4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei tofino burgerbude haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
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4 Werkstudent:innen bei tofino burgerbude haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
Das Team
Vorgesetztenverhalten
Das einzige positive an dem Job ist das Team. Es gibt auch Angestelle die einem das Leben schwer machen, aber Ausnahmen bestätigen die Regel :)
Der Image des Ladens leidet leider unter der Inkompetenz der Leitung.
Gibt es nicht. Man wird random in Schichten geschoben ohne Absprache. Jedes Wochenende arbeiten.
Selbst nach jahrelanger Angehörigkeit und Mehrarbeit keine Gehaltserhöhung.
Mindestlohn, keine Boni oder Sonderzahlung, auch sonntags. Gehalt wird immer (!) zu spät und fehlerhaft überwiesen. Stunden werden oftmals zu Gunsten des Arbeitgebers abgeändert, trotz digitaler Zeiterfassung.
Ist kein Thema in dem Laden
Der Zusammenhalt im Team ist top.
Es gibt im Team keine Älteren Kollegen.
Ein Stern ist schon zu viel. An Inkompetenz kaum zu übertreffen - schade der Laden hat(te) ein echt großes Potenzial. Gehälter werden jeden Monat viel zu spät oder gar nicht ausgezahlt. Das selbe gilt für Urlaub, Überstunden und Boni.
Im Sommer sind in der Küche über 35 Grad und im Winter 10 Grad. Die Lüftung funktioniert nicht richtig. Es wird kein Wasser bereitgestellt, auch im Hochsommer nicht.
Man bekommt, wenn überhaupt, sehr spät Antworten auf nachfragen. Auch aufs Gehalt bezogen. Insgesamt mehr als mangelhaft
Alle Angestellten werden vom Vorgesetzte gleich abwertend und Herabwürdigend behandelt
Burger braten und Gäste bedienen. Sonderaufgaben liegen darin, die verschmutze Lüftung zu reinigen oder den Keller zu schruppen.
Immer gute Stimmung im Team, weshalb die Arbeit Spaß gemacht hat.
Stimmung wird durch die Vorgesetzten jedoch gedrückt, da man keine Wertschätzung erhält.
Image nahm die Jahre nach und nach ab
Gut mit dem Studium vereinbar, da Schichten am Abend und am Wochenende waren. Trotzdem musste man manchmal mehr als kurzfristig einspringen.
Manchen Mitarbeitern wurde ohne Gründe Urlaub verwehrt
Mindestlohn ohne irgendwelche Zulagen. Auch nach zwei Jahren Zugehörigkeit kommt eine Gehaltserhöhung nicht infrage. Zudem werden Gehälter nicht pünktlich und zum Teil unvollständig überwiesen
Trotz digitaler Zeiterfassung wird bei den Arbeitszeiten gepfuscht, weshalb man alles strikt nachhalten muss
Es wird lediglich versucht Plastik zu vermeiden. Das Sozialbewusstsein ist kaum vorhanden
Das Team war super! Oft wurde nach den Schichten noch was zusammen unternommen.
Insgesamt ein junges Team. Ältere werden nicht ausgeschlossen
Unprofessionelles Verhalten. Keine Kommunikation den Mitarbeitern gegenüber und Streitigkeiten untereinander.
Im Krankheitsfall muss man sich oft selbst um Ersatz kümmern. Es kam vor, dass man ungefragt Schichten zugewiesen bekommen hat
Viele wichtige Gerätschaften kaputt. Alles wird nur provisorisch repariert und gehofft, dass es möglichst lange hält. Die Technik im Laden ist nicht fortschrittlich
Vorgesetzten-Kommunikation gleich Null! Wichtige Informationen werden nicht übermittelt, sodass man sich selbst über Social Media informieren musste. Team-Meetings fanden unregelmäßig statt und wurden nicht vergütet! Nachrichten und Anrufe werden ignoriert.
Gastronomie halt - definitiv nicht für jeden was, da kaum Abwechslung, aber grundsätzlich in Ordnung.
Keine Kontaktfreudigkeit und es wird auch keine Information über die Zukunft des Betriebs weitergegeben.
Das Antworten auf Nachrichten wäre anerkennenswert.
Die Arbeit mit den Arbeitskollegen war sehr gut. Die Ausstattung in meinem Arbeitsbereich hingegen war miserabel. Kaputte Geräte, Schläuche und Maschinen haben die Arbeit nicht erleichtert und man war deswegen länger im Geschäft, um diese Fehler zu kompensieren. Auf Reparatur wurde kein Wert gelegt bzw. nur semi-professionell erledigt.
Die Arbeitstage konnte man sich selbst aussuchen, sodass ich gut meine Zeiten mit der Uni abgleichen konnte. Jedoch war die Koordinierung des Arbeitgebers bezüglich Krankheitsfällen bzw. Urlaub bei Arbeitskollegen mangelhaft. So musste man teilweise doppelt so oft im Laden erscheinen, weil der Bereich im Laden unterbesetzt war.
Nicht vorhanden.
Die Arbeitskollegen waren klasse. Der einzige Grund, wieso ich da solange gearbeitet habe.
Auf den Arbeitgeber konnte man sich nicht verlassen, da er keinen Wert auf Versprechungen und Termineinhaltungen legt. Auf Nachrichten reagierte er nicht, es sei denn, er wollte etwas von uns.
Viele Geräte und Maschinen sind leider kaputt und seitens des Arbeitgebers werden keine Reparaturen vorgenommen.
Auf Nachrichten wurde nicht reagiert und auch während der Corona-Zeit wird man weiterhin ignoriert. Fehlende Unterlagen werden nicht zugeschickt, obwohl man öfters nachgefragt hat.
Man erhält als Werkstudent Mindestlohn und Trinkgeld.
Jeder Werkstudent bekommt Mindestlohn und Trinkgeld.
Da hauptsächlich die Arbeit unter den Arbeitskollegen aufgeteilt wurde, war die Arbeitsbelastung unter uns gerecht. Jedoch wurde dann vonseiten des Arbeitgebers noch mehr Arbeit aufgetragen, sodass man während der Arbeitsschicht nicht alle Aufgaben schaffen konnte. Die Chance, eigene Ideen in das Geschäft einzubinden, war nicht vorhanden.
Zu meiner Zeit auf jeden Fall ein starkes Team vor Ort gewesen. Hatte immer den Eindruck dass unsere gute Laune sich auf den Gast übertragen hat. Zusammenhalt war definitiv Klasse.
Bin gerne dort gewesen. War dennoch einer meiner Lieblingsnebenjobs
Ist der einzige Grund warum ich es vermisse dort zu arbeiten.
Brilliante Idee gehabt, durch Gasteinbrüche die falschen Entscheidungen getroffen. Hätte besser laufen können. Kommunikationsschwächen.
Mittelmaß dadurch dass die Kommunikation im Team besser war als mit der Führungsetage. Erkrankte mussten sich z.B. selbst um Ersatz kümmern, was Mithilfe des Team trz gut funktioniert hat. Auf Antworten des Chefs konnte man auch mal länger warten.
Ist halt Service.