17 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles, vor allem das komplette recrouting... Menschen die keine Ahnung von Mitarbeiter Führung haben sitzen dort am längeren hebel... Unter alte Hasen werden hier bevorzugt behandelt. Vetternwirtschaft
Gestresst
Sehr schlechtes Image was durch Gehirnwäsche bei neuen verschleiert wird. Aber früher oder später sieht es jeder.
Keine
Keine. Bloss nicht ansprechen sonst fliegt man raus.... Da niemand sein Platz hergeben will. Sehr viele hinterhältige Leute im Büro
Sehr diskriminierende Erfahrungen gemacht. Hinterhalt wo man auch hinschaut.
Absolute Null nummern, vor allem das angebliche Qualitätsmanagement ist sehr unter geschult. Qualität wird total übersehen. Solange man jemanden aus der Firma kennt und den QM Honig ums maul schmiert ist man dabei. Vetternwirtschaft
Keine, da alle vorgesetzten, nur einseitig kommunizieren. Hat man eine andere Meinung fliegt man raus. Das liegt an der mangelhaften besetzung der Führungsebene. QM. PM etc.
Man hat das Gefühl man arbeitet für nix... Unterste lohngruppe
Top Werkzeug. Super austattung von Kopf bis Fuß.
Alle sehr freundlich und auch Hilfsbereit wenn Sie es können.
Zuviel Arbeit bei zu wenig Personal im Gebiet.
Schlecht Disponierung.
Bessere Schulungsmöglichkeitem als nur 0nlineplattformem.
Die Atmosphäre ist trotz des ganzen stress noch ganz angenehm, hat aber leider etwas nachgelassen.
Kann ich nicht beurteilen
Kann ich nicht beurteilen
Leider nein.
Da ich nur Außendienst gemacht habe kann ich es so sagen. Wer viel schafft bekommt mehr. Wer weniger schafft bekommt weniger.
Zwar schicke und moderne Auto, leider durch die fahrerei tut es nix gutes der umwelt bei.
Der zusammemhalt ist durchaus möglich, leider fällt da oft was weg weil es übersehen wird.
Jüngere sindnbelastbarer, äterer Kollegen sind nicht flott 5 stock hoch und runter.
Wenn man mal was auf dem Herzen hat ist jederezeit jemand da. Und wird schnell geholfen
Leider sehr stressig, wer aus dem Büro kommt hat da schon seinengrejzen schnell erreicht
Leider nur über Mail
Soweit es möglich ist wird jeder gleich nehandelt sofern er sich auch dementsprechend gegenleistungnzeigt.
Am Anfang ist alles neuland, nach einer weile leider alles eintönig. Verärgerte Kunden, viel stress durch Termindruck und viel kreuznund quer fahrerei durch schlecht Disponierte Bereiche.
Gute Arbeitsplatzausstattung.
Hohe Arbeitsbelastung.
Keine bis schlechte Strukturen mit Chaos-Potenzial.
Unterdurchschnittliche und nicht mehr zeitgemäße Bezahlung.
Karrieretechnisch eine Sackgasse ohne Rückwärtsgang.
Die Arbeitsatmosphäre wird wegen ständig steigender Arbeitsbelastung bei gleichbleibenden bzw. rechnerisch sogar sinkenden Löhnen immer schlechter. Das einzig positive ist dass die Arbeit selbständig ausgeführt werden kann, das suggeriert Vertrauen und zeitliche Flexibilität. Wegen der hohen Arbeitsbelastung, der ständiger Erreichbarkeit und nicht zuletzt der Einführung diverser Regeln und Arbeitsanweisungen ist dies aber kaum der Fall.
Die Folge ist eine hohe Fluktuationsquote - alle die etwas vernünftiges gelernt haben gehen nach kurzer Zeit wieder, oder fangen erst gar nicht erst an. Die Quote an schlecht ausgebildeten Quereinsteigern ist inzwischen sehr hoch, das belastet jeden in der Firma.
Als Unternehmensdienstleister verfügt die Firma über ein recht gutes Image, dies ist vor allem darauf zurückzuführen dass es in dieser Branche noch weit schlechtere Unternehmen gibt.
Leider inzwischen sehr schlecht. Das tägliche Arbeitspensum ist unter normalen Bedingungen nicht zu schaffen - hetzen, Quantität vor Qualität, schlechte Laune, körperliche und geistige Erschöpfung und Burnout die Folge. Verstärkt wird das ganze u.a. auch durch die Wochenenddienste die einen nicht einmal am Wochenende zur Ruhe kommen lassen.
Beides ist schlichtweg nicht vorhanden! Als Weiterbildungsmaßnahme werden lediglich Unterlagen und Videos zur Verfügung gestellt die man sich Zuhause in der Freizeit ansehen kann. Je länger man hier beschäftigt ist, desto dümmer wird man und desto eher verliert man den Anschluss an die Außenwelt und ist später ein Fall für Hartz 4.
Im Innendienst bekommt man je nach Einsatzbereich Stundenlohn oder Festgehalt, im Außendienst gibt es Leistungslohn, welcher durch einen relativ niedrigen und je nach Region unterschiedlichen Grundlohn abgesichert ist. Man kann hier durch Leistung und Mehrarbeit viel Geld verdienen, mit viel ist hier jedoch nur die Endsumme gemeint, beim rechnerischen Stundenlohn, vor allem in der Anfangszeit, ist hier auch nur Mindestlohn möglich!
Der Großteil der Umweltbelastung wird durch die vielen Autos im Außendienst erzeugt. Ein Umweltbewusstsein ist dabei nicht vorhanden, an der Routenoptimierung wird gespart und die Mitarbeiter kreuz und quer geschickt und die Umwelt dadurch unnötig belastet.
Der Kollegenzusammenhalt ist in Ordnung, hat jedoch mit der Zeit stark nachgelassen.
Ältere Mitarbeiter erhalten geringfügig mehr Geld und Urlaub.
Wegen schlechter Organisation und hoher Arbeitsbelastung bleibt den, für die hohe Anzahl an Mitarbeitern viel zu wenigen, Vorgesetzten kaum Zeit für die Mitarbeiterbetreuung- und führung. Hinzu kommt dass nahezu alle Vorgesetzten ebenso Quereinsteiger sind die nicht einmal einen Kurs zum Thema Mitarbeiterführung erhalten haben. Zusammengefasst suchen die Vorgesetzten stets nach dem (für sie) schnellsten und einfachten Weg, ohne Rücksicht auf Verluste.
Die Ausstattung ist durchweg gut, im Außendienst gutes Werkzeug und aktuelle Autos, im Innendienst schnelle Computer mit mindestens zwei Monitoren, inzwischen aber zu wenig Platz so dass der Großteil der Belegschaft in lauten Großraumbüros arbeitet. Die Software ist veraltet, aber in Ordnung.
Die Kommunikation findet bestenfalls zwischen Tür und Angel, meistens jedoch per E-Mail statt. Meetings finden inzwischen keine mehr statt weil sie sowieso nahezu in einem Streit enden und auch zu keinem Ergebnis führen da die Geschäftsführung von Ihrem Weg überzeugt ist und die Meinung der Mitarbeiter zweitrangig ist.
Gefühlt vorhanden.
Schon nach kurzer Zeit eintönig, viel Routine, wenig Herausforderung. Die einzige echte Herausforderung ist es trotz Zeitdruck eine halbwegs gute Arbeit abzuliefern.
Siehe in der Bewertung
Die Teamleiter sollten mal regelmäßig mit dem Außendienst mitfahren, um die Zustände mal selbst zu erleben.
Man steht permanent unter Stress, wird genötigt immer mehr Arbeit zu erledigen.
Wohl eher nicht so gut, viele Kollegen haben ein ähnliches Bild von der Firma wie ich.
Wenn man mit der Arbeit fertig ist, hat man meist auf nichts mehr Lust.
Weiterbildung gibt´s ebenfalls nur so unpersönlich wie Komunikation. Man darf sich sein Wissen in online Schulungen aneignen. Bei Fragen wird man oft ebenfalls darauf verwiesen.
Wer bereit ist sich dem permanenten Stress auszusetzen, verdient wenigstens halbwegs akzeptabel. Wenn man die Gesundheit miteinbezieht, die darunter leidet, ist das Gehalt eher ein Witz.
Nicht vorhanden, Mitarbeiter werden unnötig Heimatfern eingesetzt, teilweise direkt entgegengesetzt. Dadurch entsteht deutlich mehr Fahrstrecke als nötig.
Mit ein paar wenigen Kollegen kann man zusammenarbeiten.
Kann ich nich beurteilen.
Hier wird nur von oben herab mit den Mitarbeitern gesprochen, die Arroganz einiger Vorgesetzten, die selber mal im Außendienst waren ist kaum noch zu überbieten.
Die Werkzeuge und der Firmenwagen sind die einzigen Lichtblicke. Hier wird ausnahmsweise ordentliches Material zur Verfügung gestellt.
Unter Komunikation versteht man hier E-Mails versenden, meist unfreundlich formuliert und mit Forderung nach mehr Arbeitsleistung
Vermutlich gegeben, kann ich eher schlecht beurteilen.
Am Anfang machen die Arbeiten nich Spaß, weil alles neu ist, wenn man alles soweit kennt wird es sehr eintönig. Zudem lernt man mal alle Schichten der Gesellschaft kennen, meistens jedoch die, wo man auch gut drauf verzichten kann. Man arbeitet in unsauberen Wohnungen, bei unfreundlichen Kunden, die meist Arbeitslos sind, aber dringend einen Internetanschluss benötigen.
den Zusatzverdienst wenn man fleissig ist
aktuell kann ich da nichts sagen, bin erst seit einigen Monaten da
bin den ganzen Tag bei Privatkunden vor Ort und kann mir meinen Tag sehr gut einplanen. Wenn kurz vor Feierabend noch eine Störung rein kommt, dann bearbeite ich die gerne, weil ich dann auch belohnt werde
viel Karriere ist bei diesem Job nicht möglich. Mann muss das mögen, so wie ich. Den ganzen Tag bei Kunden, immer on Tour, fast nie in der Firma nur wenn ich Material hole).
habe letzte woche bei einer Störung länger gebraucht, dann hat mir ein Kollege geholfen das ich mein Tagesziel schaffe. Vielen Dank nochmal
super, von den Alten kann man gut lernen
habe meinen Chef beim Vorstellungsgespräch kennen gelernt, sehr sympathisch
die Fahrerei nervt manchmal, auch wenn man einen Parkplatz sucht
die Kommunikation mit der Disposition läuft klasse.
jeder Servicetechniker hat die gleichen Chancen. Fleiß wird belohnt
die aufgaben sind dann interessant, wenn man sich gerne mit dem Thema Telekommunikation beschäftigt
Meistens ein Ansprechpartner im Büro mit offenem Ohr. Dienstwagen auch für Privatfahrten nutzbar (gegen Gebühr)
Arbeitszeiten i.d.R 7:30-16 Uhr, 14-tägig auch Samstags.
Alle 8-10 Wochen je 1 Woche Spätdienst 11-20Uhr.
Überregionale Einsätze (Bayern etc.)
Ausgleichstage für verrichtete Samstage möglich.
Interne Arbeitsabläufe stimmen leider an manchen Ecken nicht und gehen fast immer zu Lasten des Außendienstes.
Auf die Bedingungen der Außendienst-Techniker sollte mehr Rücksicht genommen werden. Immerhin sind es diese, die die Umsätze erzielen.
Soweit so gut. Schwierig ist es, da man von der Telekom abhängig ist. Eben ein Dienstleister (Subunternehmer)
Auftragnehmer der Telekom. Die Firma kann nur das bearbeiten was von der Telekom vorgegeben wird. Die Schuld trifft selten den Unternehmer.
In der Regel bekommt man den Urlaub den man möchte. Es wird verlangt sich seine Tour für den Folgetag in seiner Freizeit zusammenzustellen, da die Arbeit für den Folgetag meistens erst nach 18 Uhr disponiert wird.
Fortbildung hin und wieder. Man kann sich im Webtraining weiterbilden.
Allerdings unbezahlt. Aufsteigen Bzw. Befördert werden kann man dort nicht. Man kann ins Büro für ein Festgehalt wechseln.
Meistens Einzelkämpfer. Wirklich helfen möchte niemand. Da man aber bis 16 Uhr Anwesenheit hat, wird man dann mehr oder weniger dazu überredet anderen Kollegen zu helfen.
Teamleiter geben sich immer Mühe, auf die Belangen und wünsche eines jeden einzugehen. Natürlich kann man nicht immer jedem gerecht werden. Teamleiter machen einen guten Job.
Leistungslohn (Positionen) seit Jahren in etwa gleich.
Pramienmodell
Kommunikation zwischen Außen und Innendienst klappt mal besser mal schlechter
Da Leistungslohn, liegt es an einem selber wieviel man verdienen kann/möchte.
Gehalt bis 40.000+ brutto möglich.
Leider werden häufig neue Mitarbeiter in schöner zu fahrenden Gebieten eingesetzt und auf die langjährigen Mitarbeiter wird dort mal mehr mal weniger Rücksicht genommen.
Am Ende des Tages zählt nur, dass alle Aufträge irgendwie erledigt wurden.
Das Aufgabengebiet ist vielfältig. Zusätzliche attraktive Verdienstmöglichkeiten durch Provisionsgeschäfte
das ich so freundlich und professionell im Team aufgenommen wurde
Ich gehe sau gerne zur Arbeit. Jeden Tag ist man bei anderen Privatkunden
Anfangs war ich etwas skeptisch, denn ich habe hier gelesen wie sich einige Mitarbeiter nicht so toll geäußert haben. Ich kann den Frust nicht nachvollziehen - ich finde TMTkom richtig super und hoffe ich darf hier lange arbeiten
8 - 10 Stunden dauert der Arbeitstag und am Wochenende habe ich frei
Ich hoffe das mein Chef meine Arbeit schätzt, dann sollte einem beruflichen Aufstieg auch nichts im Wege stehen
Es gibt ein Grundgehalt, plus eine monatliche Leistungsprämie. Und seit letztem Monat gibt es auch noch eine jährliche Leistungsprämie - ich bin absolut zufrieden
Da ich selber einen Hund habe, find ich es super das die Mitarbeiter vom Innendienst ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen dürfen
Ich bin ja die ganze Zeit alleine im Auto unterwegs, deshalb kann ich hierzu nicht wirklich faire Aussagen liefern. Im Büro ist auf jeden Fall immer gute Laune und viele Mitarbeiter dürfen sogar ihren Hund mitbringen
Ich bin erst seit 13.04. in der Firma und kenne natürlich nicht jeden. Aber einige ältere Techniker habe ich schon getroffen
Ich habe schon während meinem Vorstellungsgespräch gemerkt, dass der Chef locker drauf und sehr nett ist
Die meiste Zeit sitz ich im Firmenauto - hier muss ich auch selbst darauf achten, das mein Firmenfahrzeug sauber bleibt
Im Innendienst haben die Mitarbeiter regelmäßig Meetings, ich als Servicetechniker bin ja immer im Außendienst
Also bei den Servicetechnikern gibt es auch Mitarbeiter die nicht in Deutschland geboren sind
Die Arbeitsbelastung in an manchen Tagen etwas stressig - aber mir ist es schon zweimal passiert, dass mir der Kunde sogar ein Mittagessen angeboten hat