2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Aufgaben ohne klares Ziel
Mitarbeitende wissen um die mangelhafte Qualität
ständige Erreichbarkeit wird erwartet
Nein
Einstiegsgehalt in Ordnung aber undurchsichtig. Gespräche zu Gehaltserhöhung werden abgeblockt
Gut. Zug und Fahrrad wird bevorzugt. Weitestgehend papierfrei
sehr gut bis auf wenige Ausnahmen
Abwertung älterer Kollegen
Planlose Leitung
Kleines Büro, Homeoffice selektiv erlaubt
gut zwischen Kollegen, unangenehm und chaotisch mit den beiden CEOs
Hauptsächlich wurden jüngere Frauen vom CEO eingestellt
Aufgaben sind theoretisch interessant, aber die Produkte sind qualitativ nicht hochwertig, was demotivierend wirkt
Faire Gehälter, dem Arbeitsdruck entsprechend. Eine Person einstellen, die zwischen Gründerpaar steht und für die Rechte des Teams einsteht. Deutschlandticket, Edenred Karte, Kindergartenzuschuss.
Im Home-Office ist es am besten, allerdings Micromanagement durch Anrufe oder Nachrichten zur Kontrolle. Kleines Büro, dass sich Angestellte mit Chefin und Chef teilen.
Außenwirkung durch Auftritte in Sendunen, Zeitungen usw. sehr gut, intern schwierig. Umgang mit dem Personal wird der tollen Arbeit nicht gerecht und es ist oft der Zwiespalt zwischen an sich gutem Themenfeld und mangelhaftem Arbeitsumfeld
Egal ob Urlaub oder Krankschreibung, fast immer gibt es einen Grund für Chef*in, um eine anzuschreiben. Am besten gelingt die Balance, wenn man nicht im Büro ist und die App vor/nach Arbeitszeit stummschaltet.
Keine realistische Chance auf Aufstieg oder Gehaltserhöhung. Wenn nur mehr Arbeit, die in geichbleibende Wochenstunden/ Überstunden passen sollen.
Oft gut. Allgemeiner Austausch, Hilfe in stressigen Phasen gut und nett.
Keine realistischen Ziele/Fristen, kein gelernter Umgang mit Personal, eher nach Befindlichkeit und Sympathie. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dem Team oft nur die halbe Wahrheit oder Lügen über die Ausstrittgründe/Kündigungen anderer Personen kommuniziert werden.
Primär Arbeit an eigenen Geräten, kein Arbeitslaptop, Arbeitshandy. Ein kleines Büro, das man sich mit Chefin und Chef teilt.
Micromanagement in wöchentlichen Checks mit Vorgesetzen und Nachrichten am Tag. Unrealistische Fristen, die meist von Chef*innen selbst durch zu spätes Melden gesprängt werden.
Gehälter pünktlich, aber ohne Möglichkeit fair darüber zu sprechen. Nicht nachvollziehbare ungleiche Bezahlung im Team. Keine zusätzlichen Leistungen außer Essen bei Pflichtevents.
Kernteam besteht nur aus Frauen, es gibt keine Aufstiegschancen. Bisher ist niemand wiedereingestiegen. Kein diverses Team.
Allgemein ist Arbeit für Aufklärung über psychische Erkrankungen eine sinnstiftende Arbeit. Allerdings ist in fast jeden Bereich nur eine Person angestellt, also je nach Phase sehr hoher (teils ungerechtfertigter) Druck. Die meisten Entscheidungen treffen Chef oder Chefin, auch gegen die Empfehlungen der Fachperson.