16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht vorhanden
Druck
Einseitig
Leistung wird gut belohnt, totale Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von Gender oder Alter.
Umgang miteinander fast familiär
Nichts
Geben den Menschen keine Chance Fuß zufassen in der Richtung vom vertrieb
Alles
Man kennt kaum welche
Hält sich raus hat seine Angestellten die das für ihn machen
entspannt und meist problemlos; kleine Differenzen muss es geben, sonst passt es wohl auch nicht :-)
....prima. Falls einmal Hilfe benötigt wird in irgendwelchen Fragen, steht sowohl der Vertrieb/Außendienst wie auch der Innendienst/Verwaltung immer zur Verfügung.
Unser Job hat nichts mit Alter zu tun.
...nichts zu bemängeln, immer ein offenes Ohr für alle Fragen oder Anregungen.
meiner Meinung nach so wie es sein sollte. Gut!
Natürlich sind alle gleichberechtigt; es gibt keine Rangliste.
das Unternehmen wurde oft so schlecht bewertet, deswegen habe ich überall volle Punktzahl gegeben.
Wir bekommen den Höchstsatz an Spesen!!!
Trotzdem regen sich immer noch Leute auf, wenn einmal die Woche eine Briefmarke gekauft werden muss oder Umschläge.
Andere Firmen zahlen die Hälfte und dann muss man Quittungen und Belege einreichen um so seine Briefmarke wieder rein zu bekommen oder eben die Autowäsche.
Begrenzte Kilometer sind auch normal. Man kann doch nicht 80000 km im Jahr auf Kosten der Firma verfahren, wo man ja da arbeitet wo man wohnt oder zumindest in der Nähe.
Die Tankkarte ist deswegen auch begrenzt. Aber mal ehrlich, ich kommme immer damit aus bzw bin immer weit unter dem was die Firma vorgibt.
Da man immer im Außendienst ist hat man viele Freiheiten
Zeit kann man gut selber einteilen. Man ist ja im Außendienst
Tolle Truppe mit netten Leuten
Je älter um so mehr Erfahrung. Also können diese auch viel Fachwissen vermitteln
Super Verkaufsleiter-in
Gut, bei Fragen wird schnell geholfen
Wer gut verkaufen kann ist wichtig. Nicht das Geschlecht
Da fast jede Branche besucht werden kann sieht man jeden Tag was neues
Insgesamt wird es den Außendienstlern unnötig schwer gemacht.
Wer verkaufen kann, der wird trotzdem vergrault.
Der Innendienst spielt mehr gegen einen als das er den Außendienst unterstützt.
Der Kunde ist nicht König, sondern die Firma.
Anstatt alles möglich zu machen, wird eher geschaut wie man es sich selber möglichst einfach macht.Noch dazu kommt, dass man als Mitarbeiter allen möglichen Quatsch in Rechnung gestellt bekommt, da einige Mitarbeiter ihre Tätigkeit nur mit Halbwissen ausüben.
Das Unternehmen ist zu klein um Karriere zu machen
Das was man an Gehalt bezahlt bekommt wird einem hintenrum wieder irgendwie abgezogen.
Wenn man sich die Kollegen rauspickt die zu einem passen dann kann der Zusammenhalt gut sein.
Kann ich nichts negatives zu sagen
Vorgesetzte tragen nur der Titel Vorgesetzte obwohl sie eigentlich gar nichts selber entscheiden dürfen.
Die Firma hat einen nicht all zu kleinen Kundenstamm aber die Stammkunden betreut größtenteils die Verkaufsleiterin selber, man könnte ja zur Konkurrenz gehen und die Kunden mitnehmen.
So wird einem halt die Arbeit erschwert, da man reine Kaltakquise betreiben muss um auf seine Zahlen zu kommen.
Weniger Papierkram
Mitarbeiterkommunikation
Ideenreichtum und Inovationen
Nichtraucherrichtlinien beachten!
In diesen Unternehmen läuft sehr vieles schief. Man gibt einen hochbezahlten Job auf um in einen Reinfall zu landen.
Ich hörte, wenn man es dann geschafft hat einen recht großen Kundenstamm aufzubauen, dass dann alles recht entspannt ist.
Das man viele Kosten allein tragen muss.
Helft Euren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Vertrieb doch durch die Zugabe von inaktiven Kunden, damit der Start und auch einmal ein Durchhänger hilfreich gemacht wird.
Alleingelassen bei Kundensuche, nicht einmal inaktive Kunden werden einem gegeben, ganz allein Kundenstamm aufbauen. Versehentliche Fehlberechnungen werden einem zu Lasten gelegt.
Sind nicht die preiswertesten Anbieter. Bei auch berechtigten Kundenreklamationen wird es schon schwieriger.
Ja, das ist es ja, wenn man dann einen Kundenstamm irgendwann aufgebaut hat, dann mag es gehen. Nur bis dahin vergeht wohl einige Zeit ohne wirkliche Hilfe, sprich Unterstützung durch zur Hilfe gegebener inaktiver Kunden, welche man dann aktivieren darf.
Oben ist alles besetzt oder es gibt schon Anwärter/innen. Klar, ist ja ein kleines Unternehmen.
Geringes Grundgehalt und dann alles auf Provision, wenn man einen Basiskaufumsatz geschafft hat.
So richtig kann man da keine Aussage treffen. Wenn damit auch gemeint ist, dass man eine km-Begrenzung und Dieselkostenbegrenzung trotz 1%-Regelung hat, dann liegt die Firma ganz oben auf.
Jeder arbeitet für sich, teilweise etwas scheinheilig. Vorne Lächeln und hinten Schupsen. Wenn alles läuft und ein Kundenstamm hart erarbeitet wurde geht es dann. Nur da muss man erst hin.
Kann auch nicht viel dazu mitgeteilt werden, denn jede Kollegin arbeitet ja für sich und wenn dann alle zusammenkommen, dann ist schon Freundlichkeit vorherschendt.
Wenn es dann läuft, läuft auch das gut. Mein Gefühl: Rausholen was geht und dann fallen gelassen worden, obwohl wirklich meinerseits viel versucht wurde um echte Termine mit neuen Kunden zu bekommen. In dieser Zeit eben sehr schwierig in der Werbemittel-Branche.
Sehr hart, dass man ohne Kundenstamm arbeiten muss. Nicht einmal zu inaktiven Kunden hat man Zugang, um da wenigstens zu versuchen einen Neustart mit ihnen zu versuchen.
Manchmal doch schon mit ordentlich Druck.
Kann man nichts zu sagen, weil ja nahezu jede Kollegin für sich arbeitet. Wenn dann alle zusammenkommen ist es freundlich.
Schon interessant, aber eben auch sehr viele andere Anbieter, auch mit günstigeren Preisen bei gleicher Produktgruppe.
das auch nicht Verkäuferin eine Chance bekommen
Gehalt, komische Spesen Abrechnung, Betriebsinterne veraltete Kommunikation
Mitarbeiter Veranstaltungen und Schulungen sollten Mo Fr sein ,Anreisen am Sonntag oder Feiertag haben keinen positiven Einfluss auf das Arbeitsverhältnis, Kosten korrekt abrechnen, im Arbeitsvertrag alles niederschreiben
Im Vorstellungsgespräch bzw. in der Stellenanzeige gleich mitteilen, das der Mitarbeiter alle Kosten selber zahlen muss .
Es werden keine Arbeitsmittel wie Telefon, Laptop etc. gestellt. Kosten für Material, Porto, sowie alle weiteren Kosten trägt der Mitarbeiter selbst. Firmen PKW 1% Regelung mit Kilometer Begrenzung und Tankkosten Limit. Fahrzeug Nebenkosten ( Waschen, KfZ Pflege etc. ) zahlt der Mitarbeiter selbst
2 mal die Woche Bericht erstatten per WhatsApp, sonst nichts .
Die Qualität der Produkte, das Qualitätsmanagement, der Umgang mit der Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.