33 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Umgang mit den Mitarbeitern und Gehaltsmanagment
Komplette Führung sollte auf den Prüfstand und das Mobbing und bevorzugen von Lieblingen sollte konsequent bekämpft werden
2 Sterne nur weil es wenige gibt die mit einem zusammengearbeitet haben. Eigentlich ist es mehr jeder für sich und gegen die anderen.
Schlecht
Bei 3 Schichten fällt das eher raus
Nur für Lieblinge
Knapp über Mindestlohn mit seltenen Erhöhungen oder auch garkeinen
Müll wird zumeist sortiert wenn die Mitarbeiter die kaum deutsch können es verstanden haben. Sozialkompetenz gibt es nicht
Jeder gegen jeden ist das Motto und von der Produktionsleitung und einem Teil der Schichtleitung gewollt und gefördert
Werden alle gleich gescheucht
Soziale Kompetenz gleich null
Laut staubig stressig
Keinerlei Infos in Bezug auf das was in der Firma passiert. Eher Geheimhaltung gegenüber den Mitarbeitern
Nein
Keine
Keine Ahnung
??!!
Zu wenig platz hier alles aufzuschreiben
Mal ja mal nein
Wichtige infos kommen gar nicht oder zu spät zu uns.
Möglichkeit zum homeoffice, flexible Arbeitszeit
Nichts
Kommunikation könnte einfacher und besser sein
Angenehm
Sehr gut
Bin zufrieden
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Einwandfrei
Angenehm
Könnte etwas besser sein
Sehr abwechslungsreich
Hab nur n paar Meter , gute Erreichbarkeit
Es wird zuviel vertuscht , kein ehrlicher Umgang , fängt am Kopf an...
Gesprochenen einhalten , einfach dazu stehen
Kaum Lob , eher Feuer an der Tagesordnung
Welches Image
Das sind Fremdwörter
Das sind Fremdwörter
Man bekommt gesagt , es gibt mehr , kümmern um dies , Fehlanzeige , traurig
Unternehmensleitsätze mal zur Hand nehmen , dann noch umsetzen
Ein Gegeneinander , wird vorgelebt und erwünscht
Kein Respekt
Nö , hauen noch drauf
Welcher Stand der Technik
Ausbaufähig
Nix mitbekommen , werden eher ausgenutzt
Manche bis zur Erschöpfung , Andere arbeiten so la la
Es soll 7 Tage die Woche produziert werden, ohne frei, Sonntags auch
Neue Mitarbeiter aus Rumänien bekommen mehr als andere
Als Deutscher leider sehr schwer
Werden gemobbt
Viele Vorgesetzte sind Rumänen, sie bevorzugen ihre Landsleute
In der tofuhalle zu heiss, keine Lüfter
Keine, da nur rumänisch gesprochen wird
Vielfältiger und multikulturellen Mitarbeiterkreis; auf diese Weise
entfelt die Langeweile im Betrieb.
Die Schichten sind festgelegt: eine Woche Frühschicht, eine Woche Spätschicht. Gelegentlich auch Samstags und Feiertage, dies wird aber von Anfang an mitgeteilt und natürlich auch dementsprechend bezahlt.
Eigene Mitarbeiter werden in als Führungskräfte befördert.
Für die Arbeit, ist das Gehalt angemessen.
Dort werden ausschließlich vegane Fleischersatzprodukte hergestellt. Auf Nachhaltigkeit wird sehr geachtet.
Ist von Mensch zu Mensch anderes, mein Team war top.
Viele meiner Kollegen sind zu meiner Zeit, nach 15 -20 jahre Arbeit, in Rente gegangen. Ältere Mitarbeiter sind sehr wohl geschätzt und unterstützt ( z.B duch Teilzeitjob bei Bedarf).
Nett, offen und sehr präsent. Die Hierarchie ist flach und die Führungsebene bis auf Geschäftsführer stets erreichbar.
Die Aufgaben beziehen sich hauptsächlich auf körperliche Arbeit. In die Produktionshalle ist manchmal sehr warm und feucht.
Es wird auf verschiedenen Sprachen gesprochen, deshalb nicht immer leicht. Eine gute Gelegenheit über sich hinaus zu wachsen. Allerdings sind die Kollegen meistens offen, so dass jeder das Gefühl zur Team zu gehören hat.
Jeder wird nach Leistung beurteilt, unabhängig von Geschlecht, Religion oder Herkunft.
Im Produktionsbereich ist der Ablauf standardisiert, dennoch nicht vollständig automatisiert, sodass der Mensch im Mittelpunkt steht. Routine entsteht überall.
Den Arbeitern muss zugehört und sie respektiert werden, das Unternehmen würde sicherlich viel besser funktionieren
Sie haben kein direktes Familienleben, in diesem Unternehmen müssen Sie 6 Tage die Woche arbeiten, an Feiertagen sogar an einigen Sonntagen, sie haben keinen Respekt vor dem Familienleben ihrer Arbeiter.
Respekt vor der Umwelt? Ich denke, wenig oder gar keine, Plastik, sehr aggressive chemische Produkte, zu viel Wasserverbrauch
Wenige Leute sind es wert in diesem Unternehmen
Sie sollten mehr Professionalität, mehr Respekt und mehr Bildung haben
viel Lärm, viel Hitze, ohne Lüftung, 37°-38° und mehr, Maschinen jeden Tag kaputt.
Null
alles ziemlich langweilig
Das Image ist nach meiner Meinung nach nicht gut, ich bin mittlerweile seit 6 Wochen dort und mein Eindruck hat sich bestätigt. Viele kommen mit Magen- oder Bauchschmerzen zur Arbeit, allein das ist kein gutes Zeichen.
Gibt es ganz wenig, viele denken nur an sich oder wären was besseres.
Findet kaum bis gar nicht statt .
Das Thema ist durch.
DAs er Dinge verspricht, die er nicht hält. Und das nachhaltig.
Wollte er vorher auch schon nicht hören/umsetzen.
Die Atmosphäre hat den Boden erreicht, ab jetzt wird gegraben. Wer keine Schaufel bekommt (nicht selbstverständlich), darf auch gerne die Hände nehmen (leider keine Witz).
Schlimm. Und daher ist es auch mittlerweile ein Kraftakt neue Mitarbeiter aus der Region zu rekrutieren. Ebenfalls schlimm, dass immer neue bedürftige Menschen zu uns kommen, die davon keine Ahnung haben und so das Bio-Hamsterrad der Ausbeutung am laufen halten.
Findet nicht statt. Diese moderne Begrifflichkeit existiert in diesem Unternehmen genauso wenig wie etwa Nachhaltigheit (weder beim Produkt, den Rohwaren und noch im Umgang mit Personal).
Rechtsschutzversicherung, Gewerkschaftsmitglied sein oder wegbewerben.
Besser, gar nicht erst dort bewerben und sich vorher eine Alternative suchen.
Für Selbstverständlichkeiten lässt man sich gerne feiern.
Hier wird es richtig schlimm. Wir reden hier von einem Bio-Unternehmen, welches sich damit brüstet einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dafür werden PR-mäßig auch große Anstrengungen unternommen. In der Tat gibt es weder eine funktionierende Mülltrennung noch ein Nachhaltigkeitskonzept. Der Presseauftritt ist pure Heuchelei und gelebt wird davon nischt! Genauso wenig findet eine Nachhaltigkeit im Rekruiting statt. Diese überlässt man "sozial engagierten" Zeitarbeitsfirmen. Viel Spaß!
Leider sorgen die fehlenden Strukturen und die ständige Kontrolle für Missgunst unter der Belegschaft, was den Zusammenhalt bewusst verringert. Keine starke Basis und daher auch stetige Fluktuation.
Ältere Kollegen wollen mehr Urlaub, sind öfter krank, haben mehr Widerworte da sie aufgrund ihrer Erfahrung wissen was erlaubt ist und was nicht, haben höhere Ansprüche und oh weih irgendwann auch einen längeren Kündigungsschutz. Alles nicht im Interesse der Kaserne.
Nicht auf normaldeutschem/europäischem Niveau. Der Ausdruck Kaserne wird oft und gerne verwendet.
Industrie-Umfeld, wer das mag, für den gibt's 5 Sterne . Schichtdienst, Kälte, Hitze, Staub, Geruch.
Sehr gut wenn Frau/Mann spontan die Verantwortung übergeben bekommt. 1 Sekunde bevor der Zug an die Wand fährt versteht sich. Dann wird kommuniziert und zwar straight von oben nach unten.
Nein.
Verwaltung des Chaos anderer auf ganz hohem Niveau.
Schlechte Leistung hat endlich Konsequenzen und belastet uns nicht mehr
Die Pandemie lässt momentan nicht viel Spielraum zu
Hier bewegt sich in letzter Zeit einiges
Hier ist noch Luft nach oben
Es könnte noch besser miteinander gehen
Streng aber fair
Nach jahrelangem Schweigen wird die Kommunikation täglich besser.
So verdient kununu Geld.