6 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The general folks are nice. The leadership though… is bad bad the big one
They will talk about it as a big thing, in the end, whatever you are preferring you will have to do for what the leadership plans
Average to bad.
They talk about it a lot. In reality it means nothing anymore.
Despite leadership being terrible the colleagues are fun and quite smart
The oldest colleagues are gone. They are also technically the best ones.
I am leaving after my boss bullied me. As I didn’t agree with her she told me I am bipolar. Where have you seen that? Only at TW.
Love being body shopped? Here’s your place.
Ever gone to high school? Thats how it works
Put a rod in my brain and I can still do it.
Besten Kolleg*innen und viel Empathie
Alles was früher wichtig und gut war nimmt rapide ab
Bringt DEI und Social Justice zurück!
Die Mitarbeitende waren topp!!!
War besser als jetzt
Ganz okay
DEI hat viel für Umgang mit allen getan
Geschäftsführer Deutschland war einer der besten Chefs. Respektvoll und voller Empathie. Hat das richtige getan.
Super schönes Büro
Interne Kommunikation hätte besser sein können.
TW hat viel getan für Gleichberechtigung
Meinungskultur: Es ist üblich, dass Thoughtworker gerne ihren Senf zu Themen geben. Dies wird gelebt und ich schätze die kritischen und konstruktiven Gedanken.
Bis dato gibt es viele unterstützende Rollen, die sich Zeit für einen nehmen.
Art der Kommunikation von Leadership zu Mitarbeitern; Intransparente und ineffiziente Prozesse. Aktueller Grade-Change-Prozess; Ungelebte Werte. Verwässerte Firmenkultur
Kernprozesse einführen und iterativ verbessern. Dabei lieber 80-90% der Fälle abdecken, als die Fülle der Edge-Cases zu berücksichtigen.
Aus Motivationsgründen sollte beim Grade-Change-Prozess ein Dritter die Nominierung Vorschlagen und begründen, nicht die Person selbst.
Insgesamt habe ich in bisher sehr wertschätzenden Teams gearbeitet und finde die meisten Kollegen sympathisch. Gleichzeitig gibt es im Office viele kleinere Gruppen, die sich absondern. Mir fehlt es daher an Gemeinschaftsgefühl.
Leider höre ich immer wieder negative Gespräche über wie die Firma agiert. Ich selbst bin auch eher ernüchtert. Man hat sich einiges (siehe "Our purpose" auf Website) auf die Fahne geschrieben und im Alltag vermisse ich viele dieser Werte.
Es gibt keinen direkt, der das kontrolliert. D.h. ich bin selbst dafür verantwortlich. Ich habe es stets geschafft nicht wesentlich über Soll zu arbeiten. Urlaub war bisher unproblematisch.
Weiterbildungsangebot ist gegeben. Gleichzeitig gibt es keine wirklichen Karrierepfade. Beim "Grade-Change"-Prozess und entsprechende Kriterien versucht man transparent zu sein, allerdings bezeichnen die meisten dies dann doch als nervenaufreibendes "Glücksspiel".
Denke das Gesamtpaket geht für mich schon in Ordnung. Allerdings gibt es definitiv Firmen mit attraktiveren Gehältern.
Generell habe ich fast ausschließlich super nette Menschen kennen gelernt. Wir verstehen uns gut und gehen aufeinander ein. Nur die Verlässlichkeit lässt hin und wieder zu wünschen übrig.
Keine Auffälligkeiten
Die Organisation ist sehr flach. Damit fehlt mir hin und wieder der klassische Vorgesetzte, der ein Interesse an der Gemeinschaft zeigt. In Entscheidungen wurde ich bisher nicht einbezogen, was sich dann wieder sehr nach Top Down anfühlt.
Insgesamt gut. Leider nur 1 Monitor
Grundsätzlich findet regelmäßige Kommunikation statt. Leider bin ich häufig von der Art und Weise enttäuscht. Informationen sind m.E.n. oft nicht kohärent.
Furchtbar ist die Kündigungskultur in diesem Unternehmen. Man erfährt über fehlende Thumbnails, dass der Mitarbeitende nun aufgrund firmenseitiger Kündigung nicht mehr im Unternehmen ist.
Diversity wird hier groß geschrieben. Innerhalb Deutschlands habe ich Gleichberechtigung erlebt. International hörte ich von kulturellen Herausforderungen was dieses Thema anbelangt.
Für mich waren die Aufgaben bisher interessant.
Die Arbeitsatmosphäre ist fantastisch. Das Klima ist vertrauensvoll, ehrlich und fair. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und man hat das Gefühl, dass sich alle sehr wohl fühlen, stolz sind und sich sehr mit dem Arbeitgeber identifizieren können.
Das Image der stark wachsenden Software-Firma mit smarten, engagierten Menschen und Startup-Atmosphäre trifft zum großen Teil zu. Und Martin Fowler arbeitet dort. Aber er steht eigentlich nur exemplarisch für das Know-How, Engagement und die Sharing Culture, was alle Mitarbeiter auszeichnet und vom Unternehmen sehr unterstützt wird.
Die Arbeitszeiten sind flexibel (auch wenn sie mit den Terminkalendern und Teams abgesprochen sein müssen), Home Office ist auch möglich. Anders als in vielen großen IT-Beratungen werden die Wochenstunden selten überschritten.
Als fester Mitarbeiter erhält jeder ein sogenanntes Personal Development Budget für Fachkonferenzen, Bücher, Weiterbildung etc., was ich sehr gut finde. Durch Kollegen als "Sponsoren", Brown Bags, Meetups und Interessengruppen wird sehr viel Wissen breit im Unternehmen gestreut.
Gehalt wird pünktlich und zuverlässig bezahlt. Reisekosten und sonstige zusätzliche Ausgaben werden sehr bequem über ein Programm erfasst und zügig erstattet.
Wie erwähnt ist vor allem das Sozialbewusstsein tief bei ThoughtWorks verankert. Viele Mitarbeiter setzen sich auch in ihrer Freizeit dafür ein, teilen immer wieder Wissen auch mit internationalen Kollegen. Obwohl das Bewusstsein eine wichtiger Rolle beim Bewerbungsprozess spielt, muss man natürlich kein Aktivist o.ä. sein. Wichtig ist vor allem die Einstellung und Sensibilität für diese Themen.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob jung oder alt. Auch wenn die Mitarbeiter im Schnitt eher jünger sind.
In Köln wurde 2018 in ein neues Büro mit Dachterrasse umgezogen. Es gibt MacBooks für jeden und höhenverstellbare Schreibtische. Deko, Sessel, Kamin und Design tragen zum Wohlfühlfaktor im Büro bei.
Regelmäßige Meetings und Mails informieren über den aktuellen Stand. Ergebnisse, Strategien und vor allem auch Ziele bzgl. sozialer Gerechtigkeit werden transparent geteilt und diskutiert.
Die Frauenquote bei ThoughtWorks liegt bei knapp 40%, Tendenz steigend, was für ein Tech-Unternehmen gigantisch hoch ist. Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit gelegt, was sogar als feste Säule in der Unternehmens-DNA verankert und gelebt wird.
Büros, Aufgaben, Internationalität, Diversity allgemein
Strukturen die sich dahingehend verändern wie es in normalen Konzernen gelebt wird. Gleiche Karrieremodelle wie in anderen Firmen auch, obwohl da Andersartigkeit kommuniziert wird.
Wirklich Andersartigkeit lebe.
Alle sitzen in einem Raum. Null Privatsphäre
Gender Mainstreaming und Diversity, ja.
wirkt ganz gut nach außen
gibt es wirklich ältere Kollegen?
Unsympathisch-überheblich
Snacks und Getränke umsonst, neuere Technik, moderne Büros, aber riecht von den Toiletten auf dem Flur
alle machen auf Superbrains, will man sowas im Alltag?
modernes Umfeld
könnte nicht besser sein.
ThoughtWorks ist in Deutschland noch nicht sehr bekannt. In den Staaten gelten wir als exzellente Firma die Probleme löst an denen andere scheitern.
klar werden auch mal Überstunden gemacht, aber in der Regel kann man das Büro zu sehr humanen Zeiten verlassen.
Flache Hierarchien, nicht nur auf Papier! Leadership Programme, Weiterbildung, etc.
Das Gesamtpaket ist für eine relativ kleine Firma sehr gut. Kann in vielen Dingen mit den großen Mithalten. Altersvorsorge, Versicherungen, Snacks im office ....
Soziale und ökonomische Gerechtigkeit ist eine der drei Fundamente der Firma.
persönlich, freundlich, hilfsbereit
Es gibt nicht sehr viele 45+ Mitarbeiter
Jeder ist ansprechbar - bis hin zum CEO
Super zentral, angenehm und offen.
Alle Informationen sind immer transparent und verfügbar.
Zwischen Kollegen ist ständiges feedback Teil der Unternehmenskultur und nicht Hierarchisch beschränkt.
ThoughtWorks strebt nach einer 50-50 Quote. Frauen werden absolut Gleichberechtigt behandelt.
vielseitig, innovativ.