23 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büros & einige der Kollegen
Art der Kommunikation;
Art des Umgangs mit Krisensituationen
Die beworbenen Werte für das eigene Unternehmen umsetzen.
Ich finde man bemüht sich um eine gute Kommunikation und die Firmenkultur fordert Bestleistungen, ohne den einzelnen zu erdrücken. Ich finde das top
Mehr Events wo große Teile der Firma sich persönlich treffen wären sicher förderlich
Es kommt aufs Projekt an und darauf, ob man seine eigenen Grenzen setzt und dafür einsteht
Es gibt keine klassische Vorgesetzten-Hierarchie, was viel Eigeninitiative für die eigene Entwicklung fordert
Es kommt ganz aufs Projekt an
Besten Kolleg*innen und viel Empathie
Alles was früher wichtig und gut war nimmt rapide ab
Bringt DEI und Social Justice zurück!
Die Mitarbeitende waren topp!!!
War besser als jetzt
Ganz okay
DEI hat viel für Umgang mit allen getan
Geschäftsführer Deutschland war einer der besten Chefs. Respektvoll und voller Empathie. Hat das richtige getan.
Super schönes Büro
Interne Kommunikation hätte besser sein können.
TW hat viel getan für Gleichberechtigung
Tolle Kolleg:innen! Das war die rücksichtsvollsten, nettesten und offensten Menschen mit denen ich zusammengearbeitet habe. DEI wird groß geschrieben und der Respekt untereinander ist groß.
Neuer CEO, nur noch auf Wachstum ausgelegt, viel auf die Mitarbeitenden wird nicht mehr gehört.
Das, wofür die Firma einmal stand, ist komplett flöten gegangen.
Die Atmosphäre an sich ist gut. Gäbe es da nicht die unvollständigen, überraschenden und nicht nachvollziehbaren Änderungen die die Führungsebene durchdrückt. Was letztendlich zu einer stark gedrückten Atmosphäre unter Kolleg:innen führt.
Tolles Image von außen. Von dem Mitarbeitenden-zentrierten Unternehmen ist aber nicht mehr viel übrig.
Die Kolleg:innen machen diese Firma aus. Tolle Menschen, die gemeinsam für die ursprünglichen Werte der Firma (ein)stehen
Siehe Kommunikation. Viele PMs nur auf „Wachstum“ ihres Projekts aus.
Die Kommunikation der Führungsebenen ist miserabel. Änderungen werden ein Tag vor in Kraft treten kommuniziert. Betriebsräte nicht informiert. Die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kaum noch interessante Projekte. Oft maintenance, anstatt wirklich Neues mit den Kunden zu schaffen.
Meinungskultur: Es ist üblich, dass Thoughtworker gerne ihren Senf zu Themen geben. Dies wird gelebt und ich schätze die kritischen und konstruktiven Gedanken.
Bis dato gibt es viele unterstützende Rollen, die sich Zeit für einen nehmen.
Art der Kommunikation von Leadership zu Mitarbeitern; Intransparente und ineffiziente Prozesse. Aktueller Grade-Change-Prozess; Ungelebte Werte. Verwässerte Firmenkultur
Kernprozesse einführen und iterativ verbessern. Dabei lieber 80-90% der Fälle abdecken, als die Fülle der Edge-Cases zu berücksichtigen.
Aus Motivationsgründen sollte beim Grade-Change-Prozess ein Dritter die Nominierung Vorschlagen und begründen, nicht die Person selbst.
Insgesamt habe ich in bisher sehr wertschätzenden Teams gearbeitet und finde die meisten Kollegen sympathisch. Gleichzeitig gibt es im Office viele kleinere Gruppen, die sich absondern. Mir fehlt es daher an Gemeinschaftsgefühl.
Leider höre ich immer wieder negative Gespräche über wie die Firma agiert. Ich selbst bin auch eher ernüchtert. Man hat sich einiges (siehe "Our purpose" auf Website) auf die Fahne geschrieben und im Alltag vermisse ich viele dieser Werte.
Es gibt keinen direkt, der das kontrolliert. D.h. ich bin selbst dafür verantwortlich. Ich habe es stets geschafft nicht wesentlich über Soll zu arbeiten. Urlaub war bisher unproblematisch.
Weiterbildungsangebot ist gegeben. Gleichzeitig gibt es keine wirklichen Karrierepfade. Beim "Grade-Change"-Prozess und entsprechende Kriterien versucht man transparent zu sein, allerdings bezeichnen die meisten dies dann doch als nervenaufreibendes "Glücksspiel".
Denke das Gesamtpaket geht für mich schon in Ordnung. Allerdings gibt es definitiv Firmen mit attraktiveren Gehältern.
Generell habe ich fast ausschließlich super nette Menschen kennen gelernt. Wir verstehen uns gut und gehen aufeinander ein. Nur die Verlässlichkeit lässt hin und wieder zu wünschen übrig.
Keine Auffälligkeiten
Die Organisation ist sehr flach. Damit fehlt mir hin und wieder der klassische Vorgesetzte, der ein Interesse an der Gemeinschaft zeigt. In Entscheidungen wurde ich bisher nicht einbezogen, was sich dann wieder sehr nach Top Down anfühlt.
Insgesamt gut. Leider nur 1 Monitor
Grundsätzlich findet regelmäßige Kommunikation statt. Leider bin ich häufig von der Art und Weise enttäuscht. Informationen sind m.E.n. oft nicht kohärent.
Furchtbar ist die Kündigungskultur in diesem Unternehmen. Man erfährt über fehlende Thumbnails, dass der Mitarbeitende nun aufgrund firmenseitiger Kündigung nicht mehr im Unternehmen ist.
Diversity wird hier groß geschrieben. Innerhalb Deutschlands habe ich Gleichberechtigung erlebt. International hörte ich von kulturellen Herausforderungen was dieses Thema anbelangt.
Für mich waren die Aufgaben bisher interessant.
Ich arbeite seit 2 Jahren im Unternehmen und bin immer noch super zufrieden. die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Der Arbeitgeber pflegt einen wertschätzenden Umgang und die Branche ist sehr spannend.
Mein Team ist auf verschiedene Standorte verteilt und dennoch ist der Zusammenhalt super eng. Auch mit Kollegen anderer Standorte (global) arbeite ich sehr eng zusammen.
Diversity und Inclusion ist Teil der Vision und wird auch gelebt.
Man kann sich auch viel in sozialen Projekten und globalen Projekten engagieren.
Den generellen Umgang mit Mitarbeiter:innen und die Unternehmenskultur - hätte nicht gedacht, dass es so etwas gibt. Danke!
Im Bereich Design noch ausbaufähig, aber im Tech-Sektor bei allen bekannt
Etwas chaotisch manchmal, aber generell ungewöhnlich offen und wenig hierarchische Kommunikation
Fokus auf Diversity im Recruiting Prozess. Trainingsbudget.
Wenig Work-life-Balance, viele Mitarbeiter sind ausgebrannt, Mobbing und toxische Atmosphäre in bestimmten Teams sind auf Tagesordnung und werden unter den Teppich gekehrt. Favoritism ist verbreitet, Weiterentwicklung ist oft davon abhängig wie gut man sich mit bestimmten Stakeholdern versteht und wie viel private Zeit man für den Job opfern möchte. Skills und Erfahrung spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Hier wird sehr groß Diversity und Inklusion gefeiert, allerdings wäre es wichtiger, sich um die Mitarbeiter wirklich zu kümmern und sie ernst zu nehmen.
Offene Kommunikation und Feedback.
Manche Prozesse sind sehr mühsam. Staffing, Annual Review.
Manche Prozesse sind nicht optimal und verbessern sich auch nicht oder nur sehr, sehr langsam. Es wird sich oft über die langsame Veränderung der Kunden beschwert, jedoch sehe ich oft keinen Unterschied zu TW intern.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Selbstorganisiertes arbeiten mit hohem Vertrauensfaktor. Man fühlt sich befreit und hat Spaß bei der Arbeit. Es ist unfassbar was man in kurzer Zeit lernt und das ist definitiv ein sehr großer Mehrwert bei ThoughtWorks.
Sehr gutes Image.
Für eine Beratung ist es wirklich gut. Man kann eine normal 40 Stunden Woche haben. Die Versuchung ist allerdings groß Themen mitzugestalten, an Events teilzunehmen. Es wird nicht erwartet mehr zu arbeiten. Es wird gefördert pünktlich in den Feierabend zu gehen. Gemeinsames Kochen mittags darf auch mal länger als 60 Minuten dauern. Es wird großen Wert auf die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter gelegt.
Das Budget für Weiterbildung kann fast völlig frei verwaltet werden. Der Prozess ist völlig unkompliziert. Manche Prozesse sind nicht optimal wie das jährliche Mitarbeitergespräch könnte öfter stattfinden und auch der Projektwechsel folgt keinem Prozess. Jedoch sind alle Projekte spannend, daher gleicht es sich wieder aus.
Das Gehalt ist wirklich gut. Ich kann nicht verstehen weshalb sich oft darüber beschwert wird. Vielleicht liegt es auch an den unerfahrenen Kollegen. Je nach Bedarf bekommt man eine Bahncard 50, Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel, soziales Beratungstelefon, zusätzliche Sparmöglichkeiten zur Rente.
Auf jeden Fall. Es gibt viele Projekte offiziell und inoffiziell. Man kann sehr viel mitgestalten und sich für Bereich einsetzten.
Wunderbare Kollegen die nach kurzem anpingen sich Zeit nehmen einem zuzuhören oder direkt zu helfen. Tolles Netzwerk, die Kommunikation ist super einfach und schnell. Sehr empathische Kollegen mit dem Ziel mit Technologie die Welt zu verändern.
Vorgesetzte kann man jederzeit anpingen und mit Ihnen offen sprechen. Sie nehmen sich Zeit und helfen auch aktiv bei den Herausforderungen. Alles sehr unkompliziert und einfach.
Die Büros sind sehr neu, groß mit bester Ausstattung. Die Arbeitsumgebung bei den Kunden ist leider oft nicht so toll..
Sehr offene und regelmäßige Kommunikation via E-Mail und deutschlandweite virtuelle Besprechungen. Präsenz der Führungskräfte und tatkräftige Unterstützung. Top!
Teams sind divers und offen für Internationalität. Man hat ein Gefühl von Gleichberechtigung. Es gibt Fokus Bereich die jährlich Wechseln.
Die Kundenauswahl ist überschaubar. Globale oder sehr große Unternehmen im Bereich E-Commerce, Automotive, Finanzdienstleister. Manchmal aber selten auch kleinere Nischen Branchen. Technologisch ganz vorne dabei.
Attitude, skills
High expectations are good, but they should be adequately rewarded.
5 stars for internal collaboration. Projects are client dependent. Usually good, but you can be unlucky and land in a tough situation.
Not known everywhere, but it definitely has a (deserved) good reputation in many places.
in the old times, it was quite likely to to end up in a travelling project, at a pretty significant cost of your own life.
As a consultancy, you always are expected to bill the full week to the client. There are plenty of other activities, like community building or interviews, that you'd like to engage with. It ends up being a pretty significant investment of time.
In terms of what you end up learning and the opportunities to grow, it'd be 5 stars. I take one away because the personal investment.
On absolute terms, probably good to pretty good. But compared to the demands of many roles, not great.
I've worked with some of the most brilliant people I've met here. People who were glad to help and support others, and didn't act
offices are really nice, and there is investment in working conditions. Taking two stars from the conditions derived from the travelling (I landed in some pretty poor office spaces in some projects)
I'd say the non-male quota for developers is around 40%, which is pretty unheard in the industry
In general there is always room to try new things, and to push yourself. In fact, it's likely to land on projects where you don't know all the techs and have the opportunity to upskill yourself.
So verdient kununu Geld.