4 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei Thoughtworks Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Thoughtworks Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Vor allem als technischer Student hat man gute Möglichkeiten seinen Platz zu finden.
Für Studenten ein super Gehalt für spannende Aufgaben.
ThoughtWorks versucht seine Werte aufrichtig zu leben und für seine Mitarbeiter erlebbar zu machen. Ich finde eine offene und proaktive Zuwendung zu sozialen und gemeinschaftlichen Werten ist heutzutage besonders wichtig um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. ThoughtWorks etablierte diese Werte bei seiner Gründung vor mehr als 20 Jahren. Man merkt, dass es sich in diesem Fall nicht um bloße CSR-Phrasen handelt.
Das Unternehmen investiert sehr viel in eine ansprechende und gemütliche Arbeitsumgebung und es funktioniert. Tatsächlich repräsentieren die ungezwungenen Sitzmöglichkeiten und das Design, die Haltung, dass man sich seinen Freiraum nehmen kann um nach seinem Gusto motiviert arbeiten zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist fantastisch. Das Klima ist vertrauensvoll, ehrlich und fair. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und man hat das Gefühl, dass sich alle sehr wohl fühlen, stolz sind und sich sehr mit dem Arbeitgeber identifizieren können.
Das Image der stark wachsenden Software-Firma mit smarten, engagierten Menschen und Startup-Atmosphäre trifft zum großen Teil zu. Und Martin Fowler arbeitet dort. Aber er steht eigentlich nur exemplarisch für das Know-How, Engagement und die Sharing Culture, was alle Mitarbeiter auszeichnet und vom Unternehmen sehr unterstützt wird.
Die Arbeitszeiten sind flexibel (auch wenn sie mit den Terminkalendern und Teams abgesprochen sein müssen), Home Office ist auch möglich. Anders als in vielen großen IT-Beratungen werden die Wochenstunden selten überschritten.
Als fester Mitarbeiter erhält jeder ein sogenanntes Personal Development Budget für Fachkonferenzen, Bücher, Weiterbildung etc., was ich sehr gut finde. Durch Kollegen als "Sponsoren", Brown Bags, Meetups und Interessengruppen wird sehr viel Wissen breit im Unternehmen gestreut.
Gehalt wird pünktlich und zuverlässig bezahlt. Reisekosten und sonstige zusätzliche Ausgaben werden sehr bequem über ein Programm erfasst und zügig erstattet.
Wie erwähnt ist vor allem das Sozialbewusstsein tief bei ThoughtWorks verankert. Viele Mitarbeiter setzen sich auch in ihrer Freizeit dafür ein, teilen immer wieder Wissen auch mit internationalen Kollegen. Obwohl das Bewusstsein eine wichtiger Rolle beim Bewerbungsprozess spielt, muss man natürlich kein Aktivist o.ä. sein. Wichtig ist vor allem die Einstellung und Sensibilität für diese Themen.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob jung oder alt. Auch wenn die Mitarbeiter im Schnitt eher jünger sind.
In Köln wurde 2018 in ein neues Büro mit Dachterrasse umgezogen. Es gibt MacBooks für jeden und höhenverstellbare Schreibtische. Deko, Sessel, Kamin und Design tragen zum Wohlfühlfaktor im Büro bei.
Regelmäßige Meetings und Mails informieren über den aktuellen Stand. Ergebnisse, Strategien und vor allem auch Ziele bzgl. sozialer Gerechtigkeit werden transparent geteilt und diskutiert.
Die Frauenquote bei ThoughtWorks liegt bei knapp 40%, Tendenz steigend, was für ein Tech-Unternehmen gigantisch hoch ist. Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit gelegt, was sogar als feste Säule in der Unternehmens-DNA verankert und gelebt wird.
Das von Begin an ein enormes Vertrauen den Mitarbeitenden entgegen gebracht wird.