu arbeiten. Es wird gefördert pünktlich in den Feierabend zu gehen. Gemeinsames Kochen mittags darf auch mal länger als 60 Minuten dauern. Es wird großen Wert auf die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter gelegt.
Das Budget für Weiterbildung kann fast völlig frei verwaltet werden. Der Prozess ist völlig unkompliziert. Manche Prozesse sind nicht optimal wie das jährliche Mitarbeitergespräch könnte öfter stattfinden und auch der Projektwechsel folgt keinem Prozess. Jedoch sind alle Projekte spannend, daher gleicht es sich wieder aus.
Das Gehalt ist wirklich gut. Ich kann nicht verstehen weshalb sich oft darüber beschwert wird. Vielleicht liegt es auch an den unerfahrenen Kollegen. Je nach Bedarf bekommt man eine Bahncard 50, Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel, soziales Beratungstelefon, zusätzliche Sparmöglichkeiten zur Rente.
Auf jeden Fall. Es gibt viele Projekte offiziell und inoffiziell. Man kann sehr viel mitgestalten und sich für Bereich einsetzten.
Wunderbare Kollegen die nach kurzem anpingen sich Zeit nehmen einem zuzuhören oder direkt zu helfen. Tolles Netzwerk, die Kommunikation ist super einfach und schnell. Sehr empathische Kollegen mit dem Ziel mit Technologie die Welt zu verändern.
Vorgesetzte kann man jederzeit anpingen und mit Ihnen offen sprechen. Sie nehmen sich Zeit und helfen auch aktiv bei den Herausforderungen. Alles sehr unkompliziert und einfach.
Die Büros sind sehr neu, groß mit bester Ausstattung. Die Arbeitsumgebung bei den Kunden ist leider oft nicht so toll..
Sehr offene und regelmäßige Kommunikation via E-Mail und deutschlandweite virtuelle Besprechungen. Präsenz der Führungskräfte und tatkräftige Unterstützung. Top!
Teams sind divers und offen für Internationalität. Man hat ein Gefühl von Gleichberechtigung. Es gibt Fokus Bereich die jährlich Wechseln.
Die Kundenauswahl ist überschaubar. Globale oder sehr große Unternehmen im Bereich E-Commerce, Automotive, Finanzdienstleister. Manchmal aber selten auch kleinere Nischen Branchen. Technologisch ganz vorne dabei.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist wirklich toll. Die Möglichkeit mit so vielen menschlich und fachlich herausragenden Menschen zusammenzuarbeiten ist sicher der größte Benefit der Arbeit für ThoughtWorks.
Work-Life-Balance wird in externer Kommunikation großgeschrieben. Am Ende ist ThoughtWorks aber ein Consulting Unternehmen und eine 50h Woche ist die Regel. Wenn die langen Arbeitszeiten thematisiert, bekommt man die standardisiert die Antwort, dass man dann anscheinend nicht organisiert genug ist oder nicht richtig priorisiert. Die Familienfreundlichkeit leidet darunter leider auch sehr.
Weiterbildung: Top! Egal in welcher Rolle Du eingestellt wirst, Du wirst bei ThoughtWorks eine Menge lernen.
Karrieremöglichkeiten hängen dagegen leider sehr stark vom Bereich ab.
In allen Bereichen greifen sich die Kollegen unter die Arme und halten sich gegenseitig den Rücken frei.
Durch flache Hierarchien ist man sehr nahe an den Vorgesetzten. Räumliche Nähe zum Leadership Team ist förderlich für die Karriere im Unternehmen. Die Richtungsvorgaben aus dem engeren Leadership Team ändern sich oft oder sind häufig widersprüchlich. Auf der erweiterten Leadership Ebene ist allerdings unglaublich gute Führungskompetenz vorhanden. Diese wirkt wie ein Team-Glue für das gesamte Unternehmen.
Offenheit und Transparenz wird großgeschrieben, allerdings gibt es oft widersprüchliche Aussagen zur Ausrichtung oder Prioritäten.
Ein wirklich großer Benefit ist das starke Commitment zu Gleichberechtigung und Empowerment marginalisierter Gruppen.
Die Arbeitsatmosphäre ist fantastisch. Das Klima ist vertrauensvoll, ehrlich und fair. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und man hat das Gefühl, dass sich alle sehr wohl fühlen, stolz sind und sich sehr mit dem Arbeitgeber identifizieren können.
Das Image der stark wachsenden Software-Firma mit smarten, engagierten Menschen und Startup-Atmosphäre trifft zum großen Teil zu. Und Martin Fowler arbeitet dort. Aber er steht eigentlich nur exemplarisch für das Know-How, Engagement und die Sharing Culture, was alle Mitarbeiter auszeichnet und vom Unternehmen sehr unterstützt wird.
Die Arbeitszeiten sind flexibel (auch wenn sie mit den Terminkalendern und Teams abgesprochen sein müssen), Home Office ist auch möglich. Anders als in vielen großen IT-Beratungen werden die Wochenstunden selten überschritten.
Als fester Mitarbeiter erhält jeder ein sogenanntes Personal Development Budget für Fachkonferenzen, Bücher, Weiterbildung etc., was ich sehr gut finde. Durch Kollegen als "Sponsoren", Brown Bags, Meetups und Interessengruppen wird sehr viel Wissen breit im Unternehmen gestreut.
Gehalt wird pünktlich und zuverlässig bezahlt. Reisekosten und sonstige zusätzliche Ausgaben werden sehr bequem über ein Programm erfasst und zügig erstattet.
Wie erwähnt ist vor allem das Sozialbewusstsein tief bei ThoughtWorks verankert. Viele Mitarbeiter setzen sich auch in ihrer Freizeit dafür ein, teilen immer wieder Wissen auch mit internationalen Kollegen. Obwohl das Bewusstsein eine wichtiger Rolle beim Bewerbungsprozess spielt, muss man natürlich kein Aktivist o.ä. sein. Wichtig ist vor allem die Einstellung und Sensibilität für diese Themen.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob jung oder alt. Auch wenn die Mitarbeiter im Schnitt eher jünger sind.
In Köln wurde 2018 in ein neues Büro mit Dachterrasse umgezogen. Es gibt MacBooks für jeden und höhenverstellbare Schreibtische. Deko, Sessel, Kamin und Design tragen zum Wohlfühlfaktor im Büro bei.
Regelmäßige Meetings und Mails informieren über den aktuellen Stand. Ergebnisse, Strategien und vor allem auch Ziele bzgl. sozialer Gerechtigkeit werden transparent geteilt und diskutiert.
Die Frauenquote bei ThoughtWorks liegt bei knapp 40%, Tendenz steigend, was für ein Tech-Unternehmen gigantisch hoch ist. Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit gelegt, was sogar als feste Säule in der Unternehmens-DNA verankert und gelebt wird.
Büros, Aufgaben, Internationalität, Diversity allgemein
Strukturen die sich dahingehend verändern wie es in normalen Konzernen gelebt wird. Gleiche Karrieremodelle wie in anderen Firmen auch, obwohl da Andersartigkeit kommuniziert wird.
Wirklich Andersartigkeit lebe.
Alle sitzen in einem Raum. Null Privatsphäre
Gender Mainstreaming und Diversity, ja.
wirkt ganz gut nach außen
gibt es wirklich ältere Kollegen?
Unsympathisch-überheblich
Snacks und Getränke umsonst, neuere Technik, moderne Büros, aber riecht von den Toiletten auf dem Flur
alle machen auf Superbrains, will man sowas im Alltag?
modernes Umfeld
So verdient kununu Geld.