Nichts für schwache Nerven
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das überaus nette Kollegium in einzelnen Abteilungen, ohne das noch schneller gekündigt werden würde.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hoher Druck, wenig Wertschätzung-auch, wenn dies natürlich anders gesehen wird (es gibt schließlich ein Sommerfest, bei dem die Getränke und Würstchen gestellt werden und eine Weihnachtsfeier).
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt sollte an die Verantwortung und auch das hohe Leistungspensum angepasst werden, dann wäre die Zufriedenheit höher und die Fluktuation geringer.
Arbeitsatmosphäre
Sehr kollegial, hilfsbereit
Image
Es gibt eine hoheFluktuation
Work-Life-Balance
Urlaub kann in der Regel genommen werden, es fallen allerdings sehr viele Überstunden an (die wiederum nicht flexibel genommen werden können-außer im Dezember)
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen können nicht immer für die Arbeit genutzt werden, daher nicht immer sinnvoll.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist am unteren Ende des möglichen angesiedelt, ebenso der Urlaub. Erhöhungen an Bedingungen geknüpft, Berufserfahrung zählt nicht.
Der Arbeitgeber gibt etwas zur privaten Altersvorsorge dazu, mittlerweile gibt es eine betriebliche Krankenversicherung (deswegen 2Sterne).
Ein Jahresbonus wird in der Regel gezahlt, ist aber sehr intransparent und anscheinend abhängig davon, in welchen Projekten gearbeitet wird - die man sich nicht aussuchen kann - Großprojekte haben immer Vorrang, die Mitarbeiter aus den kleineren Projekten halten diesen Mitarbeitern den Rücken frei, den höheren Bonus bzw. Extrabonus bekommen dennoch nur die anderen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ja
Kollegenzusammenhalt
Nichts hinzuzufügen
Vorgesetztenverhalten
Abteilungsleitung ist immer offen und sehr bemüht
Arbeitsbedingungen
Homeoffice gut möglich, im Büro manchmal etwas wenig Platz
Gleichberechtigung
Gehaltsstruktur nicht ersichtlich, anscheinend abhängig vom Verhandlungsgeschick. Oft nicht fair (die Kollegen tauschen sich mittlerweile aus)
Interessante Aufgaben
Projekte werden zugeteilt, meistens hat man kein Mitspracherecht.