11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erreichbarkeit mit öffentlichen Nahverkehr
Keine Gleichberechtigung
Gleichberechtigung Familie und Angestellte!!!
Hierarchiegetriebene Arbeitsumgebung
Gesprochenes Wort des Chefs wird nicht gelebt.
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- Schlechte Kommunikation
- Die wirklich auffallende unfaire Behandlung gegenüber Mitarbeitern oder Abteilungen
-„Flache Hierarchien“ auch leben und nicht nur vorgaukeln, sondern auch leben. - Offenere Kommunikationen.
- Meetings begrenzen und einen Cut machen.
- Protokolle führen, wenn sich die Hälfte der Teilnehmer nicht mehr an den Inhalt aus dem letzten Meeting erinnern kann.
- Die Lästerkultur eingrenzen, die ja bereits ganz oben anfängt.
Anstatt immer mit Fake Bewertungen versuchen den Score zu verschönern, hätte man einfach Mal sich die Bewertungen zu Herzen nehmen können. Aber dazu müsste man ja Selbstreflexion betreiben.
Nie gab es hier einen Kommentar seitens des Unternehmens.
Dabei sind über 40 Bewertungen bei so einem kleinen Unternehmen ja schon verdächtig (hohe Fluktuation).
Die Arbeitsatmosphäre schwankt sehr stark nach Abteilung. Innerhalb der Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre halbwegs in Ordnung. Kommt allerdings auch sehr auf die Abteilung an. Abteilungen wurden gegeneinander aufgehetzt. Es werden falsche Informationen und Lügen gestreut. Das sorgt innerhalb einer Abteilung gegenüber anderen Abteilungen für Missgunst und Unmut. Oft ist es besser hier den direkten Kontakt zu Kollegen zu suchen.
Mehr Schein als Sein. Aber vielleicht sieht es mit dem neuen Firmennamen besser aus.
Work-Life-Balance ist hier schwierig zu beschreiben. Es gibt keinerlei Zeiterfassung und die Stunden werden auf „Vertrauensbasis“ aufgebaut. Leider gibt es kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Da es gerne gesehen wird, wenn man spätabends noch in der Firma sitzt, sollte man anstatt Gleitzeit anzubieten lieber zu festen Arbeitszeiten wechseln. Dann sitzen alle zur selben Zeit in der Firma. Aber ist ja mit dem besonderen Status einiger Mitarbeiter undenklich.
Andere Leute sitzen 10-11 Stunden in der Firma, fällt aber nicht auf, weil diese sehr früh anfangen und entsprechen gegen 16/17 Uhr gehen. Wenn man spät anfängt (10/11 Uhr) und bis 19 Uhr bleibt, löst die totale Begeisterung aus. Weil man arbeitet ja schließlich bis spät abends.
Eine Zeiterfassung oder Stempeln will man ja auch nicht einführen. Sollte man aber.
Kaum Möglichkeiten oder nicht vorhanden. Gewissen Mitarbeitern wurde mal was genehmigt. War aber nicht für jeden Kollegen der Fall.
Kommt ganz drauf an, ob man zu den besonderen Mitarbeitern gehört oder zu den normalen. Mitarbeiter mit besonderem Status werden sicher super bezahlt. Die normalen eher durchschnittlich oder sogar schlecht bis unfair.
Es gab mal das Projekt „Aktion Schulranzen“. Das war eine nette Sache. Viele Mitarbeiter haben hier mitgearbeitet und auch das Projekt hat auch Spaß gemacht.
Der Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung kann gut sein, darüber hinaus fehlt aber das „Wir“-Gefühl. Abteilungen werden gegeneinander aufgehetzt. Einzelne Abteilungen/Kollegen genießen einen besonderen Status, was natürlich bei anderen Missgunst fordert. Fair ging hier mit Sicherheit nichts zu. Hier wurden Kollegen auch schon sehr oft rausgemobbt. Das kann verschiedenste Gründe haben. Mehrere Kollegen wurden aufgrund des Alters rausgemobbt. Oder weil man mit ihrer Arbeitsweise nicht zufrieden war. Sobald Kollegen den Raum verlassen haben ging auch das Lästern los. Hier wird auch gerne mal jemand in die Schußbahn geworfen um den eigenen Hintern zu retten.
Der Altersdurchschnitt lag sehr lange bei Mitte Zwanzig. Ältere Kollegen wurde es schwer gemacht, sich ins Team zu integrieren.
Die älteren Kollegen gab es meistens in der Führungsabteilung, ansonsten war das Team die meiste Zeit sehr jung.
Vorgesetztenverhalten ist auch wieder stark von der Person selbst abhängig. Das fängt schon ganz oben an. Vertrauen fehlt teilweise. Vor allem bei den Meinungsschwankungen.
Manche Abteilungsleiter haben sich für ihre Mitarbeiter eingesetzt, andere eher weniger.
Auf die Mitarbeiter wurde auch nicht gehört, obwohl fragwürdiges Verhalten von gewissen Kollegen mehrmals angesprochen wurde.
Wie bereits erwähnt, hätte man zwischendurch eine Erfassung der An- und Abmeldezeiten einführen können. Da wäre mit Sicherheit die ein- oder andere Überraschung aufgefallen.
Ansonsten war das Büro in der Fellbacher Straße schon modern und sauber und die gestellten Arbeitsmittel Einwandfrei. Auf Nachfrage gab es auch mal eine andere Maus / Tastatur oder sogar einen anderen Bürostuhl. Ob das allerdings jeder Mitarbeiter bekommen hätte, ist natürlich fraglich ;-)
Die Schreibtische waren allerdings nicht höhenverstellbar. Die Bürostühle waren ebenfalls nicht für Kollegen geeignet, die über 190 cm groß waren.
Home Office gab es vor Corona auch nur für gewisse Mitarbeiter oder Ausnahmen.
Offiziell wurde viel gar nichts kommuniziert. Teilweise hat man nicht mitbekommen, wenn Kollegen gegangen sind. Die schnellste Kommunikation war hier tatsächlich der Flurfunk.
Auf der anderen Seite wurde zu viel geredet (Meetings). Das schränkt die Produktivität je nach Abteilung sehr stark ein. Leider werden die Ergebnisse aber nicht konkret festgehalten. Aber selbst, wenn sie festgehalten wurden, wurden Aussagen und Tatsachen verdreht. Ganz nach dem Motto „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“. Ein hoher Frustfaktor.
Gleichberechtigung so gut wie gar nicht vorhanden. Teilweise erschienen Entscheidungen einfach Willkürlich (Stichwort Parkplätze). Es wurde auch nichts offiziell kommuniziert, somit Entscheidungen nachvollziehbar gewesen wären.
Es herrschte auch immer der Eindruck, dass die Meinung der „normalen“ Mitarbeiter keine Relevanz hat.
Es gab interessante Aufgaben und interessante Projekte mit Sicherheit. Leider wurden interessante Projekte teilweise verworfen oder durch zu viele Meetings einfach kaputt gemacht. Die Produktivität blieb oft auf der Strecke und man hat zwischendurch den Fokus verloren.
Das man sehr viel privates mitteilen muss und möglichst viel Zeit in der Firma verbringen muss, um einen gewissen Stand zu haben. Das tatsächliche Können steht nicht im Fokus.
Die eigenen Bewertungen besser schreiben. Das erkennt man leicht, wenn diese so euphorisch beschrieben ist. Das ist nicht authentisch.
Ist schlecht. Man muss abends lange bleiben um dazuzugehören. Wer früh beginnt hat dort Pech. Man wird als „normaler“ Mitarbeiter nicht beachtet und erhält bei Rückfragen in der Regel keine Antwort.
Die Firma ist auf eine Branche fixiert. Dort ist sie etwas bekannt, darüber hinaus kennt die Firma niemanden. Der Firmenname irritiert stark. Man muss aufpassen das man den Anschluss nicht verliert
In der Regel hat man einige Überstunden die man nie abbauen kann oder ausbezahlt bekommt. Es wird immer groß geredet und hintenrum dann schlecht, wenn man es in Anspruch nehmen möchte. Einzig die Urlaubsplanung war meist problemlos.
Gibts für normale Mitarbeiter nicht, ist nur für bestimmte Mitarbeiter möglich.
Nicht besonders. Es wird viel versprochen und wenig ändert sich
War in der Firma auch schon mal besser
Gibts in der kleinen Gruppe. Da wird auf best friends gemacht, bis es dann wieder kracht. Und wenn man nicht dem gewünschten Schema entspricht gehört man erst gar nicht dazu und man hat’s schwer. Übergreifend gibts kein gemeinsamen Zusammenhalt
Gibt es in der Regel nicht. Sehr viele Mitarbeiter sind nicht lange in der Firma.
Alles andere als kollegial. Da gehts eher um die eigene Machtdarstellung. Man wird links liegen gelassen und erhält keine Unterstützung. Kein ehrlicher Umgang. Hintenrum wird oft gelästert und schlecht geredet
Sind ok, großes Büro und der Arbeitsplatz ist auch ok. Die Arbeitsumgebung mit den Kollegen ist nur nicht ehrlich. Tagsüber können sie nett ins Gesicht lachen und abends wird über dich gelästert
Ist nicht groß vorhanden, man erfährt nichts. Auch hier muss man abends lange bleiben und viel private Zeit reinstecken, um überhaupt was zu erfahren. Wenn man dann mal was hört, ist es meistens das es schlecht läuft.
Nicht überall gleich
Könnten interessant sein. Aber in der Firma geht man einen Schritt vor und zwei zurück. Vieles wird wieder verworfen, was eigentlich so besprochen war. Viele Arbeiten sind für die Tonne.
Homeoffice war meistens möglich.
Urlaubsplanung war auch unkompliziert.
Große Ungerechtigkeit zwischen den Abteilungen. Manche vorgesetzte setzen sich überhaupt nicht für Ihre Leute ein andere kümmern sich.
Parkplätze gibt es nur für Firmenwageninhaber der Rest kann schnell mal 5 min Fußweg entfernt parken.
Es sollten die Stunden und Arbeitsleistung die man bringt gewertet werden und nicht wie lang man Abends in der Firma sitzt.
Mehr Gleichberechtigung zwischen Arbeitern und Verwandschaft
Überstunden entsprechend vergüten
Es kommt extrem auf die Abteilung an in der man Arbeitet. Alles in allem Naja gibt schlechtere aber auch noch viel Luft nach oben.
Nach außen bemüht man sich durch "erzwungene" Bewertungen um ein gutes Image.
Ist man mal dabei merkt man das es doch mehr Schein als Sein ist.
Möglichst früh beginnen und spät Feierabend machen.
Überstunden sind normal, natürlich ohne Bezahlung oder entsprechenden Ausgleich. Kollegen die erst um 10 oder gar 12 Uhr Mittags kommen und um 19/20 Uhr Feierabend machen werden für Ihren Einsatz gelobt. Um 8 anfangen und um 18 Uhr gehen werden nicht beachtet, oder schief angeschaut.
Gehalt ist für eine kleine Firma ok aber noch viel Luft nach oben.
Mittagessen oder Zuschüsse wie beschrieben gibt es nicht. Nur das Fitness wird bezuschusst. Ansonsten gibt es keine weiteren Goodies.
Die Betriebliche Altersvorsorge ist ein Witz und wurde nicht bezuschusst. (Jetzt müssen sie ja per Gesetz)
Auch hier kommt es auf Abteilung und Kollegen an, Gruppenbildung ist normal. Frauen werden von einigen Kollegen als Haushälterin angesehen.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Manche sind gut manche sollten Ihre Kompetenzen überdenken.
Möbel sind ok, Tische und Stühle könnten besser sein.
Vieles erfährt man nur über den Tratsch in der Küche offizielle Informationen gibt es selten oder sehr spät....
Kinder und Verwandte der Führung werden bevorzugt.
Hier bekommt natürlich auch die Verwandten welche nur im Innendienst ist einen Firmenwagen als Azubi Firmenhandy versteht sich von selbst, ebenso wie freie Zeiteinteilung... Andere bekommen diesen Luxus nicht.
Interessante Branche. Vereinzelt auch Events. Es werden bspw. Volksfeste besucht.
Die Unternehmenskultur. Die wenig bis gar nicht vorhandene Organisation und Verlässlichkeit. Dies führt zu Frust, Enttäuschungen und beginnt bereits beim Arbeitsantritt mit der Einarbeitung. Es werden überproportional viele junge Leute ausgebildet, teils auch an der DHBW. Allerdings verlassen nahezu alle nach Abschluss das Unternehmen.
U.a. Strukturen modernisieren. Das Unternehmen hat weniger als 20 Mitarbeiter, verfügt allerdings über Strukturen wie ein Konzern. Gute Mitarbeiter finden, unterstützen und nachhaltig binden.
Sehr wenig Lob. Atmosphäre ist geprägt von Druck und großen Unsicherheiten.
Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma und nicht gut übereinander.
Überstunden sind dort ungeschriebenes Gesetz. Insgesamt ein schlechtes Zeitmanagement und mangelnde Organisation.
Ist meines Wissens nach nicht vorhanden.
Es gibt 12 fixe Monatsgehälter. Keinerlei variable Vergütung anhand bspw. des eigenen Erfolgs.
Umwelt- und Klimaschutz spielen im täglichen Miteinander keine wirkliche Rolle. Es gibt eine zur Firma gehörende Stiftung, wo sich ein bestimmter Mitarbeiterteil engagieren darf.
Nicht vorhanden. Neid und Missgunst beherrschen größtenteils das tägliche Arbeiten.
Sehr viele erfahrenere Kollegen sind freiwillig gegangen oder wurden gegangen.
Vorsicht ist hier geboten. Es wird nicht das wahre Gesicht gezeigt. Plötzlich kommt es dann zum Gespräch wo man regelrecht vorgeführt wird. Am Ende wartet dann ein Aufhebungsvertrag oder auch die Kündigung. Aufhebungsverträge werde hier sehr gerne vorgelegt.
Das Büro verfügt über keine ausreichende Klimatisierung in den Sommermonaten, sieht auf den ersten Blick jedoch sehr modern aus. Es lohnt sich wie bei allem hier ein zweiter, dritter und vierter Blick auf alles.
Sehr wenig bis gar kein Informations- und Wissenstransfer. Es wird schlechte Stimmung gegen Kollegen und andere Bereiche gemacht. Zuviel Flurfunk und zu große Kommunikationslücken führen zu großen Unsicherheiten.
Die Firma hat weniger als 20 Mitarbeiter. In der "Führungsmannschaft" ist der Frauenanteil 0,00%.
Eigentlich eine interessante Branche. Jedoch macht die schlechte Unternehmenskultur, das unsichere Management, Neid, Missgunst usw. die interessante Aufgabe kaputt und demotiviert über kurz oder lang.
- Zusammenhalt innerhalb der Teams
- Super Unternehmensevents
- Hilfsbereite Kollegen
- Siehe "Verbesserungsvorschläge"
- Extrem hohe Fluktuation (leider musste ich in den letzten Jahren ca. 40 Kollegen und Kolleginnen kommen und gehen sehen, die meisten davon gingen nicht freiwillig und häufig schon in der Probezeit. Um das ganze in Relation zu setzen: Das Unternehmen hat momentan unter 20 Mitarbeiter, d.h. die Fluktuation ist/war exorbitant hoch)
- Kommunikation verbessern (intern wie extern)
- Produkte erst bei Marktreife auf den Markt bringen
- Familie nicht bevorzugen, da dies zu extremer Unzufriedenheit der anderen Mitarbeiter führt
- Mitarbeitern Möglichkeiten zur Weiterbildung bieten
- Mitarbeiter nicht auffordern, "aufgrund des SEO-Rankings" eine Kununu-Bewertung von 4,5 Sternen oder mehr abzugeben (meiner Meinung nach ein absolutes Unding)
- Zeitausgleich anbieten, da z.T. extrem viele Überstunden geleistet werden
- Konkrete Einarbeitungspläne aufstellen und neuen Kollegen damit den Einstieg erleichtern (ich bin mir sicher, dass dadurch die Fluktuation stark reduziert werden könnte)
Ist natürlich immer stark von Team, Führungskraft und Auftragslage abhängig. Da diese Parameter sich aber aufgrund hoher Fluktuation und sehr wechselhafter Auftragslage stetig verändert haben, kann keine eindeutige Bewertung getroffen werden. Die Arbeitsatmosphäre varierte von sehr gut bis sehr schlecht, während Kündigungswellen war die Stimmung geradezu von Angst geprägt. Jedem neuen Mitarbeiter muss bewusst sein, dass eine konkrete Einarbeitung nicht erfolgt - man wird ins kalte Wasser geworfen, was die eigene Stimmung zu Beginn der Tätigkeit drücken kann und viele zweifeln ließ, ob dass der richtige Arbeitsplatz für einen ist.
Das Image ist durch die namhaften Kunden und die unternehmenseigenen Humanus Stiftung durchaus gut, allerdings ist das Unternehmen insgesamt eher unbekannt.
Im Großen und Ganzen ist jeder hierfür selbst verantwortlich, allerdings ist Dienst nach Vorschrift überhaupt nicht gerne gesehen. Wer einen 9-to-5-Job sucht ist hier definitiv an der falschen Stelle ("Der Mittelstand lebt ja von den Überstunden"). Hier muss jeder für sich ein gesundes Maß des Commitments finden, denn wer sich ausnutzen lässt, der arbeitet auch schnell mal eine 50+ Stundenwoche. Zeiterfassung oder Zeitausgleich gibt es nicht, was auch im eigenen Privatleben für Probleme sorgen kann. Im Sommer gab es aber an sehr heißen Tagen früher Schluss (was aber auch an der fehlenden Klimatisierung liegt), natürlich können diese wenigen Stunden die geleistete Mehrarbeit jedoch nicht ansatzweise ausgleichen. 30 Tage Urlaub sind ein schöner Aspekt bei tool24 und in Bezug auf die Urlaubsplanung wurden fast immer Lösungen gefunden.
Wird leider überhaupt nicht gefördert. In meiner mehrjährigen Tätigkeit für die tool24 GmbH habe ich leider keine einzige Schulung/Weiterbildung absolvieren können, obwohl das Thema in jedem Mitarbeitergespräch aktiv von mir angesprochen wurde. Hier stößt man auf taube Ohren.
Mit hohen Gehältern muss hier nicht gerechnet werden, allerdings auch nicht mit Dumping-Löhnen. Leider gibt es nur 12 Monatsgehälter und eine Bezuschussung für das Fitnessstudio, ansonsten keine weiteren Leistungen.
Paperless Office ist hier leider noch in ferner Zukunft und die Führungskräfte, die über einen Dienstwagen verfügen, fahren nicht unbedingt die spritsparendsten Modelle (was aber auch verständlich ist, würden vermutlich die wenigsten machen). Mit der unternehmenseigenen Humanus Stiftung unterstützt tool24 sozial benachteiligte Kinder und Familien, indem sie die Schulausrüstung zum Schuleinstieg stellt - eine gute Sache.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen meist sehr gut, viele Mitarbeiter sind auch privat in Kontakt. Allerdings kommt es häufig zu Gruppenbildungen und Flurfunk.
Es gibt keine älteren Kollegen, der Altersschnitt liegt vermutlich deutlich unter 30 Jahren.
Varierte je nach Vorgesetztem zwischen Laissez-faire und stark hierarchisch, mancher gab viel Feedback, mancher leider weniger... Hier muss sich jeder neue Mitarbeiter einfach innerhalb der Probezeit bewusst werden, ob es zwischen ihm und der Führungskraft passt oder nicht. Sollte es nicht passen, dann würde ich empfehlen sich lieber nach etwas anderem umzusehen, denn Kündigungen werden genauso schnell ausgesprochen, wie die Einstellungsentscheidungen fallen - viel zu schnell. Erstaunlich ist, dass jeder meiner Vorgesetzten entlassen wurde bzw. die Empfehlung bekam, sich bis zu einem Stichtag beruflich "umzuorientieren"
Die Arbeitsplätze sind in Ordnung ausgestattet und die Räulichkeiten modern. Wer mehrere Bildschirme benötigt, bekommt diese auch. Allerdings sind die Tische nicht höhenverstellbar und es gibt keine ergonomischen Mäuse, o.ä. Weiterhin gibt es (bis auf die Konferenzräume) leider keine Klimatisierung, was die Arbeit in manchen Teilen des Büros im Hochsommer sehr unangenehm macht. Um konzentriert zu arbeiten wäre die Möglichkeit der flexiblen Nutzung von Einzelbüros toll.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert meines Wissens nach einigermaßen, allerdings wird die Kommunikation zwischen den Abteilungen tatsächlich aktiv unterbunden ("Um sich gegenseitig nicht abzulenken...") - sehr schade, denn dies führte regelmäßig zu Problemen und peinlichen Situationen im Kundenkontakt, da hier eine Hand häufig nicht wusste, was die andere tut. Gut waren hingegen die halbjählichen Infoveranstaltungen, die den Mitarbeitern wenigstens kleine Einblicke in laufende Projekte und andere Abteilungen ermöglichte. Ansonsten ist Flurfunk leider das vorherrschende Kommunikationsmittel.
Kann mich an keinen negativen Fall erinnern, allerdings glaube ich, dass Frauen es in der IT-Abteilung (reine Männerdomäne) durchaus schwer haben könnten.
Das Aufgabenfeld erscheint zu Anfang sehr umfangreich und fordernd, über die Jahre kommt jedoch Routine rein und der Wunsch nach mehr Abwechslung und mehr Verantwortung wächst, wird aber nicht Ernst genommen. Bei vielen Kollegen kam es vor, dass ihr tatsächliches Aufgabenfeld stark von dem im Bewerbungsgespräch abgestimmten abwich und sie sich am Ende in einem Job wiederfanden, der vom Aufgabenfeld nicht ihren Erwartungen entsprach.
Die Kommunikation im gesamten Unternehmen ist quasi nicht vorhanden. Zwangsläufig herrscht unter den Kollegen/innen ein reges Gemauschel von Halbwahrheiten, die die Stimmung in den Teams teilweise enorm verschlechtern.
An sich aufgeschlossen, aber der Schein trügt... Das blaue vom Himmel versprechen aber nicht einhalten *Ironie an* Leute die kein Interesse und keine Lust haben, dürfen hier bevorzugt arbeiten! *Ironie aus*
Hohes Kommen und Gehen, bzw. Gegangen werden... Falsche Leute in der Firma, die dann auch noch die guten Positionen bekommen, die andere verdient hätten... Man ist nie vor einer Kündigung sicher, das kommt von einer Minute auf die andere... Total aus dem nichts... Es werden dann als Begründung irgendwelche Dinge genannt, die man auch bei anderen Mitarbeitern sieht, welche aber nicht gekündigt werden. Nichtskönner bleiben angestellt. Auch Aufhebungsverträge werden gerne gemacht...
Die guten Leute an die richtigen Positionen setzten und nicht die, die mit der Führungsebene gut auskommen oder mit der Führungsebene verwandt sind. Verwandschaft wird bevorzugt (schon während der Ausbildung) und nach der Ausbildung als Führung eingesetzt
Ganz OK, aber starke Grüppchenbildung
Auf Urlaub wird so weit Rücksicht genommen, meist auch pünktlich Feierabend
In den Grüppchen gut, ansonsten so lala
- Unternehmungen
Teilweise nicht geeignetes Personal, hoch im Ansehen
- besseres Führungspersonal
freundliches, lockeres und offenes Miteinander, Betriebsklima, abwechslungsreiche Aufgaben, modernste Technik
feste Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.