Vorsicht! Gute Bewertungen werden in der Probezeit eingefordert!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Engagement - Aktion Schulranzen.
Arbeitsatmosphäre
Aufgaben sind interessant, wenn das Vorgesetztenverhalten und die Meinung sich nicht wie ein Fähnchen im Wind, nach Lust und Laune(n), ändern würde. Engagement wird nicht gesehen bzw. oft dran rumgemäkelt. Man weiss nie woran man ist. Offenheit wird zwar immer gefordert aber nicht gern gesehen.
Kommunikation
Puh! Hier muss ich leider sagen, gibt es wenig/keine Kommunikation. Und dadurch auch viele, viele Missverständnisse bzw. Munkeleien unter den Mitarbeitern. Wenn kommuniziert wird, dann ändert sich das Ganze grundlegend oder die Punkte die besprochen wurden geraten in Vergessenheit oder werden komplett verdreht - unter diesen Voraussetzungen leider schwierig gute Arbeit zu leisten.
Kollegenzusammenhalt
Gruppenbildung. Als neuer/e Kollege/Kollegin hat man es schwer.
Work-Life-Balance
Gibt es keine. Bei der Einstellung wird einem etwas von Gleitzeit erzählt. Jedoch sind Überstunden (ohne Ausgleich) gefordert. Gerne wird 9-18 Uhr vorgegeben. Am besten geht man nicht vor den Vorgesetzten nach Hause. Geht man pünktlich um 18 Uhr, wird das jedoch nicht gern gesehen. Man fühlt sich grundlegend unwohl.
Vorgesetztenverhalten
Bei Einstellung (bzw. Bewerbung) sehr euphorisch, offen und zuvorkommend. Als die Kündigung in der Probezeit kam (VORSICHT! An der Tagesordnung) sehr kühl und abweisend.
Gleichberechtigung
Vetternwirtschaft.
Arbeitsbedingungen
Ok, nichts besonderes.
Image
Wird durch gute Bewertungen in der Probezeit aufpoliert. Achtung! Täuscht!