14 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büros & einige der Kollegen
Art der Kommunikation;
Art des Umgangs mit Krisensituationen
Die beworbenen Werte für das eigene Unternehmen umsetzen.
Besten Kolleg*innen und viel Empathie
Alles was früher wichtig und gut war nimmt rapide ab
Bringt DEI und Social Justice zurück!
Die Mitarbeitende waren topp!!!
War besser als jetzt
Ganz okay
DEI hat viel für Umgang mit allen getan
Geschäftsführer Deutschland war einer der besten Chefs. Respektvoll und voller Empathie. Hat das richtige getan.
Super schönes Büro
Interne Kommunikation hätte besser sein können.
TW hat viel getan für Gleichberechtigung
Tolle Kolleg:innen! Das war die rücksichtsvollsten, nettesten und offensten Menschen mit denen ich zusammengearbeitet habe. DEI wird groß geschrieben und der Respekt untereinander ist groß.
Neuer CEO, nur noch auf Wachstum ausgelegt, viel auf die Mitarbeitenden wird nicht mehr gehört.
Das, wofür die Firma einmal stand, ist komplett flöten gegangen.
Die Atmosphäre an sich ist gut. Gäbe es da nicht die unvollständigen, überraschenden und nicht nachvollziehbaren Änderungen die die Führungsebene durchdrückt. Was letztendlich zu einer stark gedrückten Atmosphäre unter Kolleg:innen führt.
Tolles Image von außen. Von dem Mitarbeitenden-zentrierten Unternehmen ist aber nicht mehr viel übrig.
Die Kolleg:innen machen diese Firma aus. Tolle Menschen, die gemeinsam für die ursprünglichen Werte der Firma (ein)stehen
Siehe Kommunikation. Viele PMs nur auf „Wachstum“ ihres Projekts aus.
Die Kommunikation der Führungsebenen ist miserabel. Änderungen werden ein Tag vor in Kraft treten kommuniziert. Betriebsräte nicht informiert. Die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kaum noch interessante Projekte. Oft maintenance, anstatt wirklich Neues mit den Kunden zu schaffen.
Meinungskultur: Es ist üblich, dass Thoughtworker gerne ihren Senf zu Themen geben. Dies wird gelebt und ich schätze die kritischen und konstruktiven Gedanken.
Bis dato gibt es viele unterstützende Rollen, die sich Zeit für einen nehmen.
Art der Kommunikation von Leadership zu Mitarbeitern; Intransparente und ineffiziente Prozesse. Aktueller Grade-Change-Prozess; Ungelebte Werte. Verwässerte Firmenkultur
Kernprozesse einführen und iterativ verbessern. Dabei lieber 80-90% der Fälle abdecken, als die Fülle der Edge-Cases zu berücksichtigen.
Aus Motivationsgründen sollte beim Grade-Change-Prozess ein Dritter die Nominierung Vorschlagen und begründen, nicht die Person selbst.
Insgesamt habe ich in bisher sehr wertschätzenden Teams gearbeitet und finde die meisten Kollegen sympathisch. Gleichzeitig gibt es im Office viele kleinere Gruppen, die sich absondern. Mir fehlt es daher an Gemeinschaftsgefühl.
Leider höre ich immer wieder negative Gespräche über wie die Firma agiert. Ich selbst bin auch eher ernüchtert. Man hat sich einiges (siehe "Our purpose" auf Website) auf die Fahne geschrieben und im Alltag vermisse ich viele dieser Werte.
Es gibt keinen direkt, der das kontrolliert. D.h. ich bin selbst dafür verantwortlich. Ich habe es stets geschafft nicht wesentlich über Soll zu arbeiten. Urlaub war bisher unproblematisch.
Weiterbildungsangebot ist gegeben. Gleichzeitig gibt es keine wirklichen Karrierepfade. Beim "Grade-Change"-Prozess und entsprechende Kriterien versucht man transparent zu sein, allerdings bezeichnen die meisten dies dann doch als nervenaufreibendes "Glücksspiel".
Denke das Gesamtpaket geht für mich schon in Ordnung. Allerdings gibt es definitiv Firmen mit attraktiveren Gehältern.
Generell habe ich fast ausschließlich super nette Menschen kennen gelernt. Wir verstehen uns gut und gehen aufeinander ein. Nur die Verlässlichkeit lässt hin und wieder zu wünschen übrig.
Keine Auffälligkeiten
Die Organisation ist sehr flach. Damit fehlt mir hin und wieder der klassische Vorgesetzte, der ein Interesse an der Gemeinschaft zeigt. In Entscheidungen wurde ich bisher nicht einbezogen, was sich dann wieder sehr nach Top Down anfühlt.
Insgesamt gut. Leider nur 1 Monitor
Grundsätzlich findet regelmäßige Kommunikation statt. Leider bin ich häufig von der Art und Weise enttäuscht. Informationen sind m.E.n. oft nicht kohärent.
Furchtbar ist die Kündigungskultur in diesem Unternehmen. Man erfährt über fehlende Thumbnails, dass der Mitarbeitende nun aufgrund firmenseitiger Kündigung nicht mehr im Unternehmen ist.
Diversity wird hier groß geschrieben. Innerhalb Deutschlands habe ich Gleichberechtigung erlebt. International hörte ich von kulturellen Herausforderungen was dieses Thema anbelangt.
Für mich waren die Aufgaben bisher interessant.
Fokus auf Diversity im Recruiting Prozess. Trainingsbudget.
Wenig Work-life-Balance, viele Mitarbeiter sind ausgebrannt, Mobbing und toxische Atmosphäre in bestimmten Teams sind auf Tagesordnung und werden unter den Teppich gekehrt. Favoritism ist verbreitet, Weiterentwicklung ist oft davon abhängig wie gut man sich mit bestimmten Stakeholdern versteht und wie viel private Zeit man für den Job opfern möchte. Skills und Erfahrung spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Hier wird sehr groß Diversity und Inklusion gefeiert, allerdings wäre es wichtiger, sich um die Mitarbeiter wirklich zu kümmern und sie ernst zu nehmen.
Offene Kommunikation und Feedback.
Manche Prozesse sind sehr mühsam. Staffing, Annual Review.
Manche Prozesse sind nicht optimal und verbessern sich auch nicht oder nur sehr, sehr langsam. Es wird sich oft über die langsame Veränderung der Kunden beschwert, jedoch sehe ich oft keinen Unterschied zu TW intern.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Selbstorganisiertes arbeiten mit hohem Vertrauensfaktor. Man fühlt sich befreit und hat Spaß bei der Arbeit. Es ist unfassbar was man in kurzer Zeit lernt und das ist definitiv ein sehr großer Mehrwert bei ThoughtWorks.
Sehr gutes Image.
Für eine Beratung ist es wirklich gut. Man kann eine normal 40 Stunden Woche haben. Die Versuchung ist allerdings groß Themen mitzugestalten, an Events teilzunehmen. Es wird nicht erwartet mehr zu arbeiten. Es wird gefördert pünktlich in den Feierabend zu gehen. Gemeinsames Kochen mittags darf auch mal länger als 60 Minuten dauern. Es wird großen Wert auf die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter gelegt.
Das Budget für Weiterbildung kann fast völlig frei verwaltet werden. Der Prozess ist völlig unkompliziert. Manche Prozesse sind nicht optimal wie das jährliche Mitarbeitergespräch könnte öfter stattfinden und auch der Projektwechsel folgt keinem Prozess. Jedoch sind alle Projekte spannend, daher gleicht es sich wieder aus.
Das Gehalt ist wirklich gut. Ich kann nicht verstehen weshalb sich oft darüber beschwert wird. Vielleicht liegt es auch an den unerfahrenen Kollegen. Je nach Bedarf bekommt man eine Bahncard 50, Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel, soziales Beratungstelefon, zusätzliche Sparmöglichkeiten zur Rente.
Auf jeden Fall. Es gibt viele Projekte offiziell und inoffiziell. Man kann sehr viel mitgestalten und sich für Bereich einsetzten.
Wunderbare Kollegen die nach kurzem anpingen sich Zeit nehmen einem zuzuhören oder direkt zu helfen. Tolles Netzwerk, die Kommunikation ist super einfach und schnell. Sehr empathische Kollegen mit dem Ziel mit Technologie die Welt zu verändern.
Vorgesetzte kann man jederzeit anpingen und mit Ihnen offen sprechen. Sie nehmen sich Zeit und helfen auch aktiv bei den Herausforderungen. Alles sehr unkompliziert und einfach.
Die Büros sind sehr neu, groß mit bester Ausstattung. Die Arbeitsumgebung bei den Kunden ist leider oft nicht so toll..
Sehr offene und regelmäßige Kommunikation via E-Mail und deutschlandweite virtuelle Besprechungen. Präsenz der Führungskräfte und tatkräftige Unterstützung. Top!
Teams sind divers und offen für Internationalität. Man hat ein Gefühl von Gleichberechtigung. Es gibt Fokus Bereich die jährlich Wechseln.
Die Kundenauswahl ist überschaubar. Globale oder sehr große Unternehmen im Bereich E-Commerce, Automotive, Finanzdienstleister. Manchmal aber selten auch kleinere Nischen Branchen. Technologisch ganz vorne dabei.
Büros, Aufgaben, Internationalität, Diversity allgemein
Strukturen die sich dahingehend verändern wie es in normalen Konzernen gelebt wird. Gleiche Karrieremodelle wie in anderen Firmen auch, obwohl da Andersartigkeit kommuniziert wird.
Wirklich Andersartigkeit lebe.
Alle sitzen in einem Raum. Null Privatsphäre
Gender Mainstreaming und Diversity, ja.
wirkt ganz gut nach außen
gibt es wirklich ältere Kollegen?
Unsympathisch-überheblich
Snacks und Getränke umsonst, neuere Technik, moderne Büros, aber riecht von den Toiletten auf dem Flur
alle machen auf Superbrains, will man sowas im Alltag?
modernes Umfeld
Mitarbeiter werden belogen
Man kann sehr viel lernen, vor allem über sich selbst und seine Grenzen.
Versteckte Hierarchie. Keine Rücksicht auf Familie. Wenn man nicht zum inneren Kreis gehört, hat man kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Beim Recruiting werden Dinge versprochen, die in der Praxis nicht eingehalten werden. Da es keine konkreten Vorgesetzten gibt, ist man gerade bei Problemen oder Konflikten auf sich Akten gestellt. Keiner im "Leadership-Team" fühlt sich tatsächlich verantwortlich. An wen auch immer man sich wendet, heißt es "ich kann das nicht entscheiden" oder "das musst du selbst herausfinden". Technische Exzellenz existiert nur noch auf dem Papier bzw. ThoughtWorks Deutschland profitiert vom Image der ThoughtWorks Inc. Tatsächlich sind die meisten Projekte langweilig und unspannend. Auch hier: Die interessanten Aufgaben bekommt nur, wer Teil des verstecken inneren Kreises ist. Bis zu 25% der Mitarbeiter kündigen pro Jahr. Gerade erfahrene Kollegen und Kolleginnen verlassen das Unternehmen oft noch innerhalb der Probezeit, weil Versprechungen und Realität nicht zusammenpassen. Aber wenn jemand geht, dann "hat er/sie sowieso nicht zu und verpasst". Keine erkennbare Auseinandersetzung mit der Frage, warum so viele gerade erfahrene Leute nicht bei ThoughtWorks anfangen bzw. schnell wieder kündigen. Man achtet vielmehr darauf, wie sich der kununu-Score erhöhen lässt.
Vernünftige Struktur und klare Verantwortlichkeiten bei der Problem- und Konfliktbewältigung, familienfreundlicher, Diversität bezieht sich nicht nur auf Geschlecht und Herkunft, sondern auch auf Alter, Lebensmodelle, etc. Achtet nicht so sehr auf euer Employer-Marketing, sondern darauf, dass die Erwartungen klar sind und keine Versprechen gemacht werden, für die zu halten sich dann keiner verantwortlich fühlt.
Eine fast unglaublich Unternehmenskultur, die ich so noch nirgendwo erlebt habe. Das zieht natürlich auch tolle Mitarbeiter (passioniert, fachlich exzellent, sozial engagiert) an, und das finde ich persönlich auch am wichtigsten.
Man muss sehr viel reisen, was für mich persönlich toll ist, aber für viele Lebensumstände oder Lebensentwürfe vielleicht nicht das richtige.
Angesichts all der positiven Seiten ein fast lächerlicher Verbesserungsvorschlag: die Ausstattung der Offices könnte manchmal etwas besser sein, immer wieder fehlen Adapter oder anderer Kleinkram.
So verdient kununu Geld.