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10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Selbständiges Denken gefragt

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

familienlieb, Augenhöhe, sehr kreatives Denken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

durch hohe Kreativität fehlt manchmal eine Linie

Arbeitsatmosphäre

freundschaftlich, sehr angenehm

Work-Life-Balance

jede Work-Life-Vorstellung ist verhandelbar

Karriere/Weiterbildung

auch wieder: Eigeninitiative ist hier gefragt

Gehalt/Benefits

verhandelbar, aber man muss selbst aktiv werden um seine Lage zu verbessern

Kollegenzusammenhalt

meistens sehr gut

Vorgesetztenverhalten

freundschaftlich und auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Homework ist möglich, die Bürogestaltung ist jedem/ jeder selbst überlassen

Kommunikation

manchmal muss man selbst aktiv werden, dann ist in jeder Abteilung ein offenes Ohr

Interessante Aufgaben

das ist natürlich davon abhängig, für welche Stelle man sich beworben hat - meine Aufgabe ist sehr interessant


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nicht als Arbeitgeber zumutbar

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie alles schon beschrieben

Verbesserungsvorschläge

Wechsel der Chefetage wäre dringen anzuraten....
Oder ne Schulung wie behandel ich meine Angestellten wie Menschen und nich wie Vieh!!!!!!

Arbeitsatmosphäre

Mit den Kollegen war soweit alles inordnung

Image

Kein kommentar

Work-Life-Balance

Halb in der Nacht anfangen und Spät Abends dann endlich mal Feierabend
14 std Schichten an der Tagesordnung!!!!

Karriere/Weiterbildung

Null!!!!!

Gehalt/Benefits

Gehalt wie bei 40 Std
Arbeitest aber locker doppelt so viel!!!!
6 Tage wochen standard!!!!!!!!!!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nich mal im Traum
Wegwerfen und verschwendung zählen zur Tagesordnung

Kollegenzusammenhalt

War bei vielen Kollegen positiv...

Umgang mit älteren Kollegen

Eher junge Kollegen da .....

Vorgesetztenverhalten

Schleimen bis zum Tropfen
Wenn du Glück hast mögen sie dich und du hast ein traumhaftes Verhalten....
Wenn nicht dann bist du der Ar..... vom Dienst!!!!!

Arbeitsbedingungen

Rattenplage ist untertrieben....
Wenn man im Lager arbeitet!!!!!
Toiletten die nicht funktionieren!!!!!

Kommunikation

Nicht wirklich vorhanden......
Jeder erzählt was anderes kein wirklicher durchblick da

Gleichberechtigung

Gleich Null!!!!

Interessante Aufgaben

Nich wirklich welche

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniel Orth, Geschäftsführer
Daniel OrthGeschäftsführer

Ich möchte hier auf einige Falschaussagen hinweisen:
Zum Thema Weiterbildung: Wir bieten Ausbildungsplätze an, wir stellen Schulabbrecher*innen und Menschen ohne Ausbildung an. Wer möchte, kann durch eine gute Leistung zum Filialleiter aufsteigen und auch andere Verantwortungen übernehmen. Fast alle Mitarbeiter*innen im mittleren Management haben ganz unten im Lager oder als Verkäufer*in angefangen.

2. Niemand arbeitet bei uns 80 Wochenstunden. Jede/r Angestellt*e arbeitet so viel, wie er/sie möchte - bzw. wie es im Arbeitsvertrag vereinbart war. Jede andere Behauptung ist eine unhaltbare Unterstellung.

3. 6-Tage-Wochen-Standard. Das ist auch Unsinn. Richtig ist, dass wir im Arbeitsvertrag eine 6-Tage-Woche vereinbaren. In der Praxis sind das aber dann beispielsweise 4 * 10 Stunden-Wochenschichten oder 6 * 7 Stunden-Wochenschichten.

Sie haben im Lager gearbeitet. Und wir hatten tatsächlich einen Rattenbefall im Lager und wir hatten dann mit einer Schädlingsbekämpfungfirma das Problem gelöst. In den 17 Jahren, in denen es Tonerdumping gibt waren Toiletten vielleicht insgesamt 2 Wochen defekt. In den letzten Monaten war eine der beiden Lagertoiletten defekt. Der Lagerchef hat anschließend eine Firma beauftragt, die die Verstopfung behoben hat.

Als Chef halte ich im Lager die Kolleg*innen regelmäßig an Kartons und Füllmaterial aus dem Wareneingang auch für den Warenausgang zu verwenden. Vor einem Jahr haben wir begonnen die Plastikblister-Verpackung durch Kartons zu ersetzen und seit vielen Jahren erhalten unsere Kunden Papiertüten statt Plastikbeutel. Wenn Sie allerdings wirklich ein Interesse am Umweltschutz hätten, hätten Sie mir einen persönlichen Verbesserungsvorschlag geben können, als hier anonym und öffentlich zu bashen.

Der Punkt Work-Life-Balance weist vermutlich auf die Phase hin, als unsere Geschäfte wegen des Lock-Downs geschlossen haben mussten und wir im Onlineshop den fast dreifachen Umsatz hatten. Viele fleißige Verkäufer*innen aus den Läden haben uns im Lager unterstützt. Wegen der Corona-Situation hatten wir aber auch unser Lager in zwei Schichten eingeteilt. Die erste Schicht hat um 7:00 in der Früh begonnen und bis 14:00 gearbeitet. Die zweite Schicht begann um 14:30 und hat bis 22:00 gearbeitet. Bitten rechnen Sie nach, ob das 14 Stunden sind.

Dass Sie behaupten, dass die Chefetage Angestellte wie Vieh behandeln ist eine sehr verletzende Anschuldigung und ein richtiger Schlag ins Gesicht. Wir hatten 2019 wirklich ein sehr schwieriges Jahr und ich habe mir Nächte um die Ohren geschlagen in dem ich mir Sorgen um den Erhalt der Arbeitsplätze machen musste. Anfang 2020 hatten die Anstrengungen gefruchtet und ein chinesischer Investor hat uns vor einer Pleite bewahrt.

Ich bin als Chef nahezu jeden Tag im Lager und gegrüße jede Kollegin und jeden Kollegen persönlich und frage kurz wie es geht. Ich habe immer eine offene Tür in meinem Chefbüro. Jeder Mitarbeiter hat meine private Handynummer und kann mich jederzeit anrufen oder anschreiben. Davon machen gerade auch Lager-Mitarbeiter*innen gebrauch, die Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben. Und dafür bin ich sehr dankbar.

Arbeit im Verkauf in einer Filiale.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schneller Arbeitsvertragabschluss , da hohe Mitarbeiterfluktuation. Wer mal 1 Monat schnell einen job braucht und dann wieder abhaut ist hier richtig .

Verbesserungsvorschläge

Jeder der etwas von sich und seiner Zukunft hält , sollte unter den Bedingungen , wie ich sie oben beschrieben habe , nicht dort Arbeiten !!!

Arbeitet aufjedenfall nicht als Springer "Verkäufer" oder "Filialleiter" wie sie es nennen .

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet meistens allein . Filialleiter nennen sie deine Tätigkeit, die einen mögens die anderen nicht.

Image

Was für Image?? Christlich angepriesen aber Fake wie Ed Hardy Kleidung von damals. Kennt ihr die noch ? Haha

Work-Life-Balance

Bruder muss looos. Leider zwischen 10-11 Stunden Schichten, indem man tatsächlich die Arbeit eines Filialeiter macht, das heißt alles Kundenberatung und verkauft, warenannahme , Warenverpacken , Warenverraümen , Filiale putzen , Abrechnung , Bestellung von Waren etc. Hohes Kunden aufkommen teilweise und man kriegt alles schwer unter einen Hut. Bei 10 Stunden Schichten und mehr und alles alleine , ist man meistens erschöpft und hat nix mehr vom Tag. Zudem gibt es Bereitschaftdienste ohne besondere ausreichend hohe Vergütung und Annerkennung.

Karriere/Weiterbildung

Wer arbeitet sich zuerst zu Tode und kriegt 1€ mehr oder schmiert denen so viel Honig um den Mund , sodass einem dies vielleicht erspart bleibt.

Gehalt/Benefits

Gehalt eines 8 Stunden Arbeiters der entspannte Aufgaben hat ohne Verantwortung und ohne eigenen impakt am unternehmesprofit. In Wirklichkeit arbeitet man 10-11 Stunden , manchmal 6x die Woche , alleine mit viel Verantwortung und hohen Stressfaktor und sorgt durch aktive Verkaufsberatung für höhere Umsätze, wird behandelt wie ein Springer in dem man die ersten Monate jede Woche in einer anderen Filiale und das Berlin weit, für ein Gehalt von 10€ die Stunde , max 12 mehr würden sie nicht bezahlen.

SKANDAL und deren Provisionsystem , ist ein Pyramidensystem , mit dem du durch aktiven Verkauf und Beeinflussung der Kaufentscheidung der Kunden , den Fokus auf deren Eigenmarken legst und einen viel zu geringen Provisionsanteil bekommst . Bevor du dir davon etwas großes schönes kaufen kannst , bauen die durch den Verkauf eine neue Filiale auf.

Zahlt lieber einen höheren Stundenlohn ihr "Christen" seid in Wahrheit Kapitalisten und dem Teufel näher als ihr es euch zu denken vermögt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier und Plastik Verschwendung pur.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen waren super, man konnte sich unterhalten oder anrufen wenn man Hilfe braucht. Besonders in steglitz/schloßstraße und am U Leopoldplatz waren die Kollegen Top .

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Ahnung waren alle unter 50, sonst schafft man das ja nicht mehr alles.

Vorgesetztenverhalten

Absprachen wurden bei mir nicht eingehalten , besonders wurden Urlaubstage garantiert und nicht eingehalten , was auch dazu geführt hat , dass ich von dem Unternehmen abgewendet habe, denn wer sein Wort nicht hält, bei so etwas banalen ist es nicht Wert für ihn zu arbeiten . Bei mir ging es um eine Hochzeit.

Arbeitsbedingungen

Katastrophal wie oben beschrieben. Die christlichen Werte die sie beschreiben auf der Homepage sind mehr Show als sein. Jesus dreht sich 100x im Grab um.

Kommunikation

Ist vorhanden aber meist unproduktiv, dafür schnell und man wird oft vor den Kopf gestoßen.

Gleichberechtigung

Keine Ahnung habe nur mit Männers zutun gehabt

Interessante Aufgaben

Man Arbeitet halt wie jemand der einen eigenen Laden hätte für 10€ die Stunde hahahha

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniel Orth, Geschäftsführer
Daniel OrthGeschäftsführer

Ich gehe einfach mal davon aus, dass Sie der Mitarbeiter sind, den wir in der Probezeit gekündigt haben, weil in Ihrer Kasse fast 1000 € gefehlt haben. Sie hatten unterschrieben das Bargeld in einen Einwurfsave eingeworfen zu haben und als er dann später geöffnet wurde, war er nicht vorhanden. Ich hoffe dass diese Bewertung jetzt mit etwas anderen Augen gelesen wird. Aber jetzt zu den Vorwürfen:

Ja, dass Filialmitarbeiter*innen oder Filialleiter meistens alleine arbeiten stimmt. Es ist eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit, die gut bezahlt wird - gerade wenn man bedenkt, dass für diesen Job kein abgeschlossenes Studium notwendig ist.

Wie soll man Urlaubstage einlösen, wenn man nur zwei Wochen gearbeitet hat? Ich denke auch nicht, dass Sie sich abgewendet haben, sondern, dass wir Sie gekündigt haben.

Im ersten Monat der Problezeit ist in der Tat der Stundenlohn ca. 10 €. Sobald man alleine im Laden arbeiten kann und eingearbeitet ist, erhält man dazu einen Bonus mit dem das Gehalt in der Regel zwischen 13 und 18 € pro Stunde liegt.

Hätten Sie es geschafft länger als einen Monat bei uns zu bleiben, hätten Sie direkt am Unternehmenserfolg profitiert mit unserem Bonussystem. Richtig ist, dass es 10-Stunden-Schichten gibt, davon aber maximal 4 pro Woche. und sorgt durch aktive Verkaufsberatung für höhere Umsätze, wird behandelt wie ein Springer in dem man die ersten Monate jede Woche in einer anderen Filiale und das Berlin weit, für ein Gehalt von 10€ die Stunde , max 12 mehr würden sie nicht bezahlen.

Wer unser Bonussystem mit einem Pyramidensystem vergleicht, weiß entweder nicht, was ein Pyramidensystem ist, oder er kennt nicht unser Bonussystem. In Ihrem Fall sind beide Möglichkeiten ähnlich wahrscheinlich. Und was richtig ist, dass die Firma bei Eigenmarken eine höhere Marge erzielt und dass Verkäufer*innen daher auch mehr Bonus. Gleichzeitig kostet das Produkt weniger als das Produkt vom Druckerhersteller. Es profitieren also Käufer*in, Verkäufer*in und die Firma. Was für ein "Skandal".

Bei Tonerdumping hat der/die Verkäufer*in einen sehr großen Einfluss auf seinen/ihren Stundenlohn. Das hat wenig damit zu tun ob wir Christen sind oder angeblich dem Teufel nahe stehen.

Noch eine kleine Korrektur: Jesus dreht sich bestimmt nicht im Grab um, er ist ja auferstanden ;-)

Bist du Chefs Liebling, ist alles ok.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Fairness, Wertschätzung, alle Mitarbeiter gleich behandeln!

Arbeitsatmosphäre

Lob? Nein. Fairness? Nicht wirklich.
Überstunden darf man machen, aber dafür nichts erwarten.

Image

Der Leitfaden auf der Internetseite hat nichts mit der Realität zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Ist mir nicht bekannt.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter waren definitiv nicht fair.
Löhne kamen immerhin pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verpackte Ware auspacken, um diese erneut in Plastik zu verpacken.
Wenn das nicht umweltbewusst ist.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt vorhanden, jedoch nicht der Verdienst der Chefetage!

Vorgesetztenverhalten

Ist man ein Liebling der Chefetage, kann man alles haben.
Man muss nichts leisten, um überbezahlt zu werden.
Wer etwas leistet, darf jedoch nichts erwarten.

Arbeitsbedingungen

Rattenbefall in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß!

Kommunikation

Kommunikation in keinem Bereich vorhanden.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniel Orth, Geschäftsführer
Daniel OrthGeschäftsführer

Danke für die Bewertung. Durch Kritik können wir uns verbessern und bei Tonerdumping gibt es eine kritikoffene und fehlertolerante Atmosphäre.

"Überstunden darf man machen, aber dafür nichts erwarten."
Erwarten darf man, dass diese entweder abgebummelt werden können, oder ausbezahlt werden.

"Ist man ein Liebling der Chefetage, kann man alles haben.
Man muss nichts leisten, um überbezahlt zu werden.
Wer etwas leistet, darf jedoch nichts erwarten."

Damit kann ich wenig anfangen. Als Chef habe ich keine Lieblinge.

"Kollegenzusammenhalt vorhanden, jedoch nicht der Verdienst der Chefetage!"
Schön, dass nicht alles schlecht war.

"Kommunikation in keinem Bereich vorhanden."
Ich weiß zwar nicht, welcher Unternehmensbereich der "Sonstige" ist, aber ich gehe davon aus, dass Sie im Lager gearbeitet haben. Ich bin als Chef fast jeden Tag im Lager und begrüße jeden Kollegen. Dann gibt es einen Lagerchef der ebenfalls für Probleme und Vorschläge ein offenes Ohr hat. Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter hat meine Handynummer. Ich bin per Whatsapp, per Facebooknachricht, per Email oder auch persönlich fast immer ansprechbar.

"Weiterbildung? Ist mir nicht bekannt."
Bei Tonerdumping gab es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Ausbildung gemacht haben. Andere haben eine Abendschule von Tonerdumping bezahlt bekommen, um sich weiter zu bilden. Wir haben den Gabelstaplerschein finanziert und sind für diese Anfragen immer offen.

"Rattenbefall in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß!" - den gab es tatsächlich. Das ist unangenehm, auch für mich als Chef, wenn ich nachts in die Firma muss, weil Ratten den Einbruchsalarm auslösen. Wir haben das Problem derzeit sehr gut im Griff weil wir eine Schädlingsbekämpfungs-Firma beauftragt hatten und weil die Kollegen im Lager nun verstärkt darauf achten, ihre Lebensmittelabfälle draußen im Müllcontainer zu entsorgen.

"Verpackte Ware auspacken, um diese erneut in Plastik zu verpacken.
Wenn das nicht umweltbewusst ist."
Das kommt nur noch sehr vereinzelt vor. Wir haben unsere Druckerpatronen seit einem Jahr auf Karton-Verpackungen umgestellt. Kunden erhalten auch nur noch Papiertragetaschen und keine Plastiktüten. Leere Druckerpatronen schicken wir zum Recycling. Wir trennen Plastik, Pappe und Restmüll. Wir verwenden Kartons und Füllmaterial, dass wir im Wareneingang von Lieferanten erhalten auch für den Warenausgang. Unsere Filialen beliefern wir mit klappbaren Plastikboxen anstatt mit Einweg-Kartons. Diese Plastikboxen können tausende Male verwendet werden, da sie sehr stabil sind. Ich mache mir regelmäßig Gedanken, wie wir noch umweltfreundlicher agieren können.

"Fairness, Wertschätzung, alle Mitarbeiter gleich behandeln!"
Das sind schöne Verbesserungsvorschläge, aber sie widersprechen sich. Wenn ich einen Mitarbeiter, der laufend Pausen macht, oder sogar Ware klaut genauso gleich behandeln soll, wie jemand, der nach Feierabend noch schnell sauber macht und jahrelang keinen Krankenstand hatte, dann wäre das eben äußerst unfair. Gleichbehandlung und Fairness schließen sich leider gegenseitig aus. Und Wertschätzung ist keine Einbahnstraße, wie man anhand Ihrer Bewertung sehr gut sehen kann.

Druck, Psychoterror, Schummeln

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Feindseligkeit durch die Führung, sobald man aufmuckt.

Verbesserungsvorschläge

Schwer, es läuft alles schief.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen halten zusammen und machen die Arbeit erträglich. Insgesamt kann das die schlechten Aspekte des Jobs aber nicht aufwiegen.

Image

Schlechte Bewertungen im Internet werden Mitarbeitern unterstellt, gleichzeitig werden die Mitarbeiter aufgefordert positive Bewertungen im Internet zu schreiben.

Work-Life-Balance

Überstunden sind üblich, die Bezahlung versucht man zu umgehen.

Gehalt/Benefits

Schlechtes Gehalt. Immer pünktlich, aber ohne jede Anerkennung nach Betriebszugehörigkeit oder dergleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Ware aus China wird mehrfach umgepackt, Unmengen an Verpackungs- und Plastikmüll.

Kollegenzusammenhalt

Top!

Umgang mit älteren Kollegen

Naja

Vorgesetztenverhalten

So bald man nicht spurt, wird die Keule rausgeholt.

Arbeitsbedingungen

Müll überall, Gebäude abrissreif

Kommunikation

Heute so, morgen so. Persönliche Angriffe wenn man nicht stillhalten will, sind Tagesgeschäft.

Gleichberechtigung

Man rühmt sich jedem eine Chance zu geben, nutzt aber nur aus.

Interessante Aufgaben

Kisten ohne System durch die Gegend schieben. Total spannend ist nur wenn man Mal wieder verschollene Wäre findet.


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniel Orth, Geschäftsführer
Daniel OrthGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Kritik hilft uns, uns weiter zu verbessern. Leider ist Ihre Kritik an keinem Punkt konstruktiv.

"Schlechtes Gehalt. Immer pünktlich, aber ohne jede Anerkennung nach Betriebszugehörigkeit oder dergleichen."
Entscheidend ist beim Gehalt tatsächlich nicht, wie lange man bei Tonerdumping ist, sondern wie sehr man als Mitarbeiter*in bereit ist Verantwortung zu übernehmen oder bereit ist, weitere Fähigkeiten zu erlernen.

Alle anderen Punkte waren leider unkonkret oder total unhaltbare Unterstellungen, auf die ich nicht näher eingehen möchte.

Schatten gibt es überall, Licht aber auch.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer sich mit Ideen einbringt und Verantwortung übernimmt wird gefördert. Die Chefs stehen im Normalfall immer für ein Gespräch zur Verfügung. Der Umgang mit den Kollegen ist unabhängig ihrer Herkunft oder Sexuellen Orientierung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein wenig Verantwortung könnte man noch abgeben um mehr strategische Aufgaben zu bewältigen. Wie oben erwähnt die Projektarbeit ist ausbaufähig. Etwas mehr Manpower wäre in einigen Bereichen hilfreich.

Verbesserungsvorschläge

Um den Arbeitsablauf zu optimieren Projekte besser organisieren und planen.

Etwas mehr Geld in das Arbeitsumfeld investieren. ( höhenverstellbare Schreibtische im Büro)

Jährliche Mitarbeitergespräche wieder einführen.

Arbeitsatmosphäre

Freier Gestaltungsspielraum, Selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise wird gefördert

Work-Life-Balance

Je nach Gebiet, in meinem Berufsfeld jedoch nicht immer zu 100% realisierbar, dass ist aber unabhängig vom
Arbeitgeber.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mich persönlich sehr weiterentwickelt innerhalb der Firma und auch einige Weiterbildungen erhalten.

Kollegenzusammenhalt

Viele langjährige Kollegen setzen sich für das Unternehmen ein und unterstützen sich gegenseitig.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs haben in meinem Bereich immer ein offenes Ohr für neue Ideen. Sind im Notfall bei persönlichen Problemen auch hilfsbereit und haben mich auch schon oft unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Büros könnten etwas Modernisierung vertragen.

Kommunikation

Kommunikation mit allen Abteilungen könnte verbessert werden.

Interessante Aufgaben

Es gibt neben den Standardaufgaben auch einige interessante Projekte, die der eigenen Vita förderlich dienen.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Tolle Arbeitsatmosphäre!!

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation Fähigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitsgeber sollte die kollegen machen alles was sis wollen.

Arbeitsatmosphäre

Mann fühlt sich zu Hause( willkommen) und manche Mitarbeiter sind sehr herzlich.

Work-Life-Balance

Die Chefs sind sehr verständnisvoll, wenn es um Familienangelegenheiten geht.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe ganz viel Erfahrung von Tonerdumping

Kollegenzusammenhalt

Ich habe ganz viel Unterstützung von meine Kollegen bekommen

Umgang mit älteren Kollegen

Die Chefs haben die letzten Jahren ältere Mitarbeiter angestellt .

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs sind unkompliziert.

Kommunikation

Es gibt wenig Kommunikation von die Geschäftsführer.

Interessante Aufgaben

Mann kriegt öfter sehr interessante Aufgaben und es macht auch Spaß


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ich bin froh nicht mehr dort zu arbeiten

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Filialmanager einstellen ohne sexismus BVG Ticket und oder Firmenfahrrad

Work-Life-Balance

Freie Tage und man muss arbeiten 6 Tage Woche an der Tagesordnung

Kollegenzusammenhalt

Gerade Filialleitung sehr sexistische Witze und Lästerein

Vorgesetztenverhalten

Filialen sehr unorganisiert und niserables verhalten der vorgsesetzten

Arbeitsbedingungen

Kein Jobtiket oder Firmenbike


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gleichgültigkeit und Desinteresse an der Tagesordnung, keine Führung, Mitarbeiter nur Kostenblock

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessiert sich nicht dafür das alle während der Arbeit im Netz Dating surfen und Serien gucken während der Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wie bereits gesagt

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter nicht als Vieh behandlen sondern wie im leitbild ernannt wertvolle Geschöpfe Gottest (eine Verspottung in sich) die engagierten Mitarbeiter, die Firma voranbringen wollen auch Verantwortung geben und nicht nur den die Familie sind

Arbeitsatmosphäre

Super schlechte Work Life Ballance, keine Führung vorhanden, Chefs sind nicht interessiert an Zufriedenheit von Mitarbeitern. Versprechungen laufen ewiG ins leere.

Image

unterirdisch schlecht

Gehalt/Benefits

untransparente Gehaltsleistung, kein Jobticket, keine Betriebsvorsorge... wahrscheinlich nur für die Chefs

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel unnötiger Plastikmüll produziert, Verpackungen werden wegen irgendwelchen Nichtigkeiten weggeschmissen und neu verpackt und das tagtäglich. Das Firmengelände ist eine reinste Müllkippe hier fühlen sich nur Ratten wohl

Kollegenzusammenhalt

Es gint einige, die wirklich die Firma voraantreiben wollen und alle Kollegen mit ins Boot nehmen...... doch die Führung richtet sich eher gegen das Team.

Arbeitsbedingungen

Es werden Stunden abgesessen, viel im Lager gequatscht, alle mit dem Handy in der Hand am Whatsappen und spielen

Gleichberechtigung

Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. Familienmitglieder werden immer bevorzugt, ein Liebling des Chefs darf vier von fünf Tagen fehlen ohne Konsequenzen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Bis auf wenige Ausnahmen eine sehr herzliche familiäre Arbeitsumgebung

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

'Familäre Atmosphäre, gemütliches Arbeitsumfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaotische Kommunikation und unstrukturierter Führungsstil, der zu unnötigem Stressaufbau führt.

Verbesserungsvorschläge

Projektmanagement-System öfter verwenden, nicht immer plötzlich im Zimmer stehen, das unterbricht den Workflow und verlangsamt die Arbeit.
SCRUM einführen mit kurzen Sprints von 1 bis 2 Wochen.
Kundenanfragen unbedingt über Projektmanagement-System weiterleiten, nicht plötzlich mit kleinen Zetteln im Zimmer stehen und sofortige Aufmerksamkeit verlangen.

Arbeitsatmosphäre

Ein herzlich familäres Umfeld, welches leider durch eine kleine Menge schwieriger Individuen in Mitleidenschaft gezogen wird.

Image

Es gab des Öfteren Firmenfeiern, die Firma wirkte, als würden alle hitner ihr stehen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, angenehme Atmosphäre, nette Leute

Karriere/Weiterbildung

Die Aufgaben sind relativ fest, man kann Firmenteilhaber werden, ansonsten gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten, soweit mir bekannt.

Gehalt/Benefits

Dafür, daß die anderen Faktoren gut sind, ist es ok, aber eher wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, angenehme Atmosphäre, soziale Treffen in der Küche und gemeinsames Essen, bis auf die wenigen bereits genannten Individuen keien Beanstandungen.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen fühlt man sich wie im Kreise der Familie.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sowohl Vorgesetzte, die natürliche Mediatoren zu sein scheinen, als auch solche, die noch etwas Training in Führungsstil gebrauchen könnten.
Insgesamt ist der Führungsstil etwas chaotisch.

Arbeitsbedingungen

Nette Leute, ein Büro mit einer kleinen Gruppe, Küche mit Kochmöglichkeit, verständnisvolle Behandlung und türkischer Imbiss auf dem Gelände.

Ohne die Arbeit wäre es wie Urlaub.

Kommunikation

Es ware Gang und Gäbe, daß die Tür plötzlich aufging und man mit neuen Plänen und Ideen konfrontiert wurde, während man noch an Deadliens arbeitete; ich hätte mir hier eher mehr Meetings und dafür weniger Arbeitsunterbrechungen zu zufälligen Zeiten gewünscht.
Von anderer Seite erfolgte oftmals überhaupt keine Kommunikation.

Interessante Aufgaben

DAs die Aufgaben nicht interessant genug waren, lag eher an meinen abweichenden Vorlieben in Sachen Entwicklung, viel quick and dirty.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.