10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familienlieb, Augenhöhe, sehr kreatives Denken
durch hohe Kreativität fehlt manchmal eine Linie
freundschaftlich, sehr angenehm
jede Work-Life-Vorstellung ist verhandelbar
auch wieder: Eigeninitiative ist hier gefragt
verhandelbar, aber man muss selbst aktiv werden um seine Lage zu verbessern
meistens sehr gut
freundschaftlich und auf Augenhöhe
Homework ist möglich, die Bürogestaltung ist jedem/ jeder selbst überlassen
manchmal muss man selbst aktiv werden, dann ist in jeder Abteilung ein offenes Ohr
das ist natürlich davon abhängig, für welche Stelle man sich beworben hat - meine Aufgabe ist sehr interessant
Gehalt kam pünktlich
Wie alles schon beschrieben
Wechsel der Chefetage wäre dringen anzuraten....
Oder ne Schulung wie behandel ich meine Angestellten wie Menschen und nich wie Vieh!!!!!!
Mit den Kollegen war soweit alles inordnung
Kein kommentar
Halb in der Nacht anfangen und Spät Abends dann endlich mal Feierabend
14 std Schichten an der Tagesordnung!!!!
Null!!!!!
Gehalt wie bei 40 Std
Arbeitest aber locker doppelt so viel!!!!
6 Tage wochen standard!!!!!!!!!!!!
Nich mal im Traum
Wegwerfen und verschwendung zählen zur Tagesordnung
War bei vielen Kollegen positiv...
Eher junge Kollegen da .....
Schleimen bis zum Tropfen
Wenn du Glück hast mögen sie dich und du hast ein traumhaftes Verhalten....
Wenn nicht dann bist du der Ar..... vom Dienst!!!!!
Rattenplage ist untertrieben....
Wenn man im Lager arbeitet!!!!!
Toiletten die nicht funktionieren!!!!!
Nicht wirklich vorhanden......
Jeder erzählt was anderes kein wirklicher durchblick da
Gleich Null!!!!
Nich wirklich welche
Schneller Arbeitsvertragabschluss , da hohe Mitarbeiterfluktuation. Wer mal 1 Monat schnell einen job braucht und dann wieder abhaut ist hier richtig .
Jeder der etwas von sich und seiner Zukunft hält , sollte unter den Bedingungen , wie ich sie oben beschrieben habe , nicht dort Arbeiten !!!
Arbeitet aufjedenfall nicht als Springer "Verkäufer" oder "Filialleiter" wie sie es nennen .
Man arbeitet meistens allein . Filialleiter nennen sie deine Tätigkeit, die einen mögens die anderen nicht.
Was für Image?? Christlich angepriesen aber Fake wie Ed Hardy Kleidung von damals. Kennt ihr die noch ? Haha
Bruder muss looos. Leider zwischen 10-11 Stunden Schichten, indem man tatsächlich die Arbeit eines Filialeiter macht, das heißt alles Kundenberatung und verkauft, warenannahme , Warenverpacken , Warenverraümen , Filiale putzen , Abrechnung , Bestellung von Waren etc. Hohes Kunden aufkommen teilweise und man kriegt alles schwer unter einen Hut. Bei 10 Stunden Schichten und mehr und alles alleine , ist man meistens erschöpft und hat nix mehr vom Tag. Zudem gibt es Bereitschaftdienste ohne besondere ausreichend hohe Vergütung und Annerkennung.
Wer arbeitet sich zuerst zu Tode und kriegt 1€ mehr oder schmiert denen so viel Honig um den Mund , sodass einem dies vielleicht erspart bleibt.
Gehalt eines 8 Stunden Arbeiters der entspannte Aufgaben hat ohne Verantwortung und ohne eigenen impakt am unternehmesprofit. In Wirklichkeit arbeitet man 10-11 Stunden , manchmal 6x die Woche , alleine mit viel Verantwortung und hohen Stressfaktor und sorgt durch aktive Verkaufsberatung für höhere Umsätze, wird behandelt wie ein Springer in dem man die ersten Monate jede Woche in einer anderen Filiale und das Berlin weit, für ein Gehalt von 10€ die Stunde , max 12 mehr würden sie nicht bezahlen.
SKANDAL und deren Provisionsystem , ist ein Pyramidensystem , mit dem du durch aktiven Verkauf und Beeinflussung der Kaufentscheidung der Kunden , den Fokus auf deren Eigenmarken legst und einen viel zu geringen Provisionsanteil bekommst . Bevor du dir davon etwas großes schönes kaufen kannst , bauen die durch den Verkauf eine neue Filiale auf.
Zahlt lieber einen höheren Stundenlohn ihr "Christen" seid in Wahrheit Kapitalisten und dem Teufel näher als ihr es euch zu denken vermögt.
Papier und Plastik Verschwendung pur.
Kollegen waren super, man konnte sich unterhalten oder anrufen wenn man Hilfe braucht. Besonders in steglitz/schloßstraße und am U Leopoldplatz waren die Kollegen Top .
Keine Ahnung waren alle unter 50, sonst schafft man das ja nicht mehr alles.
Absprachen wurden bei mir nicht eingehalten , besonders wurden Urlaubstage garantiert und nicht eingehalten , was auch dazu geführt hat , dass ich von dem Unternehmen abgewendet habe, denn wer sein Wort nicht hält, bei so etwas banalen ist es nicht Wert für ihn zu arbeiten . Bei mir ging es um eine Hochzeit.
Katastrophal wie oben beschrieben. Die christlichen Werte die sie beschreiben auf der Homepage sind mehr Show als sein. Jesus dreht sich 100x im Grab um.
Ist vorhanden aber meist unproduktiv, dafür schnell und man wird oft vor den Kopf gestoßen.
Keine Ahnung habe nur mit Männers zutun gehabt
Man Arbeitet halt wie jemand der einen eigenen Laden hätte für 10€ die Stunde hahahha
Fairness, Wertschätzung, alle Mitarbeiter gleich behandeln!
Lob? Nein. Fairness? Nicht wirklich.
Überstunden darf man machen, aber dafür nichts erwarten.
Der Leitfaden auf der Internetseite hat nichts mit der Realität zu tun.
Weiterbildung? Ist mir nicht bekannt.
Die Gehälter waren definitiv nicht fair.
Löhne kamen immerhin pünktlich.
Verpackte Ware auspacken, um diese erneut in Plastik zu verpacken.
Wenn das nicht umweltbewusst ist.
Kollegenzusammenhalt vorhanden, jedoch nicht der Verdienst der Chefetage!
Ist man ein Liebling der Chefetage, kann man alles haben.
Man muss nichts leisten, um überbezahlt zu werden.
Wer etwas leistet, darf jedoch nichts erwarten.
Rattenbefall in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß!
Kommunikation in keinem Bereich vorhanden.
Kollegen
Feindseligkeit durch die Führung, sobald man aufmuckt.
Schwer, es läuft alles schief.
Die Kollegen halten zusammen und machen die Arbeit erträglich. Insgesamt kann das die schlechten Aspekte des Jobs aber nicht aufwiegen.
Schlechte Bewertungen im Internet werden Mitarbeitern unterstellt, gleichzeitig werden die Mitarbeiter aufgefordert positive Bewertungen im Internet zu schreiben.
Überstunden sind üblich, die Bezahlung versucht man zu umgehen.
Schlechtes Gehalt. Immer pünktlich, aber ohne jede Anerkennung nach Betriebszugehörigkeit oder dergleichen.
Die Ware aus China wird mehrfach umgepackt, Unmengen an Verpackungs- und Plastikmüll.
Top!
Naja
So bald man nicht spurt, wird die Keule rausgeholt.
Müll überall, Gebäude abrissreif
Heute so, morgen so. Persönliche Angriffe wenn man nicht stillhalten will, sind Tagesgeschäft.
Man rühmt sich jedem eine Chance zu geben, nutzt aber nur aus.
Kisten ohne System durch die Gegend schieben. Total spannend ist nur wenn man Mal wieder verschollene Wäre findet.
Wer sich mit Ideen einbringt und Verantwortung übernimmt wird gefördert. Die Chefs stehen im Normalfall immer für ein Gespräch zur Verfügung. Der Umgang mit den Kollegen ist unabhängig ihrer Herkunft oder Sexuellen Orientierung.
Ein wenig Verantwortung könnte man noch abgeben um mehr strategische Aufgaben zu bewältigen. Wie oben erwähnt die Projektarbeit ist ausbaufähig. Etwas mehr Manpower wäre in einigen Bereichen hilfreich.
Um den Arbeitsablauf zu optimieren Projekte besser organisieren und planen.
Etwas mehr Geld in das Arbeitsumfeld investieren. ( höhenverstellbare Schreibtische im Büro)
Jährliche Mitarbeitergespräche wieder einführen.
Freier Gestaltungsspielraum, Selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise wird gefördert
Je nach Gebiet, in meinem Berufsfeld jedoch nicht immer zu 100% realisierbar, dass ist aber unabhängig vom
Arbeitgeber.
Ich habe mich persönlich sehr weiterentwickelt innerhalb der Firma und auch einige Weiterbildungen erhalten.
Viele langjährige Kollegen setzen sich für das Unternehmen ein und unterstützen sich gegenseitig.
Die Chefs haben in meinem Bereich immer ein offenes Ohr für neue Ideen. Sind im Notfall bei persönlichen Problemen auch hilfsbereit und haben mich auch schon oft unterstützt.
Büros könnten etwas Modernisierung vertragen.
Kommunikation mit allen Abteilungen könnte verbessert werden.
Es gibt neben den Standardaufgaben auch einige interessante Projekte, die der eigenen Vita förderlich dienen.
Kommunikation Fähigkeit.
Die Arbeitsgeber sollte die kollegen machen alles was sis wollen.
Mann fühlt sich zu Hause( willkommen) und manche Mitarbeiter sind sehr herzlich.
Die Chefs sind sehr verständnisvoll, wenn es um Familienangelegenheiten geht.
Ich habe ganz viel Erfahrung von Tonerdumping
Ich habe ganz viel Unterstützung von meine Kollegen bekommen
Die Chefs haben die letzten Jahren ältere Mitarbeiter angestellt .
Die Chefs sind unkompliziert.
Es gibt wenig Kommunikation von die Geschäftsführer.
Mann kriegt öfter sehr interessante Aufgaben und es macht auch Spaß
Bessere Filialmanager einstellen ohne sexismus BVG Ticket und oder Firmenfahrrad
Freie Tage und man muss arbeiten 6 Tage Woche an der Tagesordnung
Gerade Filialleitung sehr sexistische Witze und Lästerein
Filialen sehr unorganisiert und niserables verhalten der vorgsesetzten
Kein Jobtiket oder Firmenbike
Interessiert sich nicht dafür das alle während der Arbeit im Netz Dating surfen und Serien gucken während der Arbeit
wie bereits gesagt
Mitarbeiter nicht als Vieh behandlen sondern wie im leitbild ernannt wertvolle Geschöpfe Gottest (eine Verspottung in sich) die engagierten Mitarbeiter, die Firma voranbringen wollen auch Verantwortung geben und nicht nur den die Familie sind
Super schlechte Work Life Ballance, keine Führung vorhanden, Chefs sind nicht interessiert an Zufriedenheit von Mitarbeitern. Versprechungen laufen ewiG ins leere.
unterirdisch schlecht
untransparente Gehaltsleistung, kein Jobticket, keine Betriebsvorsorge... wahrscheinlich nur für die Chefs
Es wird viel unnötiger Plastikmüll produziert, Verpackungen werden wegen irgendwelchen Nichtigkeiten weggeschmissen und neu verpackt und das tagtäglich. Das Firmengelände ist eine reinste Müllkippe hier fühlen sich nur Ratten wohl
Es gint einige, die wirklich die Firma voraantreiben wollen und alle Kollegen mit ins Boot nehmen...... doch die Führung richtet sich eher gegen das Team.
Es werden Stunden abgesessen, viel im Lager gequatscht, alle mit dem Handy in der Hand am Whatsappen und spielen
Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. Familienmitglieder werden immer bevorzugt, ein Liebling des Chefs darf vier von fünf Tagen fehlen ohne Konsequenzen.
'Familäre Atmosphäre, gemütliches Arbeitsumfeld
Chaotische Kommunikation und unstrukturierter Führungsstil, der zu unnötigem Stressaufbau führt.
Projektmanagement-System öfter verwenden, nicht immer plötzlich im Zimmer stehen, das unterbricht den Workflow und verlangsamt die Arbeit.
SCRUM einführen mit kurzen Sprints von 1 bis 2 Wochen.
Kundenanfragen unbedingt über Projektmanagement-System weiterleiten, nicht plötzlich mit kleinen Zetteln im Zimmer stehen und sofortige Aufmerksamkeit verlangen.
Ein herzlich familäres Umfeld, welches leider durch eine kleine Menge schwieriger Individuen in Mitleidenschaft gezogen wird.
Es gab des Öfteren Firmenfeiern, die Firma wirkte, als würden alle hitner ihr stehen.
Gleitzeit, angenehme Atmosphäre, nette Leute
Die Aufgaben sind relativ fest, man kann Firmenteilhaber werden, ansonsten gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten, soweit mir bekannt.
Dafür, daß die anderen Faktoren gut sind, ist es ok, aber eher wenig.
Mülltrennung, angenehme Atmosphäre, soziale Treffen in der Küche und gemeinsames Essen, bis auf die wenigen bereits genannten Individuen keien Beanstandungen.
Bis auf wenige Ausnahmen fühlt man sich wie im Kreise der Familie.
Es gibt sowohl Vorgesetzte, die natürliche Mediatoren zu sein scheinen, als auch solche, die noch etwas Training in Führungsstil gebrauchen könnten.
Insgesamt ist der Führungsstil etwas chaotisch.
Nette Leute, ein Büro mit einer kleinen Gruppe, Küche mit Kochmöglichkeit, verständnisvolle Behandlung und türkischer Imbiss auf dem Gelände.
Ohne die Arbeit wäre es wie Urlaub.
Es ware Gang und Gäbe, daß die Tür plötzlich aufging und man mit neuen Plänen und Ideen konfrontiert wurde, während man noch an Deadliens arbeitete; ich hätte mir hier eher mehr Meetings und dafür weniger Arbeitsunterbrechungen zu zufälligen Zeiten gewünscht.
Von anderer Seite erfolgte oftmals überhaupt keine Kommunikation.
DAs die Aufgaben nicht interessant genug waren, lag eher an meinen abweichenden Vorlieben in Sachen Entwicklung, viel quick and dirty.
So verdient kununu Geld.